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Patienteninformationen

Alles über Allergene

1. Mikroben in der Lunge schützen vor Asthma

Ob jemand an Asthma erkrankt oder nicht, entscheidet sich vielleicht schon in den ersten Wochen nach der Geburt. Darauf deutet eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie bei Mäusen hin. Demnach trainieren Mikroben in der Lunge das Immunsystem von Neugeborenen.

2. Berufswahl und Asthma

Jugendliche mit allergischem Asthma müssen bei der Berufswahl stärker als Gleichaltrige darauf achten, ob sie bei ihrer späteren Tätigkeit den Allergenen ausgesetzt wären, die das Asthma auslösen. Zudem sollten sie andere Faktoren bedenken, die Asthmaanfälle begünstigen können, z. B. häufige Temperaturwechsel am Arbeitsplatz.

3. Allergisches Asthma

Bei allergischem Asthma kommt es bei Kontakt mit bestimmten Allergenen zu einem Asthmaanfall. Es kann auch eine Mischform vorliegen.

4. Ursachen für Asthmaerkrankungen

Die Schleimhaut der Bronchien ist bei Menschen, die an Asthma leiden, ununterbrochen in Abwehrbereitschaft und bei Kontakt mit eigentlich harmlosen Substanzen kann es zu einer Entzündungsreaktion des Körpers kommen. Die Schleimhaut wird verstärkt durchblutet, schwillt an und es bildet sich ein zäher Schleim.

5. Entspannungstechniken für kleine Asthmatiker

Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern. Neben einer medikamentösen Behandlung und der Vermeidung der Allergene, wie z. B. Hausstaub, bestimmter Nahrungsmittel oder Gräserpollen, können auch Atemgymnastik und Entspannungstechniken Erleichterung schaffen. Im Vordergrund stehen dabei die Wahrnehmungsschulung und Wissensvermittlung.

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