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Patienteninformationen

Alles über Asthma

1. „Gesunder Darm – gesunder Mensch“

Der Darm ist mit einer Schleimhautoberfläche von bis zu 500 qm unsere größte Körperoberfläche, die vor krankmachenden Mikroorganismen und anderen Schadstoffen geschützt werden muss. Eine immense Aufgabe, der wir nur mithilfe unserer Mikroflora aus 400 verschiedenen Bakterienarten (mit insgesamt bis zu 1.000 Billionen Bakterien) gewachsen sind.

2. Kur und Ferien von der Allergie?

Für Menschen mit Allergien, Asthma oder Neurodermitis ist eine Kurreise nicht nur erholsam, sondern hat auch eine gesundheitsfördernde Wirkung. Vor allem in den Bergen oder am Meer können Allergiker „durchatmen“, so berichtet die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF).

3. Asthma und Neurodermitis: Wie behandle ich mein Kind?

Allergien sind heute auch unter jungen Menschen verbreitet: Bei rund einem Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland haben Ärzte schon einmal Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis festgestellt. Etwa 5 bis 10% der Kinder und Jugendlichen haben asthmatische Beschwerden.

4. Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e. V.: Aus der Arbeit der Spezialkliniken für Neurodermitis, Asthma und Allergie

Glaubt man den von den gesetzlichen Krankenkassen veröffentlichten Fallzahlen um Erkrankte in Deutschland, die mit Neurodermitis, Asthma, Allergien, aber auch der Schuppenflechte (Psoriasis) oder Weißfleckenkrankheit (Vitiligo) belastet sind, kann man davon ausgehen, dass etwa 35 % der Bundesdeutschen an einem dieser Krankheitsbilder leiden.

5. Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.: Gesunder Darm – gesunder Mensch

Wie sagte schon der alte griechische Arzt Hippokrates: „Der Tod sitzt im Darm“! Hippokrates wurde 83 Jahre alt, damals ein biblisches Alter für einen Menschen. Heute weiß man, dass der Darm bei Neurodermitis, Allergien, Asthma, Heuschnupfen und anderen Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt.

6. Neuer Ansatz zur Behandlung von Neurodermitis

Eine umfassende wissenschaftliche Studie zu Neurodermitis hat jetzt drei Gene identifiziert, die dazu beitragen, das Risiko für diese chronische Hauterkrankung zu erhöhen. Zwei der Gene tragen dazu bei, die natürliche Hautbarriere aufrecht zu erhalten. Das dritte gefundene Gen beeinflusst die Immunregulation und auch die Entstehung von Asthma und Allergien. So informiert die Exzellenzcluster Entzündungsforschung.

7. Entstehung von Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit. Sie ist in Abhängigkeit von ihrer Schwere z. B. gekennzeichnet durch trockene Haut, quälenden Juckreiz, gerötete und geschwollene Hautbereiche sowie aufgeplatzte Bläschen bzw. trockenen Schorf. Die Krankheit verläuft schubweise und ist auf eine Überreaktion des Immunsystems zurückzuführen. Neurodermitis entsteht durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Diese multifaktorielle Entstehung der Krankheit ist noch nicht abschließend erforscht.

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