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Patienteninformationen

Alles über Auswurf

1. Symptome einer COPD

Auswurf (Sputum), Husten und Atemnot werden zusammen als die sog. AHA-Symptome bei COPD beschrieben. Auswurf entsteht reaktiv zur Lungenreinigung, wenn eingeatmete Feststoffe/Schadstoffe die Flimmerhärchen in den Atemwegen hemmen und gleichzeitig durch die dadurch verursachte Atemwegsentzündung die Sputumproduktion erhöhen. Husten und Auswurf treten vornehmlich in den frühen Morgenstunden auf.

2. Raucherhusten nicht unterschätzen - COPD früh behandeln

Etwa sechs Mio. Menschen in Deutschland leiden an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Ursache der Volkskrankheit ist in den meisten Fällen Zigarettenrauch. Zum anfänglichen Husten kommt im weiteren Verlauf Auswurf hinzu, bis hin zu schwerer Atemnot. COPD sei – mit steigender Tendenz – die vierthäufigste Todesursache weltweit, informieren Experten der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM).

3. Therapie bei COPD – Eine Liga-Information

Für COPD-Betroffene ist es entscheidend, die Erkrankung frühzeitig zu behandeln. Denn je später COPD behandelt wird, desto mehr Lungengewebe kann irreparabel zerstört sein. Husten und Auswurf, die beiden frühesten Krankheitssymptome, werden von Betroffenen oft als Zeichen des fortgeschrittenen Alters oder Rauchens interpretiert.

4. Diagnose einer COPD

Nach der Nationalen VersorgungsLeitlinie COPD sollten in der Anamnese, durch ein Diagnosegespräch zwischen Arzt und Patient, folgende Aspekte vom Arzt erfragt werden: Wie häufig ist der Husten? Wie sieht der Auswurf aus? Gibt ist es eine mögliche Atemnot bei Belastung? Ist der Patient Raucher oder ehemaliger Raucher? Gibt es am Arbeitsplatz Belastung durch Stäube?

5. Schweregrade der COPD

Auswurf, Husten und Atemnot – das sind die typischen Symptome der lebenslang fortschreitenden Lungenerkrankung COPD. Je nachdem, wie stark die Krankheit ausgeprägt ist, kann sie entsprechend der Global Initiative for Obstructive Lung Disease, kurz GOLD, in verschiedene Schweregrade eingeteilt werden.

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