- Anzeige -
Curado.de Logo

Sie sind hier: Startseite - Patienteninformationen

Patienteninformationen

Alles über Entstehung

1. Allergien auf der Spur

Bei allergischen Erkrankungen stehen Überempfindlichkeitsreaktionen im Vordergrund, die durch eine Immunantwort gegen ansonsten harmlose Antigene ausgelöst werden. In den westlichen Industrieländern hat die Häufigkeit von allergischen Erkrankungen innerhalb der letzten 20 Jahre deutlich zugenommen. In Abhängigkeit des Auslösers sind die klinischen Symptome bei allergischen Erkrankungen vielfältig und äußern sich beispielsweise als Tränen der Augen, Niesattacken, Heiserkeit, Reizhusten, Atemnot, Kopfschmerzen und Migräne. Daneben können auch Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, kolikartige Bauchschmerzen, Durchfälle oder Hautveränderungen wie Hautausschläge auftreten. Als Ursache für die Zunahme allergischer Erkrankungen werden eine Vielzahl äußerer Einflussfaktoren diskutiert, so beispielsweise der Umgang mit zahlreichen Haushaltschemikalien, Farben, Lacken, Kosmetika, Veränderungen der Ernährungsgewohnheiten, das gesteigerte Hygienebewusstsein, das veränderte Impfverhalten, sowie die zunehmende Luftverschmutzung. Diese äußeren Einflussfaktoren überfordern und schädigen die Schutzfunktionen der Haut, der Schleimhäute in den Atemwegen und des Magen-Darmtraktes. Dadurch können Allergene (Eiweiße oder Eiweißverbindungen) in den Organismus eindringen und allergische Reaktionen hervorrufen. Dabei werden vier große Gruppen an Allergenen unterschieden: Inhalationsallergene wie Pollen, die über die Atmung aufgenommen werden, Kontaktallergene (beispielsweise Kosmetika), die auf der Haut allergische Kontaktekzeme hervorrufen können, Nahrungsmittelallergene – zum Beispiel durch Gewürze–, die durch den Mund in den Körper aufgenommen werden und Injektionsallergene wie Insektengifte, die durch Injektion in den Körper gelangen.

2. So schützen Sie Ihr Baby vor Allergien

(dgk) Bereits jedes dritte Kind leidet an einer allergischen Erkrankung. Bei Babys und Kleinkindern zeigen sich die Beschwerden vor allem durch Hautausschläge, Juckreiz, Durchfall oder Erbrechen. Die atopische Dermatitis, umgangssprachlich als Neurodermitis bezeichnet, ist bei Kindern die häufigste chronische Hauterkrankung und sehr häufig mit Allergien gekoppelt.

3. BfR warnt erneut vor Henna-Tattoos

Allergologen sind besorgt: Immer öfter kommen Patienten in die Praxis, weil sie auf ein Henna-Tattoo, auf Haarfarben oder Textilien allergisch reagieren. Auslöser ist oft ein so genanntes "Body painting", das sie aus dem Urlaub mitgebracht haben. Die filigranen schwarzen Henna-Tattoos sind begehrte Mitbringsel aus südlichen Ländern, wo Künstler sie auf Straßen und an Stränden günstig anbieten.

4. Säuglinge sollen vier Monate lang ausschließlich gestillt werden

Säuglinge sollten während der ersten vier Lebensmonate möglichst ausschließlich gestillt werden. Danach könnten die Babys dann Beikost bekommen, sagt Klaus Vetter, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG).

5. Allergiegefahr durch angereicherte Lebensmittel

Allergien können durch sogenanntes Functional Food ausgelöst werden. Das gilt vor allem für Nahrungsmittel, die mit exotischen Früchten veredelt sind, berichtet das Fachmagazin "HNO-Nachrichten". Demnach kann die tropische Acerolakirsche bei Latexallergie zu Kreuzreaktionen führen.

6. Allergien bei Kindern auf dem Vormarsch

Jedes sechste Kind in Deutschland ist Allergiker. Das besagt die aktuelle Studie Kinder- und Jugendgesundheitssurveys, die vom Robert-Koch-Institut gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erstellt wurde.

7. Allergie-Schutz dank Mieze & Co.

Kommt ein Baby ins Haus, müssen Hund und Katze oft gehen – zu Unrecht, sagen nun US-Forscher vom Medical College of Georgia. Wie die Apothekenzeitschrift Gesundheit berichtet, haben die Wissenschaftler 474 Kinder auf Pollen, Tierhaare und Hausstaub getestet. Das Ergebnis: Hatten Kinder schon während des ersten Lebensjahres Kontakt zu Hund und Katze gehabt, reagierten sie seltener allergisch. Besonders profitierten Kinder mit zwei oder mehr haarigen Spielkameraden im Haus – sie entwickelten nur halb so oft Allergien wie Kinder ohne Tiere. Quelle: Apothekenzeitschrift „Gesundheit“

8. Keine Katzen für Kinder von Asthmatikern

Eltern, die unter Asthma leiden, sollten besser auf Katzen für ihren Nachwuchs verzichten. Das Risiko, dass auch das Kind die Atemwegserkrankung bekommt, ist dann nämlich dreimal so hoch wie ohne vierbeinigen Spielkameraden. Das schreibt die Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau unter Berufung auf Forschungsergebnisse vom Brigham and Women´s Hospital in Boston / USA. Für die Kinder gesunder Eltern gilt die Warnung nicht. Im Gegenteil: Erblich nicht vorbelasteter Nachwuchs, der mit Katzen aufwächst, entwickelt nämlich seltener Allergien und Asthma als Altersgenossen ohne Haustiere. Das Magazin Apotheken Umschau

9. Weihnachtsstern: Zuchtformen oft kaum giftig

Verglichen mit der Wildform sind die Zuchtformen des Weihnachtssterns oft kaum giftig. Dennoch sollten Eltern Vorsicht walten lassen und es nach Möglichkeit verhindern, dass ihre Kinder Pflanzenteile essen.

10. Alkohol kann Allergien und Asthma verstärken

Der Genuss von Alkohol kann Allergien verstärken und die Beschwerden verschlimmern. Dabei sei meist gar nicht der Alkohol an sich das Problem, so Prof. Dr. med. Dieter Köhler von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, sondern die Histamine, die bei der Herstellung alkoholischer Getränke von Hefen und Bakterien bei der Gärung gebildet würden.

11. Robuste Landkinder

In den USA treten bei nur sechs Prozent der Kinder, die auf dem Land aufwachsen, Lebensmittelallergien auf, bei Stadtkindern sind dagegen zehn Prozent betroffen, berichtet die "Apotheken Umschau". Dies kam bei einer Studie mit 38500 Kindern heraus. Forscher vermuten, dass der Nachwuchs auf dem Land früh mit Bakterien in Kontakt kommt, die ihn vor der Entstehung von Allergien schützen.

12. Erdbeere, Kirsche, Birke, Gras – verstärkt ein kleines Molekül allergische Reaktionen?

Eine Forschungsgruppe um Prof. Dr. Paul Rösch an der Universität Bayreuth ist bei der Untersuchung von Allergenen und ihren Wirkungen einen wichtigen Schritt vorangekommen. Erstmals ist es gelungen, das Hauptallergen der Birkenpollen in Verbindung mit seinem natürlichen Partnermolekül, dem Liganden, zu isolieren und diesen Liganden chemisch exakt zu bestimmen.

13. Körpereigener Ansatz zur Verhinderung von Allergien

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité Universitätsmedizin Berlin sowie der Johannes Gutenberg Universität in Mainz haben einen körpereigenen Mechanismus aufgeklärt, der die Entstehung von Allergien verhindern kann. Sie konnten zeigen, dass bestimmte Zellen des Immunsystems, sog. killerdendritische Zellen, befähigt sind, Allergiezellen auszuschalten. Dies berichtet das Allergie-Centrum der Charité.

14. Geerbtes Leiden: Heuschnupfen

Die langen Wimpern hat Nina vom Papa, den schön geschwungenen Mund von der Mutter, den Heuschnupfen von beiden. Nina gehört zu schätzungsweise rund fünf Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland, die unter allergischer Rhinokonjunktivitis, besser bekannt als Heuschnupfen, leiden.

15. Kaiserschnitt erhöht Asthma-Risiko von Nachwuchs deutlich

London (AP) Eine Entbindung per Kaiserschnitt erhöht das spätere Asthma-Risiko des Kindes erheblich. Besonders gefährdet ist der Nachwuchs dann, wenn beide Elternteile bereits an Allergien leiden.

16. Allergische Stubenhocker - Viel draußen spielende Kinder leiden seltener unter Allergien

Kinder, die viel im Freien herumtollen, leiden seltener an Heuschnupfen als ihre bewegungsfaulen Altersgenossen, berichtet die "Apotheken Umschau". Wissenschaftler des Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg werteten die Daten von 1700 Kindern zwischen fünf und vierzehn Jahren aus, diesie über zwölf Jahre gesammelt hatten. Dabei wurde deutlich, dass sich für Stubenhocker das Risiko einer Allergie verdoppelt.

17. Allergievorbeugung bei Kindern: Die ersten Lebensmonate entscheiden

Sollten Kinder mit erhöhtem Allergierisiko allergenarm ernährt werden – oder ist diese Vorsichtsmaßnahme überflüssig? Bei der Beantwortung dieser Frage ist der Zeitpunkt entscheidend: In den ersten vier Lebensmonaten bringt allergenarme Ernährung, also Muttermilch oder hypoallergene Säuglingsnahrung, einen klaren Vorteil. Ab dem fünften Monat dürfen die Kleinen auch Beikost erhalten.

18. Hausstaubmilben verursachen Allergien, Asthma und Neurodermitis - was tun?

Viele Deutsche wachen mitten in der Nacht auf, weil Schnupfen, Husten oder Atemnot sie plagen. Die Ursache ist häufig eine Allergie auf Hausstaubmilben, die sich in der feuchtwarmen Umgebung des Betts besonders wohl fühlen. Hier finden die Milben Lebensbedingungen vor, die für sie optimal sind: 75 % Luftfeuchtigkeit bei einer Temperatur von 25°C. Hinzu kommt, dass sich diese winzigen Spinnentiere von Hautschuppen ernähren, von denen Menschen täglich etwa ein Gramm verlieren.

19. Jeder Zweite wird in Zukunft an einer Allergie leiden

Wissenschaftler warnen vor einem Allergie-Boom in Deutschland und Europa. "Wir brauchen ein besseres Frühwarnsystem für Pollen", forderte Jeroen Buters, Professor für Molekulare Allergologie an der Technischen Universität (TU) München. Problematisch seien auch Folgeerkrankungen von Allergien wie Asthma, ergänzt der Direktor des Zentrums für Allergie und Umwelt, Carsten Schmidt-Weber.

20. Lebensmittelallergie beginnt bereits im Mutterleib

Immer mehr Menschen leiden weltweit unter Allergien oder Asthma: Nahezu ein Drittel der Weltbevölkerung sind Allergiker, und der Anteil der Betroffenen wächst heute schneller als je zuvor. Schätzungen zufolge leiden 250 Mio. Menschen unter Lebensmittelallergien.

21. Zunahme lebensbedrohender Symptome bei Allergien

Seit Beginn der Datenauswertung nehmen sie kontinuierlich zu: die schweren, durch eine Allergie ausgelösten Symptome, die zum Tod führen können. Die Ursachen sind vielfältig, und obwohl Allergien längst eine Volkskrankheit sind, gibt es immer noch ungenügende Informationen in der Bevölkerung über Entstehung und Therapiemöglichkeiten allergischer Erkrankungen, so die Deutsche Dermatologische Gesellschaft.

22. Das Geheimnis der Bauernkinder

Neue Erkenntnisse zur Bekämpfung von Asthma und Allergien erhoffen sich Wissenschaftler von einer international angelegten Studie, an der mehr als 200.000 Kinder aus Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz teilnehmen werden. Allein in Baden-Württemberg sollen nach den Ferien über 40.000 Grundschüler zum Erfolg des Projekts beitragen, das von der EU gefördert und im Land von der Abteilung Epidemiologie der Universität Ulm betreut wird. In die so genannte Gabriel-Studie einbezogen sind rund 350 Grundschulen in ausgewählten Landkreisen.

23. Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität – neue Erkenntnisse über die Erkrankung und ihre Behandlung

Das erst in letzter Zeit neu entdeckte klinische Syndrom der Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität (auch NCGS, für Non-Coeliac Gluten Sensitivity) stellt Gastroenterologen und andere Mediziner weiterhin vor Rätsel. Wissenschaftler und Kliniker tun ihr Möglichstes, um die Erkrankung besser zu verstehen und therapeutische Strategien zu entwickeln.

24. Allergien durch Einatmen von Duftstoffen?

Duftstoffe werden in vielen Produkten eingesetzt, mit denen Verbraucher in Kontakt kommen, darunter kosmetische Mittel, Wasch- und Reinigungsmittel. Einige Duftstoffe können zu Allergien führen, wenn sie mit der Haut in Kontakt kommen. Ob Duftstoffe auch allergische Reaktionen auslösen können, wenn sie über die Atemwege aufgenommen werden, diskutierten Experten am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin.

25. Übermäßige Reinlichkeit ist nicht der Auslöser für Allergien

In einem wissenschaftlichen Bericht rufen Wissenschaftler des International Scientific Forum on Home Hygiene (IFH) zu einem radikalen Umdenken in Bezug auf Reinlichkeit und Hygiene im Haushalt auf. Der Bericht hinterfragt die lange Zeit geltende „Hygienehypothese“, die besagt, dass übermäßige Reinlichkeit bei Kindern sogar vermehrt zu Allergien führen könne.

26. Hohe Allergiehäufigkeit bei Kindern: Risiken minimieren und frühzeitig behandeln

Allergien gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter. Das bestätigte auch die erste bundesweite Kinder- und Jugendstudie (KiGGS), die das Robert Koch-Institut im September 2006 in Berlin vorgestellt hat. Mithilfe von Befragungen der Eltern war die Häufigkeit von ärztlich diagnostiziertem Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis bei Kindern und Jugendlichen im Alter bis zu 17 Jahren festgestellt worden. Durch Blutuntersuchungen wiesen die Wissenschaftler bei den Drei- bis 17-Jährigen außerdem nach, gegen welche Allergieauslöser die Kinder und Jugendlichen sensibilisiert waren.

27. Hohe Nickelfreisetzung aus Metallbausätzen kann Allergien auslösen

Metallbausätze für Kinder und Jugendliche können erhebliche Mengen des allergieauslösenden Schwermetalls Nickel abgeben. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat die Nickelfreisetzung aus Spielzeug gesundheitlich bewertet. Bei 29 von 32 untersuchten Metallbaukästen war der gesetzliche Grenzwert für die Nickelfreisetzung aus Spielzeug überschritten.

28. Duftstoffe: Betörend mit möglichen Nebenwirkungen

Einige sind natürlichen Ursprungs, andere künstlich erzeugt: Duftstoffe. Weil die meisten von uns sie als angenehm empfinden, verwenden wir sie oft freiwillig - etwa in Parfüms. Was der Nase gefällt, muss für die Gesundheit aber nicht automatisch gut sein. Denn manche duftenden Produkte enthalten Substanzen, von denen bekannt ist, dass sie Kontaktallergien auslösen oder relevant für andere Unverträglichkeiten sein können. Bestimmte Duftstoffe, wie z. B. Moschusverbindungen, sind zudem in der Umwelt nur schwer abbaubar und reichern sich über die Zeit in der Natur an. Da sie sich auch im menschlichen Körper ansammeln können, sind sogar schon chemische Abkömmlinge von ihnen in der Muttermilch gefunden worden.

29. Amalgam als Auslöser von Allergien und Vergiftungen

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde - das Amalgam. Seit vor mehr als 150 Jahren das Dental-Amalgam seinen Einzug in die zahnärztlichen Praxen hielt, steht es in mehr oder weniger starken Kontroversen zur Diskussion. Anfänglich ging ein wahrer Proteststurm gegen Amalgam wegen Bedenken bezüglich der Giftigkeit von quecksilberhaltigen Amalgam-Plomben durch die Zahnärzteschaft und deren Organisationen. Doch bald beruhigten sich die Gemüter, und wegen seiner guten Verarbeitungsfähigkeit sowie der niedrigen Kosten hielt Amalgam Einzug in die Praxen und somit in die Löcher der kariesgeplagten Menschen.

30. Urtikaria: Signalwege der Mastzellen als Angriffspunkte für neue Therapie

Mastzellen helfen bei der Infektionsabwehr als „Vorhut des Immunsystems“ maßgeblich mit und sind u. a. an der Entstehung von Allergien und Asthma beteiligt. Sie sind „die effektivsten Zellen für die Auslösung einer Entzündung und damit für einen der wichtigsten Schutzmechanismen des Körpers“, so Prof. Marcus Maurer vom Allergie-Centrum der Charité Berlin laut Ärzte Zeitung.

31. Wissenschaftler können erstmals die fatalen Symptome des anaphylaktischen Schocks verhindern

Es kann mit einem harmlosen Wespenstich beginnen: Innerhalb kürzester Zeit kommt es zu einem dramatischen Abfall des Blutdrucks, Herzrasen, asthmaartiger Luftnot und schließlich zum lebensbedrohlichen Versagen des Herz-Kreislauf-Systems.

32. Asthma fängt an der Nase an

„Warum schauen Sie mir denn in die Nase? Ich habe es doch mit den Bronchien zu tun!“, fragen manchmal Patienten, wenn ich sie untersuchen möchte und mit einer Lampe und einer Art zweigeteiltem Trichter in beide Nasenöffnungen sehe. Erst wenn ich mir einen Eindruck von diesen Eingängen der Atemwege machen konnte, werden die Mund- und Rachenschleimhäute beurteilt und schließlich ist das Stethoskop an der Reihe, mit dem Lunge und Bronchien abgehorcht werden.

Sachverwandte Themen
Newsletter An-/Abmeldung

Code: VNGH

- Anzeige -
Schriftzug Anzeige