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Essstörungen

Gestörtes Essverhalten geht bei Kindern und Jugendlichen häufig mit weiteren psychischen Störungen wie Depressionen, Ängsten, Aggressionen und Störungen im Sozialverhalten einher. Dabei besteht ein enger Zusammenhang zwischen dem gestörten Essverhalten ...

 

Schlafmangel fördert Depressionen

Jugendliche, die nachts mindestens acht Stunden schlafen, leiden seltener unter Depressionen und Selbsttötungsgedanken als Kurzschläfer. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Studie der Columbia-Universität in New York ...

 

Blei unter Depressions-Verdacht

Je mehr Blei jemand im Blut hat, desto größer ist sein Risiko, an einer schweren Depression oder Panikstörung zu erkranken. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf ein kanadisch-amerikanisches ...

 

Fluglärm in der Nacht macht laut Studie krank

Fluglärm macht einer neuen Studie zufolge krank. Für Herz- und Kreislauferkrankungen sei nachgewiesen, dass das Erkrankungsrisiko betroffener Personen mit zunehmender Fluglärmbelastung steige, teilte das Umweltbundesamt (UBA) am Montag in Berlin ...

 

Trichotillomanie

Die Zwangsstörung Trichotillomanie (TTM) ist nicht sehr bekannt, aber weit verbreitet. Rund um den Globus leiden etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung an dem unwiderstehlichen Drang, sich die Haare ...

 

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Warum Sportler glücklich sind

03.02.09.

Frau beim Sport

Foto: Photos.com

Wissenschaftler fanden in einer aktuellen Studie heraus, dass beim Sport körpereigene Substanzen in genau jenen Hirnregionen besonders aktiv sind, in denen Gefühle verarbeitet werden. Sie erklären damit das Hochgefühl beim Sport und warum es so lange anhält. Das berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Februar 2009.

Die Forscher maßen die Aktivität von Beta-Endorphinen, bevor und nachdem die Studienteilnehmer einen zweistündigen Dauerlauf absolviert hatten. Dabei handelt es sich um körpereigene Substanzen, die in ihrer Wirkung dem Morphin ähneln. »Interessanterweise fanden wir Endorphin-Freisetzungen vorwiegend in Gehirnregionen, die eine Schlüsselrolle in der Verarbeitung von Gefühlen innehaben«, erklärte der Leiter der Studie, Professor Dr. Henning Boecker aus Bonn. Die Aktivität der Botenstoffe in den verschiedenen Regionen des Gehirns erklärt die Wirkungen des Ausdauersports: Er sorgt für gute Laune, lindert richtig dosiert Schmerzen und lässt den Sportler in der Nacht gut schlafen. Das verbessert nicht zuletzt Konzentration sowie Leistungsfähigkeit und sorgt für anhaltende Ausgeglichenheit und gute Laune.

Dass weitere Botenstoffe, zum Beispiel Dopamin und Serotonin, bei sportlicher Aktivität verstärkt gebildet werden, weiß die Wissenschaft bereits seit Längerem. So sorgt Serotonin für Zufriedenheit und Ausgeglichenheit, Dopamin hingegen regt das Belohnungssystem im Gehirn an.

Quelle: Neue Apotheken Illustrierte

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