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Blei unter Depressions-Verdacht

Je mehr Blei jemand im Blut hat, desto größer ist sein Risiko, an einer schweren Depression oder Panikstörung zu erkranken. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf ein kanadisch-amerikanisches ...

 

Fluglärm in der Nacht macht laut Studie krank

Fluglärm macht einer neuen Studie zufolge krank. Für Herz- und Kreislauferkrankungen sei nachgewiesen, dass das Erkrankungsrisiko betroffener Personen mit zunehmender Fluglärmbelastung steige, teilte das Umweltbundesamt (UBA) am Montag in Berlin ...

 

Trichotillomanie

Die Zwangsstörung Trichotillomanie (TTM) ist nicht sehr bekannt, aber weit verbreitet. Rund um den Globus leiden etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung an dem unwiderstehlichen Drang, sich die Haare ...

 

Mit dem Fernsehkonsum steigt bei Jugendlichen die Gefahr für Depressionen

Je mehr sich Jugendliche vom Fernseher berieseln lassen, desto wahrscheinlicher entwickeln sie später eine Depression, berichtet die "Apotheken Umschau". Forscher der Universität von Pittsburgh (USA) beobachteten sieben Jahre lang 4000 ...

 

Viele Jungen verschweigen Unterleibsschmerzen

Vielen Jungen verschweigen Schmerzen im Unterleib. Dabei sind bei solchen Beschwerden, hinter denen häufig eine chronische Prostataentzündung steckt, die Therapieaussichten in der Anfangsphase besonders gut. ...

 

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Bewegung fördert psychische Gesundheit

02.02.09.

Frau beim Sport

Foto: Shutterstock

Krefeld (AP) Regelmäßige körperliche Aktivität kann auch der Entstehung von seelischen Störungen vorbeugen. Zudem wirkt Sport bestehenden psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen entgegen. «Als besonders vorteilhaft hat sich dabei Ausdauertraining wie Laufen, Walken und Schwimmen erwiesen. Es hebt die Stimmung, stärkt das Selbstbewusstsein und verbessert die Stressbelastbarkeit», sagt die Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Psychiater (BVDP), Christa Roth-Sackenheim.

«Auch bei Patienten mit schweren Depressionen, einer bipolaren Störung, Schizophrenie oder einer Suchterkrankung kann körperliche Aktivität einen Beitrag bei der Behandlung leisten», sagt die BVDP-Vorsitzende.

Die positive Wirkung auf die seelische Gesundheit lässt sich auch mit der Einbindung körperlicher Betätigung in den Alltag erzielen: «So kann man zum Beispiel kurze Entfernungen öfters zu Fuß oder mit dem Fahrrad überwinden und Treppen steigen anstatt Aufzüge und Rolltreppen zu benutzen. Auch Haus- und Gartenarbeit bieten die Möglichkeit, alltägliche Handlungen mit Bewegung zu verbinden», rät Roth-Sackenheim.

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