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Patienteninformationen

Alles über Asthma

1. Asthma-Beschwerden besser einschätzen

Wie ein Mensch die Symptome und Folgen einer Asthma-Erkrankung empfindet und wie gut er sie kontrolliert, beeinflusst auch die ärztliche Behandlung. Ein kurzer Test, der sog. Asthmakontrolltest, hilft dabei, die richtige individuelle Therapie zu finden. Das Asthma bronchiale ist eine der häufigsten chronischen, d. h. dauerhaften Erkrankungen der Atemwege.

2. Welt-Asthma-Tag

Der Welt-Asthma-Tag soll auf die Schwere dieser Atemwegserkrankung und die Belastungen, die mit einer solchen Erkrankung einhergehen, aufmerksam machen.

3. Welt-Asthma-Tag

Der Welt-Asthma-Tag widmet sich der Verbreitung von Informationen über die chronische Atemwegserkrankung Asthma bronchiale.

4. Welt-Asthma-Tag 2016

Seit 1998 findet einmal jährlich der Welt-Asthma-Tag statt. Durch Vorträge und Aktionen soll auf das Thema Asthma aufmerksam gemacht werden und Betroffenen soll eine bessere Kontrolle des Asthmas ermöglicht werden.

5. Wie macht sich Asthma bei Kindern bemerkbar?

Symptome wie Husten oder Atemnot sollten bei Kindern sehr ernst genommen werden, da es sich um erste Hinweise für eine Asthmaerkrankung handeln könnte.

6. Beim allergischen Asthma auf den Pollenflug achten

Das allergische Asthma tritt häufig schon im Kindes- oder im Jugendalter auf. Hierbei löst ein äußerer Einfluss (Allergen) einen Asthmaanfall aus. Bei einem allergischen Asthma können die Auslöser z. B. Hausstaubmilben oder Pollen sein. Deshalb sollte der betroffene Asthmatiker auch auf den Pollenflug im Frühjahr achten.

7. Training für einen langen Atem – Kartenspiel für junge Asthmatiker

Bewegungsmangel greift auch bei Kindern immer weiter um sich. Die Folge ist eine Einschränkung der Lungenfunktion. Ein sichtbares Zeichen dafür ist dieses: Immer mehr Kinder atmen durch den Mund, statt durch die Nase. In der Reihe „Das kleinen Atemspiel“ ist jetzt ein Kartenspiel als Atemtraining für Kinder erhältlich, wie die Deutsche Lungenstiftung e. V. berichtet.

8. Keine Kissenschlachten für Kinder mit Asthma

Kinder, die unter allergischem Asthma und einer Hausstaubmilbenallergie leiden, toben besser nicht in ihren Betten herum. Sie sollten weder auf der Matratze auf- und abspringen, noch Kissenschlachten machen. Dazu rät die Deutsche Lungenstiftung e.V. (DLS) in Hannover unter Berufung auf die aktuellen Untersuchungsergebnisse einer Studie aus Taiwan.

9. Die Atemphysiotherapie als sinnvolle Therapieergänzung

Die Atemphysiotherapie verfolgt unterschiedliche Ziele. Bei der Atemphysiotherapie erlernt man verschiedene Atemtechniken. Ziel ist es, die Atmung sowohl in Ruhe aber auch im Anfall effizienter zu gestalten. Sie wirkt somit zur Pharmakotherapie unterstützend und hat sicherlich dabei auch einen beruhigenden Effekt.

10. Curado-Asthma-Forum

Im Asthma-Forum tauschen sich regelmäßig Betroffene und ihre Angehörigen aus zu Fragen zum Krankheitsbild. Der wenn kennt sich besser aus als die Betroffenen selbst?

11. Asthma bei Kindern

Was sieht die Therapie bei Kindern mit Asthma aus? Was muss ich beachten? Wie werden die Medikamente inhaliert?

12. Dicke asthmatische Kinder sollten Übergewicht abbauen

Kinder mit Asthma und gleichzeitigem Übergewicht haben häufig einen schlechteren Krankheitsverlauf und erleiden auch häufiger akute Probleme, sog. Exazerbationen, als normalgewichtige Kinder. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung (DLS) hin.

13. Ozon kann Allergien und Asthma begünstigen

Erhöhte Ozonkonzentrationen können bei Personen mit einer Überempfindlichkeit der Atemwege asthmaähnliche Symptome auslösen. Studien zeigten, dass Ozon bestimmte Abwehrzellen in den Schleimhäuten und der Lunge schädigen kann. Zusätzlich kann Ozon die Durchlässigkeit der Schleimhäute erhöhen.

14. Hohe Wissensdefizite beim Thema Asthma

Ärzte und Patienten weisen in fast allen Themengebieten zu Asthma Wissensdefizite auf. Das belegt eine im Auftrag der Deutschen Atemwegsliga e. V. durchgeführte Studie. Hintergrund der Studie ist die Tendenz, Patienten in den Entscheidungsprozess einer Therapie stärker mit einzubeziehen. Voraussetzung gelingender Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist jedoch ein etwa gleichwertiger Wissensstand.

15. Pilzbefall im Mund als Nebenwirkung bei Asthmatikern

Einige Medikamente gegen Asthma und andere Lungenerkrankungen können Pilzinfektionen im Mund begünstigen, informierte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Diese Nebenwirkung kann auftreten, wenn Glukocorticoide, vereinfacht auch Kortison genannt, inhaliert werden.

16. Lungenfunktionsprüfung: Geht schnell und tut nicht weh!

Die Volkskrankheiten Asthma und COPD sind mit modernen inhalativen Medikamenten gut therapierbar, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Dabei ist ein Lungenfunktionstest für die Diagnose dieser Erkrankungen unverzichtbar. Drei neue HD-Videos der Deutschen Atemwegsliga, sollen Betroffenen die Angst vor einer unbekannten Diagnostik nehmen.

17. Verreisen mit COPD oder Asthma – ein Problem?

Alle Jahre wieder stellen sich auch die Patienten mit einer chronischen Atemwegserkrankung – sei es mit einer chronisch obstruktiven (einengenden) Bronchitis mit/ohne Lungenemphysem oder mit einem Asthma bronchiale – die Frage, kann ich trotz meiner Krankheit Urlaub machen und wo sollte ich meinen Urlaub am besten verbringen?

18. Impfstatus bei Frauen mit Asthma überprüfen

Frauen mit Asthma können auch beim Gynäkologen überprüfen lassen, ob sie alle notwendigen Impfungen haben. „Dafür sollten sie dann den Impfpass mitbringen, damit der Gynäkologe den Impfstatus beurteilen kann“, erklärt Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF). Insbesondere Frauen mit Kinderwunsch benötigten einen vollständigen Impfschutz, um Komplikationen während der Schwangerschaft zu vermeiden und das Neugeborene durch die Leihimmunität, den sog. Nestschutz, in den ersten Monaten passiv zu schützen.

19. Körperliche Fitness trägt zur Verbesserung bei

Viele Asthmapatienten haben bei sportlichen Aktivitäten oftmals Angst vor einer Verschlimmerung ihrer Beschwerden. Aber gerade Sport unter bestimmten Voraussetzungen kann auch bei Asthmatikern zu einer Verbesserung der körperlichen Belastbarkeit führen und darüber hinaus das Selbstvertrauen in seine Fähigkeiten stärken.

20. Schützen Omega-3-Fettsäuren vor Asthma oder Neurodermitis?

Bisher ging man davon aus, dass die Aufnahme „schlechter“ Fette in der Schwangerschaft die Bildung kindlicher Fettzellen erhöht, dass „gute“ Omega-3-Fettsäuren hingegen vor Übergewicht schützen. Eine Studie an der Technischen Universität München konnte eine solche Programmierung aber nicht bestätigen. Nun sollen weitere Annahmen über die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren geprüft werden, beispielsweise der mögliche Schutz vor Asthma oder Neurodermitis.

21. Frauen mittleren Alters mit Asthma haben ein höheres Risiko für Krankenhausaufenthalte

Frauen mit Asthma zwischen 40 und 50 Jahren werden aufgrund der Erkrankung doppelt so häufig ins Krankenhaus eingeliefert wie Männer in der gleichen Altersgruppe. Dies ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie, die in der Fachzeitschrift Annales of Allergy, Asthma and Immunology veröffentlicht wurde.

22. Asthma und Allergien auf dem Vormarsch

Bilanz eines Mammut-Projekts: In diesem Jahr blickt ISAAC (International Study of Asthma and Allergies in Childhood), eine weltweit beispiellose Langzeitstudie zu Asthma und Allergien, auf 20 Jahre Forschungstätigkeit zurück. Zwei Mio. Kinder und Jugendliche in 106 Ländern wurden seit dem Start 1991 untersucht. Die Studie zeigt deutlich, dass eine gesunde Lebensweise auch eine schützende Wirkung hat.

23. Fehlendes Protein erschwert Asthmatikern das Abhusten – Neuer Forschungsansatz

Können Asthmatiker Lungensekret nicht richtig abhusten, fehlt ein bestimmtes Protein in den Schleimhautzellen der Atemwege. Weitere Forschungen an dem Protein könnten einen neuen Ansatz zu Entwicklung wirksamerer Medikamente bei schwerem Asthma bronchiale eröffnen. Das berichtet das Universitätsklinikum Heidelberg.

24. Räucherstäbchen können Asthmarisiko von Kindern erhöhen

Das Abbrennen von Räucherstäbchen ist nicht nur in Asien verbreitet, sondern erfreut sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Allerdings hat jetzt eine aktuelle Studie aufgezeigt, dass Kinder, die regelmäßig den Rauch von Räucherwaren einatmen, ein um 36 % erhöhtes Risiko haben, an Asthma bronchiale zu erkranken.

25. Können Vitamine bei Asthma helfen?

Ernährungsgewohnheiten haben zumindest teilweise einen Einfluss auf das Asthmarisiko sowie deren Schweregrad. Zu diesem Schluss kommen amerikanische Wissenschaftler, die große Studiendaten zum Thema Asthma und Ernährung aus den Jahren 1190 bis Anfang 2013 analysiert haben. Die Ergebnisse wurden in dem Magazin Lancet The Respiratory Medicine publiziert.

26. Auch bei Asthma: Muttermilch ist gut für die Lunge

Wissenschaftler der Universität Bern haben festgestellt, dass Muttermilch der Lunge des Kindes gut tut – auch dann, wenn die stillende Mutter asthmakrank ist. Die Forschungsgruppe wertete dafür die Gesundheitsdaten von fast 1500 Kindern aus. Darüber berichtet die Universität Bern.

27. Wie Asthmatiker dem Winter trotzen können

Der Winter stellt für Asthmatiker in vielerlei Hinsicht eine besondere Herausforderung dar, der sich mit bestimmten Verhaltensregeln aber ganz gut begegnen lässt. Darauf weisen die Lungenärzte des Bundesverbands der Pneumologen (BdP) hin. „Im Vergleich zu den Sommermonaten registrieren wir in der kälteren Jahreszeit stets einen Anstieg bei den asthmabezogenen Arztbesuchen“, erklärt Dr. Michael Barczok, Vorstandsmitglied des BdP.

28. Kortisonsprays können Diabetes auslösen

Viele Patienten mit einem Asthma bronchiale oder einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) verwenden kortisonhaltige Inhalationssprays. Eine kanadische Studie belegt, dass Kortisonsprays Diabetes Typ 3e auslösen oder bei einer bereits bestehenden Diabetes-Erkrankung zum Anstieg des Blutzuckers führen können. Hierüber berichtete diabetesDE.

29. Was ist Asthma bronchiale?

Asthma bronchiale wird auch durch eine chronische Entzündung der Atemwege hervorgerufen. Dies wird allerdings im Gegensatz zur COPD nicht durch z. B. Zigarettenrauch, sondern durch eine allergische oder allergieähnliche bronchiale Entzündung hervorgerufen. In der Folge kommt es zu einer Verkrampfung der Bronchien, mitunter mit starker Schleimproduktion und einer Schwellung der Schleimhaut.

30. Rehamaßnahmen für Kinder mit Asthma und Neurodermitis

Kinder und Jugendliche mit Neurodermitis oder Asthma bronchiale haben u. U. Anspruch auf Leistungen der medizinischen Rehabilitation, d. h., mithilfe medizinischer Maßnahmen sollen entweder Einschränkungen der körperlichen Leistungsfähigkeit, der Lebensqualität und der sozialen Integration aufgehoben oder diesen vorgebeugt werden (Vorsorgerehabilitation).

31. Asthma bei Kindern

Asthma bronchiale hat sich zur häufigsten chronischen Erkrankung bei Kindern entwickelt. Ursache ist in den meisten Fällen eine Allergie. Vor allem Jungen und Mädchen, die auf bestimmte Pollen oder auf Hausstaubmilben mit allergischem Schnupfen reagieren, sind gefährdet.

32. Asthmaschulung

Asthmaschulung wird zunehmend als ein Baustein der Behandlung des Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter anerkannt. Aber noch immer haben nicht alle Familien mit einem asthmakranken Kind die Möglichkeit an einer strukturierten Asthmaschulung teilzunehmen, obwohl sich das Angebot an strukturierten Schulungen in den letzten Jahren deutlich verbessert hat.

33. Hilfe bei kälteinduziertem Asthma

Tritt die Atemnot hauptsächlich bei kühleren Temperaturen auf, spricht man vom sog. kälteinduzierten Asthma. In den meisten Fällen treten jedoch die Probleme bei Patienten auf, die das ganze Jahr unter ihrer Krankheit leiden. Hierbei ist Kälte nur einer von vielen Auslösern. Auch die warme und trockene Heizungsluft kann zu vermehrten Anfällen führen.

34. So kommen Asthmatiker gut durch den Winter

Der Herbst geht, der Winter kommt – und mit ihm auch die Erkältungen. Im Winter sind besonders Asthmatiker gefährdet, denn bei ihnen können Erkältungen Asthma-Anfälle auslösen. Aber mit einer guten medikamentösen Einstellung sowie unter Beachtung einiger einfacher Regeln kommen auch Asthmatiker gut durch den Winter. Bei der Vorbeugung von Erkältungen spielt auch das richtige Raumklima eine nicht zu unterschätzende Rolle.

35. Ambulante Atemtherapiegruppe bringt Teilnehmer auf Trab

Die Ambulante Atemtherapiegruppe in Villingen-Schwen-ningen Königsfeld e. V. wurde 1994 gegründet. Sie erhält Unterstützung von einem Physiotherapeuten und acht Fachärzten sowie einer Klinik, die die Turnhalle zur Verfügung stellt. Wöchentlich trifft sich die Gruppe zum 45 Minuten dauernden Atemtherapietraining. Einmal im Monat werden von Fachärzten Vorträge mit anschließender Diskussion gehalten. Die Themen hierzu werden aus der Gruppe vorgeschlagen und kommen aus den Bereichen Asthma, Chronische Bronchitis, Lungenemphysem und COPD.

36. Neuer Therapieansatz für Asthma

Beinahe jedes zehnte Kind in Deutschland leidet an Asthma. Damit ist es die häufigste chronische Krankheit in diesem Lebensabschnitt. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Erlangen haben neue Wege gefunden, wie speziell das allergische Asthma in Zukunft besser behandelt werden könnte.

37. Vorstellung der Selbsthilfegruppe für Asthma- und allergische Atemwegserkrankungen

Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Asthma- und allergische Atemwegserkrankungen. Unsere Gruppe wurde 1998 von Marlene Isele unter dem Dachverband des VdK gegründet, und wird seither auch von Marlene Isele, die selbst betroffen ist, geführt.

38. Asthma weltweit

Die Zahl der Menschen, die an Asthma erkranken nimmt immer weiter zu. Die Gründe dafür sind bisher nicht eindeutig geklärt.

39. Wie beantrage ich eine Rehabilitationsmaßnahme bei Asthma?

Die medizinische Rehabilitation dient dazu mögliche Folgen des Asthmas bronchiale zu mildern und ggf. die Erwerbsfähigkeit zu erhalten. Je nach Kostenträger kann der Ablauf der Beantragung variieren.

40. Welche Rolle spielt das Blut bei Asthma?

Fibrinogen ist eigentlich ein wichtiger Blutbestandteil, der für die Blutgerinnung unerlässlich ist. Jetzt haben Forscher in den USA herausgefunden, dass Fibrinogen auch eine Rolle bei Asthma spielen könnte.

41. Knapp ein Drittel der Patienten mit schwerem Asthma haben ihre Krankheit nicht unter Kontrolle

28 % der Patienten mit schwerem Asthma in Deutschland haben ihre Krankheit nicht unter Kontrolle. Das geht aus der aktuellen Neuauflage des Weißbuch Lunge 2014 hervor, das die Deutsche Lungenstiftung (DLS) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie erstellt und herausgegeben hat.

42. Rehabilitation bei Asthma

Rehabilitation bei Asthma bronchiale umfasst verschiedene Maßnahmen, bei denen unterschiedliche diagnostische und therapeutische Verfahren genutzt werden, um für den Patienten die bestmögliche Lebensqualität zu erreichen.

43. Mikroben in der Lunge schützen vor Asthma

Ob jemand an Asthma erkrankt oder nicht, entscheidet sich vielleicht schon in den ersten Wochen nach der Geburt. Darauf deutet eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie bei Mäusen hin. Demnach trainieren Mikroben in der Lunge das Immunsystem von Neugeborenen.

44. Grill-Tipps für Asthmatiker

Asthma-Patienten können Hustenanfälle und Atemnot bekommen, wenn sie beim Grillen zu viel Rauch einatmen. Das lässt sich mit bestimmten Vorsichtsmaßnahmen umgehen, wie die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung erklären.

45. Wie kommunizieren Immunzellen untereinander?

Wie können Krankheitserreger wie Bakterien und Viren unser Immunsystem überwinden, obwohl es uns rund um Uhr schützen soll? Und woher weiß unser Abwehrsystem, ob es sich um harmlose oder gefährliche Eindringlinge handelt? Um Fragen wie diese ging es bei einem internationalen Symposium der Universität Magdeburg, so berichtet die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

46. Asthma und Sport – Tauchen mit Asthma

Auch Asthmatiker können Tauchen, allerdings gilt es, ein paar Sicherheitsregeln zu beachten. Dr. Kay Tetzlaff, Facharzt für Innere Medizin, Universität Tübingen, erklärt im Experteninterview, worauf Betroffenen achten sollten.

47. Zirkeltraining trotz Asthmas

Um die Kinder nicht zu überfordern, werden junge Asthmatiker in der Schule vom Sportunterricht oft ausgeschlossen. Doch der Verzicht auf Bewegung schadet den Betroffenen. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e. V. (DAAB) hat nun ein Bewegungsbuch für Kinder mit Asthma herausgegeben.

48. Psychische Faktoren bei Asthma

Oftmals tritt Asthma erstmals in einer Stress-Situation oder nach einem Schicksalsschlag auf. Es wird vermutet, dass nicht ausreichend beachtete oder verarbeitete Gefühle einen Asthmaanfall auslösen können. Aber gibt es einen kausalen Zusammenhang von Asthma und Psyche? Eindeutig lässt sich dies nicht bestätigen.

49. Asthma-Linderung im Schlaf

Die Symptome von allergischem Asthma lassen sich im Schlaf behandeln: Eine große europäische Studie habe belegt, dass ein spezieller Luftreiniger am Bett effektiv und ohne Nebenwirkungen helfe, teilte die Universität Bochum mit. Die Behandlung basiere auf einer in Schweden patentierten Technologie, hieß es.

50. Begleiterscheinungen bei Asthma

Asthma kann mit verschiedenen Begleiterscheinungen wie z. B. Sodbrennen oder Allergien einhergehen. Durch das Kortison kann es außerdem zu Mundsoor kommen.

51. Hilft das Sonnenvitamin D Patienten mit schwerem Asthma?

Welchen Einfluss hat Vitamin D bei Patienten mit schwerem Asthma? Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte EVITA-Studie soll Antworten geben. Ziel ist es nachzuweisen, dass Vitamin D den Betroffenen hilft, ihr Asthma besser unter Kontrolle zu bekommen.

52. Zusammenhang zwischen feuchten Wohnbedingungen und Ausprägung des Asthmas erforscht

Kinder, die unter feuchten Wohnbedingungen aufwachsen, haben ein vielfach erhöhtes Risiko, an Asthma, allergischem und nichtallergischem Schnupfen (Rhinitis) und atopischem Ekzem (Neurodermitis) zu erkranken.

53. Begleiterkrankungen bei Asthma

Neben einer erhöhten Gefahr für Infektionen kann Asthma mit verschiedenen Folge- und Begleiterkrankungen einhergehen. Dazu gehören z. B. Mundsoor oder Sodbrennen.

54. Richtig inhalieren bei Asthma

Bei Asthma gibt es verschiedene Inhalationsgeräte, die zur Behandlung verwendet werden können. Die Anwendung unterscheidet sich je nach System.

55. Therapie von Asthma

In der medikamentösen Therapie von Asthma werden z. B. Kortison, lang wirkenden Beta-2-Sympathomimetika, kurz wirkenden Beta-2-Sympathomimetika, Leukotrienantagonisten eingesetzt.

56. Allergien und Asthma

Generell können zwei unterschiedliche Formen von Asthma unterschieden werden: zum einen das allergische oder auch extrinsische, zum anderen das nicht-allergische oder auch intrinsische Asthma. Häufig gibt es aber Mischformen.

57. Rehabilitation bei Lungen- und Atemwegserkrankungen

Bei Erkrankungen wie Asthma oder COPD kann eine Rehabilitation sinnvoll sein, wenn sich die Symptome zunehmend verschlechtern oder die Erkrankung Auswirkungen auf das Berufsleben hat.

58. Rehabilitation: Kuren bei Atemwegserkrankungen

Patienten mit Atemwegerkrankungen, deren Symptome sie im Alltag belasten, haben die Möglichkeit, eine Rehabilitation in Anspruch zu nehmen.

59. Bislang unbekannte Population regulatorischer T-Zellen entdeckt

T-Zellen gelten als Dirigenten des Immunsystems. Sie erkennen eindringende Krankheitserreger durch deren Fremdproteine und orchestrieren eine angemessene Abwehrreaktion.

60. Was ist Compliance?

Bei Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD ist es wichtig, die Behandlung konsequent durchzuführen. Diese Therapietreue wird auch als Compliance bezeichnet.

61. Inhalationssysteme bei Asthma und COPD

Bei Asthma können sog. Pulverinhalatoren, Vernebler oder Dosieraerosole eingesetzt werden. Die richtige Anwendung ist wichtig für die Wirkstoffaufnahme.

62. Asthma – Psychotherapie kann Symptome verbessern

Schätzungsweise bei einem Viertel der Patienten mit schwerem Asthma treten psychische Beschwerden auf. Erhielten diese zusätzlich zu ihrer normalen Therapie eine Psychotherapie, verringerten sich die schweren Asthmasymptome.

63. Therapie bei Asthma

Die Therapie von Asthma verläuft nach einem Stufenplan. Man unterscheidet bei der Behandlung zwischen Bedarfs- und Langzeitmedikamenten.

64. Asthmakontrolle

Viele Asthmatiker können trotz ihrer Erkrankung ein ganz normales Leben führen. Auch Aktivitäten und Sport sind machbar. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass das Asthma stabil verläuft und gut kontrolliert wird.

65. Der akute Asthma-Anfall und seine Behandlung

Asthma ist eine chronische Erkrankung der Atemwege, die durch eine Überempfindlichkeit der Bronchien und durch eine unterschiedlich starke Einengung der Atemwege gekennzeichnet ist. Eine Einengung der Atemwege kann sowohl spontan und schnell als auch allmählich eintreten.

66. Atemwegserkrankungen bei Kindern

Bereits im Kindesalter kann es zur Entstehung von Atemwegserkrankungen wie z. B. Asthma, Mukoviszidose oder einer Bronchitis kommen.

67. Asthma und Ekzeme durch Fast Food

Wenn Kinder und Jugendliche drei Mal oder häufiger pro Woche Fast Food essen, erhöht sich ihr Risiko, an schwerem Asthma, Nasenschleimhautentzündungen und Ekzemen zu erkranken.

68. Compliance bei Lungenerkrankungen

Compliance bezeichnet die Therapietreue von Patienten. Es geht hierbei um die Mitarbeit bzw. die Kooperationsbereitschaft des Betroffenen in Bezug auf die Therapiemaßnahmen. Diese trägt im großen Maße dazu bei, dass sich Lungenerkrankungen nicht in ihrem Verlauf verschlimmern.

69. Wie kann ich einen Asthmaanfall verhindern? – Atemtechnik erlernen

Husten kann bei chronischen Lungenerkrankungen sehr schnell gefährlich werden. Ohne die richtige Atemtechnik drohen die Bronchien zu verkrampfen. Doch auch das Herz ist infolge des Druckanstiegs im Brustkorb enormen Belastungen ausgesetzt. Einfache Methoden können hier Abhilfe schaffen.

70. Ballaststoffreiche Kost gegen Asthma?

Tatsächlich hat die Ernährung auf viele Erkrankungen einen Einfluss. Experimente mit Mäusen zeigen nun, dass sie möglicherweise auch bei entzündlichen Erkrankungen der Atemwege eine größere Rolle spielen könnte, als bisher angenommen, berichtet das Deutsche Grüne Kreuz.

71. Die wichtigsten Unterschiede von COPD und Asthma

Die klassischen Krankheitszeichen einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sind Atemnot, Husten und Auswurf. Auch bei Asthma treten diese Symptome auf, insbesondere im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium, die Ursachen, Voraussetzungen und Situationen unterscheiden sich jedoch.

72. Biofeedback-Training bessert Atmung und Symptome bei Asthmapatienten

Wie das Ärzteblatt berichtet, haben Psychologen der Southern Methodist Universitiy in Dallas ein sog. Biofeedback-Training erprobt, bei dem Asthmapatienten den Kohlenstoffdioxidgehalt in ihrer Ausatemluft überprüfen. Die gemessenen Werte sollen ihnen ein Feedback geben und so helfen, eine ruhigere Atemtechnik zu erlernen.

73. Vorbeugung eines Asthmaanfalls – Vermeidung von individuellen Asthmaauslösern

Patienten, die unter Asthma leiden, sollten sich mit geeigneten Vorsorgemaßnahmen auskennen, um Asthmaanfälle so weit als möglich zu vermeiden. Dazu ist es wichtig, sich gut über die Ursachen, Auslöser sowie Diagnostik und Therapiemöglichkeiten zu informieren.

74. Übergewicht verschlimmert Asthma bei Kindern

Übergewichtige und fettleibige Kinder (mit einem BMI größer 25 bzw. 30) erkranken eher an Asthma bronchiale als normalgewichtige Kinder (mit einem BMI kleiner 25), außerdem erleiden sie aufgrund ihres vermehrten Fettgewebes auch häufiger schwere Asthmaattacken, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, und benötigen mehr Notfallspray.

75. Reha bei Asthma

Rehabilitationsmaßnahmen sollen nach einer Erkrankung oder bei chronischen Krankheiten Patienten dazu befähigen, selbstständig möglichst all die Dinge des täglichen Lebens zu bewältigen, die sie vor ihrer Krankheit erledigen konnten.

76. Was ist zu tun bei einem asthmatischen Anfall?

Die Ursache für Bronchialasthma sind allergische Reaktionen, psychische Einflüsse und wiederkehrende Infektionen der Luftwege. Dabei entsteht die Atemnot durch eine Verkrampfung oder Verschleimung der tiefer liegenden feinen Bronchialäste (Bronchiolen) in der Lunge. Was aus Sicht des Ersthelfers bei einem Asthmaanfall zu tun ist, erklärt das Deutsche Rote Kreuz (DRK).

77. Berufswahl und Asthma

Jugendliche mit allergischem Asthma müssen bei der Berufswahl stärker als Gleichaltrige darauf achten, ob sie bei ihrer späteren Tätigkeit den Allergenen ausgesetzt wären, die das Asthma auslösen. Zudem sollten sie andere Faktoren bedenken, die Asthmaanfälle begünstigen können, z. B. häufige Temperaturwechsel am Arbeitsplatz.

78. Die allergen-spezifische Immuntherapie bei Asthma

Zur Behandlung von Allergikern wird auch die spezifische Immuntherapie (SIT), – auch Hypo- oder Desensibilisierung genannt – eingesetzt. Dabei soll der Patient durch wiederholte Injektionen des Allergens unter die Haut eine Toleranz gegenüber dem Allergen entwickeln. Die Injektionen werden dazu in immer weiter ansteigenden Dosen gegeben.

79. Richtiges Inhalieren bei Kindern

Ziel der Asthmatherapie bei Kindern und Jugendlichen ist in erster Linie, ihnen ein möglichst normales Leben zu ermöglichen sowie ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern. Damit das klappt, müssen Medikamente und andere Therapiemaßnahmen (z. B. Verhaltenstraining, Atemübungen) miteinander kombiniert werden.

80. Asthmatherapie bei Kindern

Die Asthmatherapie besteht, wie bei Erwachsenen auch, u. a. aus der medikamentösen Therapie. Begleitet wird diese von Patientenschulungen, körperlichem Training und Atemphysiotherapie. Ebenfalls sollte eine Belastung durch Schadstoffen, Allergenen und Tabakrauch vermieden werden.

81. Kindern mit Asthma hilft Musizieren mit Blasinstrumenten

Kinder mit Asthma bronchiale können durch das Spielen eines Blasinstruments ihre körperliche und psychische Leistungsfähigkeit steigern und damit ihre Lebensqualität trotz chronischer Erkrankung verbessern.

82. Tipps für Asthmatiker am Arbeitsplatz

Asthma kann auch am Arbeitsplatz Beschwerden und damit Probleme verursachen. „Eine Umfrage zeigt, dass ein Viertel der Arbeitnehmer mit Asthma bereits ernste berufliche Konsequenzen wegen ihrer Erkrankung hinnehmen mussten; die Hälfte der Befragten fühlt sich durch das Asthma in ihrer Leistungsfähigkeit bei der Arbeit eingeschränkt“, berichtet Dr. Andreas Hellmann, Vorsitzender des Bundesverbands der Pneumologen in Deutschland (BdP).

84. COPD und Asthma: Zwei Krankheiten, zwei Therapiekonzepte

Das chronisch obstruktive Lungenemphysem (COPD) und Asthma sind die beiden häufigsten Erkrankungen der Atemwege, die trotz ähnlich gelagerter Symptome Unterschiede in Ursache, Verlauf und Prognose aufweisen, sodass sie jeweils einer eigenen Behandlungsform bedürfen.

85. Asthma bei Kindern und Jugendlichen

Asthma tritt häufig im Kindes- und Jugendalter auf. Erste Anzeichen sollten daher ernst genommen werden. Asthma lässt sich in vier Schweregrade unterteilen.

86. Asthmatherapie in Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn eine Asthmapatientin schwanger wird, sollte sie umgehend ihren Hausarzt bzw. Pneumologen informieren, damit im Beratungsgespräch auch über den Stellenwert der individuellen Asthmatherapie gesprochen werden kann. Eine gute Asthmaeinstellung muss auch während der Schwangerschaft gewährleistet werden.

87. Soleinhalation als Therapieergänzung bei Atemwegserkrankungen

Die Inhalation von Sole – einer Kochsalzlösung mit einem Salzgehalt von 0,9 bis 3% – stellt eine sinnvolle Therapieergänzung bei Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale oder COPD dar. Zusätzlich zu medikamentöser Therapie und Lungensport können so Beschwerden wie vermehrte Schleimbildung oder angeschwollene Schleimhäute effektiv behandelt werden.

88. Warum der Schleim sich nicht löst

Bei schweren Formen der chronischen Lungenerkrankung Asthma bronchiale fehlt ein bestimmtes Transportprotein, das zur Verdünnung des Lungensekrets beiträgt. Der Schleim bleibt trocken, löst sich nicht und kann die Atmung lebensgefährlich behindern.

89. Die richtige Spacer-Größe für Kleinkinder mit Asthma

Bei Kleinkindern mit Asthma sollte regelmäßig Inhalationstherapie erfolgen. Dazu eignen sich bei ihnen besonders Vernebler oder Treibgas-Dosieraerosole mit Spacer und Gesichtsmaske. Ein Spacer ist eine Art Mundstück mit einer größeren Luftkammer. Er wird auf ein Dosieraerosol bzw. einen Pulverinhalator aufgesetzt. Die luftgefüllte Kammer des Spacers wird durch einen Sprühstoß mit Tröpfchen oder Pulvernebel gefüllt. Dies verhindert, dass sich der Wirkstoff beim Einatmen größtenteils im Mund absetzt.

90. Die richtige Inhalationstechnik

Die Deutsche Atemwegsliga hat im Internet Videos veröffentlicht, in denen die richtige Handhabung von verschiedenen Inhalationssystemen beschrieben wird.

91. Bluttest soll das Risiko für einen Asthmaanfall durch Schnupfenviren voraussagen

Ein für Nicht-Betroffene meist harmloser Schnupfen kann bei Asthmatikern als auch bei COPD-Patienten schwere Anfälle auslösen und die Krankheitssymptome verschlimmern. Denn die sog. Rhinoviren, die den Infekt verursachen, fördern das krampfartige Zusammenziehen der Atemwege, wodurch Atemnot entsteht.

92. 15 Jahre Asthma-Bronchitis-COPD-Selbsthilfegruppe Siegen

Die Asthma-Bronchitis-COPD-Selbsthilfegruppe Siegen hat allen Grund zum Feiern: Sie besteht seit mittlerweile 15 Jahren und hat sich in der hiesigen Region fest etabliert. Am 25. Januar 2000 fand das Gründungstreffen in einer Krankenpflegeschule statt.

93. Der Stalleffekt bei Kindern mit Asthma

Kinder, die sich regelmäßig in Ställen oder in der Nähe von Tieren aufhalten, leiden Studien zufolge seltener an Infektionen der unteren Atemwege.

94. Welche Maßnahmen müssen bei einem Asthmaanfall ergriffen werden?

Wie die Lungenärzte im Netz informieren, äußert sich ein Asthmaanfall u. a. durch pfeifende Atmung, Kurzatmigkeit und Husten. Es kann zu einer Kurzatmigkeit kommen. Wichtig ist, dass der Betroffene ruhig bleibt, um die Atemnot nicht zu verschlimmern.

95. Asthma und Sport

Erwachsene und Kinder mit Asthma haben oftmals Angst vor körperlicher Anstrengung, denn häufig geht diese mit Atemnot einher. Auch Eltern, die mitbekommen, dass ihr Kind um den Atem ringt, wenn es sich sportlich betätigt, sind oft verunsichert und wirken auf ihr Kind ein, sich nicht zu sehr anzustrengen.

96. Asthma im Winter

In der warmen Jahreszeit sind es oft Pollen, die Asthmaanfälle auslösen. In der kalten Jahreszeit ist die Luft zwar weitgehend pollenfrei, trotzdem gibt es zahlreiche Faktoren, die allergisches Asthma, aber auch nicht-allergisches Asthma verschlimmern können.

97. Asthma und Sport: Was muss beachtet werden?

Werden Anstrengungen beispielsweise aus Angst vor Atemnot gemieden, nimmt die körperliche Belastungsfähigkeit immer stärker ab. Atemnot tritt dann bei immer geringerer Belastung auf. Dieser Teufelskreis kann mit Sport durchbrochen werden. Allerdings sollten Asthma-Patienten ein paar Regeln beachten.

98. Elektronische Nase unterscheidet Asthma-Arten bei Kindern

Eine elektronische Nase ist in der Lage, verschiedene Untergruppen von Kindern mit Asthma herauszufinden. Die Untersuchung ist Teil des sog. U-BIOPRED-Projekts, mit dem Wissenschaftler mehr über verschiedene Asthmatypen herausfinden wollen, um zu besseren individuellen Diagnosen und Therapien zu kommen.

99. Asthma kann Risiko für Schlafapnoe-Syndrom erhöhen

Wie das Ärzteblatt berichtete, erkranken Asthma-Patienten häufiger als andere Menschen an einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom. Dies war das Ergebnis einer Beobachtungsstudie der Wisconsin School of Medicine and Public Health in Madison, USA.

100. Die richtige Hustentechnik

Für Menschen mit chronischem Husten ist es wichtig, spezielle Techniken für das richtige Husten zu erlernen. Um festsitzenden Schleim zu lösen, eignet sich z. B. das Huffing.

101. Menopause erhöht Risiko für Asthma

Forscher fanden heraus, dass Frauen in den Wechseljahren oder nach der Menopause ein größeres Risiko haben, an Asthma zu erkranken.

102. Asthma bronchiale – die Grundlagen

Mittlerweile sind in Deutschland etwa zehn Prozent der Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen an Asthma bronchiale erkrankt. Vor allem in den westlichen Industrieländern ist die Rate der Neuerkrankten in den letzten Jahrzehnten rapide angestiegen, besonders bei Kindern. Neuere Studien geben aber Grund zu der Annahme, dass die Häufigkeit nun nicht weiter ansteigt.

103. Die Heilkraft der Stimme – Singen und Tönen als Weg aus der Atemnot

Jahrelang litt ich unter heftigen Atemnot-Attacken, war ständig kurzatmig und das Sprechen fiel mir schwer. Zu dem Asthma und den schweren Allergien gesellten sich immer mehr Symptome, wie rheumatische Beschwerden, epileptische Anfälle, heftige Reaktionen auf Duftstoffe und Schlafstörungen. Ich war vollkommen am Ende, fühlte mich aus der Bahn geworfen und wusste weder ein noch aus. Vieles habe ich ausprobiert, manchmal hatte ich kleinere Erfolgserlebnisse, andere Versuche waren weniger nutzbringend. Heilung war nicht in Sicht. Ich bekam verschiedene Medikamente verordnet, wodurch ich etwas Erleichterung erfuhr. Heute benötige ich nur noch einige wenige Medikamente.

104. Selbsthilfe bei Asthma

Die Deutsche Atemwegsliga e. V. sieht ihre Aufgabe vor allem als Bindeglied zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich der Atemwegserkrankungen und dem Betroffenen.

105. So beantragen Sie eine Rehabilitationsmaßnahme für Ihr Kind

In der Reha lernen Kinder sowie Eltern, falls diese das Kind begleiten, den richtigen Umgang mit der Erkrankung. Eine stationäre Rehabilitation dauert in der Regel vier Wochen.

106. Asthma und COPD – Warum hat jeder Betroffene seine „eigene“ Erkrankung?

Die nach den derzeitigen Erkenntnissen „richtigen“ Methoden der Diagnose und der medikamentösen und der nicht- medikamentösen Behandlung eines Asthmas oder einer COPD sind – als Empfehlungen an die behandelnden Ärzte - in internationalen und nationalen Leitlinien zusammengefasst worden.

107. Diagnose von Asthma

Zur Diagnose von Asthma gehören das Patientengespräch, ferner Spirometrie, Peak-Flow-Messung, der Bronchospasmolyse-Test und verschiedene andere Verfahren.

108. Atemwegserkrankte profitieren von gezieltem Ausdauertraining

Mit gezieltem Ausdauertraining kann der typische Teufelskreis von Atemwegserkrankten, der mit Angst vor der bei körperlichen Strapazen einsetzenden Atemnot beginnt und dann aufgrund des ständigen Meidens von Anstrengungen zu einer mangelnden Muskelbeanspruchung und schließlich zum Abbau der Muskeln führt, durchbrochen werden.

109. Lungenfunktion selbst testen und testen lassen

Menschen mit Asthma oder COPD sollten in regelmäßigen, gemeinsam mit dem Arzt festgelegten Abständen ihre Lungenfunktion testen, um festzustellen, wie sich die Erkrankung entwickelt um Verschlechterungen rasch entgegentreten zu können.

110. Asthma und Ekzeme durch Fast Food – Neuseeländische Studie beweist Zusammenhänge

Wenn Kinder und Jugendliche dreimal pro Woche oder häufiger Fast Food essen, erhöht sich ihr Risiko, an schwerem Asthma, Nasenschleimhautentzündungen und Ekzemen zu erkranken.

111. Hilfsmittel bei der Asthmatherapie

Für die Asthmatherapie stehen verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung. Zur Überprüfungs des Krankheitsverlaufs kann ein Peak-Flow-Meter sinnvoll sein. Die Messergebnisse können dann in einem Asthmatagebuch festgehalten werden.

112. Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen betreffen Nase, Bronchien und Lunge. Sie können durch Erkrankungen der Atmungsorgane selbst oder durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Durch eine Atemwegserkrankung wird die Funktion der Atmungsorgane eingeschränkt.

113. Hilfsmittel in der Asthmatherapie

Es gibt verschiedene Hilfsmittel, die in der Asthmatherapie wichtig für den Erfolg der Behandlung sind. Dazu gehören z. B. Inhalationshilfen oder Messgeräte für die Lungenfunktion.

114. Was tun im Notfall bei Asthma und COPD?

Bei einer akuten Verschlechterung der Symptome sollte man möglichst Ruhe bewahren und eine das Atmen erleichternde Körperhaltung einnehmen. Darüber hinaus gibt es spezielle Atemtechniken für den Notfall und ein bronchienerweiterndes Spray sollte inhaliert werden.

115. ATEMFLUSS – Chor für Menschen mit Allergien und Atemwegserkrankungen

In Köln-Rodenkirchen findet ein Projektchor statt, der speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Allergien und Atemwegserkrankungen zugeschnitten ist. Es kann sehr erleichternd sein, den eigenen Atemfluss im Singen und Tönen zu spüren. In einem Projektchor mit ähnlich Betroffenen fällt der Einstieg leichter.

116. Die richtige Inhalation bei Asthma

Wie gut die Medikamente bei Asthma wirken, hängt nicht zuletzt davon ab, wie gut der Patient das Inhalationsgerät anwendet. Darum kann es sinnvoll sein, sich mit ein paar Informationen und Tipps zum Umgang mit Inhalationsgeräten für die Atemwegsmedikamente zu beschäftigen.

117. Bewältigung von Ängsten bei Asthma

Asthma ist durch akute Anfälle mit Atemnot und Erstickungsangst gekennzeichnet. Betroffene fürchten sich zudem sehr stark vor dem nächsten Anfall, was die Symptomatik noch verstärken kann, so die Initiative Asthma und Arbeit des Bundesverbandes der Pneumologen sowie des Verbandes Deutscher Betriebs- und Werksärzte.

118. Die richtige Unterkunft auf Reisen bei Asthma

Menschen mit allergischem Asthma, die auf Reisen gehen, stellen besondere Anforderungen an ihre Urlaubsunterkunft. Nicht nur, dass sie günstigerweise in einem Gebiet liegen sollte, wo es keine Probleme mit Pollenflug gibt (Meer, Berge), auch das Hotel, das Zimmer oder die Ferienwohnung sollte bestimmte Kriterien erfüllen.

119. Reha bei Atemwegserkrankungen

Was sind Atemwegserkrankungen? Atemwegserkrankungen betreffen Nase, Bronchien und Lunge. Sie können durch Erkrankungen der Atmungsorgane selbst oder durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Durch eine Atemwegserkrankung wird die Funktion der Atmungsorgane eingeschränkt.

120. COPD- und Asthmaschulungen

Patienten, die mehr über ihre Erkrankung wissen, können i. d. R. besser damit umgehen. Das gilt auch für COPD- oder Asthmapatienten. Im Interview erklärt Prof. Dr. med. H. Worth, Fürth, warum der Besuch einer COPD- oder Asthmaschulung sinnvoll ist.

121. Asthmakontrolle: Welche Hilfsmittel gibt es?

Die Diagnose Asthma bronchiale ist für viele Betroffene eine beunruhigende Nachricht. Dennoch bedeutet die Erkrankung nicht zwangsläufig, kein normales Leben mehr führen zu können. Ist das Asthma gut unter Kontrolle, können Patienten ein aktives Leben führen, verreisen und Sport treiben.

122. Asthmaanfall in Kindergarten und Schule

Wenn ein Kind an Asthma leidet, sollten die Eltern dies mit dem entsprechenden Lehrer bzw. Erzieher besprechen, damit diese im Notfall richtig handeln können. Bei einem Asthmaanfall ist es wichtig, Ruhe zu bewahren.

123. Allergisches Asthma

Bei allergischem Asthma kommt es bei Kontakt mit bestimmten Allergenen zu einem Asthmaanfall. Es kann auch eine Mischform vorliegen.

124. Die unterschiedlichen Formen von Asthma

Asthma bronchiale, in der Umgangssprache häufig als Asthma bezeichnet, ist eine Überempfindlichkeit der Atemwege (bronchiale Hyperreagibilität) auf bestimmte Reize, die sich in anfallsartigen Beschwerden äußert.

125. Die Peak-Flow-Messung als wichtige Kontrolle der Lungenfunktion

Bei schwerem Asthma bronchiale ist die Peak-Flow-Messung eine zusätzliche Methode, um den Therapieerfolg einzuschätzen. Sie dient daher zur persönlichen Verlaufskontrolle. Da der Asthmapatient diese Messung mithilfe eines Peak-Flow-Meters selbst durchführen und die Ergebnisse protokollieren kann, ist es ein wichtiges Instrument im Selbstmanagement.

126. Ursachen für Asthmaerkrankungen

Die Schleimhaut der Bronchien ist bei Menschen, die an Asthma leiden, ununterbrochen in Abwehrbereitschaft und bei Kontakt mit eigentlich harmlosen Substanzen kann es zu einer Entzündungsreaktion des Körpers kommen. Die Schleimhaut wird verstärkt durchblutet, schwillt an und es bildet sich ein zäher Schleim.

127. Eltern-Kind-Kuren

Die gesundheitlichen Probleme von Eltern mit Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Haut- und/oder Atemwegserkrankungen können sich durch die Belastungen verstärken, die das Elternsein und/oder die Doppelbelastung durch Familie und Beruf mit sich bringt.

128. Entspannungstechniken für kleine Asthmatiker

Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern. Neben einer medikamentösen Behandlung und der Vermeidung der Allergene, wie z. B. Hausstaub, bestimmter Nahrungsmittel oder Gräserpollen, können auch Atemgymnastik und Entspannungstechniken Erleichterung schaffen. Im Vordergrund stehen dabei die Wahrnehmungsschulung und Wissensvermittlung.

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