- Anzeige -
Curado.de Logo

Sie sind hier: Startseite - Patienteninformationen

Patienteninformationen

Alles über Diagnose

1. Interview mit Heide Simonis

2002 wurde bei der damaligen Ministerpräsidentin Schleswig-Holsteins Heide Simonis die Diagnose Brustkrebs gestellt. Doch die Diagnose behielt die Politikerin im Hinblick auf den nahestehenden Wahlkampf für sich. Heute setzt sie sich für verschiedene soziale Projekte ein und gilt als geheilt.

2. Früherkennung und Krebsvorstufen

Die Früherkennung spielt eine wichtige Rolle bei gynäkologischen Krebserkrankungen. Durch regelmäßige Untersuchungen können Krebserkrankungen im Frühstadium diagnostiziert werden.

3. Qualitätsstandars zertifizierter Brustzentren

Zertifizierte Brustzentren müssen feste Qualitätsstandards einhalten, die einmal jährlich von unabhängigen Prüfern kontrolliert werden.

4. Am Rande des Zusammenbruchs

Beatrix Falkenstein erkrankte 2014 an Brustkrebs. Sie berichtet über ihre Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem.

5. Als Brustkrebspatientin in den Urlaub

Wenn Krebspatientinnen in den Urlaub reisen, liegt hinter den meisten eine lange anstrengende Zeit, sei es aufgrund einer belastenden Therapie oder der Diagnose selbst. Der Urlaub soll Entspannung und Erholung bieten und die Genesung vorantreiben

6. Diagnose von Brustkrebs

Führt eine Tastuntersuchung zu Auffälligkeiten, kann zur Diagnose von Brustkrebs unter anderem ein Ultraschall oder eine Mammografie vorgenommen werden.

7. Resilienz – Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Eines steht fest: Die Diagnose Krebs verändert alles! Man fällt in ein tiefes Loch, als würde einem der Boden unter den Füßen entzogen.

8. Brustkrebsmonat Oktober – Offensiv gegen die Krankheit

Seit 1984 findet einmal im Jahr, im Oktober, der Brustkrebsmonat statt. Hier wird auf das Thema Brustkrebs und besonders die Vorsorge aufmerksam gemacht.

9. Wie eine zweite Familie

Tanja Ibe und Silke Heise erhielten beide die Diagnose Krebs. Wie ihnen der Austausch mit anderen Betroffenen und der Halt innerhalb der Selbsthilfegruppe geholfen hat, berichten die beiden Frauen.

10. Diagnose Brustkrebs: Unvollkommen vollkommen

Mit 31 Jahren erkrankt Kathrin Lubig an Brustkrebs und ab diesem Moment verändert sich ihr gesamtes Leben.

11. Gentests bei erblich bedingtem Brustkrebs

Prof. Dr. C. R. Bartram informiert im Interview über die Möglichkeiten eines Gentests bei erblich bedingtem Brustkrebs.

12. Warum Ich – eine Aktivgruppe für Betroffene

Diagnose Krebs – Warum Ich? Diese Fragen stellen sich viele Menschen nach der Diagnose Krebs, so, wie auch ich mir die Frage gestellt habe, als ich im Dezember 2012 die Diagnose Brustkrebs erhielt. Heute, nach 18 Wochen Chemo und OP kann ich sagen: „Ich habe viel aus meiner Krankheit gelernt. Die Krankheit hat mich verändert.“

13. Café Lebensfreude gibt Hoffnung

Wer die Diagnose Brustkrebs erhält, ist erst einmal am Boden zerstört. Man wird mitten aus einem gesunden und aktiven Leben gerissen und bekommt große Angst. Um möglichst schnell wieder auf die Beine zu kommen und die Krankheit annehmen zu können, gründete Frau Petra Weißbach das Café Lebensfreude.

14. Was sind die Vorteile zertifizierter Brustzentren?

Der entscheidende Vorteil eines zertifizierten Brustzentrums für die Patientin ist die Gewissheit einer Behandlung nach höchsten Qualitätskriterien.

15. Rehabilitation nach Brustkrebs: „Zusammen stark werden“

Die Diagnose Brustkrebs betrifft die ganze Familie – während einer Rehabilitation können alle Familienmitglieder neue Kraft schöpfen.

16. Brustkrebs: Angst, Panik, Depressionen

Die Diagnose Brustkrebs ist für die betroffenen Frauen sehr belastend und kann zu verschiedenen psychischen Störungen führen.

17. Erfahrungen mit einer Breast Care Nurse

Die individuelle Betreuung durch eine Breast Care Nurse kann eine enorme Unterstützung für betroffene Frauen sein.

18. Psychoonkologen helfen bei der Krankheitsbewältigung

Psychoonkologen können helfen, mit den psychischen Folgen einer Brustkrebserkrankung und der Therapie umzugehen.

19. Die Kraft eines Versprechens: KOMEN Deutschland e. V. – ein Porträt

„Wissen trägt dazu bei, die Angst vor der Krankheit und ihren Auswirkungen abzubauen“, sagt Irene Menzel, Vorstandsvorsitzende von KOMEN Deutschland e. V. Der gemeinnützige Verein wurde 1999 als deutsche Vertretung von Susan G. Komen for the Cure (USA) gegründet. Er zählt über 200 Mitglieder sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer. Ohne sie wären die Erfolge des Vereins nicht möglich, der sich über Spenden und Veranstaltungen wie den „Race for the Cure“ und die Benefiz-Gala „Pink Tie Ball“ finanziert. Weltweit erstreckt sich das Netzwerk auf über 100.000 Personen.

20. Persönliches Gespräch mit dem Arzt ist wichtig bei der Klinikwahl

Krebspatientinnen müssen in den ersten Tagen nach der Diagnose nicht nur die Gewissheit verkraften, dass sich in ihrem Körper Tumore gebildet haben, sondern sich i. d. R. auch um die Behandlung kümmern. Dies stellt die Frauen vor die Frage: „Bin ich in der richtigen Klinik? Wie finde ich eine für mich passende Klinik?“

21. Das Streben der Patientinnen nach Heilung und Normalität

Im Oktober 2004 erhielt Nicola Nordenbruch die Diagnose Brustkrebs – und war schockiert. Der histologische Befund ergab: Es ist eine besonders aggressive Form des Tumors. Doch trotzdem: Heute, rund zwölf Jahre später, ist Nicola Nordenbruch ein glücklicher Mensch.

Sachverwandte Themen
Newsletter An-/Abmeldung

Code: PAAN