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Patienteninformationen

Alles über Brustkrebs

1. Ein Plus an Brustkrebs-Kompetenz

Kompetenz auf Augenhöhe vermitteln. Das ist der Anspruch von kombra, einem Projekt unter der Schirmherrschaft von Susan G. Komen Deutschland e. V. kombra steht für Kompetenztraining für Brustkrebs-Aktivistinnen. Der Name ist dabei Programm:

2. Ich habe Brustkrebs

Was kann ich tun? Wo finde ich Hilfe? Wie ergeht es anderen Patienten? Tipps, Ratschläge, Betroffenenberichte und vieles mehr, das Ihnen den Umgang mit der Erkrankung Brustkrebs erleichtert.

3. Das „starke Geschlecht“ kann nicht immer nur stark sein

Leider hat sich die Organisation „WIR ALLE“ – Frauen gegen Brustkrebs e. V. aus personellen Gründen im Mai dieses Jahres aufgelöst. Was aber bestehen bleibt, ist eine Initiative, die sie vor über einem Jahr ins Leben gerufen hat: ein Treffpunkt für Partner krebserkrankter Frauen.

4. Interview mit Heide Simonis

2002 wurde bei der damaligen Ministerpräsidentin Schleswig-Holsteins Heide Simonis die Diagnose Brustkrebs gestellt. Doch die Diagnose behielt die Politikerin im Hinblick auf den nahestehenden Wahlkampf für sich. Heute setzt sie sich für verschiedene soziale Projekte ein und gilt als geheilt.

5. Therapieerfolg bei Brustkrebs

Sowohl das Gewicht als auch die Ernährung der Patientin können Studien zufolge Einfluss auf den Therapieerfolg bei Brustkrebs haben.

6. Wissen für Familien mit erblichem Brust- und Eierstockkrebs

Am 09.10.11 veranstalteten das „BRCA-Netzwerk – Hilfe bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs e. V.“ und das Zentrum für Familiären Brust- und Eierstockkrebs gemeinsam das erste Symposium für Angehörige aus Risikofamilien. Aus ganz Deutschland kamen über 400 Teilnehmer in die Uniklinik Köln, um sich über den aktuellen Wissensstand rund um das Thema erblicher Brust- und Eierstockkrebs zu informieren.

7. BRCA-Netzwerk – Hilfe bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs

Von den vielen Brust- und Eierstockkrebserkrankungen sind bis zu 10 % auf eine Veränderung (Mutation) in den sog. BRCA-Genen (BRCA, für engl. Breast Cancer) zurückzuführen. Die bekanntesten sind BRCA1 und BRCA2. Das Risiko, an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken, erhöht sich auf bis zu 80 % lebenslang.

8. Brustkrebspatientinnen reden mit

Anfang Dezember 2008 fand das International Clinical Trials Project LEAD in Paris statt. Fast 30 Brustkrebsaktivistinnen aus der ganzen Welt – sog. „Breast Cancer Advocates“ – bildeten sich dort fort.

9. Brustkrebsvorsorge – Selbstuntersuchung der Brust

Der beste Zeitpunkt für eine Selbstuntersuchung der Brust ist kurz nach der Periode. Beim Abtasten sollte man nach einem festen Schema vorgehen.

10. Wir über uns – KOMEN Deutschland e. V. stellt sich vor

Brustgesundheit geht uns alle an. Daher betreibt KOMEN Deutschland e. V. Aufklärungskampagnen und finanziert modellhafte Projekte zur Heilung von Brustkrebs. Der Verein wurde 1999 als deutsche Vertretung von Susan G. Komen for the Cure (USA) gegründet. Er ist als gemeinnützige Organisation anerkannt.

11. Selbsthilfe Brustkrebs: kombra Netzwerk e. V.

Breast Cancer Advocates, so nennt man in den Vereinigten Staaten Personen, die sich für Brustkrebspatientinnen engagieren – sehr oft ehrenamtlich. Seit 10 Jahren lädt die Alamo Breast Cancer Foundation aus San Antonio im Rahmen des größten Brustkrebskongresses der Welt, der San Antonio Breast Cancer Conference (SABCS), zu den Hot Topics Mentor Sessions ein.

12. Initiative „FfF – Frauen für Frauen“ am Universitätsklinikum Düsseldorf

Die Uni-Initiative „FfF – Frauen für Frauen“ gegen Brustkrebs bietet Gespräche für die Überwindung von Krankheit und Angst an. FfF wird ausschließlich organisiert und geführt von betroffenen Frauen für betroffene Frauen. FfF ist eine Gruppe, die sich regelmäßig zu gemeinsamen Gesprächen und Aktivitäten trifft.

13. Anschlussrehabilitation nach Brustkrebs

Nach einer Brustkrebserkrankung wird meist eine Anschlussrehabiliation (AHB) empfohlen, die sich direkt an den Klinikaufenhalt anschließt.

14. Brustrekonstruktion: Implantat oder Eigengewebe?

Frauen haben nach einer Mastektomie die Möglichkeit einer Rekonstruktion der Brust, z. B. durch das Einsetzen eines Implantates oder mit Eigengewebe.

15. Stammzellen des Brustkrebses bekämpfen

Tumorstammzellen sind für Krebsforscher von besonderer Bedeutung – sorgen sie doch für Verbreitung und Wachstum des Tumors. Mittlerweile nehmen Wissenschaftler an, dass Chemo- und Strahlentherapie nichts oder nur wenig gegen diese Stammzellen ausrichten können und dies auch der Grund dafür sein könnte, dass der Krebs nach einer Behandlung oft wiederkehrt.

16. Brustrekonstruktion mit Eigenfett?

Wichtig für eine Brustrekonstruktion mit Eigenfett ist die ausreichende Sauerstoffversorgung nach der Entnahme der Fettgewebszellen.

17. Lymphödemen nach Brustkrebs vorbeugen

Um der Entstehung eines Lymphödems vorzubeugen, sollten Frauen nach einer Brustkrebserkrankung auf entsprechende Kleidung und ihren Lebensstil achten.

18. Am Rande des Zusammenbruchs

Beatrix Falkenstein erkrankte 2014 an Brustkrebs. Sie berichtet über ihre Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem.

19. Qualitätsstandars zertifizierter Brustzentren

Zertifizierte Brustzentren müssen feste Qualitätsstandards einhalten, die einmal jährlich von unabhängigen Prüfern kontrolliert werden.

20. Risiko einer Kapselfibrose nach Brustrekonstruktion

Eine Kapselfibrose stellt ein Risiko nach einer Brustrekonstruktion dar. Es kann zu einer Verformung des Implantats kommen.

21. „Unrealistische Vorstellungen behutsam zurechtrücken“

Informiert sein über Brustkrebs und den aktuellen Stand der Forschung, Studien beurteilen, Hilfsmöglichkeiten und die Rechtslage kennen, Erkrankte verstehen und sie im Gespräch auch wirklich erreichen: Was Ehrenamtliche und beruflich Engagierte können müssen, um Betroffene beraten und unterstützen zu können, ist enorm. Seit 2006 hilft das Kompetenztraining für Brustkrebs-Aktivisten/-innen, kombra, ihnen dabei.

22. Schmerztherapie bei Brustkrebs

Bei einer Erkrankung an Brustkrebs kann es bedingt durch die Erkrankung selbst oder durch die Behandlung zu verschiedenen Arten von Schmerzen kommen.

23. Brustrekonstruktion nach Brustkrebs

Nach einer Amputation kann die Brust mit Implantaten oder Eigenfett wieder aufgebaut werden. Auch eine Rekonstruktion der Brustwarze ist möglich.

24. Als Brustkrebspatientin in den Urlaub

Wenn Krebspatientinnen in den Urlaub reisen, liegt hinter den meisten eine lange anstrengende Zeit, sei es aufgrund einer belastenden Therapie oder der Diagnose selbst. Der Urlaub soll Entspannung und Erholung bieten und die Genesung vorantreiben

25. Physiotherapie zur Linderung von Folgen der Therapie

Physiotherapie kann bei Patientinnen zu einer Besserung von Folgen der Therapie, wie z. B. Lymphödemen oder Bewegungseinschränkungen führen.

26. Wissenswertes über Spezial-BHs

Die meisten der betroffenen Frauen können heute so operiert werden, dass die betroffene Brust erhalten bleibt. Brustprothesen (Epithese) und Spezial-BHs können den Verlust optisch ausgleichen. Sie werden unter bestimmten Voraussetzungen von der Krankenkasse übernommen.

27. Metastasierter Brustkrebs

Bei metastasiertem Brustkrebs haben sich Metastasen in den Lymphknoten oder anderen Organen gebildet. Auch die Knochen können befallen sein.

28. Therapie von Brustkrebs

Im Rahmen der Operation wird versucht, den Tumor vollständig zu entfernen. Weitere Optionen zur Therapie bei Brustkrebs sind Chemo- und Strahlentherapie.

29. Wassersport bei Brustkrebs

Vor allem zur Vorbeugung eines Lymphödems eignet sich Wassersport. Außerdem wird das Immunsystem angeregt und Schmerzen werden weniger wahrgenommen.

30. Partnerschaft und Sexualität bei Brustkrebs

Die Diagnose Brustkrebs kann eine ernorme Belastung für eine Partnerschaft sein. Eine offene Kommunikation ist in dieser Zeit besonders wichtig.

31. Lymphödem bei Brustkrebs – was tun?

Christine Bernsen erkrankte selbst an einem Lymphödem nach Brustkrebs und berichtet über ihre Erfahrungen und den Umgang mit dem Lymphödem.

32. Früherkennung und Krebsvorstufen

Die Früherkennung spielt eine wichtige Rolle bei gynäkologischen Krebserkrankungen. Durch regelmäßige Untersuchungen können Krebserkrankungen im Frühstadium diagnostiziert werden.

33. Mythos Reha – Eine Betroffene berichtet

Eine Reha beinhaltet auch den Austausch mit Anderen zur Krankheitsbewältigung und das Ausloten eigener Grenzen zur Wiederherstellung der körperlichen Fitness.

34. Brustkrebs: Bestrahlung der Lymphknoten sinnvoll

Eine Bestrahlung im Anschluss an eine brusterhaltende Operation erzielt laut einer Studie aus den Niederlanden dieselben Erfolge wie eine Mastektomie.

35. Das ideale Outfit für die Strandsaison

Das äußere Erscheinungsbild nach einer Brustamputation lässt sich im Winter meist gut kaschieren. Aber nach Brustamputation in Badeanzug oder Bikini schlüpfen? Lieber nicht! Dabei muss das kein Problem sein.

36. Behandlungsstandards und Therapieoptionen bei Brustkrebs

Die Behandlung bei Patientinnen mit Brustkrebs richtet sich nach der sog. S3-Leitlinie und der individuellen Situation der Patientin.

37. Brustkrebs: Erfahrungen mit der Chemotherapie

Zwei Patientinnen berichten von ihren persönlichen Erfahrungen mit einer Chemotherapie bei Brustkrebs und den Belastungen, die damit einhergehen können.

38. mamazone e. V.: Erhebung zur Zweitkrebserkrankung

Die Brustkrebs-Selbsthilfeorganisation mamazone hat Brustkrebspatientinnen mit einer zweiten Krebserkrankung dazu aufgerufen, an einer Erhebung teilzunehmen. Ziel der inzwischen beendeten Umfrage ist es, detaillierte Informationen zur Therapie und dem Auftreten einer zweiten Krebserkrankung zu erfassen.

39. Brustkrebs und Wechseljahresbeschwerden

Treten bedingt durch die Brustkrebstherapie Wechseljahresbeschwerden auf, kann es u. a. zu Hitzewallungen oder Schlafstörungen kommen.

40. Start in den Sommer mit Spezial-Bademode

Wenn es wieder warm wird und die Badesaison beginnt, können auch Brustkrebspatientinnen, dank spezieller Bademode den Aufenthalt am Badesee oder Schwimmbad genießen.

41. Psychische Auswirkungen von Brustkrebs

Die Belastungen einer Krebserkrankung können zu Gefühlen von Angst und Kontrollverlust führen. Psychoonkologen können hier unterstützen.

42. Projekt Diplompatientin

Der Verein mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs möchte an Brustkrebs erkrankten Frauen helfen, Experten ihrer Erkrankung zu werden. Dafür haben sie das Projekt Diplompatientin ins Leben gerufen.

43. Brustrekonstruktion nach Mastektomie

Nach einer Mastektomie, also einer Abnahme der gesamten Brust, haben Frauen mehrere Möglichkeiten des Wiederaufbaus der Brust.

44. Das Curado-Brustkrebs-Forum: von Betroffenen für Betroffene

Wer könnte sich besser auskennen über Brustkrebs als die Betroffenen und ihre Angehörigen? Daher tauschen sich im Curado-Forum Betroffene und Angehörige regelmäßig aus, wie sie gemeinsam besser mit der Erkrankung umgehen können

45. Was bringt mir eine onkologische Rehabilitation?

Angelika M. hat der Anschlussrehabilitation eine onkologische Reha beantragt, um noch fitter zu werden und den Alltag wieder besser meistern zu können.

46. Entstauungstherapie bei Lymphödemen

Die komplexe physikalische Entstauungstherapie, die bei Lymphödemen eingesetzt wird, ist eine Kombination aus Lymphdrainage und Kompressionstherapie.

47. Nebenwirkungen der Strahlentherapie

Eine Strahlentherapie bei Brustkrebs kann zu Schäden der Haut führen. Die richtige Hautpflege spielt für Brustkrebspatientinnen eine wichtige Rolle.

48. Selbsthilfe bei Brustkrebs

Der gemeinnützige Verein mamazone e. V. ist die größte Patientinnen-gegen-Brustkrebs-Initiative in Deutschland.

49. Entwicklungen in der Therapie von Brustkrebs

In den letzten Jahren hat sich einiges in der Therapie von Brustkrebs getan. Vor allem im Bereich Immuntherapien wird viel geforscht.

50. Sport und Brustkrebs

Sport und Bewegung können bei Brustkrebs zu einer besseren körperlichen und psychischen Verfassung beitragen.

51. Brustkrebsmonat

Der Brustkrebsmonat Oktober informiert international zum Thema Brustkrebs und wirbt insbesondere für die Brustkrebsvorsorge.

52. Breast Care Nurse – Begleiten, Bewegen, Bewältigen

Breast Care Nurses sind speziell geschult in der Pflege von an Brustkrebs erkrankten Frauen. Sie helfen mit Informationen und begleiten bei der Therapie.

53. Rehabilitation nach Brustkrebs

Gesetzlich versicherte Patientinnen haben nach einer Erkrankung an Brustkrebs das Recht, eine Rehabilitation in Anspruch zu nehmen.

54. Mastektomie bei Brustkrebs: Amputation – na und?

Über ihre Erfahrungen mit einer Amputation der Brust berichtet Ruth Diemer-Schäfer. Besonders wichtig sei der offene Umgang mit dem Partner.

55. Kinderwunsch und Brustkrebs

Können Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, Kinder bekommen? Ja, das ist auch gar nichts Ungewöhnliches, obwohl eine Chemotherapie die Eierstöcke schädigen kann. Genauso entscheidend wie die Therapie der Grunderkrankung ist aber auch das Alter der betroffenen Frau.

56. Ernährung und Brustkrebs

Es gibt keine spezielle Diät für Patientinnen mit Brustkrebs. Dennoch sollten sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Was es mit der ketogenen Ernährung auf sich hat und inwiefern Brustkrebspatientinnen davon profitieren, erklärt Dr. Laura Kahmann, Neumarkt, im Interview.

57. Jung, Mutter – Brustkrebs

Sonja Heller hat nach einer Brustkrebserkrankung das „NetzwerkStatt Krebs – Macht Mut, mach mit!“ mitbegründet, um andere Frauen über die Erkrankung zu informieren.

58. Vor- und Nachteile einer Brustrekonstuktion

Viele Patienten wägen ab, ob eine Brustrekonstruktion für sie infrage kommt. Wichtig dafür ist eine Beratung durch den Arzt über die Vor- und Nachteile.

59. Rekonstruktive Brustchirurgie

Im Zuge der rekonstruktiven Brustchirurgie können kleinere und größere Gewebeentnahmen ausgeglichen und ein ästhetisches Ergebnis geschaffen werden.

60. Bestrahlung bei Brustkrebs

Die Strahlentherapie bei Brustkrebs erfolgt meist im Anschluss an die Operation. Wird brusterhaltend operiert, ist eine intraoperative Bestrahlung möglich.

61. Kognitive Defizite durch Chemotherapie bei Brustkrebs?

In Studien konnte bei einigen Patienten die sich einer Chemotherapie unterzogen, ein sog. Chemobrain festgestellt werden.

62. San Antonio Breast Cancer Symposium 2016

Experten aus aller Welt tauschen sich jährlich beim San Antonio Breast Cancer Symposium über Fortschritte und Neuigkeiten aus.

63. Diagnose von Brustkrebs

Führt eine Tastuntersuchung zu Auffälligkeiten, kann zur Diagnose von Brustkrebs unter anderem ein Ultraschall oder eine Mammografie vorgenommen werden.

64. Zielgerichtete Therapien bei Brustkrebs

Molekularbiologische Therapien, auch als zielgerichtete Therapien bezeichnet, sollen eine möglichst individuelle Therapie der Patientin ermöglichen.

65. „Inshallah“: Wie der islamische Glaube den Umgang mit Brustkrebs prägen kann

Wie in den beiden anderen abrahamitischen Religionen Judentum und Christentum glauben auch Muslime an den einen Schöpfergott. Im Gegensatz zum Christentum ist nach der Vorstellung von Muslimen der Mensch aber nicht nach Gottes Ebenbild geschaffen. Das Leben jedes Einzelnen ist in Gottes Hand, Gott bestimmt Anfang und Ende des Lebens.

66. Psychoonkologie – Wenn Brustkrebs die Seele quält

Eine psychoonkologische Betreuung nach Brustkrebs ist wichtig, damit Patientinnen lernen, mit ihren Ängsten umzugehen.

67. Hilfe bei der Klinikwahl: Zertifizierte Brustzentren

Patientinnen mit der Diagnose Brustkrebs sollten sich vor der Wahl der Klinik gründlich informieren, um eine gute Entscheidung treffen zu können.

68. Entstehung von Brustkrebs

Brustkrebs kann sich z. B. aus Brustkrebsvorstufen entwickeln. Auch eine genetische Veranlagung kann ein Faktor für die Entstehung von Brustkrebs sein.

69. Brustkrebs und Sexualität

Nach der Diagnose Brustkrebs gibt es sowohl körperliche als auch seelische Faktoren, die das Sexualleben beeinflussen können.

70. Ambulante und stationäre Rehabilitation

Patientinnen haben bei der Rehabilitation die Wahl zwischen einer ambulanten oder stationären Reha, abhängig von der Lebenssituation.

71. Zertifizierte Brustzentren

Ein zertifiziertes Brustzentrum muss nachweisen, dass es eine besondere Expertise in der Behandlung von Brustkrebs besitzt.

72. Warum Ich – eine Aktivgruppe für Betroffene

Diagnose Krebs – Warum Ich? Diese Fragen stellen sich viele Menschen nach der Diagnose Krebs, so, wie auch ich mir die Frage gestellt habe, als ich im Dezember 2012 die Diagnose Brustkrebs erhielt. Heute, nach 18 Wochen Chemo und OP kann ich sagen: „Ich habe viel aus meiner Krankheit gelernt. Die Krankheit hat mich verändert.“

73. INKA – Das Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige stellt sich vor

INKA ist das „Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige“. Wer informiert ist, fühlt sich sicher, entscheidet sich bewusst und kann eigene Überlebensstrategien entwickeln.

74. Fels in der Brandung

Eine Krebserkrankung kann große Auswirkungen auf das Umfeld haben. Freundschaften und Partnerschaften werden häufig auf eine große Probe gestellt.

75. Wellness und Sauna bei Lymphödemen nicht zu empfehlen

Patientinnen mit einem Lymphödem sollten bei Saunagängen und Wellnessanwendungen vorsichtig sein, da es zu einer vermehrten Lymphproduktion kommen kann.

76. Psychoonkologie: Depressionen bei Brustkrebs

Tritt bei Patientinnen mit Brustkrebs eine Depression auf, sollte eine individuelle psychoonkologische Betreuung erfolgen.

77. Die Angst vor dem Rezidiv

Auch nach Abschluss der Therapie von Brustkrebs bleibt bei vielen die Angst vor einem Rezidiv.

78. Erblicher Brust- und Eierstockkrebs

Genetische Veränderungen in den sog. BRCA-Genen treten in einigen Familien gehäuft auf. Das Risiko für erblichen Brustkrebs ist dann deutlich erhöht.

79. Individuelle Therapie bei Patientinnen mit Brustkrebs

Jedes Jahr erkranken ca. 72.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Nahezu 80 % von ihnen werden geheilt. „Und die Heilungsrate wird künftig weiter ansteigen“, betont Prof. Andreas Schneeweiss, Universitätsklinikum Heidelberg.

80. Aus Susan G. Komen wurde Aktion Pink Deutschland

Susan G. Komen hat sich von der US-Foundation getrennt und gleichzeitig umbenannt in Aktion Pink Deutschland.

81. Spezial-BHs und -Bademode

Auf den ersten Blick unterscheiden sich Spezial-BHs für Brustkrebspatientinnen nicht von einem herkömmlichen BH, aber das Detail macht den Unterschied. Der Tragekomfort sollte im Vordergrund stehen, auf weiche und angenehm auf der Haut zu tragende Materialien sollten Frauen besonders achten.

82. Behandlung bei metastasiertem Brustkrebs

Im Gegensatz zu einer Ersterkrankung bezeichnet metastasierter Brustkrebs Fälle von Tumorabsiedlungen außerhalb der Brust.

83. Finanzielle Leistungen bei Krankheit und Arbeitsunfähigkeit

Wenn eine Frau an Krebs erkrankt und für eine längere Zeit nicht berufstätig sein kann, ist es wichtig zu wissen, auf welche Sozialleistungen sie einen Anspruch hat.

84. Hautpflege während der Strahlentherapie

Lauwarmes Wasser und eine milde Seife reichen zur Reinung der Haut während der Strahlentherapie in der Regel aus. Auf Deo sollte verzichtet werden.

85. Was leistet ein Psychoonkologe?

In zertifizierten Zentren sind Psychoonkologen ein fester Bestandteil. Sie betreuen die Patientin in allen Phasen der Erkrankung.

86. Hautpflege und Bewegung können ein Lymphödem bessern

Zur Stimulation des Lymphabflusses ist regelmäßige Bewegung bei einem Lymphödem wichtig. Ebenso die Hautpflege, um Infektionen und Reizungen zu vermeiden.

87. Schmerztherapie: Schmerztagebuch bei Brustkrebs

Um eine Chronifizierung zu vermeiden, sollte bei Schmerzen mit dem Beginn einer Schmerztherapie nicht zu lange gewartet werden.

88. Sozialdienst gibt Antworten auf viele wichtige Fragen

Ein Erkrankung an Krebs geht mit vielen Fragen und Sorgen einher. Unterstützen kann hier der Sozialdienst, der sowohl bei emotionalen Problemen als auch bei sozialrechtlichen Fragen zur Seite steht.

89. Onkologische Rehabilitation nach Brustkrebs

Eine onkologische Rehabilitation sollte genau auf die Bedürfnisse der Patientin zugeschnitten sein und helfen, ihre Leistungsfähigkeit wiederherzustellen.

90. Hyperthermie bei Brustkrebs

Bei der Hyperthermie werden bestimmte Körperbereich mit Wärme behandelt. Die Hyperthermie kann ergänzend zur Standardtherapie in Erwägung gezogen werden.

91. Gentests bei erblich bedingtem Brustkrebs

Prof. Dr. C. R. Bartram informiert im Interview über die Möglichkeiten eines Gentests bei erblich bedingtem Brustkrebs.

92. Methoden der Brustrekonstruktion

Patientinnen sollten eine Brustrekonstruktion in einem spezialisierten Zentrum durchführen lassen. Die Rekonstruktion mit Eigengewebe ist aufwendiger.

93. Wie finde ich die richtige Therapie für mich?

Nach der Diagnose Krebs sollte man sich genau über ihre Erkrankung informieren. Bei der Wahl der Therapie haben Patientinnen das Recht auf Zweitmeinung.

94. Beate Meier berichtet von ihrer Chemotherapie

Im Anschluss an die Operation und eine Bestrahlung erhält Beate Meier eine Chemotherapie. Besonders die Muskelschmerzen machen ihr zu schaffen.

95. Linderung von Wechseljahresbeschwerden

Eine Hormontherapie kann zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden bei einen Hormonrezeptor-positiven Brustkrebs nicht eingesetzt werden.

96. Letzter Ausweg: Zärtlichkeit!

Die meisten Menschen stehen irgendwann einmal vor der Frage „Wie verabschiede ich mich von dem geliebten Menschen?“. Beim Tod der Großeltern sehen wir dieses Ereignis vielleicht mit kindlichen Augen und stehen nicht an vorderster Front.

97. Wie eine zweite Familie

Tanja Ibe und Silke Heise erhielten beide die Diagnose Krebs. Wie ihnen der Austausch mit anderen Betroffenen und der Halt innerhalb der Selbsthilfegruppe geholfen hat, berichten die beiden Frauen.

98. Kinderwunsch nach Krebs

Nach einer Krebserkrankung spielen verschiedene Faktoren für den Kinderwunsch eine Rolle. Zum einen das Alter der Patientin, aber auch die Art der Therapie und wie viel Zeit nach Abschluss der Behandlung bereits vergangen ist.

99. Anforderungen an zertifizierte Brustzentren

Brustzentren müssen einige Voraussetzungen erfüllen und einen gewissen Leistungsumfang anbieten, um eine Zertifizierung zu erhalten.

100. Leben mit erblichem Brustkrebs

Es gibt einige Zentren und Verbände, die sich auf die Betreuung von Frauen mit erblichem Brustkrebs spezialisiert haben.

101. Metastasen bei Brustkrebs: Ausbreitung von Tumorzellen

Insbesondere bei Brustkrebs kann er zur Entstehung von Metastasen kommen. Diese können sich über die Lymphbahnen oder die Blutbahn ausbreiten.

102. Antihormontherapie bei Brustkrebs

Bei Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs fördern weibliche Geschlechtshormone das Wachstum des Tumors. Hier setzt die Antihormontherapie an.

103. Diagnose Brustkrebs: Unvollkommen vollkommen

Mit 31 Jahren erkrankt Kathrin Lubig an Brustkrebs und ab diesem Moment verändert sich ihr gesamtes Leben.

104. Palliativmedizinische Betreuung bei Brustkrebs

Die Palliativmedizin setzt ein, wenn eine Krebserkrankung nicht mehr geheilt werden kann. Sie soll die Lebensqualität der Betroffenen bestmöglich erhalten.

105. Mastektomie bei Brustkrebs

Eine Amputation der Brust, eine sogenannte Mastektomie, kann sowohl körperlich als auch psychisch eine Belastung für die Patientin sein.

106. Neues vom San Antonio Breast Cancer Symposium

Auf dem 38. San Antonio Breat Cancer Symposium trafen sich erneut Forscher und Ärzte, um sich auszutauschen und weiterzubilden. Dabei ging es vor allem um Nebenwirkungen der Chemotherapie.

107. Prophylaktische Mastektomie bei erblichem Brustkrebs

Frauen mit Mutationen in einem der Gene BRCA1 oder BRCA2 haben ein erhöhtes erbliches Risiko an Brustkrebs zu erkranken.

108. Nebenwirkungen der Chemotherapie lindern

Da die bei einer Chemotherapie verabreichten Zytostatika nicht nur Tumorzellen sondern auch gesunde Zellen angreifen, kann es zu Nebenwirkungen kommen.

109. Rehabilitation nach Brustkrebs: Ist das sinnvoll?

Die Therapie von Brustkrebs kann mit vielfältigen Folgen für die Patientin einhergehen. Diese sollen in der Rehabiliation gebessert werden.

110. Umgang mit einem Lymphödem im Alltag

Um Verletzungen zu vermeiden, sollte man bei einem Lymphödem auf eine behutsame Nagelpflege achten. Außerdem sollte die Kleidung nicht zu eng sitzen.

111. Ernährung bei Krebs

Brustkrebspatientinnen sollten genauso, wie nicht erkrankte Frauen auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, d. h., viel Obst und Gemüse sowie ballaststoffreiches Essen.

112. Fragen stellen erlaubt: Das Recht auf Zweitmeinung und Akteneinsicht

Patientinnen sollten wissen, dass das Recht auf Einsicht in die eigene Patientenakte und auf eine Zweitmeinung gesetzlich verankert sind.

113. Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs

Bei einer intraoperativen Strahlentherapie handelt es sich um eine Bestrahlung von innen, die noch während der Operation durchgeführt wird.

114. Psychoonkologie bei Brustkrebs

Die Psychoonkologie ist laut Leitlinie ein fester Bestandteil der Krebstherapie und soll Patientinnen bei der Krankheitsbewältigung unterstützen.

115. Misteltherapie bei Brustkrebs

Die Misteltherapie kann ergänzend zur Standardtherapie verabreicht werden, um z. B. Nebenwirkungen der Therapie zu mindern.

116. Heilungschancen

Die Prognose einer Krebserkrankung ist immer individuell zu bertrachten und hängt unter anderem vom Stadium der Erkrankung ab.

117. Café Lebensfreude gibt Hoffnung

Wer die Diagnose Brustkrebs erhält, ist erst einmal am Boden zerstört. Man wird mitten aus einem gesunden und aktiven Leben gerissen und bekommt große Angst. Um möglichst schnell wieder auf die Beine zu kommen und die Krankheit annehmen zu können, gründete Frau Petra Weißbach das Café Lebensfreude.

118. Der Mangelernährung bei Brustkrebs entgegenwirken

Viele Krebspatientinnen magern im Laufe der Erkrankung stark ab, ein Zustand der als Auszehrung oder Kachexie (griech. „schlechter Zustand“) bezeichnet wird. Bei der Abmagerung werden insbesondere Fettgewebe und Muskulatur rapide abgebaut und die körpereigenen Energiespeicher aufgezehrt.

119. Chemotherapie bei Brustkrebs

Eine Chemotherapie kann im Rahmen der Therapie von Brustkrebs eingesetzt werden. Es kann zu verschiedenen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen kommen.

120. Sensibilitätsstörungen bei Brustkrebs

Kribbeln und Taubheitsgefühle in den Fingern und Zehen können ein Hinweis auf eine Sensibilitätsstörung als Folge der Chemotherapie sein.

121. Operation bei Brustkrebs: Techniken, Folgen und Tipps

Ob die Operation bei Brustkrebs brusterhaltend durchgeführt werden kann, hängt von der Größe des Tumors und der Größe der Brust ab.

122. Susan G. Komen Deutschland e. V. erhielt Health Angel

Für ihr Engagement bei den sog. Race for the Cure ist die Brustkrebs-Selbsthilfeorganisation Susan G. Komen Deutschland mit dem sog. Health Angel ausgezeichnet worden.

123. Trockene Schleimhäute durch die Therapie

Eine Antihormontherapie kann trockene Schleimhäute begünstigen. Für die Behandlung gibt es hormonhaltige und hormonfreie Produkte.

124. Was sind die Vorteile zertifizierter Brustzentren?

Der entscheidende Vorteil eines zertifizierten Brustzentrums für die Patientin ist die Gewissheit einer Behandlung nach höchsten Qualitätskriterien.

125. Durch Psychoonkologie innere Unruhe lindern

Patientinnen können verschiedene Methoden erlernen, um innere Unruhe zu lindern. Dazu gehört z. B. die progressive Muskelentspannung.

126. Brustkrebs: Angst, Panik, Depressionen

Die Diagnose Brustkrebs ist für die betroffenen Frauen sehr belastend und kann zu verschiedenen psychischen Störungen führen.

127. Lymphödem nach Brustkrebs

Nach einer Operation bei Brustkrebs kann es bei einigen Patientinnen zur Entstehung eines Lymphödems, einer Stauung von Lymphflüssigkeit, kommen.

128. Erblicher Brustkrebs bei jungen Frauen

Frauen mit einem erblichen Brustkrebsrisiko können bereits ab dem 30. Lebensjahr an Brustkrebs erkranken. Für sie gelten besondere Vorsorgebestimmungen.

129. Disease-Management-Programme (DMP) bei Brustkrebs

Disease-Management-Programme sollen die Qualität der Behandlung bei Patientinnen mit Brustkrebs gewährleisten.

130. Wund- und Narbenpflege bei Brustkrebs

Die Narbenbildung nach der Brustoperation kann durch die richtige Wund- und Narbenpflege positiv beeinflusst werden.

131. Adjuvante Strahlentherapie bei Brustkrebs

Eine adjuvante Strahlentherapie, also eine Bestrahlung im Anschluss an die Operation, soll eventuell im Körper verbliebene Tumorrückstände zerstören.

132. Ernährung während der Krebstherapie: Umgang mit dem Gewichtsverlust

Nicht selten haben Patientinnen während der Krebstherapie auch mit einem Gewichtsverlust zu kämpfen. Damit der Körper genug Kraft für die Genesung hat, kann es hilfreich sein, sich von Ernährungsexperten beraten zu lassen und den Speiseplan entsprechend umzustellen.

133. Rehabilitation nach Brustkrebs: „Zusammen stark werden“

Die Diagnose Brustkrebs betrifft die ganze Familie – während einer Rehabilitation können alle Familienmitglieder neue Kraft schöpfen.

134. Urlaub trotz Krebserkrankung?

Nach wochenlanger Krebsbehandlung und Aufenthalt in Kliniken sehnen sich Brustkrebspatientinnen nach Normalität und Alltag. Dazu gehört auch eine Urlaubsreise. Doch worauf sollten Betroffene achten und was sollten sie berücksichtigen, wenn sie verreisen?

135. Brustkrebs: Schön trotz Chemotherapie

Eine Chemotherapie geht in vielen Fällen mit Haarausfall einher. Perücken oder Turbane können der Patientin helfen, sich wohler zu fühlen.

136. Horizonte e. V.: Verein zur Unterstützung brustkrebskranker Frauen

Der Verein Horizonte engagiert sich seit 2005 für die psychosoziale Begleitung von an Brustkrebs erkrankten Frauen. Unser Motto „Gemeinsam ist man weniger allein“: Verständnis – Begleitung – Lebensfreude. Vor fast zehn Jahren ist Horizonte gestartet mit seinem ersten Projekt: Sportgruppen für Betroffene.

137. Psychoonkologen helfen bei der Krankheitsbewältigung

Psychoonkologen können helfen, mit den psychischen Folgen einer Brustkrebserkrankung und der Therapie umzugehen.

138. Breast Care Nurses begleiten Brustkrebspatientinnen

Breast Care Nurses unterstützen und begleiten Brustkrebspatientinnen während ihres Klinikaufenthaltes, in dem sie z. B. an Untersuchungen teilnehmen.

139. Magen-Darm-Probleme nach der Chemotherapie

Eine Chemotherapie kann mit Magen-Darm-Problemen wie z. B. Übelkeit, Verstopfung oder Durchfall einhergehen.

140. Wie Sie lernen können, mit der Angst vor einem Rückfall umzugehen

Bei einer Brustkrebserkrankung ist Angst ein ständiger Begleiter der Patientinnen. Schnell kann es passieren, dass sich Betroffene hilflos und ihrem Schicksal ausgeliefert fühlen. Damit das nicht geschieht, ist es wichtig, sich der Angst zu stellen und Methoden zu entwickeln, um ihr zu begegnen.

141. Erblicher Brustkrebs: Vor- und Nachteile eines Gentests

Menschen, in deren Familie ein Risiko für erblich bedingten Brustkrebs besteht, sollten sich beraten lassen, ob unter Umständen ein Gentest infrage kommt.

142. Stricken für den guten Zweck

Um Frauen mit Brustkrebs zu zeigen, dass sie nicht allein sind, hat Susan G. Komen Deutschland eine Aktion gestartet. Dabei haben gesunde Frauen Mützen für erkrankte Frauen gestrickt und gehäkelt.

143. Rehabilitation individuell gestalten

Mütter haben die Möglichkeit, ihre Kinder mit in die Reha zu nehmen. Diese Entscheidung sollte allerdings sorgfältig bedacht werden.

144. Die Arbeitsgemeinschaft gynäkologische Onkologie (AGO) e. V. stellt sich vor

Die „Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V.“ (kurz: AGO) verfolgt die Förderung der Wissenschaft und Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung von Medizinern in den Themen- und Aufgabenbereichen der gynäkologischen Onkologie einschließlich der Mammatumoren.

145. Wunsch- und Wahlrecht bei der Rehabilitation

Die Auswahl an Rehabilitationskliniken ist groß. Patientinnen haben nach dem Wunsch- und Wahlrecht ein Mitspracherecht bei der Wahl der Klinik.

146. Hautpflege während der Brustkrebstherapie

Nach der Operation sowie während und nach der Chemo- und Strahlentherapie sollten Patientinnen besonderen Wert auf die Hautpflege legen.

147. Mama hat Krebs – Wie sage ich es meinem Kind?

Als Mutter ist es nicht leicht einem Kind zu sagen, dass man an Krebs erkrankt ist. Viele Unsicherheiten, Ängste und Sorgen tauchen auf. Dennoch gibt es einiges, was Eltern tun können, um ihrem Kind den Umgang mit der neuen Lebenssituation zu erleichtern.

148. Hand-Fuß-Syndrom als Folge der Therapie von Brustkrebs

Das Hand-Fuß-Syndrom kann sich durch Rötungen und Schwellungen an Händen und Füßen bis hin zu Taubheitsgefühlen bemerkbar machen.

149. Die Kraft eines Versprechens: KOMEN Deutschland e. V. – ein Porträt

„Wissen trägt dazu bei, die Angst vor der Krankheit und ihren Auswirkungen abzubauen“, sagt Irene Menzel, Vorstandsvorsitzende von KOMEN Deutschland e. V. Der gemeinnützige Verein wurde 1999 als deutsche Vertretung von Susan G. Komen for the Cure (USA) gegründet. Er zählt über 200 Mitglieder sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer. Ohne sie wären die Erfolge des Vereins nicht möglich, der sich über Spenden und Veranstaltungen wie den „Race for the Cure“ und die Benefiz-Gala „Pink Tie Ball“ finanziert. Weltweit erstreckt sich das Netzwerk auf über 100.000 Personen.

150. Antiöstrogen oder Aromatasehemmer bei Brustkrebs?

Bei rezeptorpositivem Brustkrebs ist eine Antihormontherapie möglich. Eingesetzt werden entweder Antiöstrogene oder Aromatasehemmer.

151. Ganzheitliche Rehabilitation nach Brustkrebs

In der Rehabilitation geht es darum, körperliche, seelische und soziale Folgen der Erkrankung und der Therapie zu bessern.

152. Brustkrebsvorsorge

Zur Vorsorge von Brustkrebs gehört die regelmäßige Selbstuntersuchung der Brust und die gesetzlichen Vorsorgeleistungen ab dem 30. Lebensjahr.

153. Behandlung in einem zertifizierten Brustkrebszentrum

In einem zertifizierten Zentrum arbeiten alle Fachdisziplinen zusammen, um eine optimale Behandlung für die Patientin zu gewährleisten.

154. Soziale Unterstützung senkt Sterblichkeit bei Brustkrebs

Laut einer neuen Studie haben Brustkrebspatientinnen, die auf ein stabiles Netz sozialer Beziehungen zurückgreifen können, eine höhere Überlebensrate und seltener ein Rezidiv als solche, bei denen dies nicht der Fall ist.

155. Das Streben der Patientinnen nach Heilung und Normalität

Im Oktober 2004 erhielt Nicola Nordenbruch die Diagnose Brustkrebs – und war schockiert. Der histologische Befund ergab: Es ist eine besonders aggressive Form des Tumors. Doch trotzdem: Heute, rund zwölf Jahre später, ist Nicola Nordenbruch ein glücklicher Mensch.

156. Zwei Frauen mit erblichem Brustkrebs berichten

Eine Mutation im BRCA-Gen geht mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einher. Manche Betroffene denken daher über eine prophylaktische Mastektomie nach.

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