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Blei unter Depressions-Verdacht

Je mehr Blei jemand im Blut hat, desto größer ist sein Risiko, an einer schweren Depression oder Panikstörung zu erkranken. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf ein kanadisch-amerikanisches ...

 

Fluglärm in der Nacht macht laut Studie krank

Fluglärm macht einer neuen Studie zufolge krank. Für Herz- und Kreislauferkrankungen sei nachgewiesen, dass das Erkrankungsrisiko betroffener Personen mit zunehmender Fluglärmbelastung steige, teilte das Umweltbundesamt (UBA) am Montag in Berlin ...

 

Trichotillomanie

Die Zwangsstörung Trichotillomanie (TTM) ist nicht sehr bekannt, aber weit verbreitet. Rund um den Globus leiden etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung an dem unwiderstehlichen Drang, sich die Haare ...

 

Viele Jungen verschweigen Unterleibsschmerzen

Vielen Jungen verschweigen Schmerzen im Unterleib. Dabei sind bei solchen Beschwerden, hinter denen häufig eine chronische Prostataentzündung steckt, die Therapieaussichten in der Anfangsphase besonders gut. ...

 

Mehrlingsmütter haben eher postnatale Depression

Mütter von Mehrlingen haben nach der Endbindung ein erhöhtes Risiko für eine Kindbettdepression. Fast jede fünfte Frau, die mindestens Zwillinge zur Welt gebracht hat, zeigt neun Monate nach der Geburt ...

 

Sie sind hier: Startseite - Psychische Erkrankungen - Depressionen - Entstehung - Mit dem Fernsehkonsum steigt bei Jugendlichen die Gefahr für Depressionen

Mit dem Fernsehkonsum steigt bei Jugendlichen die Gefahr für Depressionen

19.05.09.

Jugendlicher mit Ohrstöpseln

Photos.com

Deprimierendes Fernsehen

Je mehr sich Jugendliche vom Fernseher berieseln lassen, desto wahrscheinlicher entwickeln sie später eine Depression, berichtet die “Apotheken Umschau”. Forscher der Universität von Pittsburgh (USA) beobachteten sieben Jahre lang 4000 anfangs psychisch gesunde Heranwachsende und ermittelten, wie lange diese fernsahen, am PC spielten oder Radio hörten. Am Ende der Beobachtungsperiode litten 308 (7,4 Prozent) der inzwischen Erwachsenen an einer Depression. Das Krankheitsrisiko war umso höher, je mehr Zeit die Teilnehmer vor dem Fernseher verbracht hatten.

Quelle: Apotheken Umschau”

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