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Patienteninformationen

Alles über Bronchien

1. Was ist Asthma bronchiale?

Asthma bronchiale wird auch durch eine chronische Entzündung der Atemwege hervorgerufen. Dies wird allerdings im Gegensatz zur COPD nicht durch z. B. Zigarettenrauch, sondern durch eine allergische oder allergieähnliche bronchiale Entzündung hervorgerufen. In der Folge kommt es zu einer Verkrampfung der Bronchien, mitunter mit starker Schleimproduktion und einer Schwellung der Schleimhaut.

2. Der akute Asthma-Anfall und seine Behandlung

Asthma ist eine chronische Erkrankung der Atemwege, die durch eine Überempfindlichkeit der Bronchien und durch eine unterschiedlich starke Einengung der Atemwege gekennzeichnet ist. Eine Einengung der Atemwege kann sowohl spontan und schnell als auch allmählich eintreten.

3. Erholung für die Lunge

Dass eine Luftveränderung gerade Lungenpatienten helfen kann, ist nicht neu. Seit vielen Jahren sind Ferien im Reizklima wie Nord- und Ostsee für Asthmatiker empfehlenswert. Hier hat die Luft einen für Bronchitiker günstig hohen Kochsalzgehalt. Darüber hinaus wird die Lunge durch den hohen Sauerstoffdruck auf Meereshöhe ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

4. Wie kann ich einen Asthmaanfall verhindern? – Atemtechnik erlernen

Husten kann bei chronischen Lungenerkrankungen sehr schnell gefährlich werden. Ohne die richtige Atemtechnik drohen die Bronchien zu verkrampfen. Doch auch das Herz ist infolge des Druckanstiegs im Brustkorb enormen Belastungen ausgesetzt. Einfache Methoden können hier Abhilfe schaffen.

5. Was ist zu tun bei einem asthmatischen Anfall?

Die Ursache für Bronchialasthma sind allergische Reaktionen, psychische Einflüsse und wiederkehrende Infektionen der Luftwege. Dabei entsteht die Atemnot durch eine Verkrampfung oder Verschleimung der tiefer liegenden feinen Bronchialäste (Bronchiolen) in der Lunge. Was aus Sicht des Ersthelfers bei einem Asthmaanfall zu tun ist, erklärt das Deutsche Rote Kreuz (DRK).

6. Die richtige Hustentechnik

Für Menschen mit chronischem Husten ist es wichtig, spezielle Techniken für das richtige Husten zu erlernen. Um festsitzenden Schleim zu lösen, eignet sich z. B. das Huffing.

7. Diagnose von Asthma

Zur Diagnose von Asthma gehören das Patientengespräch, ferner Spirometrie, Peak-Flow-Messung, der Bronchospasmolyse-Test und verschiedene andere Verfahren.

8. Reha bei Atemwegserkrankungen

Was sind Atemwegserkrankungen? Atemwegserkrankungen betreffen Nase, Bronchien und Lunge. Sie können durch Erkrankungen der Atmungsorgane selbst oder durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Durch eine Atemwegserkrankung wird die Funktion der Atmungsorgane eingeschränkt.

9. Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen betreffen Nase, Bronchien und Lunge. Sie können durch Erkrankungen der Atmungsorgane selbst oder durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Durch eine Atemwegserkrankung wird die Funktion der Atmungsorgane eingeschränkt.

10. Die richtige Inhalation bei Asthma

Wie gut die Medikamente bei Asthma wirken, hängt nicht zuletzt davon ab, wie gut der Patient das Inhalationsgerät anwendet. Darum kann es sinnvoll sein, sich mit ein paar Informationen und Tipps zum Umgang mit Inhalationsgeräten für die Atemwegsmedikamente zu beschäftigen.

11. Was tun im Notfall bei Asthma und COPD?

Bei einer akuten Verschlechterung der Symptome sollte man möglichst Ruhe bewahren und eine das Atmen erleichternde Körperhaltung einnehmen. Darüber hinaus gibt es spezielle Atemtechniken für den Notfall und ein bronchienerweiterndes Spray sollte inhaliert werden.

12. Wie macht sich Asthma bei Kindern bemerkbar?

Symptome wie Husten oder Atemnot sollten bei Kindern sehr ernst genommen werden, da es sich um erste Hinweise für eine Asthmaerkrankung handeln könnte.

13. Ursachen für Asthmaerkrankungen

Die Schleimhaut der Bronchien ist bei Menschen, die an Asthma leiden, ununterbrochen in Abwehrbereitschaft und bei Kontakt mit eigentlich harmlosen Substanzen kann es zu einer Entzündungsreaktion des Körpers kommen. Die Schleimhaut wird verstärkt durchblutet, schwillt an und es bildet sich ein zäher Schleim.

14. Inhalationssysteme für die Behandlung von Atemwegserkrankungen

Bei den chronischen Atemwegserkrankungen, z. B. beim Asthma bronchiale, bei der chronisch obstruktiven (einengenden) Bronchitis und beim Lungenemphysem (Überblähung der Lunge) werden die meisten Medikamente, die zur Behandlung der jeweiligen Erkrankung vom Arzt verordnet werden, von den Patienten eingeatmet. Diese Art der „Einnahme“ des Medikaments hat den Vorteil, dass das Medikament nicht im gesamten Körper verteilt wird, sondern dass der Wirkstoff hauptsächlich dorthin gelangt, wo er auch gebraucht wird, nämlich in die Bronchien und in die Lunge.

15. Entstehung von Asthma

„Warum schauen Sie mir denn in die Nase? Ich habe es doch mit den Bronchien zu tun!“, fragen manchmal Patienten, wenn ich sie untersuchen möchte und mit einer Lampe und einer Art zweigeteiltem Trichter in beide Nasenöffnungen sehe. Erst wenn ich mir einen Eindruck von diesen Eingängen der Atemwege machen konnte, werden die Mund- und Rachenschleimhäute beurteilt und schließlich ist das Stethoskop an der Reihe, mit dem Lunge und Bronchien abgehorcht werden.

16. Entspannungstechniken für kleine Asthmatiker

Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern. Neben einer medikamentösen Behandlung und der Vermeidung der Allergene, wie z. B. Hausstaub, bestimmter Nahrungsmittel oder Gräserpollen, können auch Atemgymnastik und Entspannungstechniken Erleichterung schaffen. Im Vordergrund stehen dabei die Wahrnehmungsschulung und Wissensvermittlung.

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