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Patienteninformationen

Alles über Darmkrebs

1. Das Curado-Darmkrebs-Forum

Wer könnte besser Bescheid wissen über Darmkrebs als Betroffene und ihre Angehörigen? Im Curado-Forum besteht die Möglichkeit, sich regelmäßig auszutauschen.

2. Bauchfellkarzinose bei Dickdarmkrebs

Wenn Darmkrebs streut, können sich auch am Bauchfell Krebsansiedlungen bilden. Dann spricht man von Bauchfellkarzinose oder Peritonealkarzinose.

3. Therapie von Darmkrebs

Abhängig von Art und Stadium der Erkrankung können zur Therapie von Darmkrebs Operation, Chemo-, Strahlen- oder Antikörpertherapie zum Einsatz kommen.

4. Das Leben mit Ileostoma nach Darmkrebs

Davon, dass das Leben mit Stoma nicht immer einfach ist berichtet Erika Baumgart. Doch mit der Zeit arrangiert man sich mit der neuen Situation.

5. Darmkrebs: Unangenehme Gerüche beim Stoma vermeiden

Neben der richtigen Ernährung gibt es einige Tipps und Hilfsmittel, die unangenehme Gerüche beim Stoma vermeiden sollen.

6. Entstehung von Damkrebs

Meist entwickelt sich Darmkrebs aus einem gutartigen Tumor, der Polyp oder Adenom genannt wird. Der Grund hierfür sind genetische Mutationen in der Zelle.

7. Darmkrebs: Stomatherapie in der Rehabilitation

Patienten mit Stoma sollten eine stationäre Rehabilitation in Anspruch nehmen, um den Umgang mit der Stomaanlage von Grund auf zu erlernen.

8. Darmkrebsmonat

Der Darmkrebsmonat soll deutschlandweit zur Vorsorge motivieren und Darmkrebs ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.

9. Darmkrebs: Frühe Diagnose und moderne Therapien

Patienten mit Darmkrebs sollten mit einem interdisziplinären Therapieansatz, also einer Kombination verschiedener Therapien, behandelt werden.

10. Darmkrebs: Vorsorge in Frage und Antwort

Prof. Dr. Thomas Rabenstein informiert über die Testmöglichkeiten zur Vorsorge von Darmkrebs.

11. Lebermetastasen bei Darmkrebs

Da die Leber sehr unterschiedlich aufgebaut sein kann, fertigen Operateure vor der Operation zum Teil ein 3D-Modell der jeweiligen Leber an.

12. Ziele der onkologischen Rehabilitation bei Darmkrebs

Eine Rehabilitation nach Darmkrebs soll unter anderem mögliche Funktionsstörungen, die nach der Erkrankung oder der Behandlung aufgetreten sind, bessern.

13. Diagnose von Darmkrebs

Zur Diagnose von Darmkrebs wird meist eine Darmspiegelung durchgeführt. Darüber hinaus kann auch eine digital-rektale Tastuntersuchung durchgeführt werden.

14. Mein Leben mit erblichem Darmkrebs

Heidi Lutter erkrankte an erblichen Darmkrebs und berichtet von der Diagnose und ihrem Umgang mit der Erkrankung.

15. Darmkrebs: Selbsthilfe mit Stoma

Carsten Gebhardt erkrankte selbst an Darmkrebs und trägt heute ein Stoma. Für andere Betroffene hat er eine Selbsthilfegruppe und ein Forum gegründet.

16. Kein Grund zur Verzweiflung: Stoma bei Darmkrebs

Wenn Patienten den Umgang mit ihrem Stoma gelernt und die neue Situation akzeptiert haben, können sie in der Regel einen nahezu normalen Alltag führen.

17. Genetisch bedingter Darmkrebs

Bei Menschen mit Darmkrebs innerhalb der Familie können die sogenannten Amsterdam-Kriterien Aufschluss über das eigene Darmkrebsrisiko geben.

18. Leben mit Stoma nach Darmkrebs

Bei Darmkrebs kann das Anlegen eines Stomas notwendig werden. Am Dickdarm handelt es sich um ein Kolostoma, am Dünndarm um ein Ileostoma.

19. Therapiemöglichkeiten bei Darmkrebs

Die Therapiemöglichkeiten bei Darmkrebs richten sich danach, in welchem Stadium sich die Erkrankung befindet.

20. Darmkrebs: Leben mit Stoma

Auch Menschen mit Stoma können verschiedenen Hobbys und Aktivitäten nachgehen. So gibt es z. B. spezielle Badegürtel, mit denen man schwimmen gehen kann.

21. Das leistet die Stomatherapie nach Darmkrebs

Durch spezielle Stomatherapeuten lernen Patienten den Umgang mit ihrem Stoma, wie z. B. die richtige Reinigung oder das Wechseln des Beutels.

22. Laparoskopische Operationstechniken bei Darmkrebs

Laparoskopische Operationsmethoden, bei denen wesentlich kleinere Schnitte gesetzt werden, gewinnen in der Therapie von Darmkrebs zunehmen an Bedeutung.

23. Ansprüche bei der Vorsorge von Darmkrebs

Auch eine erbliche Vorbelastung spielt eine Rolle bei Darmkrebs. Daher ist Vorsorge vor allem für Menschen mit Darmkrebs innerhalb der Familie wichtig.

24. Familiärer Darmkrebs: Vorsorge und Früherkennung wichtig

Menschen, bei denen Darmkrebs innerhalt der Familie häufiger vorkommt, sollten regelmäßiger an Früherkennungsuntersuchungen teilnehmen.

25. Leistungen eines zertifizierten Darmkrebszentrums

Ein zertifiziertes Darmkrebszentrum muss verschiedene Anforderungen erfüllen, z. B. Interdisziplinarität und die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern.

26. Darmkrebs: Folgen der Diagnose

Darmkrebs kann auch nach Abschluss der Therapie noch Folgen für den Betroffenen in Form von gesundheitlichen Einschränkungen haben.

27. Darmkrebs: Leichtere Suche nach onkologischen Studien

Mit dem Online-Portal „StudyBox“ möchte es die Deutsche Krebsgesellschaft den Betroffenen einfach machen, geeignete Studien zu finden.

28. Darmkrebs: Mit Stoma leben

Ein Stoma ist zunächst für die meisten Betroffenen eine große Umstellung. Doch auch mit Stoma ist ein normaler Alltag möglich.

29. Erhöhtes Risiko für Darmkrebs bei Morbus Crohn?

Bei Menschen mit Morbus Crohn ist das Risiko für Darmkrebs erhöht. Auswirkungen auf das individuelle Risiko hat dabei auch der betroffene Darmabschnitt.

30. Stoma nach Darmkrebs

Nach einer Operation muss bei einigen Patienten mit Darmkrebs unter Umständen ein künstlicher Darmausgang, ein sogenanntes Stoma, angelegt werden.

31. Darmkrebs: Bakterien fördern Stammzellwachstum

Bestimmte Bakterien in der Darmflora fördern das Stammzellwachstum und begünstigen so die Krebsentwicklung.

32. Individuellere Therapie bei Darmkrebs

Die Eigenschaften eines Tumors haben Einfluss auf den Erfolg der Behandlung und den Grad der Aggressivität, mit der sich der Tumor entwickelt.

33. Zertifizierte Darmkrebszentren

In einem zertifizierten Darmkrebszentrum arbeiten die verschiedenen Kooperationspartner Hand in Hand und beraten sich regelmäßig in sog. Tumorkonferenzen.

34. Experteninterview: Zertifizierte Darmkrebszentren

In diesem Interview geben Prof. Dr. Reinhard Kasperk und Prof. Dr. Hermann Wasmuth, Aachen, Auskunft über die Vorteile zertifizierter Darmkrebszentren.

35. Wo ist ein Rückfall von Darmkrebs am wahrscheinlichsten?

Ein Rückfall nach Darmkrebs kann vor allem in Leber, Lunge oder am ursprünglichen Tumorort auftreten.

36. Stoma als Folge von Darmkrebs

Wenn Patienten den richtigen Umgang mit dem Stoma erlernt haben, muss die Lebensqualität der Betroffenen nicht eingeschränkt sein.

37. Onkologische Rehabilitation bei Darmkrebs

Ein Rehabilitation kann bei Darmkrebs in Form einer Anschlussrehabilitation direkt nach dem Klinikaufenthalt beginnen.

38. Metastasen bei Darmkrebs

Umso größer Lebermetastasen bei Dickdarmkrebs sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich auch Metastasen in anderen Organen bilden.

39. Darmkrebs: Deutsche ILCO e. V. Gruppe Euskirchen

Die Gruppe Euskirchen der Deutschen ILCO e. V. trifft sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und zweimal im Jahr zum Infoabend.

40. Darmkrebs: Mit Stoma gut zurechtkommen

Viele Darmkrebspatienten sind nach der Operation auf ein Stoma angewiesen. Bereits in der Klinik sollte der Patient im Umgang mit dem Stoma geschult werden.

41. Rote Hose Darmkrebsvorsorge e. V.

Über Darmkrebsvorsorge und -früherkennung aufklären, das möchte der Verein Rote Hose Darmkrebsvorsorge e. V.

42. Darmkrebs: Ernährungstipps bei Kolostomie und Ileostomie

Priv.- Doz. Dr. Dr. Friedel gibt im Experteninterview Tipps zur Ernährung bei Kolostoma und Ileostoma.

43. Lebensqualität trotz Stoma nach Darmkrebs

Eine Stomaträgerin berichtet von ihren Erfahrungen und macht deutlich, dass ein Stoma die Lebensqualität nicht einschränken muss.

44. Künstlicher Darmausgang nach Darmkrebs: Leben mit Stoma

Menschen nach Darmkrebs, die ein Stoma erhalten, sollten sich über die verschiedenen Versorgungssysteme informieren.

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