- Anzeige -
Curado.de Logo

Sie sind hier: Startseite - Patienteninformationen

Patienteninformationen

Alles über Alltag

1. Gut platziert: Leben im Pflegeheim

Während bei Wohnheimen die Integration in ein stabiles soziales Umfeld im Vordergrund steht, geht es bei Pflegeheimen hauptsächlich um die Möglichkeit einer 24-Stunden-Betreuung. MS-Patienten in Pflegeheimen sind teilweise oder vollständig von Dritten abhängig, trotzdem fällt die Entscheidung, das Leben in einer solchen Einrichtung zu verbringen, Betroffenen nicht leicht.

2. Ergotherapie – welche Möglichkeiten gibt es?

Menschen, die in der Bewältigung ihres Alltags durch eine Krankheit oder Behinderung anhaltend oder vorübergehend eingeschränkt sind, profitieren häufig von der Durchführung einer Ergotherapie. Dabei handelt es sich um eine von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannte Therapieform, die ihre Patienten in die Lage versetzen will, größtmögliche Eigenständigkeit in Alltagsdingen, Beruf und Freizeit zu erzielen bzw. zurückzuerlangen.

3. Erfahrungsbericht: Um meine Hüften und Bauch ist es bunt.

Um meine Hüften und Bauch ist es bunt. Schöne, bunte Pünktchen in verschiedenen Formen. Ausgebreitete rote, blaue, grüne, gelbliche und ein bisschen lila ist auch dabei. Unmöglich, dies in die Öffentlichkeit zu stellen. Also: Bikini ist nicht! Ich spritze. Seit März. 3x pro Woche, montags, mittwochs und freitags. Suche hierfür stets eine andere Stelle Speck. „Es kann zu Nebenwirkungen kommen!“ Sehe ich, spüre ich. Wie Grippe, rasender Kopf. Mächtiger Haar-Ausfall, Traurigkeit, mir ist zum heulen zumute.

4. Multiple Sklerose im Arbeitsalltag

Die Diagnose Multiple Sklerose ist für die meisten Menschen ein Schock. Fragen wie: „Was wird meine Familie dazu sagen? Wie werden meine Freunde reagieren?“ und: „Was ist eigentlich mit meinem Job?“ kommen unweigerlich auf die Betroffenen zu. Häufig denken sie sofort an Frührente oder Arbeitsunfähigkeit.

5. Leitlinien für Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose: Notwendigkeit und Grenzen

Die neue Auflage der „Leitlinie für Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose“ richtet sich in erster Linie an Ärzte. Seit Erstauflage der „Deutschen Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie“ vor etwas mehr als zehn Jahren sind die Leitlinien immer umfangreicher, im medizinischen Alltag aber auch immer wichtiger geworden.

6. Möglich ist alles – Porträt eines willensstarken Mannes

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass Berichte von Betroffenen anderen Patienten Mut machen, denn der gute Wille kann bekanntlich Berge versetzen. Bertram Götz gehört zweifellos zu den Kämpfern und deswegen wollen wir unseren Lesern seine Geschichte vorstellen.

7. VbA (Verbund behinderter Arbeitgeber) Selbstbestimmt leben e. V.

Das Arbeitgebermodell eignet sich für alle Menschen mit Behinderung, die ständig Hilfe benötigen, jedoch nicht in einer stationären Einrichtung leben, sondern in ihren eigenen vier Wänden wohnen möchten. Als behinderte Arbeitgeber beschäftigen sie Hilfspersonal, das ihnen bei der Bewältigung der täglichen Aufgaben zur Seite steht.

8. Schwerbehindertenausweis – hilfreich oder Makel?

Menschen mit MS, die durch ihre Erkrankung körperlich oder kognitiv stark beeinträchtigt sind, haben u. U. Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis.

9. Hilfen im Alltag

Die meisten Menschen mit MS möchten im Alltag nicht auf die Hilfe anderer angewiesen sein, sondern ganz alltägliche Verrichtungen selbst durchführen. Eine Reihe von Hilfsmitteln, deren Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen z. T. erstattet werden, wenn der Arzt sie verordnet, tragen dazu bei, so lange wie möglich selbstständig zu bleiben.

10. Wann ist ein Stehrollstuhl sinnvoll?

Rollstühle sind ein wichtiges Hilfsmittel, um ein eigenständiges Leben zu führen. Für Menschen, die nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen und kaum oder gar nicht mehr selbstständig stehen und gehen können, kann die Anschaffung eines Stehrollstuhls sinnvoll sein.

11. Hilfsmittel für den Alltag

Eine MS kann mit Einschränkungen des Bewegungsapparates einhergehen. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Hilfsmittel, die Menschen mit MS den Alltag erleichtern sollen.

12. Ergotherapie für mehr Lebensqualität

Körperliche und ggf. auch geistige Einschränkungen zu überwinden und den Alltag so selbstständig wie möglich zu bewerkstelligen, ist das Ziel der Ergotherapie. Dabei sieht diese Therapie den Multiple Sklerose-Patienten als vielschichtiges Individuum mit ganz persönlichen Bedürfnissen.

13. Das Leben meistern mit kleinen Helfern

Eigenständigkeit ist ein wichtiger Aspekt eines erfüllten Lebens. Im Alltag kann es Phasen geben, in denen sie durch Sensibilitätsstörungen, Seheinschränkungen oder verminderte Beweglichkeit beeinträchtigt sind. Hilfsmittel geben Sicherheit und unterstützen in den verschiedensten Lebensbereichen.

14. Selbstständig durch den Alltag

Selbstständig bleiben, möglichst ein Leben lang, das wünschen sich die meisten Menschen. Die Diagnose MS stellt die Betroffenen jedoch oft vor die Frage: Kann ich mit der MS auf Dauer ein eigenständiges Leben führen?

15. Blasenfunktionstraining gegen Blasenfunktionsstörungen bei MS

Funktionsstörungen der Blase wirken sich in vielerlei Hinsicht auf das Leben der Patienten aus. Sie beeinträchtigen das soziale Leben, die berufliche Tätigkeit und das Sexualleben. Um das Problem in den Griff zu bekommen, gibt es z. B. bestimmte Trainingstechniken und Medikamente. Fast alle an Multipler Sklerose erkrankte Menschen haben im Verlauf der Krankheit Blasenfunktionsstörungen.

16. Vielfältige Behandlungsoptionen bei sexuellen Störungen und Potenzproblemen

Zu den sekundären Dysfunktionen zählen die durch die Symptome der MS oder durch MS-Medikamente hervorgerufenen Beeinträchtigungen des Sexuallebens. Letztere können oft mit einer Umstellung der Medikation behoben werden. Tertiäre Dysfunktionen hängen nur bedingt mit der Krankheit zusammen. Meist sind es psychosoziale Probleme, die das Sexualleben beeinträchtigen. Hier kann dem Betroffenen der Besuch bei einem Psychologen oder Sexualtherapeuten helfen.

17. Das Leben geht weiter Portrait einer MS-Betroffenen

Carola Himmel ist seit mehreren Jahren an Multiple Sklerose erkrankt. Während ihrer Therapie hat sie bemerkt, dass ihr die Aufzeichnung ihres Lebens hilft, sich mit der Krankheit intensiver auseinander zusetzen.

18. Rehabilitation bei MS – was muss ich wissen?

Der Begriff medizinische Rehabilitation (Reha) bedeutet so viel wie gesundheitliche Wiederherstellung. Die medizinische Reha soll einen Menschen, der infolge einer Krankheit oder eines Unfalls gesundheitlich beeinträchtigt ist, wieder in den körperlichen und geistigen Zustand versetzen, in dem er sich vor seiner Krankheit oder seinem Unfall befunden hat.

19. Selbsthilfe

Die mündigen Patienten möchten sich neben dem ärztlichen Urteil auch anderweitig informieren und mit anderen Betroffenen austauschen. Unterstützung zum Thema Multiple Sklerose finden sie in den Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen, die sich hier vorstellen.

20. Katrin – eine junge MS-Betroffene im Altenheim

Katrin ist 47 Jahre jung und weiß seit 1994, dass sie Multiple Sklerose hat. Seitdem hat sie, wie sie selbst sagt, unzählige Krankheitsschübe gehabt. Nach sechs MS-Schüben in der ersten Hälfte des Jahres 2013 musste sie ihre Wohnung aufgeben und zog mit Pflegestufe 2 und einem EDSS von 8 ins Altersheim.

21. Selbst bestimmt leben – mit MS

Am 25. Mai 2015 findet der achte Welt MS Tag statt. Das Motto in diesem Jahr lautet „Selbst bestimmt leben – mit MS“. Damit soll deutlich werden, dass auch Menschen mit MS ein ganz normales Leben führen möchten.

22. Jung und MS

An Multipler Sklerose erkranken häufig junge Menschen zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Dadurch ändert sich von einem Moment auf den anderen die gesamte Lebensplanung.

23. Auswahl eines Wohn- oder Pflegeheims

Da Multiple Sklerose in vielen Fällen bereits in relativ jungen Jahren auftritt, besteht je nach Krankheitsverlauf die Möglichkeit, dass der Patient sich bereits in einem recht jungen Alter nicht mehr selbst zu Hause versorgen kann. Auch die Versorgung durch Angehörige kann vielfach nicht den Bedürfnissen des Erkrankten gerecht werden. In diesen Fällen kann ein Umzug in ein Wohn- oder Pflegeheim sinnvoll sein. Dies bringt vielfältige Veränderungen für den Patienten mit sich, sodass bereits im Vorfeld des Umzugs einige Fakten beachten werden sollten.

24. MS und Sexualität

Mehr Zufriedenheit und größere Lebensfreude durch aktive Kommunikation: Eine erfüllte Sexualität ist für MS-Betroffene und Gesunde ein gleichermaßen grundlegendes Bedürfnis. Sexuelle Probleme können zu mangelndem Selbstwertgefühl und starken Einbußen an Lebensqualität führen. Studien zufolge ließ bei mehr als der Hälfte der MS-Patienten vom Zeitpunkt der Erstdiagnose an die sexuelle Aktivität nach. Bis zu 91 % der Männer und bis zu 72 % der Frauen mit Multipler Sklerose leiden unter Störungen ihres Sexuallebens. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, solchen Problemen zu begegnen. Der Schlüssel zu allen Lösungsansätzen ist eine aktive Kommunikation sowohl mit dem Partner als auch mit Fachleuten.

Sachverwandte Themen
Newsletter An-/Abmeldung

Code: DEBP