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Patienteninformationen

Alles über Eltern

1. Neurodermitisschulung für Eltern

Neurodermitis ist eine Herausforderung für die ganze Familie. In der Sprechstunde beim behandelnden Arzt können längst nicht alle Fragen zur Entstehung des Ekzems und dem Umgang damit geklärt werden. Die Arbeitsgemeinschaft Neurodermitisschulung im Kindes- und Jugendalter e. V. (AGNES) hat deshalb eine umfassende Patientenschulung entwickelt, die bundesweit an vielen Kliniken und Therapiezentren angeboten wird.

2. So unterstützen Eltern ihr neurodermitiserkranktes Kind

Die meisten Betroffenen leiden unter starkem Juckreiz. Häufig bedeutet die Erkrankung eine Beeinträchtigung der gesamten Familie. Doch auch die seelische Verfassung des Kindes sollte berücksichtigt werden. Denn zum einen kann der Umgang der Eltern mit der Erkrankung den Leidensdruck bei dem Kind erhöhen, zum anderen können sich Stress und Angst negativ auf den Heilungsprozess auswirken.

3. Neurodermitisschulung

In Deutschland sind derzeit bis zu 15 % der Kinder und Jugendlichen Neurodermitiker. Die Hauterkrankung ist nicht heilbar und stellt für die Betroffenen und ihre Eltern eine sehr große zusätzliche Belastung dar, wie die Arbeitsgemeinschaft Neurodermitisschulung e. V. auf ihrer Internetseite informiert.

4. Schulungen für Eltern neurodermitiskranker Kinder

Das Kind kratzt sich, die Haut nässt und blutet. Doch der starke Juckreiz hört nicht auf. Nach Angaben des Ärzteverbands Deutscher Allergologen leiden in Deutschland rund 10 - 15 % aller Kinder und Jugendlichen unter Neurodermitis.

5. Kinder mit Neurodermitis: Nahrungsmittel zu häufig als Auslöser verdächtigt

Leiden Kinder an Neurodermitis vermuten Eltern sehr oft Nahrungsmittel als Auslöser der allergischen Reaktion. Wie die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) berichtet, können solche Zusammenhänge aber nur in jedem zweiten Fall bestätigt werden.

6. Wie verhindern Eltern, dass ihr Kind sich bei Neurodermitis kratzt?

Neurodermitis ruft oft starken Juckreiz hervor. Was zur Folge haben kann, dass Kinder ständig versuchen, sich an den betroffenen Körperstellen zu kratzen. Dabei kann die Haut verletzt werden und in die offenen Wunden können Krankheitserreger eindringen, die sich unter den Fingernägeln oder an den Fingern des Kindes befinden.

7. Hautpflege bei Kindern mit Neurodermitis

Hautpflege ist bei Neurodermitis ein wichtiger Teil der sog. Basistherapie, d. h., der grundlegenden Behandlung der Krankheit. Sie sollte daher zur täglichen Gewohnheit werden, genau wie das Zähneputzen. Die Hautpflege bei kleineren Kindern müssen die Eltern übernehmen, bei älteren Kindern sollten sie darauf achten, dass die Kinder sie nicht vergessen.

8. Neurodermitis bei Kindern erfordert einen Spezialisten

Einer von zehn Säuglingen ist von Neurodermitis betroffen. Trockene Haut, starker Juckreiz, blutig gekratzte Stellen am Körper, schlaflose Nächte: Neurodermitis ist eine Erkrankung, die für Kinder und ihre Eltern sehr belastend ist. Prof. Dr. Ulrich Wahn erläutert im Interview, worauf Eltern achten sollen.

9. Neurodermitis bei Kindern behandeln

Neurodermitis tritt häufig zum ersten Mal im Kindes- oder Säuglingsalter auf. Man geht davon aus, dass etwa 10 % der Kinder und ungefähr 3 % der Erwachsenen in den Industrieländern von der Krankheit betroffen sind. In vielen Fällen verschwindet Neurodermitis im Schulalter.

10. Neurodermitis bei Kindern therapieren

Die Neurodermitis ist eine für Kinder und Eltern oft gleichermaßen belastende Krankheit – für die Kinder, weil der Juckreiz teilweise so schlimm ist, dass sie sich die Haut aufkratzen, für die Eltern, weil sie es mit ansehen müssen.

11. Alltagstipps für den Umgang mit Neurodermitis bei Kindern

Stress, Kratzen, Juckreiz – Neurodermitis ist für Kinder und die Eltern eine Herausforderung. Eltern fühlen sich oft hilflos, wenn die Haut ihres Kindes gerötet ist und juckt. Mit dem nötigen Wissen über die Erkrankung und der entsprechenden Hautpflege können Eltern ihren Kindern zur Seite stehen und sie unterstützen.

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