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Alles über Asthma
Frankfurt/Main (AP) Asthmatiker haben es im Winter besonders schwer: Die klimatischen Bedingungen in der kalten Jahreszeit stellten einen zusätzlichen Reizfaktor für die ohnehin schon verengten und überempfindlichen Bronchien der Patienten dar, betont Michael Barczok vom Vorstand des Bundesverbands der Pneumologen.
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Eine hohe Formaldehyd-Belastung in Innenräumen erhöht bei Kindern das Asthma-Risiko. Deshalb sollte der giftige Stoff in Wohnungen so weit wie möglich reduziert werden, rät die Deutsche Lungenstiftung.
Formaldehyd könne vor allem in Spanplatten, Dämmstoffen, Teppichböden und Möbeln enthalten sein.
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Die jugendlichen Teilnehmer des asthma alpin teams 2006 bewältigten mit dem Mountainbike eine Fahrstrecke von über 500 km und insgesamt über 4.000 Höhenmeter. Für junge Asthmatiker ist das eine Spitzenleistung. Am Anfang der auf acht Etappen ausgelegten Tour herrschte brütende Hitze und am Ende gab es strömenden Regen. „Da muss man natürlich aufpassen, dass sich keiner der Asthmatiker erkältet“, so Cristoph Cramme. „Deshalb beschlossen wir eine Verkürzung der Tour.“ Die beiden letzten Etappen wurden kurzerhand an einem Tag bewältigt, so dass das Team schon am 2. August, einen Tag früher als geplant den Bodensee erreichte. Nicht nur diese verlängerte Etappe verkrafteten die Asthmatiker sehr gut, auch die fahrtechnisch anspruchsvollen Streckenabschnitte zuvor absolvierten sie ohne größere Probleme. Darunter auch ein langer geschotterter Passanstieg mit bis zu 20 % Steigung. „Ich bin echt stolz, das geschafft zu haben“, so der 13-jährige Asthmatiker Lars Czekala, „nur einmal hatte ich leichte Atembeschwerden, doch die vergingen auch ohne mein Notfallspray“. Eine mehrwöchige Vorbereitungsphase und die unabdingbare medikamentöse Dauertherapie waren die Voraussetzungen, damit die Asthmatiker die 500-km-Srecke meistern konnten.
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Chronisch Lungenkranke sind von den in den Sommermonaten vielerorts erhöhten Ozonwerten besonders betroffen. Bei diesen Patienten seien die Atemwege bereits entzündet und geschwollen und reagierten daher umso empfindlicher, wenn Reiz- und Schadstoffe auf sie einwirkten, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lungenstiftung, Harald Morr: «So kann das Einatmen von Ozon bei Asthmatikern zu einem Druck- und Engegefühl in der Brust mit deutlich erschwerter Atmung führen und sogar einen Asthma-Anfall auslösen, was unter Umständen lebensbedrohlich sein kann.»
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London (ots/PRNewswire) - "Führt Rhinitis zu Asthma?", die neue
Informationskampagne des Global Allergy and Asthma European Network, GA2LEN (1), wurde heute (20. April) auf der Jahreskonferenz des Netzes in London, GB, vorgestellt. Damit sollen Fachkräfte des Gesundheitswesens und Patienten eindringlich auf die Bedeutung desZusammenhangs zwischen Rhinitis und Asthma bei der Behandlung von einer dieser oder beiden Erkrankungen aufmerksam gemacht werden. Es wurde nachgewiesen, dass Rhinitis und Asthma stark miteinander verbunden sind, wobei das Konzept "ein Atemweg, eine Erkrankung" zu Grunde gelegt wird. Es hat sich gezeigt, dass sich die Behandlung von einer der Erkrankungen bessert, wenn die andere berücksichtigt wird.
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Augsburg (rpo) – Ein großer Teil der Asthma-Patienten in Deutschland kann weitgehend ohne Beschwerden den Alltag bestreiten. Dies funktioniert allerdings nur, wenn der Patient eine individuelle, optimal auf ihn abgestimmte Therapie erhält. Ein neuartiger Test hilft jetzt bei der Wahl der richtigen Behandlung.
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Zur Behandlung von Multipler Sklerose verwendete Therapie könnte Asthmakranken Erleichterung in der Erkältungsjahreszeit bringen
Eine britische Forschungsgruppe der University of Southampton unter Leitung der weltweit anerkannten Asthmaexperten Prof. Stephen Holgate und Prof. Donna Davies hat herausgefunden, dass eine zur Behandlung der Multiplen Sklerose verwendete Therapie potenziell eine neue Behandlung zur Verminderung von Asthmaanfällen darstellt, die durch das gemeine Erkältungsvirus hervorgerufen werden.
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Einen besorgniserregenden Trend beobachten deutsche Allergologen: ihre Patienten werden im Durchschnitt immer jünger, und bereits jedes zehnte Heuschnupfenkind wird später zum Asthmatiker. Das berichtet die Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau. Während vor 90 Jahren das Alter der Personen, die erstmals eine Pollenallergie entwickelt haben, in aller Regel über 50 lag, sind heute zunehmend bereits Kinder im Alter von einem Jahr betroffen. Was als triefende Nase oder mit geröteten, tränenden und juckenden Augen beginnt, endet immer häufiger in einer Erkrankung der gesamten Lunge, dem Asthma. „Etagenwechsel“ nennen die Allergologen diesen Vorgang. Sie raten deshalb, auch nicht so dramatische Verläufe von Heuschnupfen sorgfältig behandeln zu lassen, denn dadurch können langfristige Schäden verringert werden. Experten schätzen, dass 40 Prozent aller Asthmaerkrankungen auf unbehandelte Allergien zurückzuführen sind.
Quelle: Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“
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Tierhaare, Pollen oder Hausstaub: In der Regel sind es für andere Menschen ungefährliche äußere Reize, die bei Asthmakranken eine lebensgefährliche Verengung der Bronchien auslösen. Eine internationale Kooperation unter der Federführung von Forschern der LMU München und der Oxford University, UK, konnte nun ein Gen identifizieren, das in bestimmten Varianten das Risiko, in der Kindheit an Asthma zu erkranken, deutlich erhöht. Ebenfalls an dieser groß angelegten Studie beteiligt war Dr. Thomas Illig, Leiter der Arbeitsgruppe Molekulare Epidemiologie am GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg bei München.
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Wer im Sommer die Biotonne öffnet, sollte nicht nur wegen unangenehmer Gerüche den Atem anhalten und auf Abstand achten. Es besteht auch die Gefahr, aufgewirbelte Schimmelpilzsporen einzuatmen
Artikel Schimmelpilzreaktor Weiterlesen ...
Menschen mit allergisch bedingten Atemwegserkrankungen oder Asthma haben einen sehr berechtigten Grund, die Finger vom Staubtuch zu lassen: Mit jedem Gramm Staub werden beim Putzen und Saugen bis zu 10000 Hausstaubmilben aufgewirbelt.
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New York (AP) Der Verzehr von Brokkoli und anderem Kohlgemüse schützt die oberen Atemwege vor Entzündungen, die etwa Asthma oder allergische Rhinitis auslösen. Hinter dieser Schutzwirkung steckt nach Ansicht kalifornischer Mediziner der Stoff Sulforaphan, den das Gemüse in großen Mengen enthält.
Artikel Brokkoli schützt obere Atemwege vor Entzündungen Weiterlesen ...
Der Einsatz von Haushaltsreinigern zum Sprühen kann das Asthmarisiko deutlich erhöhen. Das gilt ganz besonders für Produkte zum Säubern von Glas- und Möbeln, aber auch für Geruchssprays, warnt der Bundesverband der Pneumologen (BdP). Die Experten raten, während des Einsatzes der Sprays möglichst nicht einzuatmen und anschließend gut zu lüften und den Raum zu verlassen. Noch besser sei es, innerhalb von Räumen ganz darauf zu verzichten und Imprägniersprays für Schuhe ausschließlich vor dem Haus oder auf dem Balkon einzusetzen.
Artikel Asthma durch Reinigungsspray Weiterlesen ...
Asthma kann sehr belastend sein und das alltägliche Leben des Patienten beeinträchtigen. Doch mit einer optimalen Therapie kann man auch mit Asthma gut leben. Ein freier und unbeschwerter Alltag ist möglich wenn man das Asthma im Griff hat. Um Ihr Asthma unter Kontrolle zu halten, hilft ein einfacher Test. Der so genannte Asthmakontrolltest (www.asthmakontrolltest.de) gibt nach nur wenigen Minuten Auskunft, wie gut Sie Ihr Asthma im Griff haben. Die Ergebnisse und Veränderungen helfen Ihnen und Ihrem Arzt die Behandlung zu optimieren und anzupassen. So können Sie trotz Asthma das Leben genießen. Für die Behandlung von Asthma ist der Lungenfacharzt (Pneumologe) am besten geeignet.
Artikel Gut leben mit der Atemnot Weiterlesen ...
Die Diagnose Asthma und Sport müssen sich nicht ausschließen. Das beweisen Spitzensportler wie Jan Ullrich, Sandra Völker, Dennis Rodmann oder Jackie Joyner-Kersee. Sie haben Asthma. Allein 16,7 % der Athleten, die 1996 an den Olympischen Spielen in Atlanta teilnahmen, gaben an, unter Asthma zu leiden. Diese Beispiele zeigen, dass trotz der Erkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Die Diagnose Asthma bedeutet also nicht zwangsläufig, auf sportliche Betätigung vollkommen zu verzichten.
Artikel Leistungssport trotz Asthma Weiterlesen ...
Wichtiger Schritt auf dem Weg zu effektiveren, nachhaltigeren Therapien: In einer groß angelegten Studie an 2.643 Kindern haben internationale Forscher unter Beteiligung der Abteilung für Experimentelle Pneumologie der Ruhr-Universität Bochum RUB (Prof. Dr. Albrecht Bufe) eine Genvariante entdeckt, die mit hoher Signifikanz zum Asthmarisiko im Kindesalter beiträgt.
Artikel Forscher entdecken neues Asthma-Gen Weiterlesen ...
Erhöhte Ozonkonzentrationen können bei Personen mit einer Überempfindlichkeit der Atemwege asthmaähnliche Symptome auslösen. Studien zeigten, dass Ozon bestimmte Abwehrzellen in den Schleimhäuten und der Lunge schädigen kann. Zusätzlich kann Ozon die Durchlässigkeit der Schleimhäute erhöhen.
Artikel Ozon kann Allergien und Asthma begünstigen Weiterlesen ...
Etwa sieben Prozent der sechs- bis siebenjährigen Kinder und 15 Prozent der 13- bis 14-Jährigen sind an Heuschnupfen erkrankt.1 Sie kämpfen während der Pollensaison mit Niesanfällen, laufender Nase und juckenden Augen. Dies beeinträchtigt nicht nur das Spielen im Freien – Heuschnupfenkinder können sich in der Schule auch schlecht konzent-rieren. Deshalb lassen in der Pollensaison oft die schulischen Leistun-gen nach. „Heuschnupfen bei Kindern sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden“, warnt der Vorsitzende der Gesellschaft für Pädiat-rische Allergologie und Umweltmedizin (GPA), Professor Carl Peter Bauer aus Gaißach. Er rät zu einer frühzeitigen Behandlung bei einem auf Allergien spezialisierten Kinder- und Jugendarzt: „Aus Heuschnupfen kann chronisches Asthma werden. Mit einer fachärztlichen Therapie kann dies verhindert werden.“
Artikel Husten in der Pollensaison ist Alarmsignal für Asthma Weiterlesen ...
Asthma ist nicht nur eine Erkrankung, von der Allergiker betroffen sind. Auch Infekte, z.B. mit Viren, können schwere klinische Verläufe begünstigen. Ursache ist ein kürzlich gefundenen Defekt des körpereigenen Abwehrsystems. Akutelle Forschungsergebnisse unterstützen die Annahme: Die Schleimhautzellen der Bronchien und bestimmte Fresszellen (Alveolarmakrophagen) von Asthmatikern besitzen eine fehlerhafte Interferon l -Antwort nach Kontakt mit bestimmten Viren (Rhinoviren).
Artikel Neues aus der Asthmatherapie Weiterlesen ...
Es scheint ein harmloser Erkältungshusten zu sein. Doch irgendwie wird er nicht besser. Im Gegenteil: den ganzen Frühling hält der Husten an. Der Hausarzt kann nichts feststellen. Dann kommt das Gefühl der Atemnot dazu. Erst jetzt landet der Patient beim Lungenfacharzt (Pneumologen). Die Diagnose: Asthma!
Artikel Asthma rechtzeitig erkennen und richtig behandeln Weiterlesen ...
Am 28.2.2007 startet in Berchtesgaden ein zehnstündiger Skimarathon für asthmakranke Kinder und Jugendliche. Teilnehmen können alle Asthmatiker, die über ausreichendes skifahrerisches Können verfügen. Snowboarder sind ebenfalls zugelassen. „Im Winter ist die trockene, kalte Luft zwar ein Belastungsfaktor“, so Dr. Gerd Schauerte, vom CJD Asthmazentrum Berchtesgaden, „dennoch können Asthmatiker Ski fahren und im Schnee Spaß haben, wenn sie die Verhaltensregeln beachten, die jeder Asthmatiker im Asthma-Verhaltenstraining lernt“.
Artikel 10-Stunden-Skimarathon des asthma alpin teams in Berchtesgaden Weiterlesen ...
Reinste Luft in Deutschlands höchstem Forschungslabor: die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze, bietet ideale Voraussetzungen für Asthma- und Allergieuntersuchungen. Dies betonte der bayerische Umwelt- und Gesundheitsminister Otmar Bernhard anlässlich des Weltgesundheitstages 2008 unter dem Motto 'Globaler Klimawandel und Gesundheit' in München.
Artikel Klimawandel beeinflusst Gesundheit Weiterlesen ...
Asthma ist nicht nur eine Erkrankung, von der Allergiker betroffen sind. Auch Infekte, z.B. mit Viren, können schwere klinische Verläufe begünstigen. Ursache ist ein kürzlich gefundenen Defekt des körpereigenen Abwehrsystems. Aktuelle Forschungsergebnisse unterstützen die Annahme:
Artikel Neues aus der Asthmatherapie Weiterlesen ...
Die Ernährung mit Mittelmeerkost kann nach Angaben von Experten Asthma oder einer chronisch-obstruktiven Bronchitis vorbeugen. Wer viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Nüsse, Fisch und Olivenöl zu sich nimmt, könne das Risiko einer chronischen Atemwegserkrankung um etwa die Hälfte senken, teilt der Bundesverband der Pneumologen (BdP) in Heidenheim mit.
Artikel Mittelmeerdiät kann vor Asthma schützen Weiterlesen ...
Asthmatiker sollten sich öfter ins Gebirge trauen. In Höhen über 1500 Metern nimmt die Konzentration von Allergenen und Schadstoffen in der Luft so stark ab, dass die Lungenkranken dort regelrecht „aufatmen“ können, sagt der Chefarzt der Allergieklinik Davos/Zentrum für Kinder und Jugendliche, Dr. Hans-Joachim Mansfeld, im Interview mit der Apothekenzeitschrift Gesundheit. Besonders bei Asthmatikern im Kindes- und Jugendalter seien die Zunahme und Ausmaß der körperlichen Leistungsfähigkeit nach Schulung und körperlichem Training frappierend. Verantwortlich dafür ist neben der hohen Luftreinheit auch seltenere Schwüle oder Nebel, mehr Sonnenstunden und die größere UV-Intensität. Diese „Reizfaktoren“ und der niedrigere Sauerstoffgehalt tragen zur Abhärtung des gesamten Organismus bei und verbessern die Abwehrfähigkeit gegen Viren und Bakterien. Nur bei sehr schweren Asthmaformen werden Gebirgsaufenthalte nicht empfohlen. Die Entscheidung sollten Lungenkranke mit ihrem Hausarzt treffen.
Das Apothekenmagazin Gesundheit
Artikel Gebirgsluft tut Asthmatikern gut Weiterlesen ...
Wenn im Sommer die Augen jucken, die Nase trieft oder sogar Asthmaanfälle drohen, muss nicht immer eine Allergie auf Pollen dahinter stecken. Auslöser können auch Sporen von Schimmelpilzen – meist der Gattung „Alternaria“ – sein, sagt Dr. Ute Rabe vom Ärzteverband Deutscher Allergologen im Apothekenmagazin Gesundheit. „Eine Alternaria-Allergie wird aber häufig nicht erkannt“, warnt sie. Der Schimmelpilz wächst auf trockenen Pflanzen und Getreidekörnern. Seine Sporen fliegen hauptsächlich im Juli und August. Allergiker bekommen die Symptome bei Spaziergängen oder bei der Gartenarbeit und tippen – wie viele Ärzte auch – fast immer auf Pollen als Auslöser. Dr. Rabe empfiehlt auf Alternaria zu testen, wenn bei Heuschnupfen-Patienten keine Pollen als Ursache gefunden werden. Gegen die Schimmelsporen-Allergie ist als Behandlung eine Hyposensibilisierung möglich.
Quelle: Apothekenmagazin Gesundheit
Artikel Oft übersehen: Allergie durch Pilzsporen Weiterlesen ...
Schwangere sollten nicht rauchen – Frauen aus Familien, in denen Asthma schon vorkommt, auf gar keinen Fall. Das Erkrankungsrisiko für das Ungeborene steigt dadurch nämlich um das 20fache, mahnt Privatdozentin Dr. Susanne Lau, Oberärztin an der Kinderklinik der Berliner Charité im Apothekenmagazin Baby und Familie. „Rauchen und entsprechende Gene sind eine besonders üble Kombination“, sagt sie. Mit einem erhöhten Risiko leben Kinder erblich vorbelasteter Familien immer. Aber keinen anderen Auslösefaktor können Eltern so sicher vermeiden wie das Gift aus den Zigaretten.
Quelle: Apothekenmagazin Baby und Familie 1/2006
Artikel Großes Asthma-Risiko, wenn Schwangere raucht Weiterlesen ...
In einem in der Zeitschrift Allergy veröffentlichten Artikel, gehen Spezialisten des GA2LEN-Netzwerks (Global Allergy and Asthma European Network) davon aus, dass Atemwegsinfekte die Hauptursache von Asthma-Anfällen sind. Die Wissenschaftler wollen jetzt die Reaktion von Asthmatikern und Nicht-Asthmatikern auf eine normale Erkältung bzw. auf Luftverschmutzung vergleichen, um so den Mechanismus von Asthmaanfällen genauer bestimmen zu können.
Artikel Neuer Ansatz zur Beherrschung von Asthma-Anfällen Weiterlesen ...
Wer täglich mindestens einmal frisches Obst isst, hat ein um 40 Prozent geringeres Asthmarisiko als Menschen, die Früchte meiden, berichtet die "Apotheken Umschau".
Artikel Obst gegen Asthma Weiterlesen ...
Die Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) ist hochallergen und kann bei empfindlichen Personen u. a. Heuschnupfen und Asthma auslösen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat die Bundesländer darüber informiert, dass die Beifuß-Ambrosie im Rahmen des Pflanzenschutzgesetzes bekämpft und ihre weitere Verbreitung mit Nachdruck eingedämmt werden kann.
Artikel Allergien durch Beifuß-Ambrosie Weiterlesen ...
Dr. Steffen Kunzmann, Oberarzt der Würzburger Universitäts- Kinderklinik, hat den mit 5000 Euro dotierten Johannes-Wenner-Preis 2009 erhalten. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie zeichnet damit Kunzmanns Forschung zu Lungenkrankheiten bei Kindern aus. Was passiert, wenn Frühgeborene an einer Lungenentzündung erkranken?
Artikel Kleine Lungen, große Probleme Weiterlesen ...
Zu den bekannten Folgen von Übergewicht gehören Bluthochdruck und Diabetes. Weniger bekannt ist, dass auch Asthma-Erkrankungen bei dicken Menschen häufiger auftreten, berichtet das Patientenmagazin "HausArzt".
Artikel Abnehmen schützt vor Asthma Weiterlesen ...
Frankfurt/Main (AP) Eine Geburt per Kaiserschnitt erhöht das Asthmarisiko des Kindes. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) unter Berufung auf eine niederländische Studie hin.
Als Grund vermuten die Lungenfachärzte, dass sich die Entwicklung des Immunsystems bei Kindern verzögert, die nicht auf natürlichem Wege zur Welt kommen.
Artikel Kaiserschnitt erhöht Asthmarisiko des Kindes Weiterlesen ...
Smog kann bei Ungeborenen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen. Zu diesem Schluss kommen US-Forscher in einer Studie, die erstmals einen Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung, der die Embryonen über ihre Mutter ausgesetzt waren, und einem niedrigen Intelligenzquotienten in der Kindheit herstellt. In der Studie wurden 249 Kinder von Müttern in New York beobachtet. Die Mütter trugen in den letzten Monaten der Schwangerschaft jeweils 48 Stunden lang ein Luftmessgerät auf dem Rücken.
Artikel Smog vor der Geburt beeinflusst IQ von Kindern Weiterlesen ...
Wie entstehen Allergien, wie können sie verhindert und wie können bessere Therapien entwickelt werden? Mit diesen Fragen werden sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Sonderforschungsbereichs/TR22 "Allergische Immunantworten der Lunge" auch in Zukunft intensiv auseinandersetzen können: Die Deutsche
Forschungsgemeinschaft (DFG) hat gerade für weitere vier Jahre die Förderung in Höhe von zehn Millionen Euro bewilligt.
Artikel Millionen gegen Allergien Weiterlesen ...
Frankfurt/Main (AP) Langes Stillen reduziert das Asthma-Risiko von Kindern. Dieser Schutzeffekt der Muttermilch kann allerdings wieder aufgehoben werden, wenn der Nachwuchs im Verlauf der Kindheit zu viel Fastfood isst.
Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin unter Berufung auf eine aktuelle US-Studie hin.
Artikel Fastfood mindert Schutzeffekt des Stillens gegen Asthma Weiterlesen ...
Die Konsultationsversion der 2. Auflage der PatientenLeitlinie zur Nationalen VersorgungsLeitlinie Asthma steht ab sofort für einen Zeitraum von drei Monaten bis zum 7. August 2009 zur öffentlichen Kommentierung im Internet zur Verfügung. PatientenLeitlinien zu Nationalen VersorgungsLeitlinien werden spätestens alle vier Jahre überarbeitet.
Artikel PatientenLeitlinie zur NVL Asthma aktualisiert Weiterlesen ...
Kinder, die an verkehrsreichen Straßen aufwachsen, leiden häufiger unter Allergien. So lautet das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie. Für die Untersuchung wurden 3.000 Kinder im Großraum München über einen Zeitraum von sechs Jahren beobachtet: „Die Kinder waren entsprechend der Nähe ihrer Wohnung zu verkehrsreichen Straßen in fünf Gruppen eingeteilt.
Artikel Abgase als eine mögliche Ursache Weiterlesen ...
Patientenleitlinien zu Nationalen Versorgungsleitlinien werden spätestens alle vier Jahre überarbeitet. Die Konsultationsfassung der Patientenleitlinie zur NVL Asthma liegt jetzt in der zweiten Auflage vor. An der Aktualisierung waren Vertreter der Patientenliga Atemwegserkrankungen e. V., des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e. V. (DAAB) sowie der Deutschen Selbsthilfegruppe Sauerstoff Langzeit Therapie (LOT) e. V. beteiligt.
Artikel Patientenleitlinie zur Nationalen Versorgungsleitlinie Asthma aktualisiert Weiterlesen ...
Besonders Schwimmen fördert eine korrekte Atmung und eignet sich daher gut für Menschen mit Erkrankungen der Atemwege, z. B. Asthma. Dies berichtete die Neue Apotheken Illustrierte. Daneben sollten Asthmatiker versuchen, Reizstoffe wie Zigarettenrauch zu meiden sowie ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, rät Dr. Wolfgang Wedel, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin im Krankenhaus Winsen.
Artikel Endlich Aufatmen: Was der Lunge gut tut Weiterlesen ...
Die spezifische Immuntherapie erzielt sehr gute Behandlungserfolge bei allergischer Rhinitis und bei allergischem Asthma. Neue Studien und erweiterte Grundlagenkenntnisse führen fortwährend zum Ausbau der Einsatzgebiete. Auf dem 25. Kongress der European Academy of Allergology and Clinical Immunology (EAACI) in Wien präsentierte Lars Jacobsen, Dänemark, 10-Jahresdaten über den präventiven Nutzen der spezifischen Immuntherapie (SIT) mit intakten Allergenen bei Asthma.
Artikel Immuntherapie schützt langfristig vor Asthma Weiterlesen ...
Asthmatiker wissen aus eigener Erfahrung, wie hilfreich es für sie ist, ihre Therapie gut umzusetzen. Es geht ihnen dann spürbar besser. Trotzdem haben Untersuchungen gezeigt, dass weniger als die Hälfte der Patienten ihr wichtiges Dosieraerosol richtig benutzen, berichtet das Patientenmagazin "HausArzt". Wenn beim Inhalieren alles richtig gemacht wird, wirkt das Medikament nicht nur optimal, der Patient benötigt auch eine geringere Dosis.
Artikel Asthma: Richtig inhalieren Weiterlesen ...
London – Nicht nur herkömmliche Bäcker sind einem erhöhten Risiko für Asthma ausgesetzt, sondern auch Angestellte, die in Supermarkt- Bäckereien arbeiten. Das ergab eine Studie des Imperial College in London gemeinsam mit dem Royal Brompton Hospital. Die Supermarkt- Bäcker sind nach der Studie häufiger Asthmatiker als normale Angestellte, so die Forscher im Wissenschaftsmagazin European Respiratory Journal. 9% der Bäcker, 3% der Angestellten in Bäckereien und 3% der Bäckergehilfen haben nach bisherigen Studien deutliche Anzeichen von Asthma. Nach den jüngsten Untersuchungen leiden 15 % der Angestellten an asthmaähnlichen Zuständen, mehr als 26 % gaben an, durch die Arbeit entzündete Augen oder Nasenschleimhäute zu haben
Artikel Supermarkt-Bäckerei als Asthma-Falle Weiterlesen ...
Im Forschungsfeld „Lunge“ arbeitet eine Gruppe der Medizinischen Physik zusammen mit forschenden Radiologen, Anästhesisten und Lungenfachärzten, aber auch Physikern des Instituts für Physik der Universität Mainz sowie Naturwissenschaftlern des Max Planck-Instituts für Polymerforschung. Diese beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Messverfahren für die Kernspintomographie der Lunge.
Artikel Neue Kontrastmittel für die Kernspintomographie Weiterlesen ...
Landkinder sind nach einer Umfrage der Krankenkasse TK gesünder als Stadtkinder. Sie leiden demnach weniger oft an Allergien, an Erkältungen, an Asthma oder Bronchitis und sind seltener schlapp und müde. Das ergab eine Umfrage unter 1.000 Müttern und Vätern, deren Ergebnisse am Mittwoch in Hamburg veröffentlicht wurde.
Laut der Befragung leiden 23 Prozent der Kinder in Großstädten an Allergien. In Gemeinden unter 20.000 Einwohnern lag der Wert bei 17 Prozent.
Artikel Landkinder laut Umfrage gesünder als Stadtkinder Weiterlesen ...
Internationale Studien zeigen, dass 30 bis 40 Prozent der Patienten nicht die Versorgung erhalten, die der wissenschaftlichen Evidenz entspricht und rund ein Viertel der Patienten eine Therapie erhalten, die nicht erforderlich oder potenziell sogar schädlich ist. "Hier sind die Ärzte aufgerufen, neben ihrer wertvollen Berufserfahrung in zunehmendem Maße auch die Ergebnisse der systematischen Evidenz- Forschung zur Richtschnur ihres Handelns zu machen." Mit dieser Forderung benennt Prof. Dr. Edmund Neugebauer einen Schwerpunkt für seine Tätigkeit als neuer Vorsitzender des Deutschen Netzwerkes Evidenzbasierte Medizin (DNEbM). Neugebauer, der an der Universität Witten/Herdecke lehrt und forscht, wurde auf der jüngsten Jahrestagung des DNEbM, die er als Tagungspräsident geleitet hat, in sein Amt gewählt. Das Netzwerk, dem Mediziner und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen angehören, hat es sich zur Aufgabe gemacht, weiterführende Konzepte und Methoden der evidenzbasierten Medizin, welche bisher vorrangig im angloamerikanischen Raum entwickelt wurden, auch in Deutschland weiterzuentwickeln und zu verbreiten.
Artikel Patienten regelmäßig falsch behandelt Weiterlesen ...
Mit regelmäßigem Schwimmen können Kinder und Jugendliche mit Asthma bronchiale ihre gesundheitlichen Beschwerden verringern. Das Training vergrößere das Lungenvolumen, verbessere die Atemtechnik und generelle Fitness und fördere so die physische und psychologische Entwicklung, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lungenstiftung, Harald Morr.
Artikel Schwimmen lindert Asthmabeschwerden Weiterlesen ...
Die Häufigkeit von schwerem Asthma im Kindesalter ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen. Dies zeigen die Ergebnisse der ISAAC-Studie, die bereits 2006 im Lancet veröffentlicht wurden (1). Allein in Deutschland sind etwa 400.000 Kinder betroffen; das sind zehn Prozent der Asthmakranken bundesweit. Rund 70 Prozent aller Asthmaerkrankungen haben dabei einen allergischen Hintergrund.
Artikel Verbesserte Lebensqualität für Kinder mit allergischem Asthma Weiterlesen ...
Wer körperlich fit ist, wird seltener krank. Training nutzt aber nicht nur Gesunden, sondern noch mehr Patienten mit chronischen Krankheiten wie Asthma und COPD. „Bei schwerer COPD kann regelmäßiges Ausdauer- und Krafttraining den Unterschied machen zwischen Pflegebedürftigkeit und einem unabhängigen Leben“, weiß Sportmediziner Prof. Dr. Paul Haber.
Artikel Wie viel Training braucht die Lunge? Weiterlesen ...
In Deutschland leiden 10-15 % der Kinder an Asthma bronchiale, überwiegend an der allergischen Form. Als Teil der Therapie sollte der Kontakt mit den allergieauslösenden Stoffen vermieden oder zumindest reduziert werden. Geeignete Maßnahmen, Tipps und Informationen für die Umsetzung im Alltag bietet das Themenheft „Allergien“ der Verbraucher Initiative e. V.
Artikel Hauptauslöser für Asthma bei Kindern Weiterlesen ...
Bochum (AP) Die tägliche Einnahme einer Graspollentablette kann Heuschnupfen und Asthma bei Kindern lindern. Mit dieser Behandlung gehen Asthmasymptome um 64 Prozent zurück, Heuschnupfensymptome um 24 Prozent, wie die Ruhr-Universität Bochum am Mittwoch als Ergebnis einer Studie an insgesamt 253 Kindern berichtete.
Artikel Graspollentablette lindert Asthma bei Kindern Weiterlesen ...
Das Magazin der Patientenliga Atemwegserkrankungen e. V. und der AG Lungensport in Deutschland e. V. gibt es hier zum downloaden.
Artikel Luftpost Weiterlesen ...
Mit L.I.S.A., der Leitlinien-Implementierungs-Studie
Asthma, wurden Haus- und Kinderärzten in Nordrhein-Westfalen die Empfehlungen der aktuellen ärztlichen Leitlinie Asthma nahe gebracht. Der Hintergrund: Leitlinien kondensieren aktuelles und wissenschaftlich basiertes Wissen zu Handlungsempfehlungen für Ärzte. Von denen werden sie aber oft nicht wahrgenommen.
Artikel Asthma: Mehr Wissen - weniger Notfälle? Weiterlesen ...
Generell sind Nutzen und Risiken vieler notwendiger Medikamente in der Schwangerschaft nicht ausreichend erforscht. Für betroffene Frauen ist die damit verbundene Unsicherheit ein großes Problem. Professor Sawicki: "In manchen Ländern liefern Geburtsregister Informationen zu Medikamenten in der Schwangerschaft und Missbildungen, dies kann aber die gezielte Überprüfung durch Studien nicht ersetzen."
Artikel Schwangere mit Asthma können zu bestimmten Medikamenten mehr Vertrauen haben Weiterlesen ...
Im Rahmen einer groß angelegten internationalen Studie mit 2.642 Kindern haben Wissenschaftler jetzt ein neues Gen (ORMDL3) entdeckt, das für eine Asthmaerkrankung verantwortlich ist: Bei Kindern mit Asthma traten Sequenzvariationen von ORMDL3, das auf Chromosom 17q21 liegt, deutlich häufiger auf als bei gesunden
Artikel Neues Asthma-Gen entdeckt Weiterlesen ...
Die Sendung "DGF Praxis" ist ein Ratgeberformat des Deutschen Gesundheitsfernsehens, bei dem die Zuschauer die Möglichkeit haben, die Sendung aktiv mitzugestalten. Unter der Telefonnummer 089-74 48 55 23 können Anrufer im Vorfeld ihre Fragen zu den Themen der kommenden Sendungen stellen.
Artikel DGF Praxis: Ratgebersendung zum Thema "Asthma" Weiterlesen ...
Der Darm ist mit einer Schleimhautoberfläche von bis zu 500 qm unsere größte Körperoberfläche, die vor krankmachenden Mikroorganismen und anderen Schadstoffen geschützt werden muss. Eine immense Aufgabe, der wir nur mithilfe unserer Mikroflora aus 400 verschiedenen Bakterienarten (mit insgesamt bis zu 1.000 Billionen Bakterien) gewachsen sind.
Artikel „Gesunder Darm – gesunder Mensch“ Weiterlesen ...
Lungensport richtet sich nicht an durchtrainierte Sportlergruppen, sondern an den ganz normalen Patienten mit einer chronischen Atemwegserkrankung, der oftmals schon seit Jahren nicht mehr sportlich aktiv war und körperlichen Belastungen eher ausgewichen ist.
Artikel Keine Angst vor Lungensport Weiterlesen ...
“Machen Sie Ihrer Lunge Beine“ - unter diesem Motto will der Lungentag 2007 nicht nur Präventionsmaßnahmen für Gesunde fördern, sondern vor allem etwas für den ambulanten Reha-Sport in der Pneumologie tun. Asthmatiker und COPD-Patienten sollen darüber informiert werden, was ihnen die angemessene sportliche Betätigung in einer qualifizierten geleiteten Gruppe bringen kann: Auch wenn sich die Lungenfunktionswerte nicht verbessern, bringen die Beendigung der jahrelang gepflegten geringen Mobilität und die regelmäßigen Aktivitäten in der Gruppe eine Verbesserung der Belastbarkeit.
Artikel 10. Deutscher Lungentag am 29. September 2007 „Machen Sie Ihrer Lunge Beine“ Weiterlesen ...
Wer eine Frage zu Atemwegs- oder Lungenerkrankungen hat, kann diese von einem Expertenrat für lungenärztliche Themen im Internet beantworten lassen. Das kündigt die Deutsche Lungenstiftung (DLS) in Hannover an. „Fragen können grundsätzlich zu allen Gebieten der Lungenheilkunde (Pneumologie) bis hin zu alternativen Therapiemethoden gestellt werden“, erläutert Prof. Dr. med. Thomas O. F. Wagner.
Artikel Neuer Expertenrat für Fragen zu Lungen- und Atemwegserkrankungen Weiterlesen ...
Wer Asthma hat und auf Reisen geht, sollte einen Notfallplan mit den wichtigsten Patientendaten dabei haben. Denn im Falle eines Asthmaanfalls kann solch ein Notfallplan nicht nur dem betroffenen Patienten, sondern auch zufällig Dabeistehenden schnelle Hilfe bieten, außerdem im Falle eines Arztbesuches dem fremden Mediziner die Therapieentscheidung erleichtern.
Artikel Auf Reisen sollten Asthmatiker einen Notfallplan bei sich tragen Weiterlesen ...
Wer im Urlaub das Tauchen lernen will, sollte sich vorher von einem erfahrenen Mediziner auf Tauchfähigkeit durchchecken lassen. Gerade in Urlaubsgebieten verlangen viele Tauchschulen kein ärztliches Attest - jeder ist für sich selbst verantwortlich. "Wir raten jedoch dringend, körperliche Risikofaktoren auszuschließen", betont Dr. Kay Tetzlaff.
Artikel Check-up vor dem Tauchurlaub Weiterlesen ...
Allergieauslösende Stoffe führen bei Asthmatikern dazu, dass sich in den Atemwegen die Substanz Adenosintriphosphat (ATP) anhäuft. ATP ruft dort eine entzündliche Reaktion hervor und erhält diese aufrecht. Für diese Erkenntnisse und den sich daraus ableitenden vielversprechenden Ansatz für neue Therapien zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin.
Artikel Neuer Ansatz in der Therapie von allergischem Asthma Weiterlesen ...
Auch wer schon längere Zeit ein Asthma-Spray verwendet, sollte sich beim Kauf des nächsten Inhalators in der Apotheke zeigen lassen, wie das Gerät richtig benutzt wird. Mehrere Studien haben gezeigt, dass sehr viele Asthmatiker die Geräte falsch bedienen.
Artikel Gut geschult leichter atmen Weiterlesen ...
Die Belastung der Luft mit freien Radikalen - besonders reaktionsfreudigen chemischen Verbindungen - stellt eine mögliche Ursache von Asthma und anderen Atemwegserkrankungen dar. Das haben Duanne Sigmund und Uta Wille vom Centre of Excellence for Free Radical Chemistry and Biotechnology an der Universität Melbourne herausgefunden.
Artikel Freie Radikale in der Luft können Asthma auslösen Weiterlesen ...
Das Magazin der Patientenliga Atemwegserkrankungen e. V. und der AG Lungensport in Deutschland e. V. gibt es hier zum downloaden.
Artikel Luftpost Weiterlesen ...
Kochen auf offener Gasflamme kann zur Verschlimmerung von Asthma führen, schreibt die Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen ist als Auslöser Stickstoffdioxid verantwortlich, das beim Verbrennen von Haushaltsgas entsteht und auch im Zigarettenrauch enthalten ist. Asthmatiker, die noch auf Gas kochen, sollten deshalb so bald wie möglich auf einen Elektroherd umsteigen.
Quelle: Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“
Artikel Bei Asthma lieber nicht auf Gas kochen Weiterlesen ...
Hausstaubmilben verursachen bei Millionen Deutschen Dauerschnupfen und Atemnot. Da die winzigen Tierchen zu unserem natürlichen Umfeld gehören, sind sie auch durch aufwändige Umbauten nicht zu beseitigen. Experten raten Allergikern deshalb, die Krabbler in ihrem Lieblingsnistplatz – dem Bett – einzusperren, berichtet die Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau. Dazu werden Kissen, Bettdecken und Matratzen mit speziellen milbendichten Zwischenbettbezügen (= Encasing) umhüllt. Diese Bezüge halten die Allergie auslösenden Stoffe im Inneren zurück. Ein Kontakt, etwa durch Aufwirbeln beim Betten machen, wird dadurch vermieden oder zumindest verringert. Ein kompletter Satz dieses Bettzeugs kostet allerdings rund 200 Euro. Mit einem ärztlichen Attest leisten die Krankenkassen in der Regel zumindest einen Zuschuss.
Quelle: Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“
Artikel Hausstaubmilben: Im Bett einsperren Weiterlesen ...
Alle Jahre wieder stellen sich auch die Patienten mit einer chronischen Atemwegserkrankung – sei es mit einer chronisch obstruktiven (einengenden) Bronchitis mit/ohne Lungenemphysem oder mit einem Asthma bronchiale – die Frage, kann ich trotz meiner Krankheit Urlaub machen und wo sollte ich meinen Urlaub am besten verbringen?
Artikel Verreisen mit COPD oder Asthma – ein Problem? Weiterlesen ...
Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen erfordern vom behandelnden Arzt besondere Aufmerksamkeit in Diagnostik und Medikation. Die Grundlage der Arzneitherapie schwerer Obstruktionen der Atemwege sind dabei hoch dosierte inhalative Corticosteroide in Kombination mit lang wirksamen inhalativen ß-Sympathomimetika. In schweren Fällen und im Notfall sehen die Leitlinien 2006 der Deutschen Atemwegsliga sowohl bei Asthma als auch bei COPD den Einsatz systemischer Corticosteroide vor.
Artikel Asthma und COPD – Moderne Therapiestandards sichern Patienten hohe Lebensqualität Weiterlesen ...
Der Bund kann gesetzliche Regelungen zum Rauchverbot in Gaststätten erlassen. Dies ist das Ergebnis eines aktuellen Rechtsgutachtens, das im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums vom renommierten Kölner Staatsrechtler Prof. Klaus Stern und seinem Mitarbeiter Dr. Jörg Geerlings erstellt wurde.
Artikel Bundeseinheitlicher Nichtraucherschutz doch möglich Weiterlesen ...
Für die Behandlung mit Kortison ist es für den behandelnden Arzt wichtig zu wissen, ob der Asthma-Patient raucht, da rauchende Asthmatiker nicht so gut auf niedrig dosiertes Kortison ansprechen wie Asthmatiker, die nicht rauchen, berichtete die Ärzte Zeitung. Für Raucher müsse das Kortison unter Umständen etwas höher dosiert werden, so Dr. Andrea Koch, Leiterin der Pneumologie an der Universität Köln auf dem Pneumologen-Kongress in Nürnberg. Eine aktuelle Untersuchung ergab, dass ungefähr 35 % der Asthmatiker, die wegen einer Verschlimmerung ihrer Krankheit in die Notaufnahme einer Klinik kommen, rauchen. Wie Dr. Koch berichtete, ist sich zwar die Hälfte der Asthmatiker, die den Fragebogen der Studie ausgefüllt haben, bewusst, dass das Rauchen die Asthma-Symptomatik verschlimmern kann. Allerdings glauben nur 4 %, dass das Rauchen bezogen auf die eigene aktuelle Situation für die Verschlechterung ursächlich verantwortlich ist.
Artikel Rauchende Asthmatiker benötigen höher dosiertes Kortison Weiterlesen ...
Der ärztliche Rat, mit dem Rauchen aufzuhören, ist oft der entscheidende Anstoß für Raucherinnen und Raucher, den Rauchverzicht zu wagen. Zahlreiche Studien zeigen, dass schon eine kurze gezielte Beratung durch den Arzt einen deutlichen Einfluss auf den Erfolg beim Rauchverzicht hat. Als Unterstützung dafür
Artikel Mit ärztlicher Hilfe zum Nichtrauchen Weiterlesen ...
Kinder, die ganz in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen leben, leiden öfter an Asthma als Kinder, die nur wenige hundert Meter entfernt wohnen, berichtet das Onlineportal GesundheitPro.de. Wenn sie weniger als 75 Meter von einer viel befahrenen Straße entfernt wohnen, liegt ihr Asthma-Risiko sogar um die Hälfte höher als bei einer Wohnlage in 300 Meter Entfernung. Das fanden Forscher der University of Southern California heraus, die mehr als 5000 Kinder zwischen fünf und sieben Jahren auf Asthmasymptome untersuchten. Die Studienergebnisse erscheinen in der Fachzeitschrift „Environmental Health Perspectives“.
Quelle: Den vollständigen Artikel zum Thema „Asthma“ finden Sie unter http://www.gesundheitpro.de/A060502BADEP023807
Artikel Asthma bei Kindern: Wohnen an Hauptstraßen erhöht das Risiko Weiterlesen ...
Die vorsorgliche Behandlung von Kindern mit Kortikosteroiden schützt nicht vor dem Ausbruch von Asthma, berichtet das Onlineportal GesundheitPro.de. Forscher der University of Arizona in Tucson (USA) untersuchten 285 Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren, die Asthma-Risikofaktoren aufwiesen, und stellten fest, dass nur die Symptome bereits bestehender Atemschwierigkeiten gebessert wurden. Kinderärzte hatten gehofft, durch die Behandlung bereits das Ausbrechen der Krankheit verhindern zu können. Die Studie erscheint im „New England Journal of Medicine“.
Artikel Asthma: Kein Schutz durch Steroide für Kinder Weiterlesen ...
Um Asthma zu diagnostizieren, hört der Arzt den Patienten auf die typischen Geräusche hin ab und führt eine Peak-Flow-Messung durch. Dabei wird die Geschwindigkeit des Luftstroms in Litern pro Minute zu Beginn des Ausatmens gemessen. Liegt der gemessene Wert unter dem Normwert, wird ein Bronchospasmolysetest durchgeführt. Dabei wird die Messung 10 Minuten nachdem der Betroffene ein bronchienerweiterndes Mittel inhaliert hat wiederholt. Da die Einschränkung des Lungenvolumens bei Asthma umkehrbar ist, wird bei der zweiten Messung eine Verbesserung des Wertes um mindestens 15 % erwartet.
Artikel Diagnose Asthma Weiterlesen ...
Ein beratendes Fachgremium der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA hat am 11.12.2008 aufgrund einer Metaanalyse klinischer Studien an über 60.000 Patienten nach Prüfung des Nutzen/Risikoverhältnisses von der Anwendung lang wirksamer Beta-2-Agonisten (Formoterol und Salmeterol) als Monotherapie bei Asthmapatienten abgeraten.
Artikel Behandlung von Patienten mit Asthma bronchiale Weiterlesen ...
Wer zum Arzt geht, hofft auf eine schnelle Diagnose und gute Behandlung. Leider ist dies nicht immer der Fall. Oft wird die Krankheit nicht erkannt. So werden z. B. immer wieder Asthmatiker mit der Diagnose „harmloser Husten“ nach Hause geschickt. Hier schlagen die Lungenärzte Alarm, denn Asthma wird oft übersehen: 80% der Erwachsenen mit einer Überempfindlichkeit der Atemwege in Verbindung mit Asthmasymptomen sind nicht als Asthmatiker diagnostiziert!
Artikel Häufige Fehler beim Diagnose und Therapie von Asthma Weiterlesen ...
Tritt die Atemnot hauptsächlich bei kühleren Temperaturen auf, spricht man vom sog. kälteinduzierten Asthma. In den meisten Fällen treten jedoch die Probleme bei Patienten auf, die das ganze Jahr unter ihrer Krankheit leiden. Hierbei ist Kälte nur einer von vielen Auslösern. Auch die warme und trockene Heizungsluft kann zu vermehrten Anfällen führen.
Artikel Hilfe bei kälteinduziertem Asthma Weiterlesen ...
Menschen, die Asthma oder auch chronische Bronchitis haben, leiden bei einer Grippeinfektion besonders schwer. Eine Virusgrippe - Influenza - wirkt sich nämlich einerseits auf die Atemwege aus. Andererseits ist der ganze Körper krank. Von jetzt auf gleich, innerhalb nur einer halben Stunde gelangen die Influenza-Viren in die Schleimhautzellen von Nase und Rachen, wo sie sich rasend schnell vermehren.
Artikel Grippeviren - zusätzliche Gefahr bei Asthma und Bronchitis Weiterlesen ...
Kindern mit Asthma hilft es schon, wenn sie lediglich ein paar Tage fernab der Stadtluft verbringen. Das berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie" unter Berufung auf eine Studie von Forschern der West Virginia University School of Medicine (USA). Sie zeigten erstmals, dass saubere Luft die Lungenfunktion von kleinen Asthmatikern verbessert und Entzündungen der Atemwege mindert.
Artikel Asthmakinder raus aufs Land! Weiterlesen ...
Der neue, in der Europäischen Union geltende Grenzwert für den Feinstaub (PM10)-Tagesmittelwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter (μg/m3) wird in diesem Jahr in mehreren deutschen Großstädten an mehr als den zulässigen 35 Tagen überschritten werden. Die zuständigen Behörden sind nun verpflichtet – unter Berücksichtigung der jeweiligen örtlichen Feinstaubquellen – Maßnahmen zu ergreifen, um die gesundheitsschädigende Feinstaubbelastung zu begrenzen
Artikel Feinstaub: Hintergrundpapier des Umweltbundesamtes im Internet Weiterlesen ...
Krankheiten wie Asthma oder COPD lösen manchmal wahre Todesangst aus. Hat ein Angehöriger einen Anfall, steht man oft hilflos daneben und würde doch so gerne helfen. Das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber rät Angehörigen an erster Stelle, dem Patienten im Notfall rasch sein Atemspray zu reichen, das er i. d. R. vom Arzt verordnet bekommen hat.
Artikel Wie man als Angehöriger effizient helfen kann Weiterlesen ...
Der Herbst geht, der Winter kommt – und mit ihm auch die Erkältungen. Im Winter sind besonders Asthmatiker gefährdet, denn bei ihnen können Erkältungen Asthma-Anfälle auslösen. Aber mit einer guten medikamentösen Einstellung sowie unter Beachtung einiger einfacher Regeln kommen auch Asthmatiker gut durch den Winter. Bei der Vorbeugung von Erkältungen spielt auch das richtige Raumklima eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Artikel So kommen Asthmatiker gut durch den Winter Weiterlesen ...
Schmerzmittel sollten nur nach einer individuellen Beratung durch den Apotheker eingenommen werden. „Schmerzmittel werden häufig unkritisch angewendet – teilweise mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit“, warnt Apotheker Prof. Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.
Artikel Schmerzmittel nur mit Beratung einnehmen Weiterlesen ...
Staubpartikel und flüchtige chemische Verbindungen, die beim Drucken und Kopieren freigesetzt werden, können sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Mit diesem Befund schließt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) seine Untersuchung zur Toner-Problematik ab.
Artikel Tonerstaub bleibt unter Verdacht Weiterlesen ...
Tabakkonsum ist immer noch der größte vermeidbare Gesundheitsrisikofaktor in Deutschland. Rund ein Drittel aller Krebserkrankungen sowie viele Herz-Kreislauf- und Atemwegskrankheiten sind auf das Rauchen zurückzuführen. An den Folgen des Rauchens sterben in Deutschland jährlich etwa 140.000 Menschen.
Artikel Tabakprävention: Raucherberatung in Rettungsstellen Weiterlesen ...
In vielen Apotheken liegen derzeit Teilnehmerunterlagen für die Kampagne "Rauchfrei 2008" des Deutschen Krebsforschungszentrums aus. "Wir unterstützen diese Aktion für Raucher und deren Angehörige", sagt Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Noch bis zum 30. April können sich die Teilnehmer anmelden unter www.rauchfrei2008.de.
Artikel Apotheker unterstützen Rauch-Stopp im Mai Weiterlesen ...
Kinder, die an einer Pollen-Allergie leiden, sollten möglichst früh behandelt werden. „Eltern, die erst mal die Pubertät des Kindes abwarten wollen, in der Hoffnung, dass sich der Heuschnupfen „auswächst“, sind falsch beraten“, warnt Prof. Dr. med. Carl-Peter Bauer, Vorsitzender der Gesellschaft für pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin im Interview mit dem Apothekenmagazin Baby und Familie. „Aus einem unbehandelten Heuschnupfen entwickelt sich leicht allergisches Asthma“, begründet er seine Warnung. Bei einer Pollenallergie sei eine früh einsetzende Hyposensibilisierung entscheidend für den Therapieerfolg. Diese Behandlung trainiert das Immunsystem über etwa drei Jahre, die allergieauslösenden Stoffe zu tolerieren.
Artikel Pollen-Allergie: Möglichst früh behandeln, sonst steigt die Asthma-Gefahr Weiterlesen ...
Neue Erkenntnisse zur Bekämpfung von Asthma und Allergien erhoffen sich Wissenschaftler von einer international angelegten Studie, an der mehr als 200.000 Kinder aus Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz teilnehmen werden. Allein in Baden-Württemberg sollen nach den Ferien über 40.000 Grundschüler zum Erfolg des Projekts beitragen, das von der EU gefördert und im Land von der Abteilung Epidemiologie der Universität Ulm betreut wird. In die so genannte Gabriel-Studie einbezogen sind rund 350 Grundschulen in ausgewählten Landkreisen.
Artikel Das Geheimnis der Bauernkinder Weiterlesen ...
Die schönste Jahreszeit hat begonnen und viele Allergiker planen den nächsten Urlaub. Damit man diesen auch in vollen Zügen genießen kann, sollten gerade Allergiker und Asthmatiker ihre Reise gut vorbereiten. Da jeder Patient „sein“ Asthma und „seine“ individuelle Allergie hat, stellt er auch unterschiedliche Anforderungen an Trockenheit oder Feuchtigkeit von Luft und Böden, an Höhenlage, Luftströmung, Temperatur, Staubfreiheit und Sonnenscheindauer. Bei dieser Vielzahl von Faktoren, die das Klima bestimmen, wird deutlich, dass es kein generell günstiges Klima für Allergiker gibt.
Artikel Allergiker auf Reisen Weiterlesen ...
Sport und körperliche Anstrengung sind die häufigsten Auslöser bronchialer Obstruktion bei den hyperreaktiven Atemwegen asthmakranker Patienten. Dennoch wäre es ganz falsch, diesen Patienten von Sport und körperlicher Bewegung abzuraten – auf den ersten Blick ein irritierender Widerspruch.
Artikel Buchtipp: Asthma und Sport Weiterlesen ...
Insgesamt wird die Zahl der an Asthma erkrankten Menschen in Deutschland auf fünf Millionen geschätzt. Asthma ist aber nicht nur eine Erkrankung, die Atemnot und chronischen Husten verursacht. Asthma kann auch die Lebensqualität und den Kontakt mit Freunden und Bekannten erheblich beeinträchtigen. Der Ratgeber „Asthma. Eine Krankheit beherrschen lernen – und beschwerdefrei leben“ (TRIAS, Stuttgart. 2006) hilft Betroffenen dabei, ihre Krankheit zu kontrollieren.
Artikel Asthma. Eine Krankheit beherrschen lernen – und beschwerdefrei leben Weiterlesen ...
Ein Widerspruch? Dieser Frage gehen führende Medizinexperten in der Juni-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts nach. Der Themenschwerpunkt "Chronisch kranke Kinder" enthält insgesamt neun Beiträge, u.a. zu Asthma bronchiale, zu Fettleibigkeit und zur Aufmerksamkeits- Defizit- Hyperaktivitäts- Störung (ADHS), einer der häufigsten Verhaltensstörungen im Kindes- und Jugendalter.
Artikel Gesunde chronisch kranke Kinder Weiterlesen ...
Das Spielen von Blasinstrumenten kann die körperliche und psychische Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen, die an Asthma bronchiale leiden, erhöhen. "Viele Eltern haben bisher befürchtet, dass ein Musizieren mit Blasinstrumenten die Atemwege zu sehr beanspruchen könnte, sodass sich das Asthma eher verschlechtern würde"
Artikel Blasmusik hilft gegen Asthma Weiterlesen ...
Laut einer Studie von australischen Forschern linderte moderate UV-Bestrahlung entzündliche Prozesse in den Atemwegen. Die Forscher hatten Mäuse mit Asthma-ähnlichen Symptomen 15 bis 30 Minuten mit UV-Licht bestrahlt und sie danach den Asthma auslösenden Substanzen ausgesetzt. Die Reaktion fiel wesentlich geringer aus als vor der Bestrahlung. Die Forscher schließen daraus, dass Sonnenstrahlen die Beschwerden durch eine spezifische Immunreaktion lindern können. Allerdings müssten genaue Dosierungen gefunden bzw. der Teil des Lichts, der die Reaktion auslöst, herausgefiltert werden, damit diese Erkenntnis therapeutisch einsetzbar wäre, da zu viel Sonnenlicht unter anderem ein Risikofaktor für Hautkrebs ist. Dies berichtete die Ärzte Zeitung.
Artikel UV-Strahlung reduziert bei Mäusen Asthma- Symptome Weiterlesen ...
"Gleiche Chancen!? - Asthma in der Schule" ist eine neues Projekt, das die Deutsche Atemwegsliga initiiert hat. Ziel des Projektes ist es, bestehende Nachteile für die betroffenen Kinder und Jugendliche zu minimieren und eine Basis für eine Chancengleichheit zu schaffen. Schülerinnen und Schüler sollen trotz ihrer chronischen Erkrankung wie ihre gesunden Mitschüler am Schulleben teilnehmen können.
Artikel Pneumologie 2008: Das Projekt "Gleiche Chancen!? - Asthma in der Schule" Weiterlesen ...
Zusammenhänge zwischen aktivem Rauchen und Asthmaerkrankungen bei Jugendlichen belegt eine Studie des Instituts für Epidemiologie der Universität Ulm, die kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift Thorax veröffentlicht worden ist. Professor Stephan Weiland, Direktor des Instituts und Leiter der Studie, und Jon Genuneit, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Erstautor der Publikation, haben die Ergebnisse dieser Tage der Presse vorgestellt. Weiland zufolge sind die Erkenntnisse nun auch von einer US-amerikanischen Untersuchung bestätigt worden.
Artikel Rauchen und Asthma bei Jugendlichen - Ulmer Studie belegt deutlich höhere Risiken Weiterlesen ...
Etwa sechs Millionen Menschen leiden in Deutschland an Asthma, ebensoviele an einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD).
Nicht einmal jeder sechste Patient beugt einer schweren Lungenentzündung vor, in dem er sich gegen Pneumokokken impfen lässt. Dies ergab eine aktuelle Studie am Zentrum für Lungenmedizin am Diakoniekrankenhaus in Rotenburg/ Wümme. Nicht prinzipielle Vorbehalte vereitelten die Impfung zumeist, sondern mangelnde Information.
Artikel Rund fünf Millionen Asthmatiker durch schwere Lungenentzündung bedroht Weiterlesen ...
Pollenallergiker sollten beim Lüften auf den richtigen Zeitpunkt achten: Auf dem Land wird der stärkste Pollenflug zwischen vier und sechs Uhr morgens erreicht, berichtet die "Apotheken Umschau". Dann sollten die Fenster geschlossen bleiben. In der Stadt ist es anders: Dort steigt die Pollenbelastung abends an. Zwischen sechs und acht Uhr morgens ist sie in Städten am geringsten - also beste Zeit zum Lüften.
Artikel So lüften Allergiker richtig Weiterlesen ...
Viele Deutsche wachen mitten in der Nacht auf, weil Schnupfen, Husten oder Atemnot sie plagen. Die Ursache ist häufig eine Allergie auf Hausstaubmilben, die sich in der feuchtwarmen Umgebung des Betts besonders wohl fühlen. Hier finden die Milben Lebensbedingungen vor, die für sie optimal sind: 75 % Luftfeuchtigkeit bei einer Temperatur von 25°C. Hinzu kommt, dass sich diese winzigen Spinnentiere von Hautschuppen ernähren, von denen Menschen täglich etwa ein Gramm verlieren.
Artikel Hausstaubmilben verursachen Allergien, Asthma und Neurodermitis - was tun? Weiterlesen ...
In Deutschland leidet etwa jedes zehnte Kind unter Asthma bronchiale. Die Ursache sind Allergien oder eine angeborene Überempfindlichkeit des Bronchialsystems. Oft ist das so genannte Anstrengungsasthma ein erstes Anzeichen der Krankheit. Körperliche Anstrengung löst eine Kettenreaktion verschiedener krankhafter Vorgänge an den Bronchien aus, die am Ende zu einer Verengung der Atemwege führt. Viele Eltern halten ihr Kind deshalb von sportlichen Aktivitäten fern. Das ist falsch.
Artikel Asthma bei Kindern: Was Eltern beachten sollten Weiterlesen ...
Asthma ist eine chronische Erkrankung der Atemwege, die durch eine Überempfindlichkeit der Bronchien und durch eine unterschiedlich starke Einengung der Atemwege gekennzeichnet ist. Eine Einengung der Atemwege kann sowohl spontan und schnell als auch allmählich eintreten.
Artikel Der akute Asthma-Anfall und seine Behandlung Weiterlesen ...
Asthma bronchiale hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte zu einer der häufigsten chronischen Erkrankungen bei erwachsenen Menschen entwickelt. Zur Zeit leiden rund fünf Prozent der Erwachsenen und zehn Prozent der Kinder unter Asthma. Auch die Autorin ist seit ihrer frühesten Kindheit von Asthma bronchiale betroffen. Sie hat alle Höhen und Tiefen dieser Krankheit erlebt.
Das Buch bringt betroffenen Patienten die Erkrankung „Asthma bronchiale“ näher. Es hilft ihnen, die Wirkungsweise von Medikamenten besser zu verstehen und deren Notwendigkeit einzusehen. Vor allem erwachsenen Asthmatikern, die nie ausreichend Hintergrundinformation erhalten haben oder erst seit kurzem an Asthma bronchiale leiden, ist dieser Ratgeber gewidmet. Die Autorin gibt viele Tipps und Anregungen zu einem beschwerdefreieren Leben. Sie macht Mut, das eigene Asthma zu akzeptieren.
Artikel Buchtipp: Leben mit Asthma Weiterlesen ...
Bisher von der Öffentlichkeit und den Medien weitgehend unbemerkt nähert sich die Einführung einer weiteren Reformerfindung im Gesundheitswesen: Ab 1.1.2008 können Patienten ein so genanntes persönliches Budget beantragen, mit dem sie ihre Behandlungen dann selbst „einkaufen“ sollen. Ein Fürsprecher des bei Fachleuten umstrittenen Konzeptes ist Prof. Dr. Paul Schönle, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft medizinisch-berufliche Rehabilitation.
Artikel Patienten gehen auf Einkaufstour Weiterlesen ...
Rund jeder fünfte Deutsche lebt in einer Wohnung mit Feuchtigkeitsschäden – Schimmel inklusive. Das ergab eine Studie der Universität Jena. Die grün-grauen Gewächse an Wänden und Fensterrahmen sehen nicht nur hässlich aus, sie machen auch krank. Schimmel in der Wohnung kann Atemnot, Husten und Schnupfen hervorrufen und außerdem erhöht er das Risiko, an Asthma zu erkranken, um ein Vielfaches. Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist – beispielsweise chronisch Kranke – können schwere Pilzinfektionen erleiden.
Artikel Gefährliche Pilze - Schimmel in der Wohnung kann Asthma auslösen Weiterlesen ...
Die Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der Menschen mit chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen (Verengungen der Atemwege) Hilfe zur Selbsthilfe bietet. Zu den genannten Atemwegserkrankungen gehören insbesondere die chronisch obstruktive Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem, die sogenannte COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) und das Asthma bronchiale.
Artikel Wir stellen uns vor: Patientenliga Atemwegserkrankungen e.V. Weiterlesen ...
Frauen, die in der Schwangerschaft gestresst sind, erhöhen das Risiko ihrer Kinder, später an Asthma oder anderen Allergien zu erkranken. Wissenschaftler der Harvard Medical School haben im Blut von betroffenen Kindern größere Mengen einer Chemikalie gefunden, die mit Allergien in Zusammenhang gebracht wird.
Artikel Stress in der Schwangerschaft erhöht Asthma-Risiko Weiterlesen ...
Die Lungen von Kindern, die zu nah an einer stark befahrenen Straße leben, können in ihrer Entwicklung geschädigt werden. Wissenschaftler der University of Southern California haben in Tests gezeigt, dass es im Umkreis von 500 Metern zu Schnellstraßen oder Autobahnen zu einer Beeinträchtigung der Lungenfunktion kommen kann. In der Fachzeitschrift The Lancet warnen die Autoren vor der Gefährdung der vielen Kinder, die in der Nähe von verkehrsreichen Straßen wohnen oder eine Schule besuchen.
Artikel Autoabgase beeinträchtigen Lungenfunktion bei Kindern Weiterlesen ...
Im vergangenen Jahr verzeichneten die 17 Apothekerkammern der Länder mehr als 104.000 Teilnehmer bei Fortbildungs- veranstaltungen. Bundesweit arbeiten 144.000 Menschen in Apotheken, davon etwa 48.000 Apothekerinnen und Apotheker. Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer: "Nur ständige Fortbildung kann die berufliche Kompetenz erhalten.
Artikel Mehr als 104.000 Teilnehmer bei Apothekenfortbildungen Weiterlesen ...
Der Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2008 steht in diesem Jahr unter dem Motto "Rauchfreie Jugend". Studienergebnisse belegen, dass in Deutschland jeder fünfte Junge und jedes fünfte Mädchen im Alter von 11 bis 17 Jahren raucht. Damit ist Deutschland trauriger Rekordhalter in Europa.
Artikel Telefonhotline zum Thema "Rauchen hat Folgen" Weiterlesen ...
In Deutschland werden etwa drei Millionen Patienten wegen chronischer Lungenerkrankungen mit Arzneimitteln behandelt, so das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI). In den ersten drei Quartalen 2007 wurden mehr als 2,6 Millionen Menschen Medikamente zur Inhalation gegen chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) verordnet.
Artikel 3 Millionen Deutsche gegen Asthma und COPD behandelt Weiterlesen ...
Atemnot, Husten, Auswurf – die typischen Anzeichen einer COPD – und Asthma! Beide dieser weit verbreiteten Lungenkrankheiten zeigen solche Symptome. Doch Ursachen, Beginn der Erkrankung, Alter der Erkrankten und Untersuchungsergebnisse zeigen Experten schnell, um welche Lungenerkrankung es sich handelt.
Artikel Asthma oder COPD? Weiterlesen ...
Das reich illustrierte Aufklärungsbuch „Die Tropfenbande“ für Kinder ab 7 Jahre thematisiert die chronischen Erkrankungen Krebs, Neurodermitis, Fehlsichtigkeit, Allergie (Heuschnupfen/Asthma) und Epilepsie im Kindesalter. Die spannend erzählte Geschichte berichtet von fünf Kindern. Sie sind von jeweils einer dieser Erkrankungen betroffen, lernen sich im Krankenhaus kennen und retten als Tropfenbande gemeinsam einen kleinen Hund. Während ihres Abenteuers erklären sich die Kinder gegenseitig ihre Erkrankungen in ihrer eigenen Sprache.
Artikel Die Tropfenbande Weiterlesen ...
Sachsen-Anhalts Kinder leiden heute seltener unter Bronchitis als noch unmittelbar nach 1990. Heuschnupfen und Neurodermitis sind auf dem Rückzug. Dagegen haben Übergewicht und Bronchialasthma deutlich zugenommen. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Schulanfängerstudie, die von Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Dr. Gerlinde Kuppe in Magdeburg vorgestellt wurde.
Artikel Weniger Heuschnupfen, dafür mehr Übergewicht Weiterlesen ...
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) hat am 27. März 2008 die vorläufigen Ergebnisse einer Update- Recherche evidenzbasierter Leitlinien zu den Themen Chronisch obstruktive Atemwegserkrankungen (COPD) und Asthma bronchiale vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Kernempfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms
(DMP) von Bedeutung sein könnten.
Artikel Vorbericht zur Update-Recherche von COPD- und Asthma-Leitlinien erschienen Weiterlesen ...
Für asthmakranke Jugendliche gibt es im Sommer 2007 eine abenteuerliche Expeditionsreise. Wer mitmachen will, muss seine chronische Atemwegserkrankung richtig gut im Griff haben und ein Auswahlverfahren absolvieren. Wer es besteht, fährt kostenlos zu einer zweiwöchigen Paddelreise nach Schweden.
Artikel Paddelabenteuer für Asthma-Kids Weiterlesen ...
Die Inhalation von Arzneimitteln bereitet Patienten mit Asthma oder anderen Lungenerkrankungen oft Schwierigkeiten. Zehn Prozent der Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden an Asthma und benötigen im Bedarfsfall sowie oft auch dauerhaft Medikamente. Die richtige Inhalationstechnik hängt dabei vom verwendeten Medikament ab und sollte mit dem Arzt besprochen werden.
Artikel Apotheken schulen Asthmatiker bei Inhalationstechnik Weiterlesen ...
Kinder reagieren besonders sensibel auf Umweltbelastungen. Vor allem bei Erkrankungen der Atemwege spielen diese Belastungen eine zunehmend wichtige Rolle. Asthma bronchiale gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter. "Bereits zehn Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Österreich leiden an dieser entzündlichen Atemwegserkrankung", wie Manfred Neuberger, Ordinarius für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien, im pressetext-Interview erklärt.
Artikel Passivrauchen fördert Asthma bei Kindern Weiterlesen ...
Mit Kortisol oder Prednisolon hat mancher schon zu tun gehabt. Beide –das natürliche Kortisol und das synthetisch hergestellte Prednisolon – sind Glukokortikoide. Diese Hormone sind an diversen Stoffwechsel-Prozessen beteiligt und dienen als entzündungshemmende, antiallergische und immunsupressive Substanzen. „Glukokortikoide sind für die Medizin und besonders für die Dermatologie unverzichtbar“, betonte Prof. Dr. Jan. C. Simon, Direktor der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Universitätsklinikums Leipzig, jüngst bei einer Fortbildungsveranstaltung in seiner Klinik.
Artikel Ohne Glukokortikoide geht’s nicht Weiterlesen ...
Mit diesem Buch lernen Sie Asthma bronchiale zu verstehen und bekommen konkrete, praktische Fertigkeiten zur Alltagsbewältigung vermittelt. Wichtige Themen im Buch sind: allgemeine Grundlagen, Prinzipien der Asthmatherapie, Selbstmessung, Auslöser von Asthma-Anfällen, Allergien, medikamentöse Behandlung, alternative Heilmethoden.
Artikel Asthma ohne Angst Weiterlesen ...
experimentelle Resultate – hier dämpfte die spezifische Akupunktur Entzündungsreaktionen an den Bronchien (Bronchitis). Die Erfahrungen der Ärztegemeinschaft für Akupunktur und Chinesische Medizin mit Sitz in Düsseldorf unterstützen diese Erkenntnisse. In einer der größten Schwerpunktpraxen Deutschlands wurden in den letzten 14 Jahren über 7.000 Behandlungen mit einem speziell entwickelten Therapieprogramm durchgeführt, welches neben speziellen Akupunktur-punkten und Stimulationstechniken auch chinesische Arzneikräuter beinhaltet.
Artikel Akupunktur kann bei Allergien und Asthma helfen Weiterlesen ...
Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres in vielen deutschen und österreichischen Bundesländern warnt der Bundesverband der Pneumologen (BdP) vor einer Verschlimmerung von Atemwegsbeschwerden bei Schulkindern. Vor allem kleine Patienten der Volkskrankheit Asthma müssten vermehrt mit Beschwerden rechnen.
Artikel Schulstart erhöht Risiko von Asthmaanfällen Weiterlesen ...
Umweltbundesamt (UBA) zieht erste Bilanz der Belastung in Deutschland Die Auswertung der noch vorläufigen Feinstaubdaten für das Jahr 2006
zeigt: Die Belastung der Bevölkerung mit gesundheitsschädlichen Feinstäuben ist -wie schon im Jahr 2005 - zu hoch. An 100 der zirka 450 Messstationen lag die Feinstaubkonzentration im vergangenen Jahr an mehr als 35 Tagen über dem zulässigen Wert von 50 µg/m³ (Mikrogramm = ein Millionstel Gramm pro Normkubikmeter Luft).
Artikel Feinstaub: Auch 2006 dicke Luft in vielen deutschen Städten Weiterlesen ...
Jahrelang litt ich unter heftigen Atemnot-Attacken, war ständig kurzatmig und das Sprechen fiel mir schwer. Zu dem Asthma und den schweren Allergien gesellten sich immer mehr Symptome, wie rheumatische Beschwerden, epileptische Anfälle, heftige Reaktionen auf Duftstoffe und Schlafstörungen. Ich war vollkommen am Ende, fühlte mich aus der Bahn geworfen und wusste weder ein noch aus. Vieles habe ich ausprobiert, manchmal hatte ich kleinere Erfolgserlebnisse, andere Versuche waren weniger nutzbringend. Heilung war nicht in Sicht. Ich bekam verschiedene Medikamente verordnet, wodurch ich etwas Erleichterung erfuhr. Heute benötige ich nur noch einige wenige Medikamente.
Artikel DAAB e.V.: Die Heilkraft der Stimme – Singen und Tönen als Weg aus der Atemnot Weiterlesen ...
Mittlerweile sind in Deutschland etwa zehn Prozent der Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen an Asthma bronchiale erkrankt. Vor allem in den westlichen Industrieländern ist die Rate der Neuerkrankten in den letzten Jahrzehnten rapide angestiegen, besonders bei Kindern. Neuere Studien geben aber Grund zu der Annahme, dass die Häufigkeit nun nicht weiter ansteigt.
Artikel DAAB e.V.: Asthma bronchiale – die Grundlagen Weiterlesen ...
Nach wie vor steigt die Anzahl allergischer Erkrankungen vor allem in den westlichen Industrieländern kontinuierlich an. Verlässliche Statistiken haben ergeben, dass bis zu 15 % aller Erwachsenen und bis zu 20 % aller Kinder an Allergien leiden.
Artikel Ratgeber Asthma und Allergien Weiterlesen ...
Drei Kilogramm nehmen Raucherinnen und Raucher im Durchschnitt zu, wenn sie aufhören zu rauchen. Die vermehrte Aufnahme von Kalorien und der Wegfall von Nikotin als Kalorien verbrennende Substanz sind für den zu beobachtenden Gewichtsanstieg verantwortlich. Doch es ist ein Vorurteil zu glauben, Rauchen mache schlank.
Artikel Rauchfrei und trotzdem schlank! Weiterlesen ...
Eine apfelförmige Figur mit übermäßigem Taillenspeck erhöht das Asthma-Risiko selbst von normalgewichtigen Frauen. Darauf weist der Bundesverband der Pneumologen unter Berufung auf eine US-Studie hin. Demnach erkranken Frauen mit Normalgewicht und einem Taillenumfang von mehr als 88 Zentimetern, mit höherer Wahrscheinlichkeit an dem chronisch-entzündlichen Atemwegsleiden als andere Frauen.
Artikel Taillenspeck erhöht das Asthma-Risiko von Frauen Weiterlesen ...
Wer seine Wohnung wegen einer Haustauballergie gründlich staubarm renovieren will, kann vorweg mit einem Test untersuchen, wo sich Milben tatsächlich aufhalten, rät das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Der Kot der Milben ist ein stark Allergie auslösender Stoff. Die Milben sind überall verbreitet und kein Problem von mangelnder Hygiene. Wohnen Allergiker im Haushalt, können erhebliche Veränderungen in der Wohnung angebracht sein. Bei Neuanschaffungen sind Ledermöbel Polstern vorzuziehen. Teppichböden sollten durch Holz, Fliesen oder Linoleum ersetzt werden, so dass leicht feucht gewischt werden kann. Eine Luftfeuchtigkeit zwischen 45 und 55 Prozent ist vorteilhaft. Der Milben-Test ist in Apotheken erhältlich.
Quelle: Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau 6/2005 B
Artikel Hausstauballergie: Suchtest findet Milben Weiterlesen ...
"Gleiche Chancen!? - Asthma in der Schule" ist eine neues Projekt, das die Deutsche Atemwegsliga initiiert hat. Ziel des Projektes ist es, bestehende Nachteile für die betroffenen Kinder und Jugendliche zu minimieren und eine Basis für eine Chancengleichheit zu schaffen. Schülerinnen und Schüler sollen trotz ihrer chronischen Erkrankung wie ihre gesunden Mitschüler am Schulleben teilnehmen können.
Artikel Pneumologie 2008: Das Projekt "Gleiche Chancen!? - Asthma in der Schule" Weiterlesen ...
Bundesweit wird durch die Nichtraucherschutzgesetze das Rauchen auch in Gaststätten untersagt, teilweise mit Übergangsfristen. Ausnahmeregelungen sind in allen Ländergesetzen vorgesehen, mit Ausnahme von Bayern. Dort können in der Gastronomie keine Raucherräume eingerichtet werden.
Artikel Rauchfrei ins neue Jahr Weiterlesen ...
Patientenschulungen verbessern Umgang mit der eigenen Krankheit. Eine fundierte Schulung soll den Betroffenen zum einen helfen, ihre Krankheit besser zu verstehen. Zum anderen lernen sie auch ihr Asthmaspray korrekt anzuwenden und sich in Notfällen richtig zu verhalten.
Artikel Volkskrankeit: Atemwegserkrankungen Weiterlesen ...
Auf einem Symposium im Rahmen des 47. Deutschen Pneumologenkongresses in Nürnberg hat Dr. Josef Lecheler vom CJD Asthmazentrum Berchtesgaden, berichtet, dass das Risiko Asthma zu entwickeln, bei sportlichen Kindern deutlich geringer ist als bei Sportmuffeln. Die körperlich inaktiven Kinder haben somit ein größeres Risiko, an Asthma zu erkranken, wobei in dieser Gruppe Kinder, die häufig vor dem Computer sitzen, nochmals ein höheres Risiko haben als Kinder, die viel lesen. Vermutet wird, dass durch die Sitzhaltung vor dem Computer die Atmung abflacht, zu wenig tief durchgeatmet wird und somit eine erhöhte Anfälligkeit entsteht. Laut Lecheler ist auch Übergewicht ein Faktor, der das Asthmarisiko erhöht. Mehrere Studien hätten bei Kindern und jungen Erwachsenen den Zusammenhang zwischen schlechter körperlicher Fitness und höherer Wahrscheinlichkeit für Asthma belegt, sagte Lecheler der Ärztezeitung.
Artikel Sport verringert Asthmarisiko bei Kindern Weiterlesen ...
In fast 80 Prozent der Fälle ist Asthma allergisch bedingt. Asthma entsteht, weil Allergien gegen Hausstaubmilben, Pollen oder Tiere unbehandelt bleiben. Die allergische Reaktion verschiebt sich von den oberen in die unteren Atemwege. Man spricht dann von einem „Etagenwechsel“. Das muss nicht sein.
Artikel Asthma durch Allergien: So können Eltern vorbeugen Weiterlesen ...
Während der Schwangerschaft auf einem Bauernhof zu leben, könnte das Risiko für das ungeborene Kind senken, später einmal an Asthma, Ekzemen oder Heuschnupfen zu leiden. Zu diesem Ergebnis kommen zumindest neuseeländischer Forscher. Sie gehen davon aus, dass der nahe Kontakt des Fötuses mit Tieren und deren Bakterien das Immunsystem des Kindes stärken.
Artikel Schwangerschaftsurlaub auf dem Bauernhof senkt Asthmarisiko Weiterlesen ...
Das bisschen Atemnot beim Treppensteigen, der ständige Husten - das wird schon wieder vorbeigehen. Wer so denkt, setzt seine Gesundheit und Lebensqualität leichtfertig aufs Spiel. Die ersten Anzeichen für ein Asthma bronchiale müssen unbedingt ernst genommen werden.
Artikel Ständig Husten? Weiterlesen ...
Urlaub – das bedeutet für viele einfach ins Flugzeug zu steigen und alle Sorgen für ein paar Tage hinter sich zu lassen. Allergiker haben es nicht ganz so einfach. Sie müssen vieles beachten, um nicht weit weg von zu Hause Probleme mit ihrer Allergie zu bekommen.
Artikel Urlaub: Die Allergie fährt mit Weiterlesen ...
Am 30. März 2006 wurde auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP) in Nürnberg die neue evidenzbasierte Asthmaleitlinie der Deutschen Atemwegsliga und der DGP vorgestellt. Es steht nun eine aktuelle, fundierte und wissenschaftlich begründete Grundlage für die Behandlung von Asthmapatienten zur Verfügung. Die Leitlinie unterstützt einerseits Ärzte, die Betroffene versorgen, bei der Wahl einer evidenzbasierten Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle. Zum anderen bildet sie, nach Meinung von Prof. Heinrich Worth, Vorsitzender der Deutschen Atemwegsliga, eine wichtige Grundlage für „Disease Management Programme“: „Die Leitlinie ersetzt nicht das Urteil des behandelnden Arztes, kann aber als wichtige Entscheidungshilfe für ein optimiertes Management der Asthmapatienten genutzt werden.“
Artikel Neue Asthma-Leitlinie vorgestellt Weiterlesen ...
Das Asthma bronchiale ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege. Die Häufigkeit dieser Atemwegserkrankung ist in den vergangenen Jahren angestiegen. In Deutschland leiden bis zu zehn Prozent der Kinder unter Asthma – Tendenz steigend. Bei etwa 80 Prozent der asthmakranken Kinder im schulpflichtigen Alter lösen virale Erkältungsinfekte Asthmabeschwerden aus.
Artikel Asthma durch Virusinfektionen bei Kindern Weiterlesen ...
Je länger Kinder täglich vor dem TV-Gerät oder dem Computer verbringen, umso stärker sind sie gefährdet, die Atemwegserkrankung Asthma bronchiale zu entwickeln. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle wissenschaftliche Studie von Forschern um Guiseppe Corbo von der Universität Rom, die in der Fachzeitschrift Epidemiology publiziert wurde.
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In einer im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichten Studie konnte durch eine Therapie mit dem Antibiotikum Telithromycin die Lungenfunktion von Asthmapatienten gebessert werden.
Grundsätzlich ist Asthma bronchiale keine Infektionskrankheit und Antibiotika daher nicht Mittel der Wahl. Bakterielle Infektionen können jedoch eine Verschlimmerung der Erkrankung auslösen. Gibt es Hinweise auf eine bakterielle Begleitinfektion, werden daher manchmal Antibiotika eingesetzt. Bisherige Studien ergaben jedoch, dass eine Antibiotikatherapie den Verlauf der Asthma-Attacke nicht beeinflusste.
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Heuschnupfen, allergisches Asthma, Belastungsasthma: Immer mehr Menschen leiden an diesen Beschwerden. Besonders bei Kindern und Jugendlichen steigt die Zahl der Allergie- und Asthmafälle stark an. Sport und körperliche Belastung sind für Asthmatiker kein Tabu. Sie können durch körperliches Training ihre Leistungsfähigkeit verbessern, die Atemmuskulatur stärken und ihre Ausdauer steigern. Selbst Leistungssport ist mit Asthma möglich.
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Immer mehr Menschen leiden heutzutage an asthmatischen Beschwerden. Wer Asthmatiker ist, muss seinen Körper und die Krankheit verstehen, um mit ihr gesund leben zu können. Lungenfachärzte bieten daher spezielle Schulungen für erwachsene Asthmatiker an.
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Allergien gelten als die Epidemie des 21. Jahrhunderts – so das Statistische Bundesamt. Fast jeder dritte Deutsche leidet mittlerweile unter einer allergischen Reaktion. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht, im Gegenteil: Die Europäische Stiftung für Allergieforschung geht davon aus, dass in zwei Jahren schon jeder zweite Mensch in den Industrienationen eine Allergie haben wird.
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Bei Asthma (Asthma bronchiale) handelt es sich um eine nicht infektiöse, chronische Entzündung der Atemwege. Die Bronchien reagieren auf verschiedene Reize überempfindlich, wodurch es zu krampfartigen Verengungen kommt. Diese lösen in Kombination mit starker Schleimbildung und einem Anschwellen der Schleimhaut Atemnot aus.
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Ab sofort steht allen Usern von Curado.de das neue Forum kostenlos zur Verfügung. Hier tauschen sich Betroffene, Angehörige und Interessierte über Asthma aus. Was für Erfahrungen haben Andere gemacht? Welche Tipps oder Adressen kann ich austauschen? An wen kann ich mich wenden wenn ich Fragen habe? Ein weiterer Schritt im Kampf gegen Asthma…
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Die Deutsche Atemwegsliga hat Omalizumab, einen neuen Wirkstoff, zur Behandlung von Patienten mit schwerem allergischem Asthma in die neuen Asthma-Leitlinien aufgenommen. Die Leitlinien empfehlen eine zusätzliche Behandlung mit dem Wirkstoff, wenn andere Therapien nicht ausreichen und die Patienten viele Krankheitsschübe haben. Omalizumab ist ein humanisierter Antikörper für die Zusatztherapie bei schwerem, andauerndem allergischem Asthma (Stufe IV).
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(ots) Der zwölfjährige Tobias spielt auf dem Schulhof Fußball – ein ganz normaler Junge. Das war nicht immer so. Noch vor kurzem wurde er wegen seines Aussehens gehänselt und ihn quälte ein unerträglicher Juckreiz. Tobias litt unter Neurodermitis. Dank einer einzigartigen Therapie hat er die Hauterkrankung erfolgreich überwunden. Bereits kurz nach seiner Geburt zeigten sich die ersten Symptome – eine trockene Haut, die zu Verschorfung neigte, und Juckreiz, der bleiben sollte. Mit allen Mitteln kämpften Tobias’ Eltern gegen die Krankheit an – viele Salben, viele Therapien, viele Ärzte. Doch die Erkrankung verschlimmerte sich.
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Atemwegserkrankungen, vermehrte Asthmaanfälle, verschlechterte Lungenfunktionen, Reizungen und Tränen der Augen, Mittelohrentzündungen sowie eine verminderte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sind die schwerwiegenden Gesundheitsfolgen, wenn Kinder ein verrauchtes Zuhause haben.
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Apotheker und Ärzte haben erstmals gemeinsam eine zertifizierte Fortbildung für die Pharmazeutische Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Asthma bronchiale entwickelt. Die Bundesapothekerkammer und die Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter e. V. haben für die insgesamt 20 Stunden umfassende Fortbildung ein Curriculum und einen Stichwortkatalog erarbeitet. „Ich freue mich über dieses erste gemeinsam verabschiedete Curriculum. Es ist ein wichtiger Schritt, um die Zusammenarbeit von Ärzten und Apothekern weiter zu verbessern“, sagte Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. „Auch wir begrüßen diese Fortbildung als wichtigen Baustein für eine ausreichende und zielgerichtete Versorgung“, sagte Dr. Rüdiger Szczepanski, Erster Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter e. V. Das Curriculum steckt die Inhalte ab, nach denen Apotheker von den Landesapothekerkammern in Kooperation mit regionalen Asthmatrainern der AG Asthmaschulung für die Pharmazeutische Betreuung asthmakranker Kinder und Jugendlicher geschult werden sollen.
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Die Schleimhaut der Bronchien ist bei Menschen, die an Asthma leiden, ununterbrochen in Abwehrbereitschaft und bei Kontakt mit eigentlich harmlosen Substanzen kann es zu einer Entzündungsreaktion des Körpers kommen. Die Schleimhaut wird verstärkt durchblutet, schwillt an und es bildet sich ein zäher Schleim.
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Zwei neue Publikationen zur Sterblichkeit und zu Atemwegserkrankungen bei 4800 Frauen aus Nordrhein Westfalen In der Septemberausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift "Epidemiology" ist eine wichtige Arbeit zu Auswirkungen von Feinstaub und Verkehrsbelastungen auf die Sterblichkeit in Deutschland erschienen. Diese neuen Ergebnisse unterstützen eine vor kurzem publizierte Arbeit zum Auftreten von Atemwegserkrankungen.
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Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „Krankheits-Verwaltungs- Programm“. Es wurde entwickelt um die Behandlung von ausgewählten chronischen Erkrankungen qualitativ zu verbessern und die Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern, Therapeuten, Reha-Einrichtungen und sonstigen medizinische Institutionen aufeinander abzustimmen.
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Für Asthmatiker ist es schwierig, ihre Lungenfunktion und damit auch die Qualität der Asthmakontrolle richtig einzuschätzen. Eine regelmäßige Selbstmessung der Lungenfunktion hilft, akute Verschlechterungen frühzeitig zu erkennen. "Die meisten Asthmatiker spüren eine weniger als fünfzigprozentige Verschlechterung ihrer momentanen Lungenfunktion nicht.
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Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern. Neben einer medikamentösen Behandlung und der Vermeidung der Allergene, wie z. B. Hausstaub, bestimmter Nahrungsmittel oder Gräserpollen, können auch Atemgymnastik und Entspannungstechniken Erleichterung schaffen. Im Vordergrund stehen dabei die Wahrnehmungsschulung und Wissensvermittlung.
Artikel Entspannungstechniken für kleine Asthmatiker Weiterlesen ...
In Deutschland leiden circa 9 Millionen Menschen an chronischen Atemwegs- erkrankungen. Gerade diesen Menschen mit Asthma und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) bescheren die Wintermonate nicht nur eine schöne Schneelandschaft, sondern erhöhen das Risiko, durch einen grippalen Infekt eine Krankheitsverschlechterung zu erleiden.
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