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Patienteninformationen

Alles über Entstehung

1. Elektrosmog erhöht Asthmarisiko schon im Mutterleib

Das Asthmarisiko von Kindern ist höher, wenn ihre Mütter während der Schwangerschaft stärkerem und anhaltendem Elektrosmog ausgesetzt waren. Das zeigt eine Langzeitstudie amerikanischer Forscher an mehr als 800 werdenden Müttern und ihren Kindern.

2. Schützen Omega-3-Fettsäuren vor Asthma oder Neurodermitis?

Bisher ging man davon aus, dass die Aufnahme „schlechter“ Fette in der Schwangerschaft die Bildung kindlicher Fettzellen erhöht, dass „gute“ Omega-3-Fettsäuren hingegen vor Übergewicht schützen. Eine Studie an der Technischen Universität München konnte eine solche Programmierung aber nicht bestätigen. Nun sollen weitere Annahmen über die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren geprüft werden, beispielsweise der mögliche Schutz vor Asthma oder Neurodermitis.

3. Allergien und Asthma

Generell können zwei unterschiedliche Formen von Asthma unterschieden werden: zum einen das allergische oder auch extrinsische, zum anderen das nicht-allergische oder auch intrinsische Asthma. Häufig gibt es aber Mischformen.

4. Bislang unbekannte Population regulatorischer T-Zellen entdeckt

T-Zellen gelten als Dirigenten des Immunsystems. Sie erkennen eindringende Krankheitserreger durch deren Fremdproteine und orchestrieren eine angemessene Abwehrreaktion.

5. Zusammenhang zwischen feuchten Wohnbedingungen und Ausprägung des Asthmas erforscht

Kinder, die unter feuchten Wohnbedingungen aufwachsen, haben ein vielfach erhöhtes Risiko, an Asthma, allergischem und nichtallergischem Schnupfen (Rhinitis) und atopischem Ekzem (Neurodermitis) zu erkranken.

6. Wie kommunizieren Immunzellen untereinander?

Wie können Krankheitserreger wie Bakterien und Viren unser Immunsystem überwinden, obwohl es uns rund um Uhr schützen soll? Und woher weiß unser Abwehrsystem, ob es sich um harmlose oder gefährliche Eindringlinge handelt? Um Fragen wie diese ging es bei einem internationalen Symposium der Universität Magdeburg, so berichtet die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

7. Welche Rolle spielt das Blut bei Asthma?

Fibrinogen ist eigentlich ein wichtiger Blutbestandteil, der für die Blutgerinnung unerlässlich ist. Jetzt haben Forscher in den USA herausgefunden, dass Fibrinogen auch eine Rolle bei Asthma spielen könnte.

8. Asthma und Ekzeme durch Fast Food

Wenn Kinder und Jugendliche drei Mal oder häufiger pro Woche Fast Food essen, erhöht sich ihr Risiko, an schwerem Asthma, Nasenschleimhautentzündungen und Ekzemen zu erkranken.

9. Menopause erhöht Risiko für Asthma

Forscher fanden heraus, dass Frauen in den Wechseljahren oder nach der Menopause ein größeres Risiko haben, an Asthma zu erkranken.

10. Asthma bronchiale – die Grundlagen

Mittlerweile sind in Deutschland etwa zehn Prozent der Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen an Asthma bronchiale erkrankt. Vor allem in den westlichen Industrieländern ist die Rate der Neuerkrankten in den letzten Jahrzehnten rapide angestiegen, besonders bei Kindern. Neuere Studien geben aber Grund zu der Annahme, dass die Häufigkeit nun nicht weiter ansteigt.

11. Asthma und Ekzeme durch Fast Food – Neuseeländische Studie beweist Zusammenhänge

Wenn Kinder und Jugendliche dreimal pro Woche oder häufiger Fast Food essen, erhöht sich ihr Risiko, an schwerem Asthma, Nasenschleimhautentzündungen und Ekzemen zu erkranken.

12. Ursachen für Asthmaerkrankungen

Die Schleimhaut der Bronchien ist bei Menschen, die an Asthma leiden, ununterbrochen in Abwehrbereitschaft und bei Kontakt mit eigentlich harmlosen Substanzen kann es zu einer Entzündungsreaktion des Körpers kommen. Die Schleimhaut wird verstärkt durchblutet, schwillt an und es bildet sich ein zäher Schleim.

13. Entstehung von Asthma

„Warum schauen Sie mir denn in die Nase? Ich habe es doch mit den Bronchien zu tun!“, fragen manchmal Patienten, wenn ich sie untersuchen möchte und mit einer Lampe und einer Art zweigeteiltem Trichter in beide Nasenöffnungen sehe. Erst wenn ich mir einen Eindruck von diesen Eingängen der Atemwege machen konnte, werden die Mund- und Rachenschleimhäute beurteilt und schließlich ist das Stethoskop an der Reihe, mit dem Lunge und Bronchien abgehorcht werden.

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