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Neue Erkenntnisse über Schlaganfall-Ursachen

Dr. Andreas Harloff, Privatdozent und Oberarzt an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg, wurde auf der ANIM-Konferenz in Bad Homburg mit dem Hans-Georg-Mertens-Preis ausgezeichnet. Der Preis wird von der Deutschen ...

 

Krankheitssignale richtig deuten

Die Ärztin Mirjam Christ-Crain untersucht, welche körpereigenen Botenstoffe u. a. bei Schlaganfällen frühzeitig Aussagen über den Krankheitsverlauf zulassen und somit Entscheidungsgrundlagen für die Behandlung liefern. Schlaganfälle können glimpflich oder lebensgefährlich ...

 

Raus aus den Federn

Strenge Bettruhe gilt nur noch bei akuten, schweren Erkrankungen als angebracht und dann auch nur für möglichst kurze Zeit. Dies sei mittlerweile quer durch alle Fachbereiche der Medizin anerkannt, berichtet ...

 

Migräne mit Aura erhöht Schlaganfall-Gefahr

Menschen, die an Migräne mit Aura leiden, sind besonders Schlaganfall-gefährdet. Dies gilt vor allem für Frauen, die unter 45 Jahre alt sind, rauchen und die Antibabypille einnehmen, wie die Deutsche ...

 

Schlaganfälle vorbeugen und verhindern

Der Schlaganfall ist die häufigste Ursache für Behinderung im Erwachsenenalter und die häufigste vermeidbare Erkrankung des Nervensystems. In den meisten Fällen liegen dem "Hirnschlag" eine Reihe von Risikofaktoren zugrunde, die ...

 

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Aus für den Body-Mass-Index?

12.06.10.

Schlaganfall

shutterstock

Die neue Formel “Bauchumfang geteilt durch Körpergröße” ist aussagekräftiger

Der Body-Mass-Index (BMI) sagt weniger über das Krankheitsrisiko eines Menschen aus, als bislang vermutet wurde.
Aussagekräftiger ist nach neuen Forschungen der WHtR, der nach der Formel “Bauchumfang geteilt durch Körpergröße” errechnet wird, berichtet die “Apotheken Umschau”.

Wissenschaftler verschiedener deutscher Universitäten haben in einer Studie mit 11000 Teilnehmern gezeigt, dass der BMI keine Vorhersagekraft für das Herzinfarkt-,
Schlaganfall- und Sterberisiko besitzt. Der WHtR (aus dem Englischen für waist-to-hight-ratio) dagegen lieferte brauchbare Prognosen: Je höher er ausfiel, desto größer war das Erkrankungs- und Sterberisiko.

Quelle: “Apotheken Umschau” 6/2010 A

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