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Patienteninformationen

Alles über Behandlung

1. Wegweisende Erkenntnisse zur Genetik der Lungenfunktion

COPD ist eine der am weitesten verbreiteten Lungenerkrankungen, die zudem nicht heilbar ist (eng.: Chronic Obstructive Pulmonary Disease; Chronisch obstruktive Lungenerkrankung). Etwa sechs Mio. Menschen leiden in Deutschland unter dieser Volkskrankheit. Eine Ende letzten Jahres in Nature Genetics veröffentlichte internationale Studie enthält wegweisende Erkenntnisse zur Genetik der Lungenfunktion, die neue Möglichkeiten bei der Behandlung der COPD eröffnet.

2. Akuttherapie für Asthma und COPD ähnlich

Zu Notfalleinsätzen werden Ärzte sehr häufig wegen akuter Atemnot, oft ausgelöst durch Asthma oder COPD, gerufen. Die Unterscheidung zwischen beiden Erkrankungen spiele in der Akutsituation laut Ärzte Zeitung zunächst nur eine untergeordnete Rolle – wichtiger sei es festzustellen, ob ggf. eine andere Ursache für die Atemnot gegeben sei. Sowohl bei Asthma bronchiale als auch bei COPD sei die Gabe schnellwirksamer inhalativer Beta-2-Mimetika über Dosieraerosole, Vernebler oder Pulvergasapplikatoren angezeigt.

3. COPD und Osteoporose: Bewegung als wichtigster Therapiebaustein

Osteoporose ist eine Begleiterkrankung der COPD. Dr. Michael Barczok, Internist, Allergologe, Internist, Pneumologe und Schlafmediziner erklärt im Experteninterview, wie sich COPD-Patienten davor schützen können.

4. Neue Medikamente zur Behandlung der COPD in den Startlöchern

Für die Behandlung der Erkrankung stehen neue Pharmaka kurz vor der Zulassung. Bei deren Entwicklung haben sich die Hersteller auf verschiedene Schwerpunkte konzentriert. So kommen in Kürze weitere lang wirksame inhalative Anticholinergika in den Handel. 2012 wurden bereits Glycopyrroniumbromid und Aclidiniumbromid auf dem europäischen Markt zur COPD-Therapie zugelassen.

5. Deutsche Lungenstiftung e. V.: Ohne Atmen ist Alles Nichts!

Die Deutsche Lungenstiftung wurde 1998 als gemeinnütziger und eingetragener Verein gegründet. Ziele der Stiftung sind die Aufklärung der Bevölkerung über Wesen und Gefahren von Lungenkrankheiten sowie deren Behandlung und Vorbeugung.

6. Atemphysiotherapeutische Übungen

Atemphysiotherapeutische Übungen helfen bei der Therapie von Atemwegserkrankungen wie z. B. Asthma oder COPD. Diese Art der Therapie wird u. a. auch beim Weaning, vor oder nach Operationen zur Optimierung der Atemfunktion eingesetzt.

7. Was sind Disease-Management-Programme (DMP)?

Disease-Management-Programme richten sich speziell an Menschen mit chronischen Erkrankungen wie COPD oder Asthma.

8. Therapie von COPD

Die Behandlung bei COPD setzt sich aus medikamentösen und nicht-medikamentösen Komponenten zusammen. Menschen mit einem zu niedrigen Sauerstoffgehalt im Blut können zudem eine Sauerstofftherapie erhalten.

9. COPD und Schlafapnoe

Wenn es bei COPD zu Schlafstörungen kommt und eine vermehrte Tagesmüdigkeit auftritt, kann ein Schlafapnoe-Syndrom vorliegen.

10. Schweregrade von COPD

Seit 2011 werden bei den Schweregraden der COPD auch das Rückfallrisiko und das Ausmaß der Symptome berücksichtigt.

11. Umversorgungen in Sauerstofflangzeittherapie

Laut Deutschem Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien (SPECTARIS) sind in Deutschland ca. 400.000 Menschen auf eine regelmäßige Versorgung mit Sauerstoff in der häuslichen Versorgung angewiesen.

12. Chancen und Risiken einer Lungentransplantation bei COPD

Bei Lungenerkrankungen wie COPD im Endstadium kann u. U. eine Lungentransplantation infrage kommen, wenn alle anderen Behandlungsoptionen ausgeschöpft sind.

13. Zertifizierte Weaningzentren

In Weaningzentren werden Patienten mit prolongiertem Weaning von der invasiven Langzeitbeatmung entwöhnt.

14. TAVI: schonende Herzklappen-Implantation für COPD-Patienten

Auch Patienten, die an COPD leiden, profitieren immer mehr von den Entwicklungen der Herzmedizin: Neue Studien und Registermeldungen unterstützen den Einsatz der minimalinvasiven, schonenden Katheter-basierten Aortenklappen-Implantation (TAVI) bei allen Hochrisikopatienten.

15. Hilfe für Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen – Pneumologen starten Studie zu schonenderem Beatmungsverfahren

Patienten mit chronischen Atemproblemen, beispielsweise verursacht durch eine Lungenerkrankung, sind oft dauerhaft auf Unterstützung bei der Atmung angewiesen. Die herkömmlichen Verfahren beeinträchtigen allerdings langfristig die bereits geschwächten Lungen zusätzlich.

16. Goldpartikel als Fähren für COPD-Medikamente

Eingeatmete Goldpartikel eignen sich als Transportmittel für Medikamente, die zur Behandlung von COPD direkt in Lungenzellen hineintransportiert werden sollen. Zu diesem Ergebnis kommen deutsche und schweizerische Wissenschaftler in einer Untersuchung am Mausmodell.

17. Arztwahl: Darauf sollten Patienten mit chronischer Atemwegserkrankung achten

Jeder, der von einer chronischen Erkrankung betroffen ist, benötigt auch eine dauerhafte Therapie. Der Erfolg hängt zum einem von dem behandelnden Arzt ab. Denn dieser stellt die Diagnose und empfiehlt abhängig von dem Gesundheitszustand eine bestimmte medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapie.

18. Rehabilitation bei Atemwegserkrankungen

Eine Rehabilitation soll chronisch kranke Menschen bestmöglich in ihren ursprünglichen körperlichen, geistigen oder sozialen Zustand versetzen oder die Einschränkungen auf ein Minimum reduzieren. Die Betroffenen sollen ein möglichst normales Leben führen und aktiv am Berufsleben teilnehmen können.

19. Verordnung der Langzeit-Sauerstofftherapie

Unter einer Langzeit-Sauerstofftherapie, auch LTOT oder LOT (englisch: long term oxygene therapy) genannt, wird entsprechend der Leitlinie die Gabe von Sauerstoff für mehr als 16 Stunden am Tag verstanden.

20. Langzeit-Sauerstofftherapie

Bei schwerem Sauerstoffmangel kann eine Langzeit-Sauerstofftherapie notwendig werden. Es gibt dabei stationäre und mobile Geräte, die der Patient mit sich tragen kann.

21. Optionen für eine bessere Versorgung von Patienten mit Asthma und COPD

Asthma und COPD haben sich zu Volkskrankheiten der deutschen Bevölkerung entwickelt. Mit einer Prävalenz (Krankheitshäufigkeit) von 5 % der über 40-Jährigen beim Asthma bzw. mehr als 10 % bei COPD werden beide Atemwegserkrankungen in den nächsten Jahren noch an Bedeutung gewinnen. Für eine effiziente Behandlung ist eine adäquate Diagnostik notwendig.

22. Richtiges Inhalieren bei Asthma und COPD

Nach der Diagnose Asthma bronchiale oder COPD verordnet der behandelnde Arzt i. d. R. auch Medikamente zum Inhalieren, die die Atemwege erweitern und/oder Entzündungen hemmen und z. B. bei Atemnot eingesetzt werden.

23. Die richtige Inhalation bei Asthma und COPD

Menschen mit Asthma und COPD sind oft auf Medikamente angewiesen, die sie inhalieren müssen. Auf diese Weise werden die Arzneimittel direkt an den Ort des Geschehens gebracht, wo sie ihre Wirkung entfalten müssen: in den Atemwegen.

24. Lungensport im Eichsfeldkreis

Jeden Dienstag 10.00-11.00 Uhr trifft sich eine bereits bestehende Lungensportgruppe in Leinefelde in der Obereichsfeldhalle. Regelmäßige körperliche Aktivität bei chronisch Lungenkranken stellt neben medikamentöser und anderen Therapien einen wichtigen Eckpfeiler in der Behandlung dar.

25. Weaning-Zentrum: Hilfe bei der Entwöhnung

In speziellen Weaning-Zentren wird Patienten dabei geholfen, nach einer machinellen Beatmung das selbstständige Atmen wieder zu erlernen.

26. Nicht-invasive Beatmungstherapie: Wer profitiert davon?

Durch die nicht-invasive Beatmung soll die Atemmuskulatur entlastet werden, da hierbei fast keine Eigenatmung mehr erfolgen muss. Die nicht-invasive Beatmungstherapie wird meist nachts durchgeführt.

27. Psychische Aspekte bei Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen wie COPD oder Asthma können nicht nur körperliche, sondern auch psychische Probleme mit sich bringen. Es kann z. B. zu Depressionen oder Angststörungen kommen.

28. Formen von COPD: „Pink Puffer“ und „Blue Bloater“

Man unterscheidet bei COPD zwei Formen. Je nachdem, welche Symptome im Vordergrung stehen gibt es den Pink Puffer und den Blue Bloater.

29. Invasive Beatmung

Viele Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung benötigen eine maschinelle Beatmung, bei der zwischen der invasiven und nicht-invasiven Form unterschieden wird.

30. Viele COPD-Patienten wenden Inhalatoren falsch an

Die falsche Anwendung des Inhalators kann den Erfolg der Behandlung gefährden. Durch eine falsch eingenommene Dosis können sich die Symptome verschlimmern.

31. Nicht-invasive Beatmung

In der Empfehlung zur Prävention der beatmungsassoziierten Pneumonie der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut wird die nicht-invasive Beatmung wie folgt definiert: Die nicht-invasive Beatmung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Überdruckbeatmung ohne Intubation erfolgt.

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