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Patienteninformationen

Alles über Allergien

1. Klimatherapie – Klimatische Bedingungen können bei Hauterkrankungen helfen

Die Klimatherapie nutzt die Auswirkungen und Faktoren des Klimas. Der Mensch kann oft wieder durchatmen. Durch die Klimatherapie können sich Hautkrankheiten, Atemwegserkrankungen und Allergien verbessern. Maximilian Hillmeier, der Vorsitzende des Verbandes der Heilklimatischen Kurorte Deutschland, erklärt im Interview u. a. die Anwendungsgebiete und Behandlungsweise der Klimatherapie.

2. Neurodermitis, Allergien und Ernährung

Neurodermitiker sehen oft in einer Ernährungsumstellung eine große Hoffnung, den Verlauf ihrer Erkrankung zu verbessern. Hinzu kommen pauschale Empfehlungen von selbst ernannten Experten und eine oft stark verzerrte Präsenz des Themas in den Medien. Die Konsequenz ist häufig eine Fehlernährung und starke emotionale Belastung der Betroffenen.

3. Neurodermitis: Behandlung bei erstem Krankheitsschub einleiten

Viele Menschen, die an Neurodermitis leiden, scheuen auch bei einem akuten Krankheitsschub den Gang zum Arzt.

4. Nahrungsmittelergänzungen

Damit alle Abläufe im menschlichen Körper reibungslos funktionieren, brauchen die Zellen bestimmte Stoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die ihm mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Dazu gehören Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

5. Asthma und Neurodermitis: Wie behandle ich mein Kind?

Allergien sind heute auch unter jungen Menschen verbreitet: Bei rund einem Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland haben Ärzte schon einmal Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis festgestellt. Etwa 5 bis 10% der Kinder und Jugendlichen haben asthmatische Beschwerden.

6. Neuer Ansatz zur Behandlung von Neurodermitis

Eine umfassende wissenschaftliche Studie zu Neurodermitis hat jetzt drei Gene identifiziert, die dazu beitragen, das Risiko für diese chronische Hauterkrankung zu erhöhen. Zwei der Gene tragen dazu bei, die natürliche Hautbarriere aufrecht zu erhalten. Das dritte gefundene Gen beeinflusst die Immunregulation und auch die Entstehung von Asthma und Allergien. So informiert die Exzellenzcluster Entzündungsforschung.

7. Abgrenzung der Neurodermitis zu anderen Hautkrankheiten

Die Neurodermitis (endogenes bzw. allergisches Ekzem, atopische Dermatitis) ist eine chronische, schubweise auftretende allergische Erkrankung der Haut, zu deren Symptomen je nach Schwere des Krankheitsbildes z. B. ein quälender Juckreiz, gerötete und geschwollene Hautbereiche, aufgekratzte Bläschen und/oder trocknender Schorf zählen. Verursacht werden diese Symptome durch eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems. Eine klar definierte Gruppe von Auslösern dieser Überrreaktion lässt sich in der Regel nicht bestimmen. Andere Hautkrankheiten rufen z. T. ähnliche Symptome (Ekzeme und/oder Juckreiz) hervor, lassen sich jedoch in manchen Fällen anhand weniger Kriterien von der Neurodermitis abgrenzen. Der behandelnde Allgemeinmediziner bzw. der Dermatologe ist Ansprechpartner für eine medizinische Differenzialdiagnose.

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