Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen
IVW
- Anzeige -

Kliniken in Ihrer Nähe

Kooperationspartner

Zucker und Stimmung im Keller

Wer Diabetes hat, muss häufig Insulin spritzen oder Tabletten nehmen, um seinen Blutzuckerspiegel in den Normalbereich zu senken. Gelegentlich sinkt der Zucker dann zu tief. Bei einer starken Unterzuckerung werden ...

 

Gut vorbereitet in den Urlaub

Urlaub vom Diabetes? Gibt´s leider nicht. Urlaub mit Diabetes? Kein Problem. Vorausgesetzt, Sie sind gut vorbereitet. Das Apothekenmagazin Diabetiker Ratgeber hat für die Betroffenen zusammengefasst, wie die Reiseapotheke aussehen muss, ...

 

Unterstützung für Kinder mit Typ 1-Diabetes gefordert

Insbesondere für Schulanfänger mit Diabetes Typ 1 ist der Alltag in der Schule nicht nur von Neuem und Aufregendem geprägt. Sie müssen ihren Blutzucker mit regelmäßigen Messungen und Insulinspritzen dem ...

 

Diabetiker: Bei Unterzucker Traubenzucker besser als Schokolade

Schnelle Kohlenhydrate wenden einen drohenden Unterzucker ab. Cola, gesüßte Säfte oder Traubenzucker eignen sich dazu. Von Schokolade oder anderen fetthaltigen Süßigkeiten sollte man hingegen die Finger lassen, rät die Neue ...

 

Krank im Klassenzimmer: Krampfanfall, Diabetes, Übergewicht

Wenn ein Schüler mitten in der Schulstunde in sein Pausenbrot beisst, ist der Lehrer selten amüsiert. Hat dieser Schüler aber Diabetes Typ 1, muss er in bestimmten Situationen sofort essen. ...

 

Sie sind hier: Startseite - Stoffwechselerkrankungen - Diabetes mellitus - Ich habe Diabetes - "Spritzhügel" erschweren die Therapie

"Spritzhügel" erschweren die Therapie

20.02.09.

Warum die Verhärtungen an Einstichstellen nicht nur ein kosmetisches Problem sind

Diabetiker, die mehrmals täglich Insulin spritzen müssen, klagen manchmal über Verhärtungen an der Stelle, wo sie die Spritze setzen. Von einem “Spritzhügel” sprechen die Betroffenen. “In einen einmal entstanden Spritzhügel sollte man auf keinen Fall mehr Insulin spritzen – mindestens ein halbes Jahr lang”, schreibt der Diabetologe Dr. Wulf Quester vom Diabeteszentrum Bad Oeynhausen im Apothekenmagazin “Diabetiker Ratgeber”.

Der Grund: Das Medikament gelangt in diesem Bereich so ungleichmäßig ins Blut, dass seine Wirkung unkontrollierbar wird. Die Blutzuckerwerte können dann stark schwanken. Spritzhügel entstehen nicht, wenn man bei jeder Injektion eine andere Einstichstelle wählt. Auch wer die Kanüle zu selten wechselt, riskiert die Verhärtung unter der Haut.

Quelle: “Diabetiker Ratgeber” 2/2009

Curado Newsletter

aktuell . fundiert . patientengerecht

Newsletter "Diabetes mellitus" abonnieren ...

Weitere Artikel

Alle 227 sachverwandten Artikel anzeigen

Zum Abkürzungsverzeichnis

- Anzeige -