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Mit der zweiten reist man besser

Wer Diabetes hat und eine Insulinpumpe benutzt, sollte sich vor Reisen ins fernere Ausland bei seinem Pumpen-Hersteller ein Reservegerät besorgen, rät das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Sonst könnte es bei einer ...

 

Persönliche Erfahrungen mit Diabetes

Aus meiner Sicht ist es günstig für andere und vor allen neu erkrankte Diabetiker, wenn sie von den Erfahrungen anderer Diabetiker mit dieser Krankheit lesen können. Aus diesem Grunde möchte ...

 

Gut vorbereitet in die Klinik

Wer Diabetes hat, wird doppelt so häufig stationär behandelt wie Nicht-Diabetiker. Der Klinikaufenthalt dauert meistens auch länger. Das macht es besonders wichtig, die "Auszeit" in der Klinik zu planen. Gerade, ...

 

Mit Spritze ins Flugzeug

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Diabetiker: Im Urlaub öfter messen

Diabetiker sollten im Urlaub mehr Teststreifen für die Blutzuckerkontrolle dabei haben, als sie üblicherweise zuhause brauchen. Denn unterwegs sollten sie häufiger ihren Blutzucker messen, rät das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". ...

 

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Wie man eine Selbsthilfegruppe gründet

05.02.09.

Menschen

Foto: Shutterstock

Gerade wenn man chronisch krank ist, körperlich oder seelisch, tut es gut, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Besonders hilfreich sind hier Selbsthilfegruppen, aber oft gibt es keine in der Nähe. Wir wollen unseren Hörern nun Mut machen, selber eine zu gründen. Da es sehr viele Selbsthilfegruppen für Diabetiker gibt, haben wir beim Apothekenmagazin Diabetiker Ratgeber nachgefragt. Chefredakteur Dr.
Andreas Baum weiß, wo man sich Unterstützung holen kann, um eine Selbsthilfegruppe zu gründen:

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Beratung und Anregungen bekommen Sie bei der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle, das ist kurz und sehr viel einfacher NAKOS – im Internet www.nakos.de . Auf Wunsch bekommen Sie auch in der Gründungsphase vor Ort Unterstützung, z.B. bei der Raumsuche oder bei der Vermittlung von Referenten. Und auch um die Gruppe bekannt zu machen, helfen Ihnen NAKOS – Mitarbeiter, zeigen Ihnen z.B. wie man Veranstaltungen in der Presse bekannt macht und wo man Einladungen auslegen kann usw.

Bei der Gründung einer Selbsthilfegruppe sollte man auch an den finanziellen Aufwand denken:

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Kosten fallen z.B. an für Porto, Telefon, für Zeitungsanzeigen, um Versammlungen bekannt zu machen, für Druck- und Kopierkosten, für Einladungen, Informationsmaterial, evtl. auch für Miete eines Gruppenraums. Das kann man denn oft über einen Mitgliederbeitrag oder auch über Spenden bezahlen.

Aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten der finanziellen
Unterstützung:

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Ja, oft bekommen Selbsthilfegruppen Unterstützung z.B. von Krankenkassen mit Geld und Sachmitteln. Manchmal werden dann auch Räume kostenlos zur Verfügung gestellt oder die Kasse hilft beim Druck von Plakaten. Darüber hinaus ist es natürlich auch möglich Spenden und Zuschüssen einzuwerben von Unternehmen, Organisationen, Behörden oder auch Stiftungen im Gesundheitsbereich.

Ebenso kann man sich sonst ans Gesundheitsamt, eine Klinik oder einen Apotheker wenden. Man sollte sich aber auf alle Fälle einen Partner suchen, rät der Diabetiker Ratgeber.

Quelle: Wort und Bild – Diabetiker Ratgeber

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