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Patienteninformationen

Alles über Angst

1. Psychische Auswirkungen der MS

Die MS beeinträchtigt nicht nur körperliche Funktionen, auch das Risiko für psychische Störungen und Einschränkungen ist erhöht.

2. Die Angst vor dem nächsten Schub

„Angefangen hat es bei mir mit einem Drehschwindel. Das hat sich aber wieder gegeben und dann hatte ich drei, vier Jahre Ruhe“, sagt Barbara Pospiech. Als schließlich Lähmungen auftraten, ging ihr damaliger Arzt zunächst von einer Migräne-Attacke aus. Aber die Symptome verdichteten sich weiter, im Jahr 1988 bestand kein Zweifel mehr.

3. Runter vom Sofa und Leinen los

Petra Orben, Jahrgang 1962, Diplom-Sozialpädagogin, war jahrelang im heilpädagogischen Bereich tätig. 1999 wurde die Diagnose Multiple Sklerose gestellt und seit 2002 ist sie Frührentnerin. Durch die Erkrankung ist sie in ihrer Motorik eingeschränkt und beim Gehen auf Hilfsmittel angewiesen.

4. Uhthoff-Phänomen: Angst bei sommerlichen Temperaturen

Die meisten Menschen freuen sich: Der Sommer naht in Riesenschritten. Doch viele MS-Erkrankte sehen der warmen Jahreszeit mit Skepsis entgegen: Hohe Temperaturen können für sie zuweilen einen sog. Pseudoschub mit nachlassendem Gleichgewichtsgefühl, schwindender Muskelkraft und Sehschärfe, Müdigkeit und Lähmungserscheinungen – also insgesamt eine Verstärkung von Krankheitssymptomen bedeuten.

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