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Patienteninformationen

Alles über Epilepsie Symptome

1. Erfahrungsbericht: Epilepsie betrifft die ganze Familie

Mein Name ist Angela Michels, ich bin 44 Jahre alt und Mutter von 2 Kindern. Meine Tochter ist 21 Jahre alt und seit ihrem 13.ten Lebensjahr Epileptikerin. Am 11.06.1999 um 14:00 Uhr hat Davina in unserem Gäste-WC den ersten Grandmal-Anfall bekommen.

2. Diagnose von Epilepsie

Die Diagnose von Epilepsie besteht im ersten Schritt aus einem ausführlichen Gespräch zwischen Arzt und Patient. Besteht im Anschluss daran der Verdacht auf eine Epilepsie, wird der Arzt zur Absicherung der Diagnose eine Elektroenzephalografie (EEG) durchführen.

3. Entstehung von Epilepsie

Die Ursachen für die Entstehung einer Epilepsie sind vielfältig. Bei der Epilepsie handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, die mit epileptischen Anfällen einhergeht. Man unterscheidet zwischen der symptomatischen und der idiopathischen Epilepsie.

4. Selbsthilfe bei Epilepsie

Die Deutsche Epilepsievereinigung e. V. hilft Menschen mit Epilepsie dabei, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.

5. Selbsthilfegruppe – Epilepsie Laupheim

Wir wissen alle, das Wort Epilepsie erweckt bei vielen Menschen Vorurteile, Ängste und Fehleinschätzungen. Dies gilt für Betroffene, für ihre Familienmitglieder und Angehörigen gleichermaßen, was zur Folge hat, dass anfallskranke Menschen, es in unserer Gesellschaft immer noch schwer haben.Epilepsie ist immer noch ein Tabuthema. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahre 2000 die Selbsthilfegruppe in Laupheim ins Leben gerufen.

6. Informationszentrum Epilepsie (IZE) klärt auf, informiert und berät

Das Informationszentrum Epilepsie hat sich zum Ziel gesetzt, Betroffene, Angehörige und interessierte Laien sowie Fachleute umfassend über die Erkrankung Epilepsie zu informieren und aufzuklären. Zu den Aufgaben des IZE gehören u. a.: Aufklärung der Öffentlichkeit über die Krankheitsbilder der Epilepsie, Bereitstellung wissenschaftlich fundierter Informationen über neue Erkenntnisse aus Medizin und Therapie sowie Information und Beratung für die ärztliche Weiterbildung

7. Das Curado-Epilepsie-Forum

Wer könnte sich besser auskennen über Epilepsie als die Betroffenen und ihre Angehörigen? Daher tauschen sich im Curado-Forum Betroffene und Angehörige regelmäßig aus, wie sie gemeinsam besser mit der Erkrankung umgehen können

8. Tag der Epilepsie

Im Jahr 1996 wurde der Tag der Epilepsie als bundesweiter Aktionstag von der Epilepsie-Selbsthilfe ins Leben gerufen.

9. Anfallsselbstkontrolle – verhaltensorientierte Gesundheitsförderung bei Epilepsien

Eigene Gesundheitsförderung und Anfallsselbstkontrolle bei Epilepsien kann die medikamentöse Kontrolle epileptischer Anfälle ergänzen und stabilisieren. Darüber hinaus bietet sie die Möglichkeit, die aktive Auseinandersetzung mit der Krankheit zu fördern und die Hilflosigkeit gegenüber den Anfällen zu überwinden. Dies fördert das Selbstbewusstsein und verringert die Bedeutung der Krankheit im Leben.

10. Tipps für Epilepsie-Betroffene auf Reisen

1. Besprechen Sie vor jeder Fernreise mit Ihrem behandelnden Arzt die Risiken, denen Sie ggf. im Urlaub ausgesetzt sind. Lassen Sie sich über entsprechende Schutzmaßnahmen aufklären. 2. Lassen Sie sich Ihre Medikamente vor Reiseantritt in ausreichender Menge verordnen. Ein Ersatzrezept sollte ebenfalls mitgenommen werden. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Apotheke, ob Ihr Medikament im Urlaubsland verfügbar und unter welchem Namen es dort zu haben ist.

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