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Patienteninformationen

Alles über Diagnose

1. Gestreutes Röntgenlicht könnte krankes Lungengewebe zeigen

Eine Kombination von Dunkelfeld- und konventionellem Röntgenbild soll in Zukunft eine klare Unterscheidung zwischen gesundem und emphysematösem Gewebe sowie eine Beurteilung der regionalen Verteilung der Krankheit ermöglichen. Anhand solcher Bilder könnte der Arzt dann nicht nur sehen ob ein Patient erkrankt ist sondern auch, welche Stellen der Lunge wie stark betroffen sind.

2. Das Lungenemphysem vermeiden und behandeln

Im Verlauf der COPD kann es durch dauerhafte Entzündungsherde häufig zu akuten Verschlimmerungen und schließlich zur teilweisen Zerstörung des Lungengewebes, infolge zu einem Lungenemphysem, kommen. Durch eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung eines Lungenemphysems kann das Voranschreiten der Erkrankung eingegrenzt werden.

3. Symptome eines Lungenemphysems

Das Leitsymptom des Lungenemphysems ist die Atemnot, welche sich im Verlauf der Erkrankung steigert. Äußerlich betrachtet unterscheidet man den klassischen Typ und den Bronchitis-Typ.

4. Entstehung eines Lungenemphysems

Man vermutet, dass ein Lungenemphysem durch ein Ungleichgewicht der Enzyme in der Lunge entsteht. Bei einer chronischen Bronchitis z. B. kann das Immunsystem überreagieren und auch gesundes Gewebe angreifen.

5. Diagnose eines Lungenemphysems

Da die Erkrankung schleichend verläuft, gestaltet sich die Diagnose eines Lungenemphysems nicht immer einfach. Auch muss eine Abgrenzung gegenüber einer chronischen obstruktiven Bronchitis stattfinden.

6. Therapie eines Lungenemphysems

Einmal zerstörtes Lungengewebe ist nicht heilbar, daher konzentriert sich die Therapie des Emphysems auf die Verbesserung der Lebensqualität. Auch Selbsthilfegruppen sind hilfreiche Ansprechpartner.

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