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Patienteninformationen

Alles über Asthma

1. Die Lippenbremse – wichtig für COPD-Patienten

Auftretende Atemnot im Alltag können Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD oder Asthma) oft mit einer einfachen Atemtechnik – der sog. dosierten Lippenbremse – lindern. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Berlin hin.

2. Wechsel von Inhalationsgeräten kann Therapie gefährden

Bekommt ein COPD- oder Asthma-Patient ein inhalatives Medikament verschrieben, entscheidet i. d. R. nicht der verordnende Arzt, welches konkrete Präparat sein Patient erhält. Denn einerseits ist der Apotheker durch die sog. „Aut idem“-Regelung verpflichtet, eines der drei günstigsten der verfügbaren Präparate abzugeben. Doch andererseits und maßgeblich entscheiden die Rabattverträge der einzelnen Krankenkassen mit den Arzneimittelherstellern, welches Präparat schließlich ausgeben wird.

3. Akuttherapie für Asthma und COPD ähnlich

Zu Notfalleinsätzen werden Ärzte sehr häufig wegen akuter Atemnot, oft ausgelöst durch Asthma oder COPD, gerufen. Die Unterscheidung zwischen beiden Erkrankungen spiele in der Akutsituation laut Ärzte Zeitung zunächst nur eine untergeordnete Rolle – wichtiger sei es festzustellen, ob ggf. eine andere Ursache für die Atemnot gegeben sei. Sowohl bei Asthma bronchiale als auch bei COPD sei die Gabe schnellwirksamer inhalativer Beta-2-Mimetika über Dosieraerosole, Vernebler oder Pulvergasapplikatoren angezeigt.

4. Einfache Atemtechnik gegen Atemnot

COPD-Patienten können Atemnot im Alltag oft mit einer einfachen Atemtechnik – der sog. dosierten Lippenbremse – lindern. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hin. „Setzen Sie die Lippenbremse auf jeden Fall immer dann ein, wenn Sie etwas machen, dass Sie außer Atem bringt“, rät der Experte für pneumologische Rehabilitation, Dr. Konrad Schulz.

5. Anschlussrehabilitation (AHB) in der Pneumologie

Die pneumologische Anschlussrehabilitation schließt sich optimalerweise sich direkt an einen Krankenhausaufenthalt an. Sie kann aber auch innerhalb von 14 Tagen nach der Entlassung aus der Klinik angetreten werden.

6. Ausdauersport und Atemtherapie bei Asthma und COPD

Asthmatiker, die Sport treiben, können ihre Erkrankung besser unter Kontrolle bringen als solche, die ausschließlich Medikamente einnehmen. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hin.

7. Umversorgungen in Sauerstofflangzeittherapie

Laut Deutschem Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien (SPECTARIS) sind in Deutschland ca. 400.000 Menschen auf eine regelmäßige Versorgung mit Sauerstoff in der häuslichen Versorgung angewiesen.

8. Umfrage: COPD nahezu unbekannt

Ob Asthma, Raucherlunge oder Bronchitis – Atemwegserkrankungen haben sich zu Volkskrankheiten entwickelt und gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Doch das Wissen über Krankheiten, Behandlung und Prävention ist in der Öffentlichkeit lückenhaft. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Initiative Wissenschaftsjahr 2011, berichtet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

9. Wir stellen uns vor: Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V.

Die Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der Menschen mit chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen (Verengungen der Atemwege) Hilfe zur Selbsthilfe bietet. Zu den genannten Atemwegserkrankungen gehören insbesondere die chronisch obstruktive Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem, die sogenannte COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) und das Asthma bronchiale.

10. Was sind Disease-Management-Programme (DMP)?

Disease-Management-Programme richten sich speziell an Menschen mit chronischen Erkrankungen wie COPD oder Asthma.

11. Reisen mit COPD oder Asthma bronchiale: Vorbereitung und Planung

Raus aus dem Alltag, Interessantes erleben, entspannen: Ferien tun den meisten Menschen gut. Auch Patienten mit Lungenerkrankungen müssen darauf nicht verzichten. Sie sollten allerdings eine Reise besonders sorgfältig planen und vorbereiten, rät die Patientenliga Atemwegserkrankungen e. V.

12. Pulsoxymetrie bei COPD und Asthma

Pulsoxymetrie ist ein Messverfahren, das die arterielle Sauerstoffsättigung (SpO2) und die Pulsfrequenz misst. Dabei erfolgt die Messung über einen Fingerclip oder einen Klebesensor. Deshalb ist es ein nicht-invasives indirektes Verfahren der Bestimmung. Angewendet wird es u. a. bei COPD und bei Asthma, denn diese Erkrankungen können die Sauerstoffsättigung des Blutes stören und damit die optimale Sauerstoffversorgung verhindern.

13. Soleinhalation als Therapieergänzung bei Atemwegserkrankungen

Die Inhalation von Sole (Salzlösung) mit einem Salzgehalt von 0,9 bis 3 % stellt eine sinnvolle Therapieergänzung bei Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale oder COPD dar. Zusätzlich zu medikamentöser Therapie und Lungensport können so Beschwerden durch vermehrte Schleimbildung oder angeschwollene Schleimhäute effektiv behandelt werden.

14. Atemphysiotherapeutische Übungen

Atemphysiotherapeutische Übungen helfen bei der Therapie von Atemwegserkrankungen wie z. B. Asthma oder COPD. Diese Art der Therapie wird u. a. auch beim Weaning, vor oder nach Operationen zur Optimierung der Atemfunktion eingesetzt.

15. Rehabilitation bei Atemwegserkrankungen

Träger der Rehamaßnahme ist in den meisten Fällen die gesetzliche Rentenversicherung. Bei Kindern kann es auch die gesetzliche Krankenversicherung sein.

16. Schlafstörungen bei Atemwegserkrankungen

Die Gründe für Schlafstörungen bei Atemwegserkrankungen wie COPD oder Asthma sind vielfältig. Neben psychischen Problemen kann auch eine Schlafapnoe der Auslöser sein.

17. Rehabilitation bei Atemwegserkrankungen

Eine Rehabilitation soll chronisch kranke Menschen bestmöglich in ihren ursprünglichen körperlichen, geistigen oder sozialen Zustand versetzen oder die Einschränkungen auf ein Minimum reduzieren. Die Betroffenen sollen ein möglichst normales Leben führen und aktiv am Berufsleben teilnehmen können.

18. Multimedial gegen Atemwegserkrankungen

Die Inhalationstherapie ist der entscheidende Therapiebaustein bei obstruktiven Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD. Die Inhalationstherapie ist i. d. R. wirksam und nebenwirkungsarm, weil die Medikamente direkt an ihrem Bestimmungsort, der Lunge, deponiert werden.

19. Koronar-Sportverein Braunschweig e. V.: Einrichtung einer Lungensportgruppe

Der Koronar-Sportverein Braunschweig e. V. wurde 1979 gegründet und ist inzwischen einer der größten gemeinnützigen Rehabilitationsvereine in Niedersachsen. Zielsetzung war und ist die Rehabilitation und Betreuung von Herz-Kreislauf-Kranken und die Prävention dieser Erkrankungen.

20. Lungensport in Markt Schwaben

Turnverein Markt Schwaben e. V. bietet an: Lungensport jeden Dienstag: 10.30 – 11.30 Uhr Ort: Markt Schwaben im AWO Seniorenzentrum, Trappentreustr. 12

21. Arztwahl: Darauf sollten Patienten mit chronischer Atemwegserkrankung achten

Jeder, der von einer chronischen Erkrankung betroffen ist, benötigt auch eine dauerhafte Therapie. Der Erfolg hängt zum einem von dem behandelnden Arzt ab. Denn dieser stellt die Diagnose und empfiehlt abhängig von dem Gesundheitszustand eine bestimmte medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapie.

22. Reisen und Urlaub mit COPD und Asthma

Auch Patienten, die an einer chronischen Atemwegserkrankung leiden, wollen verreisen. Grundsätzlich steht dem auch nichts im Wege, allerdings sollten Betroffene vor dem Start in den Urlaub ein paar Vorbereitungen treffen und wichtige Informationen einholen.

23. Lungensport – Was ist das?

Aufgrund von Unsicherheit und Angst vor Atemnot neigen Patienten mit Atemwegs- und Lungenerkrankungen häufig dazu, sich körperlich zu schonen. Die Folge ist, dass ihre Leistungsfähigkeit immer weiter abnimmt und sie so im Laufe der Zeit einfachste Aktivitäten aus dem Alltag nicht ohne enorme Anstrengung erledigen können.

24. Fünf Jahre Lungensportgruppe Mogendorf

Regelmäßige Bewegung kann bei Lungenerkrankungen helfen, die Belastbarkeit zu steigern. Der TUS Mogendorf bietet speziellen Lungensport an.

25. Rehabilitation bei Atemwegserkrankungen wie COPD und Asthma

Eine Rehabilitation kann zum einen aufgrund ausgeprägter körperlicher oder psychischer Symptome oder direkt im Anschluss an die Behandlung, als sog. Anschlussrehabilitation, erfolgen.

26. Eine Freizeit ganz anderer Art

Eine Lungenfreizeit bietet den Teilnehmern neben der Möglichkeit an Lungensport teilzunehmen, auch eine Plattform um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.

27. Lungensport – Eine rehabilitative Zusatzmaßnahme in der Asthma-/COPD-Therapie

Lungensport ist weder Leistungs- noch Breitensport, sondern eine ganz spezielle Sport- und Bewegungstherapie für COPD-Patienten, die sich der individuellen Leistungsfähigkeit anpasst und nicht überfordert, die die Betroffenen eine verbesserte Belastbarkeit erleben lässt, das Gemeinschaftsgefühl in der Gruppe fördert und Spaß machen soll.

28. Lungensport bei COPD: An die Bedürfnisse anpassen

Lungensport bei COPD eignet sich vor allem für die Ausbildung der Atemhilfsmuskulatur sowie einer generellen Besserung der Lebensqualität.

29. Wunsch- und Wahlrecht für Patienten bei der Rehabilitation

Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen dürfen alle vier Jahre eine Rehabilitation in Anspruch nehmen und haben dabei ein Wunsch- und Wahlrecht.

30. COPD Selbsthilfegruppe Plettenberg

Unsere Selbsthilfegruppe ist eine Gruppe von und für Patienten mit chronischen Lungen- und Atemwegserkrankungen, wie z. B. Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Bronchitis (COPD) oder Lungenemphysem. Also eine Gruppe von Menschen, die in ähnlichen Lebenssituationen stehen oder von vergleichbaren Schwierigkeiten betroffen sind und die den Willen haben, sich selber zu helfen und gegenseitig zu unterstützen.

31. „Air-Condition“ COPD Selbsthilfegruppe

Seit 2014 gibt es in Leopoldshöhe die Selbsthilfegruppe "Air-Condition". Willkommen sind alle Menschen, die an Lungen- oder Atemerkrankungen wie z. B. Asthma oder COPD leiden.

32. Optionen für eine bessere Versorgung von Patienten mit Asthma und COPD

Asthma und COPD haben sich zu Volkskrankheiten der deutschen Bevölkerung entwickelt. Mit einer Prävalenz (Krankheitshäufigkeit) von 5 % der über 40-Jährigen beim Asthma bzw. mehr als 10 % bei COPD werden beide Atemwegserkrankungen in den nächsten Jahren noch an Bedeutung gewinnen. Für eine effiziente Behandlung ist eine adäquate Diagnostik notwendig.

33. Das Wunsch- und Wahlrecht bei der Rehabilitation

Sowohl bei einer Anschlussrehabilitation (AHB), die sich an einen Krankenhausaufenthalt anschließt, als auch bei einer Maßnahme zur Rehabilitation, das ohne vorherigen Krankenhausaufenthalt beantragt werden kann, haben Betroffene ein Wunsch- und Wahlrecht. Allerdings sollten hierbei ein paar Dinge beachtet werden.

34. Rehabilitationsmaßnahmen

Die Bestandteile einer Rehabilitation bei Atemwegserkrankungen sind unter anderem Schulungen, Sport- und Physiotherapie sowie Ernährunsberatung.

35. Richtiges Inhalieren bei Asthma und COPD

Nach der Diagnose Asthma bronchiale oder COPD verordnet der behandelnde Arzt i. d. R. auch Medikamente zum Inhalieren, die die Atemwege erweitern und/oder Entzündungen hemmen und z. B. bei Atemnot eingesetzt werden.

36. Die richtige Inhalation bei Asthma und COPD

Menschen mit Asthma und COPD sind oft auf Medikamente angewiesen, die sie inhalieren müssen. Auf diese Weise werden die Arzneimittel direkt an den Ort des Geschehens gebracht, wo sie ihre Wirkung entfalten müssen: in den Atemwegen.

37. Lungensport im Eichsfeldkreis

Jeden Dienstag 10.00-11.00 Uhr trifft sich eine bereits bestehende Lungensportgruppe in Leinefelde in der Obereichsfeldhalle. Regelmäßige körperliche Aktivität bei chronisch Lungenkranken stellt neben medikamentöser und anderen Therapien einen wichtigen Eckpfeiler in der Behandlung dar.

38. Feinstaub aus Laserdruckern

Im Interview erläutert Prof. Dr. Christian Witt, wie stark die Belastung von Feinstaub aus Laserdruckern ist und die Gefahren, die von Feinstaub ausgehen.

39. Psychische Aspekte bei Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen wie COPD oder Asthma können nicht nur körperliche, sondern auch psychische Probleme mit sich bringen. Es kann z. B. zu Depressionen oder Angststörungen kommen.

40. Lungensport in Ottobrunn

Jeden Mittwoch von 12.15 – 13.00 Uhr Ort: Ottobrunn, Kleiststraße 30 (VHS) Leitung der Gruppe: Frau Manuela Hrase (Tel.: 0 81 21/4 05 25)

41. Asthma und COPD im Winter

In der kalten Jahreszeit verschlimmern sich die Atemprobleme bei einem Teil der Menschen mit Asthma und COPD. Einerseits kann die Kälte selbst Probleme hervorrufen, andererseits ist die Gefahr größer, sich mit einer Erkältung oder einer anderen Atemwegsinfektion anzustecken.

42. Hilfsmittel bei COPD und Asthma

Bestimmte Hilfsmittel können für COPD-Patienten und Asthmatiker gleichermaßen hilfreich sein. Messgeräte wie der Peak-Flow-Meter und Inhaliergeräte sind für Betroffene sinnvolle Hilfsmittel in der Kontrolle ihrer Erkrankung.

43. Reisen mit COPD und Asthma

Menschen mit COPD und Asthma sollten vor einer Reise einige Dinge beachten und planen. So sollten z. B. ausreichend Medikamente mitgeführt werden und gut überlegt werden, welcher Urlaubsort infrage kommt.

44. Chronikerprogramme für Asthmatiker und COPD-Patienten helfen

Seit nunmehr fünf Jahren bieten Krankenkassen bundesweit sog. Disease-Management-Programme (DMP) zur medizinischen Betreuung von chronisch kranken Patienten mit Asthma bronchiale und COPD an. Wichtig für den Patienten ist, dass diese strukturierten Behandlungsprogramme hohen Qualitätsanforderungen unterliegen. Denn sie sollen eine koordinierte, qualitätsgesicherte Behandlung ermöglichen.

45. Lungensport in Lübbecke und Hüllhorst – Qualifizierte und zertifizierte Rehasport-Gruppen

Der Reha- und Gesundheitssportverein am Wiehen e. V. wurde im September 2011 in Lübbecke gegründet. Der Verein ist Mitglied im Behinderten-Sportverband und der AG Lungensport.

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