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Patienteninformationen

Alles über Deutsche Parkinson Vereinigung

1. Die Deutsche Parkinson Vereinigung

Die Deutsche Parkinson Vereinigung bietet Unterstützung und Hilfe für Parkinson-Betroffene und deren Angehörige.

2. Club U 40 innerhalb der Deutschen Parkinson Vereinigung

Parkinson ist eine Krankheit, die nicht nur ältere Menschen betrifft. Patienten, die bei der Diagnosestellung um die 40 Jahre oder jünger waren , haben sich innerhalb der Deutschen Parkinsonvereinigung im Club U 40 zusammengefunden, um ihre speziellen Probleme gemeinsam anzugehen und Erfahrungen auszutauschen.

3. Welt-Parkinson-Tag

Alle zwei Jahre am 11. April erinnert der Welt-Parkinson-Tag die Öffentlichkeit an das Leiden aller an Parkinson erkrankten Menschen.

4. Curado-Forum Parkinson

Wer könnte sich besser auskennen über Parkinson als die Betroffenen und ihre Angehörigen? Daher tauschen sich im kostenfreien Curado-Forum Betroffene und Angehörige regelmäßig aus.

5. Impulskontrollstörungen bei Morbus Parkinson-Patienten

Menschen, die unter Parkinson leiden, sind gleichzeitig häufig von Impulskontrollstörungen betroffen. Wissenschaftler des Department of Neurology, University of Turku and Turku University Hospital, Finnland, haben nun festgestellt, dass bisher keine aussagekräftigen Daten zur Häufigkeit dieser Erscheinung vorliegen. Bisher wurden nämlich nur Parkinson-Betroffene, die in sekundären oder tertiären Versorgungszentren behandelt wurden, genauer darauf getestet.

6. Das Kompetenznetzwerk Parkinson

Das Kompetenznetz Parkinson (KNP) ist ein nationales Forschungsnetzwerk, in dem sich Forschungseinrichtungen, Städtische Kliniken, Parkinson-Fachkliniken und Rehabilitationseinrichtungen zusammengeschlossen haben, um interdisziplinär medizinische Grundlagenforschung, klinische Forschung und medizinische Versorgung auf dem Gebiet des Parkinson-Syndroms zu verbinden.

7. Therapie von Parkinson

Parkinson ist derzeit nicht heilbar. Es existieren jedoch Therapieverfahren, die den Patienten eine verbesserte Bewältigung des Alltags ermöglichen.

8. Neurophysiologen empfehlen Tiefe Hirnstimulation

Bei Parkinson-Patienten im fortgeschrittenen Stadium kann die Wirkung der Medikamente nachlassen. Dann stellen neurophysiologische Therapien wie die sog. Tiefe Hirnstimulation eine gute Behandlungsalternative dar. Das Verfahren kommt bislang an wenigen Universitätskliniken bei langjährig erkrankten und besonders schwer betroffenen Parkinson-Patienten zum Einsatz.

9. Experteninterview mit Prof. Dr. med. Rüdiger Seitz

Prof. Dr. Seitz, Leitender Oberarzt der Neurologischen Klinik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des GFMK-Ratgebers Parkinson, erläutert im Interview wichtige Aspekte im Rahmen der Therapie und des Umgangs mit Patienten und Erkrankung.

10. Betroffenen-Erfahrungsbericht

Nach einer unbeschwerten Kindheit im idyllischen Städtchen Pritzwalk in der Mark Brandenburg folgte 1945 ein Vierteljahr der Flucht vor den Russen zu den Großeltern ins nicht minder schöne Lauterberg im Harz. 1947 unterzog ich mich einer überaus schmerzhaften und erfolglosen Operation mit der Folge, dass ich zeitlebens unter Einschlafstörungen litt. Dies war vermutlich eine Ursache für den späteren Parkinson.

11. Entstehung von Parkinson

Parkinson ist eine der häufigsten Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Für die Entstehung sind Zellsterben und mangelnde Ausschüttung des Botenstoffes Dopamin verantwortlich.

12. Schmerzen beim Parkinson-Syndrom bekämpfen

Schmerzen und Missempfindungen wurden schon im 19. Jahrhundert von einem der Begründer der Neurologie, Charcot, als typische Symptome eines Parkinson-Syndroms beschrieben. Bei gezielter Befragung geben 40 Prozent der Parkinson-Patienten Schmerzen und/oder Missempfindungen an.

13. Diagnose von Parkinson

Die Diagnose von Parkinson ist schon im Frühstadium möglich, lange bevor typische Symptome wie Tremor und Muskelsteifheit auftreten.

14. Trickreiche Gehhilfen

Parkinson-Patienten leiden besonders im späten Stadium ihrer Erkrankung häufig unter Gehblockaden. Plötzlich wollen die Füße nicht mehr gehorchen, die Betroffenen verharren auf der Stelle oder stürzen gar. Für solche Situationen haben Neurologen und Parkinson-Physiotherapeuten Geräte und Hilfsmittel entwickelt, die Blockaden überwinden helfen, berichtet der Senioren Ratgeber.

15. „Immer wieder Neues ausprobieren, zusammen daran arbeiten.“

Im Interview berichtet Sänger Ross Antony von seinen Erfahrungen mit der Parkinson-Erkrankung seines Vaters. Wie haben Sie von der Parkinson-Erkrankung erfahren? Wir haben in unserer Familie bemerkt, dass mein Vater langsamer in seinen Bewegungen wird. Das war nicht nur altersbedingt, denn es kam noch ein leichtes Zittern in den Händen dazu.

16. Komplikationen bei Operationen von Parkinson-Patienten vermeiden

Häufig vertragen sich bei Operationen die notwendigen Narkosemittel nicht mit den Parkinson-Arzneien. So treten oft vermehrte Speichelbildung und Schluckprobleme auf, teilt die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften mit. In Einzelfällen kann es zu lebensbedrohlicher Atemnot kommen.

17. Fahrtauglichkeit von Parkinson-Patienten

Immer wieder melden sich Parkinson- Patienten in der Geschäftsstelle der Deutschen Parkinson Vereinigung Bundesverband e. V., die entweder im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle oder aber durch ihre Verwicklung in einen Verkehrsunfall mit der Frage nach ihrer Fahrtauglichkeit konfrontiert werden. Viele dieser Patienten sind seit Jahrzehnten Teilnehmer am öffentlichen Straßenverkehr und reagieren z. T. empört, wenn im Hinblick auf ihre persönliche Erkrankung seitens der Behörden die Fahrtauglichkeit in Frage gestellt wird.

18. Ich habe Parkinson

Was kann ich tun? Wo finde ich Hilfe? Wie ergeht es anderen Patienten? Tipps, Ratschläge, Betroffenenberichte und vieles mehr, das Ihnen den Umgang mit der Erkrankung Parkinson erleichtert.

19. Hilfen für den Alltag

Für Parkinson-Patienten ist es wichtig, sich ihre Selbstständigkeit zu erhalten. Daher kann es in manchen Lebenslagen hilfreich oder sogar notwendig sein, dass die Betroffenen auf Hilfsmittel zurückgreifen, da diese den Alltag für die Betroffenen einfacher machen.

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