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Mit der zweiten reist man besser

Wer Diabetes hat und eine Insulinpumpe benutzt, sollte sich vor Reisen ins fernere Ausland bei seinem Pumpen-Hersteller ein Reservegerät besorgen, rät das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Sonst könnte es bei einer ...

 

Persönliche Erfahrungen mit Diabetes

Aus meiner Sicht ist es günstig für andere und vor allen neu erkrankte Diabetiker, wenn sie von den Erfahrungen anderer Diabetiker mit dieser Krankheit lesen können. Aus diesem Grunde möchte ...

 

Gut vorbereitet in die Klinik

Wer Diabetes hat, wird doppelt so häufig stationär behandelt wie Nicht-Diabetiker. Der Klinikaufenthalt dauert meistens auch länger. Das macht es besonders wichtig, die "Auszeit" in der Klinik zu planen. Gerade, ...

 

Mit Spritze ins Flugzeug

Diabetiker können genauso in den Urlaub fahren wie Gesunde – sie sollten sich nur noch sorgfältiger vorbereiten. "Besprechen Sie sich vor Reiseantritt mit Ihrem Arzt und lassen Sie sich beraten", ...

 

Diabetiker: Im Urlaub öfter messen

Diabetiker sollten im Urlaub mehr Teststreifen für die Blutzuckerkontrolle dabei haben, als sie üblicherweise zuhause brauchen. Denn unterwegs sollten sie häufiger ihren Blutzucker messen, rät das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". ...

 

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Insulin: Auf die Spritztechnik kommt es an

08.11.08.

»Der häufigste Fehler beim Spritzen ist, dass die Spritzstellen und die Kanülen zu selten gewechselt werden«, sagt Gundula Ranze in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1.
November 2008. Denn bereits nach einer Anwendung werde die Kanüle stumpf. »Fehler in der Spritztechnik können für Schwankungen des Blutzuckers mitverantwortlich sein«, erklärt die Expertin. »Allerdings werden sie nur selten als Ursache für schlechte Blutzuckerwerte vermutet.«

Wechseln Diabetiker ihre Nadeln zu selten, können sich kleine Widerhaken an der Nadelspitze bilden, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Dadurch wird bei der Injektion das Fettgewebe mehr als nötig verletzt. Etwa jeder vierte insulinpflichtige Diabetiker hat Veränderungen an den Spritzstellen. Sie führen zum Verlust des Schmerzempfindens und verleiten Diabetiker dazu, immer wieder in diese Stelle zu spritzen. Dadurch entstehen sogenannten Spritzhügel. Sie werden schlecht durchblutet, so dass das Insulin von dort nicht so gut vom Körper aufgenommen wird. Seine Wirkung lässt sich dann kaum noch kalkulieren.

Die Expertin rät daher nicht nur Diabetes-Neulingen, sondern auch erfahrenen Diabetikern, regelmäßig zu überprüfen, ob man die Injektionen richtig durchführt.

Quelle: Neue Apotheken Illustrierte

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