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Patienteninformationen
Alles über Depressionen
Mindestens vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an Depressionen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind inzwischen sehr gut - allerdings ist die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls hoch. Besonders Menschen mit einer Neigung zum Grübeln sind gefährdet. Speziell für sie hat das Zentrum für Psychotherapie der Ruhr-Universität jetzt eine neue Form der Gruppentherapie entwickelt.
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Wenn ältere Menschen unter Schlafproblemen leiden, sollen sie sich fragen, ob sie sich lange genug draußen aufhalten. Die Sonne steuert unseren Tag-Nacht-Rhythmus. Dieser gerät im Alter aber oft aus dem Takt - besonders bei hartnäckigen Stubenhockern.
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Welche Wirkung ein Medikament bei einem Patienten konkret hat, hängt entscheidend von seinen Genen ab. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie haben jetzt erstmals nachgewiesen, dass Patienten tatsächlich - je nach individueller genetischer Ausstattung - unterschiedlich auf Medikamente gegen Depressionen ansprechen (Pharmakogenetik). In zwei unabhängigen klinischen Studien ist es den Münchner Forschern gelungen, in der so genannten Stresshormon-Signalübertragung eine Variante des FKBP-5-Gens zu identifizieren, die den Wirkungseintritt von Antidepressiva bestimmt.
Artikel Genvariante bestimmt Wirkung von Antidepressiva Weiterlesen ...
Etwa vier Millionen Bundesbürger leiden unter depressiven Störungen. "Eines der größten Probleme bei der Behandlung von Depressionen ist, dass die Patienten die vom Arzt verordneten Medikamente aus Angst oder Unwissenheit nicht wie empfohlen einnehmen", so Dr. Ulrich Krötsch, Präsident der Bundesapothekerkammer.
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Stuttgart (AP) Fehlgeburten in den ersten Schwangerschaftswochen sind für die betroffenen Frauen äußerst belastend. Viele Frauen fühlen sich schuldig und entwickeln depressive Krankheitssymptome, die mit der Zeit meist wieder nachlassen. Aber ein Jahr nach dem Schwangerschaftsverlust weist noch etwa jede fünfte Frau klinische Anzeichen einer Depression auf.
Artikel Häufig Schuldgefühle von Frauen nach Fehlgeburt Weiterlesen ...
Depressiv verstimmt sind wir alle einmal, aber wer leidet unter einer behandlungsbedürftigen Depression im medizinischen Sinne? Trauer bei Verlusterlebnissen oder eine depressive Stimmung bei schwierigen Lebensumständen gehören zum Auf und Ab des Lebens und stellen eine gesunde Reaktion auf die manchmal bitteren Seiten des Lebens dar.
Artikel Wie viel Depression ist normal? Weiterlesen ...
Depressionen und Burn-out sind allgegenwärtig. Angehörige, Freunde und Arbeitskollegen von psychisch kranken Menschen sind meist überfordert. Was tun, wenn die Luft und Lust beim Partner draussen ist? Wie soll man sich verhalten? Wie spürt man, ob eine Partnerin oder ein Freund leidet? Was muss man tun, um nicht selber in eine Krise zu fallen?
Artikel Seele am Abgrund Weiterlesen ...
Die Wochenbettdepression Die so genannte postpartale Depression tritt nach der Geburt auf. Viele Frauen leiden im Wochenbett an einer depressiven Verstimmung, doch meistens handelt es sich um eine kurzlebige Erscheinung, den "Baby-Blues". Erst wenn die Symptome über einen längeren Zeitraum andauern, handelt es sich um eine ernsthafte Wochenbettdepression.
Artikel Erkrankung nach der Geburt Weiterlesen ...
Chicago (AP) Hormonelle Veränderungen in der Mitte der Schwangerschaft können auf eine drohende Kindbettdepression hinweisen. In einer US-Studie konnten Mediziner anhand der Konzentration eines einzelnen, von der Plazenta produzierten Hormons drei Viertel jener Mütter identifizieren, die nach der Entbindung eine Depression entwickelten.
Artikel Plazentahormon weist auf drohende Kindbettdepression hin Weiterlesen ...
Elf Prozent der Mütter leiden in den ersten drei Monaten nach der Geburt unter Angststörungen, sechs Prozent unter Depressionen. Im Gegensatz zu den häufigen Stimmungstiefs innerhalb der ersten Woche nach der Geburt („Baby-Blues“) können Angststörungen oder Depressionen unbehandelt über Monate oder Jahre anhalten.
Artikel Nicht allein mit der Depression Weiterlesen ...
Die Diagnose Depression kann viele treffen. Deshalb haben sich vor zwei Jahren auf Initiative der Ärztekammer Nordrhein zahlreiche Institutionen Düsseldorfs zusammengeschlossen, um an Depression erkrankte Menschen auch in der Landeshauptstadt besser medizinisch zu versorgen.
Artikel Depressionen können jeden treffen Weiterlesen ...
Menschen mit Diabetes leiden viel häufiger unter Depressionen als Gesunde. „Die große Gefahr ist, dass sich daraus ein Teufelskreis ergibt: Diabetiker mit Depression haben oft eine eher schlechte Blutzuckereinstellung, die wiederum schnell zu Erschöpfung führt. Einmal in diesem Teufelskreis gefangen, können sich viele nicht mehr aus eigener Kraft befreien“, erklärt Dipl.-Psych. Sabine Wagner von der Klinischen Psychologie und Psychotherapie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Artikel Depressionen bei Diabetes bestmöglich bekämpfen Weiterlesen ...
Die Wirksamkeit von Therapien soll auch bei psychischen Erkrankungen nachgewiesen werden, was bei Patienten mit komplexen Störungsbildern und langen Behandlungsgeschichten schwierig ist. Die DFG-geförderte Ulmer Konferenz mit renommierten Experten aus ganz Europa fragt, wie es dennoch gelingen kann.
Artikel Wie verändert Psychotherapie die Hirnaktivität? Weiterlesen ...
Parks und Grünanlagen in der Nähe des Wohnorts halten Menschen körperlich und geistig gesund. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf Forscher aus den Niederlanden. Diese werteten die Daten von 345000 Landsleuten zu verschiedenen Leiden aus, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atembeschwerden und neurologische Störungen.
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Wer viel schläft, ist besser drauf. Das zumindest gilt für kleine Kinder. Aber auch Vier- und Fünfjährige sollten das Nickerchen nach dem Mittagessen beibehalten, rät das Apothekenmagazin "BABY und Familie" unter Berufung auf amerikanische Schlafforscher.
Artikel Mittagsschlaf für "Große" Weiterlesen ...
London (AP) Für den Erfolg einer künstlichen Befruchtung spielt es offenbar keine große Rolle, ob eine Frau besonders ängstlich ist oder zu Depressionen neigt. Dies zeigt eine niederländische Studie an rund 420 Frauen, die sich zum ersten Mal einer solchen Behandlung unterzogen und die sowohl vor als auch während der Therapie Fragebogen zu ihrer Gemütsverfassung ausfüllten.
Artikel Depression und Angst schmälern nicht Befruchtungs-Erfolg Weiterlesen ...
Die Zwangsstörung Trichotillomanie (TTM) ist nicht sehr bekannt, aber weit verbreitet. Rund um den Globus leiden etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung an dem unwiderstehlichen Drang, sich die Haare am ganzen Körper auszureißen - zum Teil so intensiv, dass sie mit der Zeit kahlköpfig werden. In Deutschland sind schätzungsweise 800.000 Menschen betroffen, Männer und Frauen gleichermaßen.
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Fluglärm macht einer neuen Studie zufolge krank. Für Herz- und Kreislauferkrankungen sei nachgewiesen, dass das Erkrankungsrisiko betroffener Personen mit zunehmender Fluglärmbelastung steige, teilte das Umweltbundesamt (UBA) am Montag in Berlin mit. Rund fünf Millionen Bürger fühlten sich durch startende oder landende Flugzeuge hochgradig belästigt. Die Wissenschaftler wiesen in einer Studie am Flughafen Köln/Bonn ein erhöhtes Risiko für Kreislauferkrankungen durch Nachtfluglärm nach.
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Depressionen zählen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation zu den häufigsten psychischen Leiden überhaupt. Hochrechnungen zufolge wird die Depression im Jahre 2030 in den industrialisierten Ländern auf Rang 1 der Krankheiten stehen, an denen Menschen leiden. Allein in Deutschland sind bereits heute schätzungsweise fünf Prozent der Bevölkerung, also etwa vier Millionen Menschen, betroffen.
Artikel Volkskrankheit Depression: Verbesserung der Diagnostik und Therapie Weiterlesen ...
Seit langem ist bekannt, dass sich Depressionserkrankungen auch vererben lassen. Nun belegt eine große humangenetische Studie am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, dass eine bestimmte Form von Depression oft mit dem Auftreten eines gewissen Gens einhergeht.
Artikel Zwei Depressionsformen, ein Gen Weiterlesen ...
Bei krankhaft übergewichtigen Kindern treten begleitende psychische Erkrankungen bis zu dreimal häufiger auf als bei normalgewichtigen. Dies zeigt eine Auswertung der GEK Diagnosedaten von Kindern, die unter starkem Übergewicht leiden. Professor Carl-Walter Kohlmann und Dr. Heike Eschenbeck von der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd fordern deshalb, die psychische Dimension der so genannten Adipositas zukünftig stärker zu berücksichtigen.
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Depressionen gehören zu den häufigsten und schwersten psychischen Störungen in Europa. Mit speziellen Aktionsprogrammen ist die European Alliance Against Depression (EAAD) bereits in 18 Ländern aktiv, die Nachfrage ist groß. Heute wurde in Leipzig der EAAD e.V. gegründet – ein entscheidender Schritt für europaweite Depressionshilfe und Suizidprävention.
Artikel Europa bündelt Kräfte gegen Depression Weiterlesen ...
Psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen sind häufig und sie beeinträchtigen die schulische, emotionale und psychosoziale Entwicklung nachhaltig. Nach einer repräsentativen Studie des Robert-Koch-Instituts haben 20% der Kinder und Jugendlichen Verhaltensauffälligkeiten und 10% sind behandlungsbedürftig psychisch krank.
Artikel Lehrer sollen Depressionen bei Schülern früh erkennen Weiterlesen ...
Welche neuen Studienergebnisse gibt es bei Depressionen? Welche neuen Therapieansätze sind erforscht worden? Hier finden Sie die aktuellen News aus Wissenschaft und Forschung.
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Rund 13 Prozent junger Mütter leiden nach der Geburt unter Depressionen. Zwei Studien zeigen nun, dass es erfolgreiche Vorbeugemaßnahmen gibt, berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie".
Artikel Schutz für Mamas Seele Weiterlesen ...
Charakteristisches Symptom einer Depression ist die gedrückte, schwermütige, traurige Stimmungslage des Betroffenen. Diese Niedergeschlagenheit ist jedoch nicht mit einem vorübergehenden Stimmungstief vergleichbar. Depressive Menschen sind nicht in der Lage, für etwas Interesse zu zeigen oder Freude und Genuss zu empfinden.
Artikel Depressionen: Symptome und Diagnose Weiterlesen ...
Mediziner vermuten aufgrund der bisher vorliegenden Forschungsergebnisse, dass es sich bei Depressionen um Erkrankungen handelt, die aus einem Ungleichgewicht an Botenstoffen im Gehirn resultieren. Wodurch es zu diesem Ungleichgewicht kommt, ist bislang noch nicht genau bekannt.
Artikel Depression: Ursachen und Entstehung Weiterlesen ...
Die Wahl der therapeutischen Mittel bei Depressionen ist abhängig davon, welcher Schweregrad der Erkrankung vorliegt. Wichtigste Säulen der Behandlung sind zum einen die Psychotherapie und zum anderen die Pharmakotherapie mit sog. Antidepressiva. Nach Möglichkeit werden beide Behandlungsformen miteinander kombiniert.
Artikel Depression: Therapie Weiterlesen ...