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Essstörungen

Gestörtes Essverhalten geht bei Kindern und Jugendlichen häufig mit weiteren psychischen Störungen wie Depressionen, Ängsten, Aggressionen und Störungen im Sozialverhalten einher. Dabei besteht ein enger Zusammenhang zwischen dem gestörten Essverhalten ...

 

Schlafmangel fördert Depressionen

Jugendliche, die nachts mindestens acht Stunden schlafen, leiden seltener unter Depressionen und Selbsttötungsgedanken als Kurzschläfer. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Studie der Columbia-Universität in New York ...

 

Blei unter Depressions-Verdacht

Je mehr Blei jemand im Blut hat, desto größer ist sein Risiko, an einer schweren Depression oder Panikstörung zu erkranken. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf ein kanadisch-amerikanisches ...

 

Fluglärm in der Nacht macht laut Studie krank

Fluglärm macht einer neuen Studie zufolge krank. Für Herz- und Kreislauferkrankungen sei nachgewiesen, dass das Erkrankungsrisiko betroffener Personen mit zunehmender Fluglärmbelastung steige, teilte das Umweltbundesamt (UBA) am Montag in Berlin ...

 

Trichotillomanie

Die Zwangsstörung Trichotillomanie (TTM) ist nicht sehr bekannt, aber weit verbreitet. Rund um den Globus leiden etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung an dem unwiderstehlichen Drang, sich die Haare ...

 

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Mehrlingsmütter haben eher postnatale Depression

06.04.09.

Mutter mit Ihren Zwillingstöchtern

Photos.com

Mütter von Mehrlingen haben nach der Endbindung ein erhöhtes Risiko für eine Kindbettdepression. Fast jede fünfte Frau, die mindestens Zwillinge zur Welt gebracht hat, zeigt neun Monate nach der Geburt mäßige bis schwere Zeichen einer Depression. Nach einer Einlingsschwangerschaft liegt dieser Anteil nur bei 16 Prozent, wie eine Studie der John Hopkins Universität in Baltimore zeigt.

Weniger gefährdet waren generell Frauen, die entweder verheiratet waren oder die ein höheres Haushaltseinkommen hatten. Gerade angesichts der Zunahme von Mehrlingsschwangerschaften müsse verstärkt auf die seelische Situation von Müttern geachtet werden, betonen die Forscher in der Zeitschrift «Pediatrics». Sie verweisen auf ein weiteres beunruhigendes Resultat der
Untersuchung: Unabhängig von der Zahl der Kinder redet nun jede vierte betroffene Mutter über ihre seelische Not mit einem Arzt oder Psychologen.

Quelle: The Associated Press

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