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Patienteninformationen

Alles über Diagnose

1. Nathalie Todenhöfer: Anderen MS-Kranken zu helfen, das ist ihr Ziel

Wenige Tage nach ihrem Abitur im Jahr 2004 erhielt Nathalie Todenhöfer die Diagnose: Multiple Sklerose. Befund MS sprach mit der jungen Frau darüber, wie es ihr heute geht, wie sie die medizinischen Fortschritte beurteilt und wie die Krankheit ihren Lebensweg beeinflusst hat.

2. Augenuntersuchungen verbessern Früherkennung

Untersuchungen des Auges sollen künftig die Diagnose und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen verbessern, teilt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft mit. Bei den meisten Krankheiten verändern sich Zellen und Zellbestandteile bereits viele Jahre vor dem Auftreten erster Symptome.

3. Immuntherapie und Kinderwunsch

Die Diagnose Multiple Sklerose wird bei mehr als der Hälfte aller betroffenen Frauen zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr gestellt. In dieser Lebensphase spielt die Familienplanung eine wichtige Rolle. Nach der ersten Auseinandersetzung mit der Diagnose MS kommt ganz oft die Frage, welches Risiko eine Schwangerschaft für den Verlauf der MS und ein sich entwickelndes Kind in sich birgt.

4. Magnetresonanz-Fingerabdruck für MS

Eine neue Methode der Magnetresonanztomografie (MRT), mit der sich u. a. MS schneller diagnostizieren lassen soll, haben Forscher der Case Western Universität Cleveland im US-amerikanischen Bundesstaat Ohio entwickelt.

5. Ich liebe das Leben

1999 erhielt Andrea Schröder die Diagnose Multiple Sklerose. Nach einem tiefen Fall lernte sie, das Leben wieder zu lieben.

6. Multiple Sklerose bei Kindern an Augen erkennen

Multiple Sklerose (MS), eine chronisch-entzündliche Erkrankung von Gehirn und Rückenmark, beginnt bei Kindern und Jugendlichen häufig mit Sehstörungen. Darauf macht die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) anlässlich einer Studie aufmerksam. Eine frühzeitige Diagnose ist wichtig, da die Behandlung den Verlauf der Erkrankung günstig beeinflussen kann. Multiple Sklerose gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen bei jungen Erwachsenen.

7. Gibt es einen Geschlechterunterschied in der Bewältigung von MS?

Die Diagnose Multiple Sklerose muss von jedem, den sie trifft, erst einmal bewältigt werden. Aber gibt es im Umgang mit der chronischen Erkrankung einen Unterschied zwischen Männern und Frauen? Dr. Silvia Dirnberger-Puchner, Psychotherapeutin, erforschte in einer Lebensqualitätsstudie an 193 MS-Patienten und -Patientinnen die Existenz geschlechsspezifischer Krankheitsbewältigungsstrategien bei Multipler Sklerose.

8. „Die MS war ein Schock, aber auch ein zweites Leben.“

Caroline Régnard-Mayer ist 45 Jahre alt, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, erhielt 2004 nach einem langen Leidensweg als vermeintlich „eingebildete Patientin“ die Diagnose Multiple Sklerose.

9. Professionalität und Empathie – MS-Schwester Ina Selka

Es beginnt unterschiedlich und oft vermeintlich harmlos: Da ist diese unerklärliche Müdigkeit, die Haut fühlt sich irgendwie taub an. Wie durch einen Schleier kann alles nur noch verschwommen gesehen werden. Oder es ist das Laufen, das einfach nicht mehr so leicht funktioniert.

10. Leitlinien für Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose: Notwendigkeit und Grenzen

Die neue Auflage der „Leitlinie für Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose“ richtet sich in erster Linie an Ärzte. Seit Erstauflage der „Deutschen Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie“ vor etwas mehr als zehn Jahren sind die Leitlinien immer umfangreicher, im medizinischen Alltag aber auch immer wichtiger geworden.

11. Neuer Marker könnte MS-Diagnose zukünftig erleichtern

Multiple Sklerose (MS) sicher zu diagnostizieren, erfordert langjährige neurologische Erfahrung, da eine Vielzahl klinischer und paraklinischer Befunde bewertet und eingeordnet werden muss. Manchmal ist eine eindeutige Diagnose erst nach Jahren möglich. Ein neuer potenzieller Biomarker, der mittels Bluttest bestimmt wird, könnte zukünftig die Diagnosestellung vereinfachen, berichtet das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS).

12. Blasenfunktionsstörungen: Raus aus der sozialen Isolation

MS kann nahezu alle Bereiche des menschlichen Körpers in Mitleidenschaft ziehen, so auch die Funktion der Harnblase. Im Verlauf der Krankheit haben nach Angaben der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) zwischen 50 % und 80 % der Betroffenen Probleme mit der Blasenfunktion, 10–14 % bereits bei der Diagnose der MS.

13. Partnerschaft und Familie

Wer die Diagnose MS erhält oder sich mit einem MS-Schub konfrontiert sieht, weiß i. d. R. nicht, wie sich die Krankheit entwickelt bzw. welche Folgen der Schub haben wird. Für die Betroffenen kann das sehr belastend sein. Hinzu kommen oft die Unsicherheit, wie es wohl weitergehen wird, und die Angst, dem Partner oder der Familie zur Last zu fallen.

14. Neuer Nachweis für Multiple Sklerose in Aussicht

Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben eine neue Methode zum Nachweis von Multipler Sklerose sowie zur Unterscheidung verschiedener Verlaufsformen dieser Erkrankung ausfindig gemacht.

15. Jens Hauk und sein anderes Ich, der Clown

Ich heiße Jens Hauk, bin 46 Jahre alt, Justizvollzugsbeamter im Vorruhestand und wohne im Landkreis Peine/Niedersachsen. Mit dem Gedicht „Der Clown“ fing ich 2003 an, mich schreibend mit der MS auseinanderzusetzen. „Der Clown“ beschreibt die Zeit von meiner Diagnose 1998 bis zum Jahr 2003.

16. Vernetzte Forschung zum Patientenwohl

Die Mitglieder des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben in München den Startschuss für die zweite Förderperiode gegeben. Insgesamt 13 Projekte mit z. T. mehreren Subprojekten sind von einem internationalen Gutachtergremium zur Förderung empfohlen worden.

17. Diagnose von Multipler Sklerose

Die MS ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Bei den Betroffenen treten erste Symptome oft zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr auf. Die Erkrankung betrifft in Deutschland etwa 30 - 100 Menschen pro 100.000 Einwohner. Erste Anzeichen dieser Erkrankung sind häufig Sehstörungen oder Taubheitsgefühle, eine Schwäche in einem Arm oder Bein oder Koordinationsstörungen. Diese Ausfallserscheinungen können relativ plötzlich innerhalb weniger Stunden oder Tage auftreten oder sich schleichend über mehrere Monate entwickeln.

18. Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose

Eine Multiple Sklerose (MS) zu diagnostizieren, ist nicht einfach. Die Symptome können sich individuell in ihrer Art, in dem Schweregrad ihrer Ausprägung und in dem Zeitpunkt ihres Auftretens unterscheiden.

19. Ein Traum wurde wahr: Ins MS-Camp nach Kanada

Jaqueline Wittmann, mit 17 die Diagnose MS erhalten, hatte Glück: Im letzten Sommer durfte sie über die dmsg ins Summer Camp nach Kanada reisen. Mit Befund MS sprach sie über ihre Krankheit, über die Veränderungen in ihrem Leben und über das schönste Erlebnis, das sie je hatte.

20. Dysphagie bei MS diagnostizieren und therapieren

Der Mediziner spricht von einer neurogenen Dysphagie, wenn eine oder mehrere am Schluckakt beteiligte anatomische Einheiten in ihrer Funktion bzw. in ihrem Zusammenspiel beeinträchtigt sind. Ursache können neurodegenerative Erkrankungen wie Multiple Sklerose sein.

21. Was sind MS-Zentren?

Menschen mit der Diagnose MS brauchen Ansprechpartner, die sie in medizinischen Fragen kompetent beraten und Erfahrung mit den verschiedenen Symptomen haben, die zur MS gehören. Die Behandlung, zu der einerseits die verlaufsmodifizierende und andererseits die symptomatische Therapie gehören, muss individuell angepasst werden.

22. Psychische Symptome – die unsichtbare Seite der MS

Für Ärzte und Betroffene stehen bei der Diagnose MS i. d. R. zunächst die körperlichen Veränderungen im Vordergrund. Doch psychische Symptome, die mit MS einhergehen können, beeinträchtigen die Lebensqualität oft ähnlich stark. Stimmungsschwankungen, Depressionen, Ängste bis hin zu Angststörungen, kognitive Einschränkungen sowie die mangelnde Kontrolle über Gefühlsäußerungen gehören zu dieser eher unsichtbaren Seite der MS.

23. Neue Erkenntnisse zur MS in Baden-Württemberg

Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e. V., stellt die Daten zur Versorgungssituation MS-Erkrankter für Baden-Württemberg vor, die im Rahmen des deutschen MS-Registers erhoben wurden.

24. Annette Eickert: Durch die MS zur Buchautorin

Gelesen hat sie schon immer viel, die MS hat sie zum Schreiben gebracht: Annette Eickert aus Worms ist Autorin von mittlerweile fünf Fantasyromanen und sprudelt über vor Ideen für weitere Bücher. Angefangen hat alles nach ihrer MS-Diagnose im Juni 2005.

25. Eisen als Biomarker für MS?

Möglicherweise könnte Eisen als Biomarker für MS fungieren. Darauf deuten Ergebnisse einer Studie der Universität New York hin. Ein Forscherteam verglich mit einem neuen MRT-Verfahren die Gehirne von 31 mit MS diagnostizierten Personen mit denen von 17 gesunden Freiwilligen.

26. Zertifizierte MS-Zentren bieten optimale Versorgung

Wer mit der Krankheit Multiple Sklerose konfrontiert wird, sollte sich auf jeden Fall in eine Klinik begeben, die langjährige Erfahrung in der Diagnosestellung, der klinischen Beurteilung und der Wahl der individuell besten Therapieoptionen hat: in eine Klinik, die über ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Verfahren verfügt und regelmäßig eine große Zahl von MS-Patienten stationär und ambulant nach dem neuesten wissenschaftlichen Stand untersucht und behandelt.

27. Runter vom Sofa und Leinen los

Petra Orben, Jahrgang 1962, Diplom-Sozialpädagogin, war jahrelang im heilpädagogischen Bereich tätig. 1999 wurde die Diagnose Multiple Sklerose gestellt und seit 2002 ist sie Frührentnerin. Durch die Erkrankung ist sie in ihrer Motorik eingeschränkt und beim Gehen auf Hilfsmittel angewiesen.

28. Das Leben geht weiter Portrait einer MS-Betroffenen

Carola Himmel ist seit mehreren Jahren an Multiple Sklerose erkrankt. Während ihrer Therapie hat sie bemerkt, dass ihr die Aufzeichnung ihres Lebens hilft, sich mit der Krankheit intensiver auseinander zusetzen.

29. Forscher machen mögliche Vorzeichen von MS aus

Schon zwei bis drei Jahre, bevor die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wird, lassen sich im Blut der späteren Patienten Auffälligkeiten nachweisen. Im Vergleich mit Gesunden sinken in dieser Zeit die Vitamin-D-Werte stark ab. Dafür steigt die Stärke der Antikörper-Immunantwort gegen das Epstein-Barr-Virus, das schon lange unter Verdacht steht, an der Entstehung von MS beteiligt zu sein.

30. Erste Erfolge einer internationalen Forschungsallianz für Kinder mit MS

Unter dem Namen GRACE-MS erforschen Kliniken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Kindern mit Multipler Sklerose. Die Forschergemeinschaft trägt den Namen GRACE-MS, eine Kurzform von „German-speaking Research Alliance for ChildrEn with MS“.

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