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Patienteninformationen

Alles über Allergie

1. Bei Neurodermitis und Allergie jährlich zum Augenarzt

Patienten, die unter bestimmten Hauterkrankungen leiden, müssen besonders auf ihre Augen achten. So sind Allergiepatienten besonders anfällig für das Trockene Auge, in schweren Fällen von Neurodermitis steigt die Gefahr für Bindehauttumoren. Betroffene sollten daher einmal jährlich den Augenarzt aufsuchen. Darauf weist die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) hin.

2. Kur und Ferien von der Allergie?

Für Menschen mit Allergien, Asthma oder Neurodermitis ist eine Kurreise nicht nur erholsam, sondern hat auch eine gesundheitsfördernde Wirkung. Vor allem in den Bergen oder am Meer können Allergiker „durchatmen“, so berichtet die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF).

3. Pollenallergie und Neurodermitis

Bei 40 bis 60 % der Menschen, die von Neurodermitis betroffen sind, entwickelt sich im Laufe des Lebens zusätzlich eine Allergie, so der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland – häufig eine Pollenallergie. Auch können Pollen oder Hausstaubmilben u. U. einen Neurodermitisschub auslösen.

4. Kinder mit Neurodermitis: Nahrungsmittel zu häufig als Auslöser verdächtigt

Leiden Kinder an Neurodermitis vermuten Eltern sehr oft Nahrungsmittel als Auslöser der allergischen Reaktion. Wie die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) berichtet, können solche Zusammenhänge aber nur in jedem zweiten Fall bestätigt werden.

5. Diagnose von Neurodermitis

Es gibt keine spezielle Untersuchung, mit der Neurodermitis diagnostiziert werden kann. Der Arzt kann die Krankheit anhand der typischen Symptome stellen, wie starker Juckreiz, Ekzeme an typischen Stellen, chronischer (länger als sechs Monate) und schubweiser Krankheitsverlauf sowie Neurodermitis-, Asthma- und Heuschnupfen-Betroffene in der Familie.

6. Compliance bei allergischen Hauterkrankungen

Die Haut ist das Organ des Menschen, das aufgrund seiner Sichtbarkeit nicht nur aus medizinischer Sicht eine Sonderstellung einnimmt, sondern auch, weil das Aussehen der Haut seit jeher ein zentraler Faktor im menschlichen Miteinander ist. Bei vielen Naturvölkern sind z. B. Tätowierungen, Piercings und Brandings bis heute Ausdruck von Status und Stammeszugehörigkeit. Die Haut nimmt als Sinnesorgan äußere Einflüsse wie Berührung, Temperatur, Vibration wahr und wird durch innere Zustände (Emotionen) beeinflusst. Der Zustand des Körpers (der Haut) wiederum beeinflusst auch die Emotionen. Aufgrund dieser Wechselwirkungen lassen sich Reaktionen wie Erröten, Schwitzen, Mimik (Freude, Trauer, Angst), aber auch allergische Reaktionen z. T. erklären (etwas „geht unter die Haut“). Wird die Haut krank, ist für eine Genesung oft das Befolgen einer Reihe von Therapieverordnungen notwendig.

7. Compliance bei allergischen Hauterkrankungen

Die Haut ist das Organ des Menschen, das aufgrund seiner Sichtbarkeit nicht nur aus medizinischer Sicht eine Sonderstellung einnimmt, sondern auch, weil das Aussehen der Haut seit jeher ein zentraler Faktor im menschlichen Miteinander ist. Bei vielen Naturvölkern sind z. B. Tätowierungen, Piercings und Brandings bis heute Ausdruck von Status und Stammeszugehörigkeit. Die Haut nimmt als Sinnesorgan äußere Einflüsse wie Berührung, Temperatur, Vibration wahr und wird durch innere Zustände (Emotionen) beeinflusst. Der Zustand des Körpers (der Haut) wiederum beeinflusst auch die Emotionen. Aufgrund dieser Wechselwirkungen lassen sich Reaktionen wie Erröten, Schwitzen, Mimik (Freude, Trauer, Angst), aber auch allergische Reaktionen z. T. erklären (etwas „geht unter die Haut“). Wird die Haut krank, ist für eine Genesung oft das Befolgen einer Reihe von Therapieverordnungen notwendig.

8. Therapie von Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, schubweise verlaufende Krankheit, die sich durch Ekzeme (Entzündungen, Juckreiz) auf der Haut äußert. Betroffene sollten nach Möglichkeit alle Faktoren meiden, die für einen Krankheitsschub verantwortlich sein können. Um eine Linderung der Symptome oder sogar Symptomfreiheit zu erreichen, bieten sich je nach Schweregrad der Erkrankung verschiedene Behandlungsmöglichkeiten an. Ein einheitliches Therapieschema gibt es nicht, da die Auslöser und der Verlauf der Krankheit individuell verschieden sind.

9. Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e. V.: Aus der Arbeit der Spezialkliniken für Neurodermitis, Asthma und Allergie

Glaubt man den von den gesetzlichen Krankenkassen veröffentlichten Fallzahlen um Erkrankte in Deutschland, die mit Neurodermitis, Asthma, Allergien, aber auch der Schuppenflechte (Psoriasis) oder Weißfleckenkrankheit (Vitiligo) belastet sind, kann man davon ausgehen, dass etwa 35 % der Bundesdeutschen an einem dieser Krankheitsbilder leiden.

10. Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.: Gesunder Darm – gesunder Mensch

Wie sagte schon der alte griechische Arzt Hippokrates: „Der Tod sitzt im Darm“! Hippokrates wurde 83 Jahre alt, damals ein biblisches Alter für einen Menschen. Heute weiß man, dass der Darm bei Neurodermitis, Allergien, Asthma, Heuschnupfen und anderen Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt.

11. Bei Neurodermitis, Allergie und Gürtelrose jährlich zum Augenarzt

Patienten, die unter bestimmten Hauterkrankungen leiden, müssen besonders auf ihre Augen achten. So sind Allergiepatienten besonders anfällig für das Trockene Auge, in schweren Fällen von Neurodermitis steigt die Gefahr für Bindehauttumoren. Eine Gürtelrose wiederum kann durch eine Entzündung im Augeninneren schaden.

12. Amalgam als Auslöser von Allergien und Vergiftungen

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde - das Amalgam. Seit vor mehr als 150 Jahren das Dental-Amalgam seinen Einzug in die zahnärztlichen Praxen hielt, steht es in mehr oder weniger starken Kontroversen zur Diskussion. Anfänglich ging ein wahrer Proteststurm gegen Amalgam wegen Bedenken bezüglich der Giftigkeit von quecksilberhaltigen Amalgam-Plomben durch die Zahnärzteschaft und deren Organisationen. Doch bald beruhigten sich die Gemüter, und wegen seiner guten Verarbeitungsfähigkeit sowie der niedrigen Kosten hielt Amalgam Einzug in die Praxen und somit in die Löcher der kariesgeplagten Menschen.

13. Entstehung von Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit. Sie ist in Abhängigkeit von ihrer Schwere z. B. gekennzeichnet durch trockene Haut, quälenden Juckreiz, gerötete und geschwollene Hautbereiche sowie aufgeplatzte Bläschen bzw. trockenen Schorf. Die Krankheit verläuft schubweise und ist auf eine Überreaktion des Immunsystems zurückzuführen. Neurodermitis entsteht durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Diese multifaktorielle Entstehung der Krankheit ist noch nicht abschließend erforscht.

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