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Patienteninformationen

Alles über Dekubitus

1. Dekubitus vorbeugen und behandeln

Dekubitus, umgangssprachlich meist als Wundliegen bezeichnet, ist nicht nur ein Problem Bettlägeriger. Es betrifft auch Menschen, die aufgrund von Bewegungseinschränkungen längere Zeit in derselben Haltung verharren, z. B. Rollstuhlfahrer. Kontrakturen, d. h. Bewegungseinschränkungen von Gelenken, die sich bei der MS manchmal entwickeln, weil bestimmte Gelenke nicht oder nur unzureichend bewegt werden können, erhöhen die Gefahr für die Entstehung eines Dekubitusgeschwürs.

2. Keine Chance dem Dekubitus

Dekubitus – dieses Wort steht für Druckgeschwüre, die – vereinfacht gesagt – entstehen, wenn ein ständiger Druck auf die gleiche Hautstelle ausgeübt wird. Die Zellen werden nicht mehr ausreichend mit Blut und damit mit Nährstoffen versorgt und Stoffwechselabbauprodukte werden nicht mehr in ausreichender Menge abtransportiert.

3. Dekubitus vorbeugen

Eine nicht zu unterschätzende Gefahr für alle von MS Betroffenen mit größeren Bewegungseinschränkungen ist ist der Dekubitus. Darunter versteht man Verletzungen der Haut und der darunter liegenden Schichten, die durch länger andauernden Druck auf das Körpergewebe sowie durch Reibung und Scherkräfte entstehen.

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