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Essstörungen

Gestörtes Essverhalten geht bei Kindern und Jugendlichen häufig mit weiteren psychischen Störungen wie Depressionen, Ängsten, Aggressionen und Störungen im Sozialverhalten einher. Dabei besteht ein enger Zusammenhang zwischen dem gestörten Essverhalten ...

 

Schlafmangel fördert Depressionen

Jugendliche, die nachts mindestens acht Stunden schlafen, leiden seltener unter Depressionen und Selbsttötungsgedanken als Kurzschläfer. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Studie der Columbia-Universität in New York ...

 

Blei unter Depressions-Verdacht

Je mehr Blei jemand im Blut hat, desto größer ist sein Risiko, an einer schweren Depression oder Panikstörung zu erkranken. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf ein kanadisch-amerikanisches ...

 

Fluglärm in der Nacht macht laut Studie krank

Fluglärm macht einer neuen Studie zufolge krank. Für Herz- und Kreislauferkrankungen sei nachgewiesen, dass das Erkrankungsrisiko betroffener Personen mit zunehmender Fluglärmbelastung steige, teilte das Umweltbundesamt (UBA) am Montag in Berlin ...

 

Trichotillomanie

Die Zwangsstörung Trichotillomanie (TTM) ist nicht sehr bekannt, aber weit verbreitet. Rund um den Globus leiden etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung an dem unwiderstehlichen Drang, sich die Haare ...

 

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Seelische Not von Frauen beeinträchtigt Schlaf von Nachwuchs

06.04.09.

Seelische Belastungen von Frauen beeinträchtigen die Schlafqualität der Kinder. Auch wenn Frauen schon vor der Schwangerschaft zu Depression und Angststörungen neigen, leidet darunter der Nachtschlaf des Nachwuchses ersten Lebensjahr.

Mediziner der englischen Universität Southampton befragten fast 900 Frauen vor der Schwangerschaft nach ihrer psychischen Situation und prüften später den Schlaf des Nachwuchses im Alter von sechs und zwölf Monaten. Hatten die Frauen vor der Schwangerschaft Zeichen von Depression oder Angststörungen, so stieg die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Nachwuchs nachts schlecht schlief, um rund 23 Prozent.

Die Forscher betonen im Fachblatt «Sleep», dass sich solche Schlafprobleme verfestigen können und dann mitunter das Risiko für spätere Verhaltensprobleme erhöhen. Daher sei es wichtig, seelische Probleme von Frauen vor, während und auch nach der Schwangerschaft zu erkennen und zu behandeln.

Quelle: The Associated Press

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