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Patienteninformationen

Alles über Arzneimittel

1. Bei MS besonders wichtig: Therapietreue

In regelmäßigen Abständen Medikamente zu nehmen oder sie sich selbst zu injizieren erfordert Selbstdisziplin. Vor allem, wenn die positiven Wirkungen eines Arzneimittels nicht sofort spürbar sind und das Medikament womöglich unerwünschte Nebenwirkungen hervorruft.

2. Forscher regen Mausstammzellen im Gehirn zur Reparatur von Myelinscheiden an

Zwei zugelassene Arzneimittel könnten in Zukunft eventuell eine Rolle bei der Behandlung von MS spielen. Einer Studie zufolge, entdeckten US-amerikanische Wissenschaftler, dass diese Arzneimittel im Mausmodell Stammzellen im Gehirn aktivieren konnten, Myelin produzierende Zellen anzuregen und die weiße Substanz (durch Myelin ummantelte Nervenfasern) zu reparieren, die bei MS geschädigt ist.

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