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Essstörungen

Gestörtes Essverhalten geht bei Kindern und Jugendlichen häufig mit weiteren psychischen Störungen wie Depressionen, Ängsten, Aggressionen und Störungen im Sozialverhalten einher. Dabei besteht ein enger Zusammenhang zwischen dem gestörten Essverhalten ...

 

Schlafmangel fördert Depressionen

Jugendliche, die nachts mindestens acht Stunden schlafen, leiden seltener unter Depressionen und Selbsttötungsgedanken als Kurzschläfer. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Studie der Columbia-Universität in New York ...

 

Blei unter Depressions-Verdacht

Je mehr Blei jemand im Blut hat, desto größer ist sein Risiko, an einer schweren Depression oder Panikstörung zu erkranken. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf ein kanadisch-amerikanisches ...

 

Fluglärm in der Nacht macht laut Studie krank

Fluglärm macht einer neuen Studie zufolge krank. Für Herz- und Kreislauferkrankungen sei nachgewiesen, dass das Erkrankungsrisiko betroffener Personen mit zunehmender Fluglärmbelastung steige, teilte das Umweltbundesamt (UBA) am Montag in Berlin ...

 

Trichotillomanie

Die Zwangsstörung Trichotillomanie (TTM) ist nicht sehr bekannt, aber weit verbreitet. Rund um den Globus leiden etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung an dem unwiderstehlichen Drang, sich die Haare ...

 

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Dem "biologischen Dunkel" entkommen

04.03.09.

Frau im Garten

Foto: Shutterstock

Wenn ältere Menschen unter Schlafproblemen leiden, sollen sie sich fragen, ob sie sich lange genug draußen aufhalten. Die Sonne steuert unseren Tag-Nacht-Rhythmus. Dieser gerät im Alter aber oft aus dem Takt – besonders bei hartnäckigen Stubenhockern. “Wir halten uns im Zimmer praktisch im biologischen Dunkel auf”, erklärt der Regensburger Schlafforscher Professor Jürgen Zulley im Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”.

Mindestens 20 Minuten Tageslicht empfiehlt der Experte Älteren bei Schlafstörungen, am besten morgens. Auch Depressionen werden durch Mangel an Tageslicht gefördert. Etwa 800000 Deutsche leiden unter einer “saisonal abhängigen Depression”. Ist diese nur leicht ausgeprägt und von einem Experten von einer “jahreszeitlich ungebundenen” Depression abgegrenzt, so könne sich die Stimmung auch ohne Medikamente aufhellen, so der Leipziger Professor Ulrich Hegerl vom Kompetenznetz Depression. “Täglich draußen im Hellen mindestens eine halbe Stunde spazieren gehen”, rät er. “Sonnenlicht wirkt besonders in Kombination mit Bewegung antidepressiv.”

Quelle: “Senioren Ratgeber” 3/2009

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