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Mit der zweiten reist man besser

Wer Diabetes hat und eine Insulinpumpe benutzt, sollte sich vor Reisen ins fernere Ausland bei seinem Pumpen-Hersteller ein Reservegerät besorgen, rät das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Sonst könnte es bei einer ...

 

Persönliche Erfahrungen mit Diabetes

Aus meiner Sicht ist es günstig für andere und vor allen neu erkrankte Diabetiker, wenn sie von den Erfahrungen anderer Diabetiker mit dieser Krankheit lesen können. Aus diesem Grunde möchte ...

 

Gut vorbereitet in die Klinik

Wer Diabetes hat, wird doppelt so häufig stationär behandelt wie Nicht-Diabetiker. Der Klinikaufenthalt dauert meistens auch länger. Das macht es besonders wichtig, die "Auszeit" in der Klinik zu planen. Gerade, ...

 

Mit Spritze ins Flugzeug

Diabetiker können genauso in den Urlaub fahren wie Gesunde – sie sollten sich nur noch sorgfältiger vorbereiten. "Besprechen Sie sich vor Reiseantritt mit Ihrem Arzt und lassen Sie sich beraten", ...

 

Diabetiker: Im Urlaub öfter messen

Diabetiker sollten im Urlaub mehr Teststreifen für die Blutzuckerkontrolle dabei haben, als sie üblicherweise zuhause brauchen. Denn unterwegs sollten sie häufiger ihren Blutzucker messen, rät das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". ...

 

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Keine Zweiklassen-Medizin bei Typ-2-Diabetes

07.11.08.

Stuttgart (AP) Kassen-Patienten mit Typ-2-Diabetes werden ebenso gut mit Insulin und Medikamenten versorgt wie Privatversicherte. Beide Gruppen erhalten jedoch zu selten Medikamente, die sie vor den Spätfolgen der Zuckerkrankheit schützen. Dies ergab die weltweit erste Langzeitstudie zur Versorgungsqualität von Diabetikern, die in der «Deutschen Medizinischen Wochenschrift» veröffentlicht wurde.

Als besonders erfreulich wertete Studienleiter Stephan Martin vom Sana Krankenhaus Gerresheim in Düsseldorf, dass Hausärzte weder bei Untersuchungen noch in der Therapie Unterschiede zwischen Privat- und Kassenpatienten machen. Allerdings würden generell zu selten Behandlungen durchgeführt, die die Patienten vor Diabetes-Folgen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall schützten, kritisierte der Professor. So erhalte nur eine Minderheit Medikamente gegen zu hohe Blutdruck- und Cholesterinwerte.

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