- Anzeige -
Curado.de Logo

Sie sind hier: Startseite - Patienteninformationen

Patienteninformationen

Alles über Beatmung

1. Nicht-invasive Beatmung

In der Empfehlung zur Prävention der beatmungsassoziierten Pneumonie der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut wird die nicht-invasive Beatmung wie folgt definiert: Die nicht-invasive Beatmung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Überdruckbeatmung ohne Intubation erfolgt.

2. Nicht-invasive Beatmung

Kommt es bei Patienten mit Lungenerkrankungen zum Versagen der Atempumpe, steigt der Kohlendioxidgehalt im Körper und sie entwickeln eine respiratorische Insuffizienz.

3. Invasive Beatmung außerhalb des Krankenhauses

Durch eine Verschlechterung der COPD oder das Auftreten von weiteren Erkrankungen kann eine invasive Beatmung notwendig werden. Die Entwöhnung kann oftmals nicht vollständig im Krankhaus durchgeführt werden und muss daher häufig zu Hause fortgeführt werden.

4. COPD und Lunge e. V.: Die nicht-invasive Beatmung

Bei Lungenerkrankungen ist in erster Linie die medikamentöse Versorgung angesagt. Lungensport und auch die Langzeit-Sauerstofftherapie sind eine Lösung. Aber was ist, wenn die Atemkraft nicht mehr ausreicht und mit Medikamenten nichts verbessert werden kann? Oder wenn der CO2-Wert zu hoch ist? Dann kommen Geräte zum Einsatz.

5. Hilfe für Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen – Pneumologen starten Studie zu schonenderem Beatmungsverfahren

Patienten mit chronischen Atemproblemen, beispielsweise verursacht durch eine Lungenerkrankung, sind oft dauerhaft auf Unterstützung bei der Atmung angewiesen. Die herkömmlichen Verfahren beeinträchtigen allerdings langfristig die bereits geschwächten Lungen zusätzlich.

6. Tracheotomie bei COPD

Bei einer Tracheotomie wird ein Tracheostoma gelegt. Das Stoma ist eine operative Öffnung am Hals. Bei einer Tracheotomie wird der Kehlkopf z. T. oder ganz erhalten. Ziel ist es einen neuen Luftweg zu erhalten. Um die Luftröhre stabil zu halten, wird eine Trachealkanüle eingesetzt.

7. Inhalation unter Beatmung

Die Inhalation ist ein wichtiger Bestandteil therapeutischer Maßnahmen für Patienten, die an COPD erkrankt sind. Bei vielen Betroffenen ist bei fortschreitender Erkrankung auch durch die erhöhte Belastung der Atemmuskulatur eine Beatmung notwendig.

8. Weaning-Zentrum: Hilfe bei der Entwöhnung

In speziellen Weaning-Zentren wird Patienten dabei geholfen, nach einer machinellen Beatmung das selbstständige Atmen wieder zu erlernen.

9. Nicht-invasive Beatmungstherapie: Wer profitiert davon?

Durch die nicht-invasive Beatmung soll die Atemmuskulatur entlastet werden, da hierbei fast keine Eigenatmung mehr erfolgen muss. Die nicht-invasive Beatmungstherapie wird meist nachts durchgeführt.

10. Invasive Beatmung

Viele Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung benötigen eine maschinelle Beatmung, bei der zwischen der invasiven und nicht-invasiven Form unterschieden wird.

11. Therapie von COPD

Die richtige Verwendung von Inhalatoren, invasive und nicht-invasive Beatmung sowie die Langzeit-Sauerstofftherapie spielen in der Therapie von COPD eine entscheidende Rolle.

Sachverwandte Themen
Newsletter An-/Abmeldung

Code: YFHQ