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Patienteninformationen

Alles über Behandlung

1. Lavendelöl hilft gegen Pilzinfektionen

Lavendelöl hilft gegen Pilzinfektionen von Haut und Schleimhäuten. Wie Forscher der portugiesischen Universität Coimbra ermittelten, tötet das ätherische Öl zuverlässig Dermatophyten und verschiedene Candida-Arten ab. Diese Erreger verursachen etwa Fußpilz und verschiedene Formen der Kandidose. Besonders gefährlich sind solche Infektionen, die gehäuft auch in Krankenhäusern auftreten, für immungeschwächte Menschen.

2. Natur hält Helfer für die Haut bereit

Schlick und Meerwasser können die Behandlung verschiedener Hauterkrankungen positiv unterstützen.

3. Nahrungsergänzungsmittel als mögliche Therapieergänzung

Nahrungsergänzungsmittel gehören rechtlich betrachtet zu den Lebensmitteln und sind, wie der Name besagt, dazu bestimmt, die allgemeine Nahrung zu ergänzen.

4. Hautmale bei Babys

Die Stiftung Kindergesundheit informiert über Hautmale, wie Storchenbisse und Blutschwämme und deren Behandlungsmöglichkeiten. Die meisten Hautmale entwickeln sich in der Kindheit, manche auch im Erwachsenenalter. Sie sind fast immer harmlos, man sollte sie jedoch im Auge behalten.

5. Infektionserkrankungen der Haut – passende Hautpflege ist sehr wichtig

Zu den Infektionserkrankungen der Haut zählen zahlreiche. Ungefähr 20 % aller dermatologischen Diagnosen sind infektionsbedingt. Infektionserkrankungen können viral sein, wie die Gürtelrose und Warzen, oder bakteriell, wie die Wundrose, Pickel, Abszesse, Borreliose oder der Befall mit Parasiten. Bevor die Erkrankung entsprechend behandelt werden kann, muss der Erreger genau definiert werden.

6. Häufige Hautkrankheiten im Kindesalter

Das Auftreten von Hauterkrankungen bei Kindern ist altersabhängig. Im Säuglingsalter sind andere Hauterkrankungen typisch als im Kleinkindalter.

7. Was tun bei Fibromen?

Vor allem in Hautfalten kann es zur Ausbildung von Fibromen kommen. Fibrome werden auch Stielwarzen genannt.

8. Naturheilkunde zur Therapie von Hauterkrankungen

Naturheilkunde ist eine komplementäre Medizin und wird ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt. Das Ziel einer naturheilkundlichen Behandlung ist es, die Symptomatik zu verbessern und die Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

9. Pilzinfektion – für die Behandlung ist die Bestimmung des Erregers entscheidend

Es gibt sehr viele verschiedene Hautpilzerreger, die unterschiedliche Symptome auf der Haut hervorrufen können. Der Begriff Hautpilz beschreibt eher einen allgemeinen Zustand. Unterschiedliche Pilzerreger können Haut, Nägel und Haare befallen. Manche sind von Mensch zu Mensch übertragbar.

10. Seborrhoisches Ekzem: Meeresklima und Sonnenlicht wirken positiv

Ein seborrhoisches Ekzem oder eine seborrhoische Dermatitis äußert sich durch gelbe, fettige Schuppen auf der Haut, meistens auf der Kopfhaut.

11. Feuermal und Storchenbiss: Laserbehandlungen im Säuglingsalter

Feuermale, Blutschwämmchen, störende erweiterte Äderchen oder Blutgefäßsternchen treten schon im Säuglingsalter auf. Als schonende Therapie gelten Laserbehandlungen – auch schon im Babyalter. Mit Erfolg: Die störenden Hautveränderungen können nach mehrfacher Laseranwendung in vielen Fällen fast vollständig aufgehellt werden.

12. Aquagener Pruritus – der Juckreiz nach dem Duschen

Aquagener Pruritus ist eine Juckempfindung, die nach Wasserkontakt auftritt. Der Juckreiz macht sich bemerkbar, sobald man geduscht, gebadet oder mit Wasser in Kontakt gekommen ist. Im Interview erläutert Prof. Dr. Elke Weisshaar, Uniklinik Heidelberg, was beim aquagenen Pruritus zu beachten ist.

13. Geplatzte Äderchen – Hilfe bei Couperose

Couperose geht mit geplatzten Äderchen im Gesicht einher. Neben der Verwendung von Cremes ist eine weitere Möglichkeit der Behandlung die Lasertherapie.

14. Milchschorf bei Kindern

Unter Milchschorf versteht man eine gelbliche Schuppung auf der Kopfhaut, die manchmal an verbrannte Milch erinnert. Daher auch sein Name. Bei Babys tritt Milchschorf oft in den ersten Lebenswochen nach der Geburt auf, i. d. R. bleibt er aber symptomlos und bedarf keiner Behandlung.

15. Mundsoor bei Kleinkindern

Mundsoor bezeichnet einen Befall der Zunge oder der Wangenschleimhaut mit Pilzerregern, u. a. Hefepilzen. Gehäuft tritt diese Erkrankung bei Kleinkindern und Säuglingen auf, sowie bei Menschen mit einer Immunsuppression. Die Erkrankung lässt sich i. d. R. gut behandeln.

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