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Patienteninformationen

Alles über Behandlung

1. Behandlung in einem zertifizierten Brustkrebszentrum

In einem zertifizierten Zentrum arbeiten alle Fachdisziplinen zusammen, um eine optimale Behandlung für die Patientin zu gewährleisten.

2. Qualitätsstandars zertifizierter Brustzentren

Zertifizierte Brustzentren müssen feste Qualitätsstandards einhalten, die einmal jährlich von unabhängigen Prüfern kontrolliert werden.

3. Metastasierter Brustkrebs

Bei metastasiertem Brustkrebs haben sich Metastasen in den Lymphknoten oder anderen Organen gebildet. Auch die Knochen können befallen sein.

4. Schmerztherapie bei Brustkrebs

Bei einer Erkrankung an Brustkrebs kann es bedingt durch die Erkrankung selbst oder durch die Behandlung zu verschiedenen Arten von Schmerzen kommen.

5. Physiotherapie zur Linderung von Folgen der Therapie

Physiotherapie kann bei Patientinnen zu einer Besserung von Folgen der Therapie, wie z. B. Lymphödemen oder Bewegungseinschränkungen führen.

6. mamazone e. V.: Erhebung zur Zweitkrebserkrankung

Die Brustkrebs-Selbsthilfeorganisation mamazone hat Brustkrebspatientinnen mit einer zweiten Krebserkrankung dazu aufgerufen, an einer Erhebung teilzunehmen. Ziel der inzwischen beendeten Umfrage ist es, detaillierte Informationen zur Therapie und dem Auftreten einer zweiten Krebserkrankung zu erfassen.

7. Brustkrebs: Erfahrungen mit der Chemotherapie

Zwei Patientinnen berichten von ihren persönlichen Erfahrungen mit einer Chemotherapie bei Brustkrebs und den Belastungen, die damit einhergehen können.

8. Rehabilitation nach Brustkrebs

Gesetzlich versicherte Patientinnen haben nach einer Erkrankung an Brustkrebs das Recht, eine Rehabilitation in Anspruch zu nehmen.

9. Entwicklungen in der Therapie von Brustkrebs

In den letzten Jahren hat sich einiges in der Therapie von Brustkrebs getan. Vor allem im Bereich Immuntherapien wird viel geforscht.

10. Breast Care Nurse – Begleiten, Bewegen, Bewältigen

Breast Care Nurses sind speziell geschult in der Pflege von an Brustkrebs erkrankten Frauen. Sie helfen mit Informationen und begleiten bei der Therapie.

11. Kognitive Defizite durch Chemotherapie bei Brustkrebs?

In Studien konnte bei einigen Patienten die sich einer Chemotherapie unterzogen, ein sog. Chemobrain festgestellt werden.

12. Entstauungstherapie bei Lymphödemen

Die komplexe physikalische Entstauungstherapie, die bei Lymphödemen eingesetzt wird, ist eine Kombination aus Lymphdrainage und Kompressionstherapie.

13. Projekt Diplompatientin

Der Verein mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs möchte an Brustkrebs erkrankten Frauen helfen, Experten ihrer Erkrankung zu werden. Dafür haben sie das Projekt Diplompatientin ins Leben gerufen.

14. Metastasen bei Brustkrebs: Ausbreitung von Tumorzellen

Insbesondere bei Brustkrebs kann er zur Entstehung von Metastasen kommen. Diese können sich über die Lymphbahnen oder die Blutbahn ausbreiten.

15. Linderung von Wechseljahresbeschwerden

Eine Hormontherapie kann zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden bei einen Hormonrezeptor-positiven Brustkrebs nicht eingesetzt werden.

16. Wie finde ich die richtige Therapie für mich?

Nach der Diagnose Krebs sollte man sich genau über ihre Erkrankung informieren. Bei der Wahl der Therapie haben Patientinnen das Recht auf Zweitmeinung.

17. Behandlung bei metastasiertem Brustkrebs

Im Gegensatz zu einer Ersterkrankung bezeichnet metastasierter Brustkrebs Fälle von Tumorabsiedlungen außerhalb der Brust.

18. Psychoonkologie: Depressionen bei Brustkrebs

Tritt bei Patientinnen mit Brustkrebs eine Depression auf, sollte eine individuelle psychoonkologische Betreuung erfolgen.

19. Zertifizierte Brustzentren

Ein zertifiziertes Brustzentrum muss nachweisen, dass es eine besondere Expertise in der Behandlung von Brustkrebs besitzt.

20. Operative Entfernung von Lymphödemen

Neben der physikalischen Entstauungstherapie haben manchen Patientinnen mit sekundärem Lymphödem auch operative Möglichkeiten.

21. Einfluss nehmen auf die Rehabilitationseinrichtung

Durch das Wunsch- und Wahlrecht haben Patientinnen das Recht, bei der Wahl ihrer Rehabilitationseinrichtung mitzubestimmen.

22. Individuelle Therapie bei Patientinnen mit Brustkrebs

Jedes Jahr erkranken ca. 72.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Nahezu 80 % von ihnen werden geheilt. „Und die Heilungsrate wird künftig weiter ansteigen“, betont Prof. Andreas Schneeweiss, Universitätsklinikum Heidelberg.

23. Was leistet ein Psychoonkologe?

In zertifizierten Zentren sind Psychoonkologen ein fester Bestandteil. Sie betreuen die Patientin in allen Phasen der Erkrankung.

24. Hyperthermie bei Brustkrebs

Bei der Hyperthermie werden bestimmte Körperbereich mit Wärme behandelt. Die Hyperthermie kann ergänzend zur Standardtherapie in Erwägung gezogen werden.

25. Wie eine zweite Familie

Tanja Ibe und Silke Heise erhielten beide die Diagnose Krebs. Wie ihnen der Austausch mit anderen Betroffenen und der Halt innerhalb der Selbsthilfegruppe geholfen hat, berichten die beiden Frauen.

26. Kinderwunsch nach Krebs

Nach einer Krebserkrankung spielen verschiedene Faktoren für den Kinderwunsch eine Rolle. Zum einen das Alter der Patientin, aber auch die Art der Therapie und wie viel Zeit nach Abschluss der Behandlung bereits vergangen ist.

27. Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs

Bei einer intraoperativen Strahlentherapie handelt es sich um eine Bestrahlung von innen, die noch während der Operation durchgeführt wird.

28. Disease-Management-Programme (DMP) bei Brustkrebs

Disease-Management-Programme sollen die Qualität der Behandlung bei Patientinnen mit Brustkrebs gewährleisten.

29. Psychoonkologie bei Brustkrebs

Die Psychoonkologie ist laut Leitlinie ein fester Bestandteil der Krebstherapie und soll Patientinnen bei der Krankheitsbewältigung unterstützen.

30. Brustkrebs: Angst, Panik, Depressionen

Die Diagnose Brustkrebs ist für die betroffenen Frauen sehr belastend und kann zu verschiedenen psychischen Störungen führen.

31. Operation bei Brustkrebs: Techniken, Folgen und Tipps

Ob die Operation bei Brustkrebs brusterhaltend durchgeführt werden kann, hängt von der Größe des Tumors und der Größe der Brust ab.

32. Akupunktur, Yoga und Co.

Komplementäre Behandlungsmethoden wie Akupuntur und Yoga können helfen, Nebenwirkungen zu lindern. Auch die Einnahme von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln ist Bestandteil der komplementären Medizin.

33. Chemotherapie bei Brustkrebs

Eine Chemotherapie kann im Rahmen der Therapie von Brustkrebs eingesetzt werden. Es kann zu verschiedenen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen kommen.

34. Nebenwirkungen der Chemotherapie lindern

Da die bei einer Chemotherapie verabreichten Zytostatika nicht nur Tumorzellen sondern auch gesunde Zellen angreifen, kann es zu Nebenwirkungen kommen.

35. Was sind die Vorteile zertifizierter Brustzentren?

Der entscheidende Vorteil eines zertifizierten Brustzentrums für die Patientin ist die Gewissheit einer Behandlung nach höchsten Qualitätskriterien.

36. Urlaub trotz Krebserkrankung?

Nach wochenlanger Krebsbehandlung und Aufenthalt in Kliniken sehnen sich Brustkrebspatientinnen nach Normalität und Alltag. Dazu gehört auch eine Urlaubsreise. Doch worauf sollten Betroffene achten und was sollten sie berücksichtigen, wenn sie verreisen?

37. Trockene Schleimhäute durch die Therapie

Eine Antihormontherapie kann trockene Schleimhäute begünstigen. Für die Behandlung gibt es hormonhaltige und hormonfreie Produkte.

38. Erfahrungen mit einer Breast Care Nurse

Die individuelle Betreuung durch eine Breast Care Nurse kann eine enorme Unterstützung für betroffene Frauen sein.

39. Folgen und Nebenwirkungen der Therapie von Brustkrebs

Die Folgen und Nebenwirkungen einer Krebstherapie können sich sowohl psychisch als auch körperlich bemerkbar machen.

40. Hand-Fuß-Syndrom als Folge der Therapie von Brustkrebs

Das Hand-Fuß-Syndrom kann sich durch Rötungen und Schwellungen an Händen und Füßen bis hin zu Taubheitsgefühlen bemerkbar machen.

41. Ganzheitliche Rehabilitation nach Brustkrebs

In der Rehabilitation geht es darum, körperliche, seelische und soziale Folgen der Erkrankung und der Therapie zu bessern.

42. Persönliches Gespräch mit dem Arzt ist wichtig bei der Klinikwahl

Krebspatientinnen müssen in den ersten Tagen nach der Diagnose nicht nur die Gewissheit verkraften, dass sich in ihrem Körper Tumore gebildet haben, sondern sich i. d. R. auch um die Behandlung kümmern. Dies stellt die Frauen vor die Frage: „Bin ich in der richtigen Klinik? Wie finde ich eine für mich passende Klinik?“

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