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Patienteninformationen

Alles über Einschränkungen

1. Behinderungs- und Krankheitskosten bei MS

Menschen mit Behinderungen können die durch ihre Einschränkungen entstehen Kosten in der Steuererklärung geltend machen.

2. MS und Familie

Zwei Drittel aller von MS Betroffenen, so die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e. V. (DMSG), erhalten ihre Diagnose zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr und damit in der Lebensphase, in der das Thema Familiengründung aktuell ist.

3. Zurück in den Beruf

Treten Funktionseinschränkungen infolge eines MS-Schubs oder des Fortschreitens der MS auf, ist oft die Angst groß, die Arbeit und damit auch die Existenzgrundlage zu verlieren. Doch in vielen Fällen können von MS Betroffene auch mit der Krankheit weiter arbeiten.

4. Rehabilitation bei MS – wichtig und sinnvoll

Eine Reha-Maßnahme bei MS kann helfen, körperliche, psychische und kognitive Einschränkungen zu bessern.

5. Hilfsmittel Rollstühle

Im Verlauf der MS können u. U. Bewegungseinschränkungen auftreten, deretwegen die Betroffenen zeitweilig einen Rollstuhl benötigen. Ein Rollstuhl kann dazu beitragen, weiterhin ein eigenständiges Leben zu führen.

6. Die Wohnung barrierefrei gestalten

Bewegungseinschränkungen können zu jedem Zeitpunkt im Verlauf der MS auftreten. Spätestens, wenn die ersten Probleme auftreten, sollten sich Betroffene Gedanken darüber machen, welche Umbauten ihnen das Leben erleichtern könnten.

7. Sport und Bewegung – fit bleiben mit MS

Bewegung macht gute Laune und den Kopf frei. Sie sorgt dafür, dass der Körper beweglich bleibt, steigert die Mobilität und körperliche Leistungsfähigkeit und erhöht das allgemeine Wohlbefinden. Das zeigen wissenschaftliche Studien immer wieder.

8. Den Kopf trainieren

Kognitive Einschränkungen, zu denen u. a. Störungen der Merkfähigkeit, der Wahrnehmung und der Aufmerksamkeit gehören, treten im Laufe der Zeit bei rund 40 % aller von MS Betroffenen auf, so die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG). Wissenschaftlichen Studien zufolge häufig sogar bereits in frühen Stadien der Krankheit.

9. Mobil sein und mobil bleiben bei Multipler Sklerose

Da MS Auswirkungen auf das Zentralnervensystem hat, kann es unter Umständen zu Koordinationsstörungen oder Bewegungseinschränkungen und in der Folge zu Mobilitätsverlust kommen.

10. Psychische Auswirkungen der MS

Die MS beeinträchtigt nicht nur körperliche Funktionen, auch das Risiko für psychische Störungen und Einschränkungen ist erhöht.

11. Hilfsmittel für den Alltag

Eine MS kann mit Einschränkungen des Bewegungsapparates einhergehen. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Hilfsmittel, die Menschen mit MS den Alltag erleichtern sollen.

12. Dekubitus vorbeugen

Eine nicht zu unterschätzende Gefahr für alle von MS Betroffenen mit größeren Bewegungseinschränkungen ist ist der Dekubitus. Darunter versteht man Verletzungen der Haut und der darunter liegenden Schichten, die durch länger andauernden Druck auf das Körpergewebe sowie durch Reibung und Scherkräfte entstehen.

13. Pflege bei Problemen mit der Beweglichkeit

Häufig übernehmen Angehörige die Pflege, wenn Betroffene von MS aufgrund von Bewegungseinschränkungen auf Hilfe angewiesen sind.

14. Mit MS aktiv leben

Auch mit Menschen mit MS können ein vielseitiges, aktives Leben führen. Freunde treffen, Gartenarbeit, Bewegung und Reisen sind in vielen Fällen auch mit MS möglich.

15. Trainings- und Bewegungstherapie mit und ohne Geräte

Bewegungseinschränkungen sind eine häufige Folge der MS. Dazu zählen u. a. Gangunsicherheit, Lähmungen und Koordinationsstörungen. Da aber die Mobilität eine wichtige Voraussetzung für ein selbstständiges Leben ist, spielt die Bewegungstherapie eine große Rolle bei der Behandlung der MS, vor allem auch die geräteunterstützte Trainingstherapie.

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