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Alles über Bluthochdruck

1. Risikofaktoren für den Schlaganfall

Theoretisch kann jeder Mensch einen Schlaganfall erleiden - ob er nun jung ist oder alt. Grundsätzlich ist der Schlaganfall keine Krankheit, die nur die "Alten" betrifft. Jeder zweite Betroffene ist im erwerbsfähigen Alter, schätzungsweise 5 % von ihnen sind sogar jünger als 40 Jahre. Außerdem besteht bei Personen, bei denen Verwandte einen Schlaganfall erlitten haben, ein erhöhtes Schlaganfallrisiko, da bestimmte Risikofaktoren einen Schlaganfall zu erleiden, erblich sind.

2. Risikofaktoren für den Schlaganfall

Theoretisch kann jeder Mensch einen Schlaganfall erleiden - ob er nun jung ist oder alt. Grundsätzlich ist der Schlaganfall keine Krankheit, die nur die "Alten" betrifft. Jeder zweite Betroffene ist im erwerbsfähigen Alter, schätzungsweise 5 % von ihnen sind sogar jünger als 40 Jahre. Außerdem besteht bei Personen, bei denen Verwandte einen Schlaganfall erlitten haben, ein erhöhtes Schlaganfallrisiko, da bestimmte Risikofaktoren einen Schlaganfall zu erleiden, erblich sind.

3. Aktiv gegen den Schlaganfall!

Eine der Hauptursachen eines Schlaganfalls sind – neben Herzerkrankungen – Erkrankungen der hirnversorgenden Blutgefäße und des Hirngefäßsystems. Am häufigsten betroffen sind die vorderen Halsschlagadern, die das meiste Blut vom Herzen zum Gehirn befördern. Haupterkrankung ist die Arteriosklerose – umgangssprachlich auch als Gefäßverkalkung bezeichnet. Darunter versteht man eine Ablagerung von Blutfetten, Thromben, Bindegewebe und Kalk in den Blutgefäßen. „Um einer Arterienverkalkung vorzubeugen bzw. das Fortschreiten einer bereits behandelten Arteriosklerose zu verhindern, ist es zwingend notwendig, dass Betroffenen prophylaktisch tätig werden und Risikofaktoren ausschalten“, rät Prof. Dr. Horst-Wilhelm Kniemeyer, Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie und Phlebologie im Elisabeth-Krankenhaus Essen. „Dazu gehören unter anderem, nicht zu rauchen, viel Bewegung, der Abbau von Übergewicht und die konsequente Behandlung von Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes mellitus. Ebenso wichtig ist die regelmäßige Untersuchungen von Risikopatienten, damit auftretende Veränderungen und Gefäßeinengungen frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt werden können.“ Quelle: EKE

4. Neue Empfehlungen der Europäischen Herzspezialisten zum Bluthochdruck: Mehr Schlaganfälle vermeidbar

Neue Behandlungs-Guidelines für das Management der Volkskrankheit Herzinfarkt haben die Europäische Kardiologengesellschaft (ESC - European Society of Cardiology) und die Europäische Hochdruckgesellschaft (ESH - European Society of Hypertension) auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC) vorgestellt, auf dem von 1. bis 5. September in Wien rund 25.000 Herzspezialisten zusammen treffen.

5. Lachen ist Medizin

Diese Medizin kostet nichts, ist überall zu haben und macht Laune: Lachen. Der indische Arzt Dr. Madan Katari hat das Lach-Yoga entwickelt und auch schon getestet, dass damit der Blutdruck gesenkt werden kann,

6. Bluthochdruck lähmt das Hirn - Denkvermögen herabgesetzt, Demenzrisiko steigt

Zu hoher Blutdruck mindert die Leistungen unseres Gehirns und steigert sogar das Risiko für Demenz, berichtet die "Apotheken Umschau". Für eine Studie ließen sich 700 Testpersonen zwischen 45 und 85 Jahren untersuchen

7. Wirkstoff des Monats: Bisoprolol

Zurzeit geht fast die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland auf das Konto einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Einer der wichtigsten Risikofaktoren für gefährliche Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall ist ein chronisch erhöhter Blutdruck (arterielle Hypertonie).

8. Risikofaktoren

Theoretisch kann jeder Mensch einen Schlaganfall erleiden – ob er nun jung ist oder alt. Grundsätzlich ist der Schlaganfall keine Krankheit, die nur die “Alten” betrifft. Jeder zweite Betroffene ist im erwerbsfähigen Alter, schätzungsweise 5 % von ihnen sind sogar jünger als 40 Jahre. Außerdem besteht bei Personen, bei denen Verwandte einen Schlaganfall erlitten haben, ein erhöhtes Schlaganfallrisiko, da bestimmte Risikofaktoren einen Schlaganfall zu erleiden, erblich sind.

9. „Flower for Life“ – Kunstaktion zu Gunsten Betroffener

Mehr als 2.000 Menschen unterstützten die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und die DAK bei dem Projekt „Flower for Life“, indem sie Bilder spendeten. Ihnen gilt der besondere Dank von Dr. Brigitte Mohn, Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Neben dem Bilderverkauf sei der Stiftung auch die therapeutische Funktion des Malens wichtig.

10. Saubere Gefäße gegen das Vergessen - Vaskuläre Demenz ist vermeidbar!

Nehmen wir mal Ihr Auto: Mit ihm fahren Sie alle zwei Jahre zum TÜV. Es wird – in manchen Gegenden wöchentlich – gewaschen und gepflegt. Niemals würden Sie auf die Idee kommen, minderwertiges Benzin, Öl oder Bremsflüssigkeit einzufüllen. Schläuche und Motor könnten verdrecken und verkleben. Oder der PC, wenn er nicht regelmäßig ein update erführe und gewartet würde, müsste er bereits nach kürzester Zeit entsorgt werden. Und wie ist es mit dem Menschen?

11. Bluthochdruck - Gefahr am frühen Morgen

Gleich nach dem Aufstehen beginnt für Menschen mit Blut-hochdruck eine gefährliche Zeit. Der Grund: In den frühen Morgenstunden steigt der Druck in den Blutgefäßen deutlich an, um den Körper auf die Aktivitäten des Tages vorzubereiten. Was an sich sinnvoll ist, kann für Menschen mit hohem Blutdruck schnell zur Gefahr werden.

12. Jeder Dritte kennt keinen einzigen Risikofaktor für Schlaganfall

32 Prozent der rund 28.000 Befragten im Alter von über 50 Jahren konnten keinen einzigen Risikofaktor für Schlaganfall benennen, nur 13 Prozent kannten vier Faktoren. „Potentiell gefährdete Personen waren dabei zum Teil nicht besser informiert als jene mit geringerem Risiko“, so Professor Dr Stefan Willich, Leiter der Forschergruppe an der Berliner Charité.

13. "Messen Sie Ihren Blutdruck - zu Hause!"

Mindestens 20 Millionen Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck. Bei den über 60ig-Jährigen ist sogar jeder Zweite betroffen. Doch nicht einmal die Hälfte der Betroffenen weiß, dass sie an dieser Erkrankung leidet, die langfristig zu schweren gesundheitlichen Komplikationen führen kann.

14. Schlaganfall: 80 Prozent der Patienten kommen zu spät

Nur ein Fünftel aller Schlaganfall-Patienten wendet sich rechtzeitig an die Rettungskräfte und kann so optimal behandelt werden. Hauptursache ist dabei die in der Bevölkerung weit verbreitete Unkenntnis erster Symptome dieser Erkrankung.

15. Studie beweist Zusammenhang zwischen Metabolischem Syndrom und Venenthrombosen

Schlaganfall, Herzinfarkt, Lungeninfarkt und Thrombose werden oft unter dem Titel „Gefäßerkrankungen“ subsumiert. Erkrankungen der Venen und der Arterien unterscheiden sich in ihrer Entstehung jedoch stark. Eine Studie der Medizinischen Universität Wien liefert neue Aufschlüsse über die Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen der Venen. Übergewicht, Störungen des Fett- und Blutzuckerstoffwechsels und hoher Blutdruck („Metabolisches Syndrom“) sind seit langem als Risikofaktoren für Arteriosklerose und damit als Hauptauslöser für Herzinfarkt und Schlaganfall bekannt.

16. Herzinfarkt-Risiko von Frauen künftig besser zu ermitteln

Mit einem neuen Gesundheitstest lässt sich künftig das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko auch von Frauen und älteren Menschen ab 65 ermitteln. "Damit wird ein von vielen Ärzten weltweit eingesetztes Punktesystem ergänzt, das bisher nur Gültigkeit für Männer im Alter zwischen 35 und 65 hatte", erklärte Professor Gerd Assmann in Münster.

17. Achtung, Hitze - Richtiges Verhalten schützt vor Schlaganfall

Bei Sommer-Wetter mit dem Auto Richtung Süden – einfach nur Urlaub, Sonne, Strand genießen. Davon träumen viele Reiselustige. Es gibt jedoch Gefahren, auf die besonders Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen im Urlaub achten sollten. Denn der Sonnenschein hebt zwar die Stimmung, birgt aber auch gesundheitliche Risiken. Umso wichtiger ist es, das persönliche Verhalten den heißen Temperaturen anzupassen, rät die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

18. Aktiv gegen den Schlaganfall

Eine der Hauptursachen eines Schlaganfalls sind – neben Herzerkrankungen – Erkrankungen der hirnversorgenden Blutgefäße und des Hirngefäßsystems. Am häufigsten betroffen sind die vorderen Halsschlagadern, die das meiste Blut vom Herzen zum Gehirn befördern. Haupterkrankung ist die Arteriosklerose – umgangssprachlich auch als Gefäßverkalkung bezeichnet.

19. Schlaganfall kann auch jüngere Menschen treffen

Risikofaktoren für das Auftreten des Hirninfarktes sind im allgemeinen ein erhöhter Blutdruck, Übergewicht, sowie Alkohol und besonders Zigaretten. Nikotin schädigt Herz und Kreislauf. Das Gehirn wird so schlechter mit Sauerstoff versorgt.

20. So kommen Sie gut durch die Sommerhitze

Der Sommer ist endlich da! Nach dem langen Winter und dem kühlen Frühjahr sind die Temperaturen tagsüber auf über 30° C gestiegen und mancherorts sind auch die Nächte tropisch mit Temperaturen über 25° C. Wenn zu den hohen Temperaturen noch eine hohe Luftfeuchtigkeit hinzukommt, nennen wir das Wetter „schwül“.

21. Die Vererbung von Atherosklerose ist geschlechtsabhängig

Auf der Suche nach dem Gen, das für Atherosklerose (Arterienverkalkung) verantwortlich ist, machte ein junger Wissenschaftler der Universität Leipzig eine erstaunliche Entdeckung: Atherosklerose kann nur vom gegenteiligen Geschlecht vererbt werden. Dr. Daniel Teupser, Institut für Laboratoriumsmedizin, Klinische Chemie und Molekulare Diagnostik der Universität Leipzig, untersuchte während seines Aufenthalts an der Rockefeller University New York die Genetik von Atherosklerose, im Volksmund auch Arterienverkalkung genannt. Die Atherosklerose ist die Ursache vieler gefährlicher Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Bluthochdruck. Sie ist zum einen umwelt- zum anderen genetisch bedingt.

22. Ischämischer Schlaganfall: Zweitereignissen vorbeugen

Aktualisierte Leitlinien zur Sekundärprävention veröffentlicht In Deutschland treten pro Jahr geschätzte 150.000 neue Schlaganfälle auf. Einen ersten Schlaganfall überleben ca. 80-85 % der Patienten in der Akutphase. Davon erleiden zwischen 8 und 15 % im ersten Jahr ein so genanntes Zweitereignis. Ziel der sekundären Prävention ist die Vermeidung solcher erneuter Hirnschläge. Gezielte Maßnahmen der Vorbeugung empfehlen sich sowohl nach ischämischen Schlaganfällen als auch nach Transitorischen ischämischen Attacken (TIA).

23. Hypertonie und Medikamente beeinflussen Sexualität

Sexualstörungen im fortgeschrittenen Lebensalter können eine Reihe von Ursachen im emotionalen, mentalen oder organischen Bereich haben. Nicht selten liegen die Gründe dafür aber auch in Bluthochdruck, Diabetes Mellitus, Rauchen oder Übergewicht.

24. Ein Leben nach dem Schlaganfall

Wer denkt schon im Alter von 48 Jahren an einen Schlaganfall? Willi Daniels aus dem Landkreis Ebersberg bei München tat es wie viele Millionen andere in diesem Alter auch nicht. Doch der Schlaganfall nimmt keine Rücksicht auf das Alter und so traf der Schlaganfall auch ihn.

25. Blutdrucksenker im Vergleich: Vorläufige Ergebnisse liegen vor

Eine Senkung von erhöhtem Blutdruck kann Komplikationen wie Schlaganfällen, Nieren- oder Herzschäden vorbeugen und das Leben verlängern. Wie Studien zeigen, ist dies vor allem mit Hilfe von Medikamenten möglich. Ungeklärt ist aber die Frage, ob es dabei Unterschiede zwischen den blutdrucksenkenden Wirkstoffen gibt.

26. Schlaganfallrisiko Bluthochdruck bekämpfen

Bluthochdruck ist immer noch die Hauptursache für schwere Erkrankungen wie Adernverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall. Mit zunehmendem Alter setzen sich die Adern zu – meist eine Folge ungesunder Lebensweise, Rauchen, fettem Essen und wenig Sport. Die Folgen u. a.: schlechte Sauerstoffversorgung der Organe und steigender Blutdruck.

27. Frauen: Schneller vom Schlaganfall zum Pflegefall

Bei einem Schlaganfall ist schnelle Hilfe entscheidend. Nicht mehr als drei Stunden sollten vergehen, bis er im Krankenhaus behandelt wird. Dann stehen die Chancen gut, dass bleibende Schäden im Gehirn verhindert werden können. Falls Sie eine Frau sind, haben Sie da deutlich schlechtere Chancen. Denn Frauen werden nach einem Schlaganfall vermutlich später versorgt.

28. Schlaganfall im Ausland – was tun?

Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres, heißt es. Das fand auch Hans G., als er mit seiner Frau die schönsten Wochen des Jahres genoss. Doch eines Nachmittags, als er von einem Strandbesuch in sein Hotelzimmer zurückkehrte, spürte er plötzlich ein Taubheitsgefühl in seiner linken Körperhälfte. Er versucht hilflos seiner Frau mitzuteilen, dass etwas nicht stimmt. Seine Frau reagiert blitzschnell, denn sie weiß, dass bei diesem Symptom ein Notruf getätigt werden muss. So kommt der Notarzt rechtzeitig und Hans G. erhält die notwendige Versorgung. Dank der schnellen Reaktion seiner Frau geht es ihm heute wieder gut.

29. Schlaganfall: Der Infarkt im Kopf

Der Schlaganfall trifft Menschen vollkommen unerwartet. Er verändert das Leben grundlegend, in vielen Fällen führt er zum Tod. Rund 200.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall, etwa eine Million leiden heute unter den Folgen. Mediziner rechnen damit, dass die Zahlen noch ansteigen werden. „Schlaganfälle werden vor allem von den immer häufiger auftretenden ,Zivilisationskrankheiten’ wie hohem Blutdruck und hohen Blutfetten, Blutzuckererkrankungen, Übergewicht und Bewegungsarmut verursacht“, erklärt Prof. Dr. Christian Gerloff, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

30. Schon ein taubes Gefühl in der Hand kann auf einen Schlaganfall hindeuten

Prof. Dr. Dietmar Schneider, Neurologe und Internist an der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Leipzig und Leiter der Stroke Unit (Schlaganfall-Spezialstation), erläutert Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

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