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Patienteninformationen

Alles über Atemwege

1. Fehlendes Protein erschwert Asthmatikern das Abhusten – Neuer Forschungsansatz

Können Asthmatiker Lungensekret nicht richtig abhusten, fehlt ein bestimmtes Protein in den Schleimhautzellen der Atemwege. Weitere Forschungen an dem Protein könnten einen neuen Ansatz zu Entwicklung wirksamerer Medikamente bei schwerem Asthma bronchiale eröffnen. Das berichtet das Universitätsklinikum Heidelberg.

2. Was ist Asthma bronchiale?

Asthma bronchiale wird auch durch eine chronische Entzündung der Atemwege hervorgerufen. Dies wird allerdings im Gegensatz zur COPD nicht durch z. B. Zigarettenrauch, sondern durch eine allergische oder allergieähnliche bronchiale Entzündung hervorgerufen. In der Folge kommt es zu einer Verkrampfung der Bronchien, mitunter mit starker Schleimproduktion und einer Schwellung der Schleimhaut.

3. Ambulante Atemtherapiegruppe bringt Teilnehmer auf Trab

Die Ambulante Atemtherapiegruppe in Villingen-Schwen-ningen Königsfeld e. V. wurde 1994 gegründet. Sie erhält Unterstützung von einem Physiotherapeuten und acht Fachärzten sowie einer Klinik, die die Turnhalle zur Verfügung stellt. Wöchentlich trifft sich die Gruppe zum 45 Minuten dauernden Atemtherapietraining. Einmal im Monat werden von Fachärzten Vorträge mit anschließender Diskussion gehalten. Die Themen hierzu werden aus der Gruppe vorgeschlagen und kommen aus den Bereichen Asthma, Chronische Bronchitis, Lungenemphysem und COPD.

4. Neuer Therapieansatz für Asthma

Beinahe jedes zehnte Kind in Deutschland leidet an Asthma. Damit ist es die häufigste chronische Krankheit in diesem Lebensabschnitt. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Erlangen haben neue Wege gefunden, wie speziell das allergische Asthma in Zukunft besser behandelt werden könnte.

5. Mikroben in der Lunge schützen vor Asthma

Ob jemand an Asthma erkrankt oder nicht, entscheidet sich vielleicht schon in den ersten Wochen nach der Geburt. Darauf deutet eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie bei Mäusen hin. Demnach trainieren Mikroben in der Lunge das Immunsystem von Neugeborenen.

6. Der akute Asthma-Anfall und seine Behandlung

Asthma ist eine chronische Erkrankung der Atemwege, die durch eine Überempfindlichkeit der Bronchien und durch eine unterschiedlich starke Einengung der Atemwege gekennzeichnet ist. Eine Einengung der Atemwege kann sowohl spontan und schnell als auch allmählich eintreten.

7. Die wichtigsten Unterschiede von COPD und Asthma

Die klassischen Krankheitszeichen einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sind Atemnot, Husten und Auswurf. Auch bei Asthma treten diese Symptome auf, insbesondere im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium, die Ursachen, Voraussetzungen und Situationen unterscheiden sich jedoch.

8. Kindern mit Asthma hilft Musizieren mit Blasinstrumenten

Kinder mit Asthma bronchiale können durch das Spielen eines Blasinstruments ihre körperliche und psychische Leistungsfähigkeit steigern und damit ihre Lebensqualität trotz chronischer Erkrankung verbessern.

9. Warum der Schleim sich nicht löst

Bei schweren Formen der chronischen Lungenerkrankung Asthma bronchiale fehlt ein bestimmtes Transportprotein, das zur Verdünnung des Lungensekrets beiträgt. Der Schleim bleibt trocken, löst sich nicht und kann die Atmung lebensgefährlich behindern.

10. Ballaststoffreiche Kost gegen Asthma?

Tatsächlich hat die Ernährung auf viele Erkrankungen einen Einfluss. Experimente mit Mäusen zeigen nun, dass sie möglicherweise auch bei entzündlichen Erkrankungen der Atemwege eine größere Rolle spielen könnte, als bisher angenommen, berichtet das Deutsche Grüne Kreuz.

11. Bluttest soll das Risiko für einen Asthmaanfall durch Schnupfenviren voraussagen

Ein für Nicht-Betroffene meist harmloser Schnupfen kann bei Asthmatikern als auch bei COPD-Patienten schwere Anfälle auslösen und die Krankheitssymptome verschlimmern. Denn die sog. Rhinoviren, die den Infekt verursachen, fördern das krampfartige Zusammenziehen der Atemwege, wodurch Atemnot entsteht.

12. Der Stalleffekt bei Kindern mit Asthma

Kinder, die sich regelmäßig in Ställen oder in der Nähe von Tieren aufhalten, leiden Studien zufolge seltener an Infektionen der unteren Atemwege.

13. ATEMFLUSS – Chor für Menschen mit Allergien und Atemwegserkrankungen

In Köln-Rodenkirchen findet ein Projektchor statt, der speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Allergien und Atemwegserkrankungen zugeschnitten ist. Es kann sehr erleichternd sein, den eigenen Atemfluss im Singen und Tönen zu spüren. In einem Projektchor mit ähnlich Betroffenen fällt der Einstieg leichter.

14. Reha bei Atemwegserkrankungen

Was sind Atemwegserkrankungen? Atemwegserkrankungen betreffen Nase, Bronchien und Lunge. Sie können durch Erkrankungen der Atmungsorgane selbst oder durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Durch eine Atemwegserkrankung wird die Funktion der Atmungsorgane eingeschränkt.

15. Die richtige Inhalation bei Asthma

Wie gut die Medikamente bei Asthma wirken, hängt nicht zuletzt davon ab, wie gut der Patient das Inhalationsgerät anwendet. Darum kann es sinnvoll sein, sich mit ein paar Informationen und Tipps zum Umgang mit Inhalationsgeräten für die Atemwegsmedikamente zu beschäftigen.

16. Welt-Asthma-Tag

Der Welt-Asthma-Tag widmet sich der Verbreitung von Informationen über die chronische Atemwegserkrankung Asthma bronchiale.

17. Die unterschiedlichen Formen von Asthma

Asthma bronchiale, in der Umgangssprache häufig als Asthma bezeichnet, ist eine Überempfindlichkeit der Atemwege (bronchiale Hyperreagibilität) auf bestimmte Reize, die sich in anfallsartigen Beschwerden äußert.

18. Asthma-Beschwerden besser einschätzen

Wie ein Mensch die Symptome und Folgen einer Asthma-Erkrankung empfindet und wie gut er sie kontrolliert, beeinflusst auch die ärztliche Behandlung. Ein kurzer Test, der sog. Asthmakontrolltest, hilft dabei, die richtige individuelle Therapie zu finden. Das Asthma bronchiale ist eine der häufigsten chronischen, d. h. dauerhaften Erkrankungen der Atemwege.

19. Eltern-Kind-Kuren

Die gesundheitlichen Probleme von Eltern mit Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Haut- und/oder Atemwegserkrankungen können sich durch die Belastungen verstärken, die das Elternsein und/oder die Doppelbelastung durch Familie und Beruf mit sich bringt.

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