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Patienteninformationen

Alles über Allergie

1. Entstehung von Asthma

„Warum schauen Sie mir denn in die Nase? Ich habe es doch mit den Bronchien zu tun!“, fragen manchmal Patienten, wenn ich sie untersuchen möchte und mit einer Lampe und einer Art zweigeteiltem Trichter in beide Nasenöffnungen sehe. Erst wenn ich mir einen Eindruck von diesen Eingängen der Atemwege machen konnte, werden die Mund- und Rachenschleimhäute beurteilt und schließlich ist das Stethoskop an der Reihe, mit dem Lunge und Bronchien abgehorcht werden.

2. Ozon kann Allergien und Asthma begünstigen

Erhöhte Ozonkonzentrationen können bei Personen mit einer Überempfindlichkeit der Atemwege asthmaähnliche Symptome auslösen. Studien zeigten, dass Ozon bestimmte Abwehrzellen in den Schleimhäuten und der Lunge schädigen kann. Zusätzlich kann Ozon die Durchlässigkeit der Schleimhäute erhöhen.

3. Asthma bei Kindern

Asthma bronchiale hat sich zur häufigsten chronischen Erkrankung bei Kindern entwickelt. Ursache ist in den meisten Fällen eine Allergie. Vor allem Jungen und Mädchen, die auf bestimmte Pollen oder auf Hausstaubmilben mit allergischem Schnupfen reagieren, sind gefährdet.

4. Mikroben in der Lunge schützen vor Asthma

Ob jemand an Asthma erkrankt oder nicht, entscheidet sich vielleicht schon in den ersten Wochen nach der Geburt. Darauf deutet eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie bei Mäusen hin. Demnach trainieren Mikroben in der Lunge das Immunsystem von Neugeborenen.

5. Begleiterscheinungen bei Asthma

Asthma kann mit verschiedenen Begleiterscheinungen wie z. B. Sodbrennen oder Allergien einhergehen. Durch das Kortison kann es außerdem zu Mundsoor kommen.

6. Zusammenhang zwischen feuchten Wohnbedingungen und Ausprägung des Asthmas erforscht

Kinder, die unter feuchten Wohnbedingungen aufwachsen, haben ein vielfach erhöhtes Risiko, an Asthma, allergischem und nichtallergischem Schnupfen (Rhinitis) und atopischem Ekzem (Neurodermitis) zu erkranken.

7. Was sind Disease-Management-Programme?

Disease-Management-Programme (DMP) sollen die Behandlung und Versorgung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gewährleisten.

8. Die Heilkraft der Stimme – Singen und Tönen als Weg aus der Atemnot

Jahrelang litt ich unter heftigen Atemnot-Attacken, war ständig kurzatmig und das Sprechen fiel mir schwer. Zu dem Asthma und den schweren Allergien gesellten sich immer mehr Symptome, wie rheumatische Beschwerden, epileptische Anfälle, heftige Reaktionen auf Duftstoffe und Schlafstörungen. Ich war vollkommen am Ende, fühlte mich aus der Bahn geworfen und wusste weder ein noch aus. Vieles habe ich ausprobiert, manchmal hatte ich kleinere Erfolgserlebnisse, andere Versuche waren weniger nutzbringend. Heilung war nicht in Sicht. Ich bekam verschiedene Medikamente verordnet, wodurch ich etwas Erleichterung erfuhr. Heute benötige ich nur noch einige wenige Medikamente.

9. So beantragen Sie eine Rehabilitationsmaßnahme für Ihr Kind

In der Reha lernen Kinder sowie Eltern, falls diese das Kind begleiten, den richtigen Umgang mit der Erkrankung. Eine stationäre Rehabilitation dauert in der Regel vier Wochen.

10. Eltern-Kind-Kuren

Die gesundheitlichen Probleme von Eltern mit Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Haut- und/oder Atemwegserkrankungen können sich durch die Belastungen verstärken, die das Elternsein und/oder die Doppelbelastung durch Familie und Beruf mit sich bringt.

11. Entspannungstechniken für kleine Asthmatiker

Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern. Neben einer medikamentösen Behandlung und der Vermeidung der Allergene, wie z. B. Hausstaub, bestimmter Nahrungsmittel oder Gräserpollen, können auch Atemgymnastik und Entspannungstechniken Erleichterung schaffen. Im Vordergrund stehen dabei die Wahrnehmungsschulung und Wissensvermittlung.

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