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Deutscher Diabetiker Bund e. V.

Der Deutsche Diabetiker Bund, kurz DDB, gründete sich erstmals im Jahr 1931 als nicht rechtsfähige Vereinigung. Wegen unzureichender Beratung bei der Diagnose und Therapie von Diabeteserkrankungen sowie gesellschaftlicher Diskriminierung zählte der Deutsche Diabetiker Bund bereits kurz nach seiner Gründung über 25.000 Betroffene zu seinen Mitgliedern.

Nach seiner Auflösung während des Zweiten Weltkrieges dauerte die Reanimation des Deutschen Diabetiker Bundes bis ins Jahr 1951. Heute gilt der Deutsche Diabetiker Bund e. V. als die älteste eingetragene gemeinnützige Selbsthilfegruppe für Diabetiker.

Der Deutsche Diabetiker Bund e. V. – Selbsthilfegruppe, Ratgeber und Aufklärer

Der Deutsche Diabetiker Bund e. V. ist in erster Linie eine Selbsthilfegruppe für Patienten, die an Diabetes erkrankt sind. Er hat es sich dabei einerseits zur Aufgabe gemacht, Diabetikern beratend und informierend zur Seite zu stehen und andererseits die Interessen von Diabetikern in der Öffentlichkeit zu vertreten.

Der Deutsche Diabetiker Bund ist ein Bundesverband mit über 800 einzelnen Selbsthilfegruppen in 13 Landesverbänden und zwei Mitgliedsorganisationen, in denen sich tagtäglich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen für die Belange von Diabetikern einsetzen. Der Deutsche Diabetiker Bund e. V. bezeichnet sich selbst als Wächter und Notar für die Betroffenen.

Angebote und Leistungen des Deutschen Diabetiker Bundes e. V.

Zur Wahrung und Durchsetzung der Interessen von Diabetikern im gesellschaftlichen und politischen Bereich gehört unter anderem die Rechtsberatung des Deutschen Diabetiker Bundes. Das eigene Rechtsberatungsnetz „Zucker im Blut – Recht im Leben“ bietet eine kostenlose Beratung rund um Fragen des Patientenrechts, der Versicherung, der Leistungen bei Krankenkassen und vielem mehr.

Weiterhin verfügt der Deutsche Diabetiker Bund e. V. über eine eigene Hilfs-Hotline, die sogenannte „Sugar-Hotline“. Kompetente Mitarbeiter stehen hier bei Problemen, Fragen und Unsicherheiten von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes zur Verfügung und beraten darüber hinaus auch die Eltern im Umgang mit dem erkrankten Kind. Zum Angebot der „Sugar-Hotline“ gehört in Zusammenarbeit mit den zuständigen Landesverbänden außerdem die Planung und Durchführung von Seminartagen zum Thema Diabetes, bei denen betroffene Familien direkt mit Mitarbeitern des Deutschen Diabetiker Bundes ins Gespräch kommen können.

Sabrina Mandel

18.02.13

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