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Patienteninformationen

Alles über Blut

1. Aktive MS führt zur Umverteilung von B-Zellen im Blut und Liquor

Die Rolle der B-Lymphozyten für die Immunpathogenese der MS, d. h. für die Entstehung und Entwicklung der MS in Bezug auf das körpereigene Abwehrsystem, rückt zunehmend in den Fokus der klinischen Forschung, berichtet das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS).

2. Cholesterinsenker möglicherweise hilfreich bei der MS-Behandlung

Statine, die vor allem zur Senkung zu hoher Cholesterinwerte im Blut eingesetzt werden, können eventuell dabei helfen, Veränderungen im Gehirn bei der sekundär progredienten Form der MS unter Kontrolle zu bringen. Dies fanden Forscher der Universität London mit einer Studie heraus, an der 140 Probanden teilnahmen.

3. Entzündungswerte könnten Schwere der MS vorhersagen

Bei einer progredienten Verlaufsform der MS lässt sich im Blut eine erhöhte Zahl bestimmter Zytokine feststellen. Umso niedriger bei diesem Verlauf die Menge an Interleukin 10 im Blut war, desto größer war die Wahrscheinlichkeit für einen höheren Behinderungsgrad.

4. MS-Medikamente direkt ins Gehirn transportieren

Durch die Blut-Hirn-Schranke gelangen Medikamente bei MS nicht unmittelbar ins Gehirn. Mittels Ultraschallwellen soll dies nun besser möglich sein.

5. Entstehung von Multipler Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS), auch Encephalomyelitis disseminata (ED) genannt, ist eine Autoimmunerkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS), bei der fehlgeleitete Immunzellen die Ummantelung (Myelin-, Markscheiden) der Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark angreifen. Die Ursachen der MS sind nicht eindeutig geklärt. Gleichwohl lässt sich beschreiben, was sich im Körper der Betroffenen abspielt.

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