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Patienteninformationen

Alles über Behandlung

1. Königsweg der Neurodermitis-Behandlung: Stratifizierung

Neurodermitis hat viele Gesichter. Die Therapieansätze und Behandlungsstrategien sind so unterschiedlich wie die Erscheinungsformen und Krankheitsverläufe des atopischen Ekzems selbst. „Jeder Neurodermitiker ist anders“, sagt auch der Bonner Dermatologe Thomas Bieber. In einem Vortrag beim Forum Haut des Deutschen Allergie- und Asthmabunds e. V. im Juni in Bonn sprach sich der Direktor der Dermatologie am Bonner Universitätsklinikum für eine grundsätzliche Stratifizierung der Behandlung aus.

2. Neurodermitis bei Kindern behandeln

Neurodermitis tritt häufig im Säuglings- oder Kindesalter auf. Im Säuglingsalter gilt Milchschorf als erstes Anzeichen einer möglichen späteren Neurodermitis. Milchschorf befindet sich bei den betroffenen Säuglingen am Kopf und im Gesicht und tritt meistens nach dem dritten Lebensmonat auf. Die Bezeichnung ist durch die äußerliche Ähnlichkeit des Ekzems mit Milch, die in einem Topf angebrannt ist, entstanden und steht nicht im Zusammenhang mit einer Milchunverträglichkeit.

3. Neurodermitis: Behandlung bei erstem Krankheitsschub einleiten

Viele Menschen, die an Neurodermitis leiden, scheuen auch bei einem akuten Krankheitsschub den Gang zum Arzt.

4. Klimatherapie – Klimatische Bedingungen können bei Hauterkrankungen helfen

Die Klimatherapie nutzt die Auswirkungen und Faktoren des Klimas. Der Mensch kann oft wieder durchatmen. Durch die Klimatherapie können sich Hautkrankheiten, Atemwegserkrankungen und Allergien verbessern. Maximilian Hillmeier, der Vorsitzende des Verbandes der Heilklimatischen Kurorte Deutschland, erklärt im Interview u. a. die Anwendungsgebiete und Behandlungsweise der Klimatherapie.

5. Basistherapie bei Neurodermitis

Die Behandlung der Neurodermitis besteht aus der sog. Basistherapie und der Stufentherapie. Die Basistherapie wird in jedem Stadium der Neurodermitis durchgeführt, die Stufentherapie orientiert sich am Schweregrad der Erkrankung.

6. Jede dritte Hautkrankheit tritt gemeinsam mit psychischem Leiden auf

Eine Vielzahl von Hauterkrankungen können sich aufgrund von psychischen Auslösern verschlechtern, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM). Eine neue europäische Studie belegt nun, dass fast jeder dritte Hautkranke auch unter psychischen Problemen leidet.

7. Neurodermitis bei Kindern

Antworten auf Fragen wie: Wie wird Neurodermitis bei Kindern behandelt? Was hilft bei Juckreiz und wie können Eltern ihre Kinder unterstützen?

8. Immuntherapien werden immer spezifischer

Die Basistherapie bei Neurodermitis besteht aus einer gründlichen Hautpflege, bei der die Haut mehrmals täglich eingecremt werden sollte. Eine immer größere Rolle spielen in der Behandlung auch Immuntherapien.

9. Hautpflege bei Kindern mit Neurodermitis

Hautpflege ist bei Neurodermitis ein wichtiger Teil der sog. Basistherapie, d. h., der grundlegenden Behandlung der Krankheit. Sie sollte daher zur täglichen Gewohnheit werden, genau wie das Zähneputzen. Die Hautpflege bei kleineren Kindern müssen die Eltern übernehmen, bei älteren Kindern sollten sie darauf achten, dass die Kinder sie nicht vergessen.

10. Neurodermitis - Tipps für den Alltag

Bei Neurodermitis sollte die Hautpflege stets an das Hautbild angepasst sein und zur Reduzierung der trockenen Haut beitragen. Bei starkem Juckreiz empfiehlt es sich, im Kühlschrank aufbewahrte Hautpflegeprodukte zu verwenden, um die Haut so leicht zu kühlen. Die Kleidung sollte weich und leicht sein, besonders gut geeignet sind Textilien aus Baumwolle, Seide oder Mikrofaser. Dies gilt ebenfalls für die Bettwäsche. Dadurch lässt sich ein Wärmestau auf der Haut, der den Juckreiz verstärkt, vermeiden.

11. Bei Neurodermitis kortisonhaltige Cremes nicht zu lange anwenden

Kortisonhaltige Cremes sollten bei Neurodermitis nicht zu häufig oder zu lange angewendet werden. Verordnet z. B. ein Kinderarzt bei einer akuten Neurodermitis eine Creme mit dem Arzneistoff Hydrocortison, sollte diese meist nur einmal täglich aufgetragen werden.

12. Therapiemöglichkeiten bei Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, veranlagungsbedingte Erkrankung der Haut. Dabei kommt es phasenweise zu einer erhöhten Trockenheit der Haut, verbunden mit starkem Juckreiz und Entzündung. Zu Beginn der Behandlung steht zunächst einmal die Suche nach den Auslösern.

13. Neurodermitis bei Kindern behandeln

Neurodermitis tritt häufig zum ersten Mal im Kindes- oder Säuglingsalter auf. Man geht davon aus, dass etwa 10 % der Kinder und ungefähr 3 % der Erwachsenen in den Industrieländern von der Krankheit betroffen sind. In vielen Fällen verschwindet Neurodermitis im Schulalter.

14. Neurodermitis bei Kindern erfordert einen Spezialisten

Einer von zehn Säuglingen ist von Neurodermitis betroffen. Trockene Haut, starker Juckreiz, blutig gekratzte Stellen am Körper, schlaflose Nächte: Neurodermitis ist eine Erkrankung, die für Kinder und ihre Eltern sehr belastend ist. Prof. Dr. Ulrich Wahn erläutert im Interview, worauf Eltern achten sollen.

15. Stark trockene Haut und Neurodermitis bei Babys

Eines der bedeutendsten Hautprobleme im Säuglingsalter hängt mit der noch nicht vollständig ausgereiften Barrierefunktion der Haut zusammen: die stark trockene Haut. Solange noch nicht ausreichende Mengen an Hautlipiden, die den Zusammenhalt der Hornzellen in der Hornschicht gewährleisten, gebildet werden, ist die Haut durchlässiger und kann Wasser weniger stark binden.

16. Neurodermitisbehandlung im Winter

Neben einer äußeren Therapie mit wirkstoffhaltigen Cremes und Salben wird der Arzt bei Neurodermitis je nach Stärke der Symptome weitere Therapien verordnen. Einige dieser Möglichkeiten stellt die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e. V. etwas genauer vor.

17. Rehabilitation bei Neurodermitis und Psoriasis

Kann eine Hautkrankheit wie Neurodermitis oder Psoriasis am Wohnort nicht ausreichend behandelt werden oder ist eine umfassende ärztliche Betreuung notwendig, damit sich die Beschwerden bessern, ist es oft sinnvoll, einen Antrag auf eine stationäre medizinische Rehabilitationsmaßnahme zu stellen.

18. Neurodermitis bei Kindern therapieren

Die Neurodermitis ist eine für Kinder und Eltern oft gleichermaßen belastende Krankheit – für die Kinder, weil der Juckreiz teilweise so schlimm ist, dass sie sich die Haut aufkratzen, für die Eltern, weil sie es mit ansehen müssen.

19. Neurodermitis und die Basistherapie

Neurodermitisschübe können sich oftmals im Vorfeld vermeiden lassen: Dank aktueller Forschungsergebnisse haben Wissenschaftler eine Basisbehandlung entwickelt, die fehlende Bausteine in der neurodermitiskranken Hautbarriere ersetzt und die Haut so ggf. besser gegen Provokationen von außen schützen kann.

20. Pollen als Auslöser für Ekzemschübe

Bei Menschen mit Neurodermitis, die zusätzlich an einer Pollenallergie leiden, kann der Pollenflug zu Ekzemschüben führen. Am wichtigsten für die Therapie ist die Allergenvermeidung.

21. Neurodermitis: Vorbeugende Behandlung reduziert Krankheitsschübe

Neurodermitis (atopisches Ekzem) ist eine chronische, nicht ansteckende Hauterkrankung, von der besonders und in steigender Zahl Kinder betroffen sind. 15–30 % der Kinder und Jugendlichen in den Industrieländern sind daran erkrankt. Die Patienten leiden unter einer entzündeten Haut, vor allem am Hals und in den Gelenkbeugen, und einem oftmals fast unerträglichen Juckreiz.

22. Alltagstipps für den Umgang mit Neurodermitis bei Kindern

Stress, Kratzen, Juckreiz – Neurodermitis ist für Kinder und die Eltern eine Herausforderung. Eltern fühlen sich oft hilflos, wenn die Haut ihres Kindes gerötet ist und juckt. Mit dem nötigen Wissen über die Erkrankung und der entsprechenden Hautpflege können Eltern ihren Kindern zur Seite stehen und sie unterstützen.

23. Neuer Ansatz zur Behandlung von Neurodermitis

Eine umfassende wissenschaftliche Studie zu Neurodermitis hat jetzt drei Gene identifiziert, die dazu beitragen, das Risiko für diese chronische Hauterkrankung zu erhöhen. Zwei der Gene tragen dazu bei, die natürliche Hautbarriere aufrecht zu erhalten. Das dritte gefundene Gen beeinflusst die Immunregulation und auch die Entstehung von Asthma und Allergien. So informiert die Exzellenzcluster Entzündungsforschung.

24. Der Nutzen der Lichttherapie bei Kindern mit Neurodermitis

Eine britische Studie untersuchte den Nutzen der Lichttherapie bei Kindern mit mittelgradiger und schwerer Neurodermitis, berichtet die Ärzte Zeitung. Dazu wurden die Patienten im Alter zwischen drei bis 16 Jahren zusätzlich zur topischen Behandlung mit einem Schmalspektrum-UVB-Licht zwölf Wochen lang zweimal pro Woche bestrahlt.

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