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Patienteninformationen

Alles über Bewältigung

1. Gibt es einen Geschlechterunterschied in der Bewältigung von MS?

Die Diagnose Multiple Sklerose muss von jedem, den sie trifft, erst einmal bewältigt werden. Aber gibt es im Umgang mit der chronischen Erkrankung einen Unterschied zwischen Männern und Frauen? Dr. Silvia Dirnberger-Puchner, Psychotherapeutin, erforschte in einer Lebensqualitätsstudie an 193 MS-Patienten und -Patientinnen die Existenz geschlechsspezifischer Krankheitsbewältigungsstrategien bei Multipler Sklerose.

2. Austausch übers Internet – Hilfe für viele von MS Betroffene

Viele Menschen mit MS schwören auf ihre Selbsthilfegruppe, weil sie dort anderen MS-Betroffenen begegnen, mit denen sie sich austauschen können, die ihre Probleme verstehen und ihnen wertvolle Tipps z. B. zur Bewältigung der Krankheit geben. Doch auch der Austausch übers Internet ist mittlerweile für eine Reihe von MS-Patienten unverzichtbar geworden.

3. Coping – was ist das?

Coping-Strategien sollen bei der Bewältigung belastender Lebensereignisse helfen. Auch Menschen mit MS kann das Coping-Modell unter Umständen helfen.

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