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Patienteninformationen

Alles über COPD

1. Die Atemphysiotherapie als sinnvolle Therapieergänzung

Die Atemphysiotherapie verfolgt unterschiedliche Ziele. Bei der Atemphysiotherapie erlernt man verschiedene Atemtechniken. Ziel ist es, die Atmung sowohl in Ruhe aber auch im Anfall effizienter zu gestalten. Sie wirkt somit zur Pharmakotherapie unterstützend und hat sicherlich dabei auch einen beruhigenden Effekt.

2. Lungenfunktionsprüfung: Geht schnell und tut nicht weh!

Die Volkskrankheiten Asthma und COPD sind mit modernen inhalativen Medikamenten gut therapierbar, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Dabei ist ein Lungenfunktionstest für die Diagnose dieser Erkrankungen unverzichtbar. Drei neue HD-Videos der Deutschen Atemwegsliga, sollen Betroffenen die Angst vor einer unbekannten Diagnostik nehmen.

3. Verreisen mit COPD oder Asthma – ein Problem?

Alle Jahre wieder stellen sich auch die Patienten mit einer chronischen Atemwegserkrankung – sei es mit einer chronisch obstruktiven (einengenden) Bronchitis mit/ohne Lungenemphysem oder mit einem Asthma bronchiale – die Frage, kann ich trotz meiner Krankheit Urlaub machen und wo sollte ich meinen Urlaub am besten verbringen?

4. Kortisonsprays können Diabetes auslösen

Viele Patienten mit einem Asthma bronchiale oder einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) verwenden kortisonhaltige Inhalationssprays. Eine kanadische Studie belegt, dass Kortisonsprays Diabetes Typ 3e auslösen oder bei einer bereits bestehenden Diabetes-Erkrankung zum Anstieg des Blutzuckers führen können. Hierüber berichtete diabetesDE.

5. Ambulante Atemtherapiegruppe bringt Teilnehmer auf Trab

Die Ambulante Atemtherapiegruppe in Villingen-Schwen-ningen Königsfeld e. V. wurde 1994 gegründet. Sie erhält Unterstützung von einem Physiotherapeuten und acht Fachärzten sowie einer Klinik, die die Turnhalle zur Verfügung stellt. Wöchentlich trifft sich die Gruppe zum 45 Minuten dauernden Atemtherapietraining. Einmal im Monat werden von Fachärzten Vorträge mit anschließender Diskussion gehalten. Die Themen hierzu werden aus der Gruppe vorgeschlagen und kommen aus den Bereichen Asthma, Chronische Bronchitis, Lungenemphysem und COPD.

6. Rehabilitation bei Lungen- und Atemwegserkrankungen

Bei Erkrankungen wie Asthma oder COPD kann eine Rehabilitation sinnvoll sein, wenn sich die Symptome zunehmend verschlechtern oder die Erkrankung Auswirkungen auf das Berufsleben hat.

7. Inhalationssysteme bei Asthma und COPD

Bei Asthma können sog. Pulverinhalatoren, Vernebler oder Dosieraerosole eingesetzt werden. Die richtige Anwendung ist wichtig für die Wirkstoffaufnahme.

8. Was ist Compliance?

Bei Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD ist es wichtig, die Behandlung konsequent durchzuführen. Diese Therapietreue wird auch als Compliance bezeichnet.

9. Rehabilitation: Kuren bei Atemwegserkrankungen

Patienten mit Atemwegerkrankungen, deren Symptome sie im Alltag belasten, haben die Möglichkeit, eine Rehabilitation in Anspruch zu nehmen.

10. Die wichtigsten Unterschiede von COPD und Asthma

Die klassischen Krankheitszeichen einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sind Atemnot, Husten und Auswurf. Auch bei Asthma treten diese Symptome auf, insbesondere im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium, die Ursachen, Voraussetzungen und Situationen unterscheiden sich jedoch.

11. 15 Jahre Asthma-Bronchitis-COPD-Selbsthilfegruppe Siegen

Die Asthma-Bronchitis-COPD-Selbsthilfegruppe Siegen hat allen Grund zum Feiern: Sie besteht seit mittlerweile 15 Jahren und hat sich in der hiesigen Region fest etabliert. Am 25. Januar 2000 fand das Gründungstreffen in einer Krankenpflegeschule statt.

12. Compliance bei Lungenerkrankungen

Compliance bezeichnet die Therapietreue von Patienten. Es geht hierbei um die Mitarbeit bzw. die Kooperationsbereitschaft des Betroffenen in Bezug auf die Therapiemaßnahmen. Diese trägt im großen Maße dazu bei, dass sich Lungenerkrankungen nicht in ihrem Verlauf verschlimmern.

13. Die richtige Inhalationstechnik

Die Deutsche Atemwegsliga hat im Internet Videos veröffentlicht, in denen die richtige Handhabung von verschiedenen Inhalationssystemen beschrieben wird.

14. Soleinhalation als Therapieergänzung bei Atemwegserkrankungen

Die Inhalation von Sole – einer Kochsalzlösung mit einem Salzgehalt von 0,9 bis 3% – stellt eine sinnvolle Therapieergänzung bei Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale oder COPD dar. Zusätzlich zu medikamentöser Therapie und Lungensport können so Beschwerden wie vermehrte Schleimbildung oder angeschwollene Schleimhäute effektiv behandelt werden.

15. COPD und Asthma: Zwei Krankheiten, zwei Therapiekonzepte

Das chronisch obstruktive Lungenemphysem (COPD) und Asthma sind die beiden häufigsten Erkrankungen der Atemwege, die trotz ähnlich gelagerter Symptome Unterschiede in Ursache, Verlauf und Prognose aufweisen, sodass sie jeweils einer eigenen Behandlungsform bedürfen.

16. Was sind Disease-Management-Programme?

Disease-Management-Programme (DMP) sollen die Behandlung und Versorgung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gewährleisten.

17. Selbsthilfe bei Asthma

Die Deutsche Atemwegsliga e. V. sieht ihre Aufgabe vor allem als Bindeglied zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich der Atemwegserkrankungen und dem Betroffenen.

18. Atemwegserkrankte profitieren von gezieltem Ausdauertraining

Mit gezieltem Ausdauertraining kann der typische Teufelskreis von Atemwegserkrankten, der mit Angst vor der bei körperlichen Strapazen einsetzenden Atemnot beginnt und dann aufgrund des ständigen Meidens von Anstrengungen zu einer mangelnden Muskelbeanspruchung und schließlich zum Abbau der Muskeln führt, durchbrochen werden.

19. Asthma und COPD – Warum hat jeder Betroffene seine „eigene“ Erkrankung?

Die nach den derzeitigen Erkenntnissen „richtigen“ Methoden der Diagnose und der medikamentösen und der nicht- medikamentösen Behandlung eines Asthmas oder einer COPD sind – als Empfehlungen an die behandelnden Ärzte - in internationalen und nationalen Leitlinien zusammengefasst worden.

20. Lungenfunktion selbst testen und testen lassen

Menschen mit Asthma oder COPD sollten in regelmäßigen, gemeinsam mit dem Arzt festgelegten Abständen ihre Lungenfunktion testen, um festzustellen, wie sich die Erkrankung entwickelt um Verschlechterungen rasch entgegentreten zu können.

21. Was tun im Notfall bei Asthma und COPD?

Bei einer akuten Verschlechterung der Symptome sollte man möglichst Ruhe bewahren und eine das Atmen erleichternde Körperhaltung einnehmen. Darüber hinaus gibt es spezielle Atemtechniken für den Notfall und ein bronchienerweiterndes Spray sollte inhaliert werden.

22. Reha bei Atemwegserkrankungen

Was sind Atemwegserkrankungen? Atemwegserkrankungen betreffen Nase, Bronchien und Lunge. Sie können durch Erkrankungen der Atmungsorgane selbst oder durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Durch eine Atemwegserkrankung wird die Funktion der Atmungsorgane eingeschränkt.

23. Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen betreffen Nase, Bronchien und Lunge. Sie können durch Erkrankungen der Atmungsorgane selbst oder durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Durch eine Atemwegserkrankung wird die Funktion der Atmungsorgane eingeschränkt.

24. Die richtige Inhalation bei Asthma

Wie gut die Medikamente bei Asthma wirken, hängt nicht zuletzt davon ab, wie gut der Patient das Inhalationsgerät anwendet. Darum kann es sinnvoll sein, sich mit ein paar Informationen und Tipps zum Umgang mit Inhalationsgeräten für die Atemwegsmedikamente zu beschäftigen.

25. COPD- und Asthmaschulungen

Patienten, die mehr über ihre Erkrankung wissen, können i. d. R. besser damit umgehen. Das gilt auch für COPD- oder Asthmapatienten. Im Interview erklärt Prof. Dr. med. H. Worth, Fürth, warum der Besuch einer COPD- oder Asthmaschulung sinnvoll ist.

26. Inhalationssysteme für die Behandlung von Atemwegserkrankungen

Bei den chronischen Atemwegserkrankungen, z. B. beim Asthma bronchiale, bei der chronisch obstruktiven (einengenden) Bronchitis und beim Lungenemphysem (Überblähung der Lunge) werden die meisten Medikamente, die zur Behandlung der jeweiligen Erkrankung vom Arzt verordnet werden, von den Patienten eingeatmet. Diese Art der „Einnahme“ des Medikaments hat den Vorteil, dass das Medikament nicht im gesamten Körper verteilt wird, sondern dass der Wirkstoff hauptsächlich dorthin gelangt, wo er auch gebraucht wird, nämlich in die Bronchien und in die Lunge.

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