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Patienteninformationen

Alles über Blase

1. MS: Hilfe bei Blasenschwäche

Bei MS ist häufig auch die Blasenfunktion gestört, sodass es zu verstärktem Harndrang oder Inkontinenz kommen kann.

2. Blasenfunktionsstörungen: Raus aus der sozialen Isolation

MS kann nahezu alle Bereiche des menschlichen Körpers in Mitleidenschaft ziehen, so auch die Funktion der Harnblase. Im Verlauf der Krankheit haben nach Angaben der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) zwischen 50 % und 80 % der Betroffenen Probleme mit der Blasenfunktion, 10–14 % bereits bei der Diagnose der MS.

3. Hilfe für die neurogene Blase

Unter einer sog. neurogenen Harnblase verstehen Mediziner Blasenentleerungsstörungen, die durch Störungen im Nervensystem verursacht sind. Bei der MS sind diese Probleme häufig. Sie sind auf die MS-bedingten Veränderungen im Zentralnervensystem zurückzuführen.

4. Magen-, Darm- und Blasenprobleme: Begleitsymptome der MS

Störungen des Verdauungssystems und der Harnblasenentleerung gehören zu den häufigsten Beschwerden, die mit der MS einhergehen. Die Ursache sind häufig Nervenschädigungen durch die Krankheit, doch können auch Medikamente Magen-Darm-Probleme verursachen.

5. Funktionsstörungen von Blase und Darm und ihre Behandlung

Im Lauf der Zeit entwickeln rund 80 % aller Menschen mit MS eine Störung der Harnblasenfunktion mit überaktiver Blase, Harninkontinenz und/oder Restharnbildung. Bei bis zu 14 % ist sie laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und dem Krankheitsbezogenen Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) sogar das erste Anzeichen für eine MS.

6. Was tun bei Beschwerden von Magen, Darm und Blase?

An der Entleerung von Harnblase und Darm sind zahlreiche Nerven beteiligt. So befinden sich z. B. in der Harnblase zahlreiche Rezeptoren, die Informationen über Dehnung und Füllungsstand der Blase über die Nerven des Rückenmarks ans Gehirn weiterleiten.

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