Da die COPD eine chronische Erkrankung ist, ist eine Heilung im eigentlichen Sinne nicht möglich. Denn die meist langjährige oder sogar jahrzehntelange Schädigung der Bronchien z. B. durch aktives Zigarettenrauchen kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Wichtig in der Therapie ist die Linderung der Symptome und das Verhüten einer Verschlechterung des Krankheitsbildes.
Patienten mit der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD leiden nachts und am frühen Morgen besonders stark unter Atemwegsbeschwerden, da der Atemwegswiderstand im Bronchialsystem - wie viele biologische Systeme - zirkadianen Schwankungen unterliegt.
Ständiger Husten – meist mit Auswurf – Schmerzen in der Lunge und akute Atemnot: Wer an chronisch obstruktiver Bronchitis leidet, kennt diese Symptome nur zu gut. Doch nicht nur die Lunge ist betroffen.
Jetzt fand man heraus, dass die chronische Entzündung der Bronchien auch auf andere Organe übergreifen kann. Je schwerer die Erkrankung ist, umso mehr entzündliche Vorgänge finden im Organismus statt. Die Veränderungen im Stoffwechsel wirken sich dann auf Muskeln, Bindegewebe und Knochen aus. Die Folge: Der Körper verliert massiv an Gewicht und ist stark geschwächt.
Ständiger Husten – meist mit Auswurf – Schmerzen in der Lunge und akute Atemnot: Wer an chronisch obstruktiver Bronchitis leidet, kennt diese Symptome nur zu gut. Doch nicht nur die Lunge ist betroffen.
Jetzt fand man heraus, dass die chronische Entzündung der Bronchien auch auf andere Organe übergreifen kann. Je schwerer die Erkrankung ist, umso mehr entzündliche Vorgänge finden im Organismus statt. Die Veränderungen im Stoffwechsel wirken sich dann auf Muskeln, Bindegewebe und Knochen aus. Die Folge: Der Körper verliert massiv an Gewicht und ist stark geschwächt.
Bei den chronischen Atemwegserkrankungen, z. B. beim Asthma bronchiale, bei der chronisch obstruktiven (einengenden) Bronchitis und beim Lungenemphysem (Überblähung der Lunge) werden die meisten Medikamente, die zur Behandlung der jeweiligen Erkrankung vom Arzt verordnet werden, von den Patienten eingeatmet. Diese Art der „Einnahme“ des Medikaments hat den Vorteil, dass das Medikament nicht im gesamten Körper verteilt wird, sondern dass der Wirkstoff hauptsächlich dorthin gelangt, wo er auch gebraucht wird, nämlich in die Bronchien und in die Lunge.